Thema "Vogelgrippe ":

Vögel und Menschen - nur die Krankheit gemeinsam?

Was kaum jemand weiß: Vögel haben mit Walfischen und Menschen etwas gemeinsam - sie sind "die", die von den Dinosauriern übrigblieben. Sie hatten es geschafft, rechtzeitig im Laufe der Evolution einen anderen Weg einzuschlagen - nicht freiwillig, sondern gezwungenermaßen: "per aspera ad astra" wie der lateiner sagt. Man kann sich das vielleicht vereinfacht so vorstellen: als die Dinosaurier immer größer wurden, erschien auch der erste "T. Rex" - ein Kannibale, der seine Artgenossen fraß: diese begannen zu flüchten, auf die Bäume, unter die Erde, ins Wasser. Es entstanden: die Vögel, die Schildkröten, die Säugetiere (zu denen auch die Wale zählen).

Wichtig ist also, die relativ nahe Verwandtschaft der Vögel zu den Menschen festzuhalten - im Verhältnis zu den Tausenden Arten von Tieren auf der Erde sind die Menschen nicht allzuweit von den Vögeln entfernt. Was ist der wichtigste Punkt, worin sich beide unterscheiden - die Vögel und die Säugtiere? Sind es die Flügel, die Federn? So ließe sich vermuten: im Mozart-Jahr führt Papageno vor, wie es auch sein könnte ... doch ist er nicht Vogelmensch wie die ägyptische Sphinx, er ist Vogelfänger, also Mensch durch und durch, ein Säugetier. Und im Namen steckt der "große Unterschied". Vögel legen Eier, Menschen bekommen Kinder. Der Mensch gehört zu den Säugetieren, und deren Weibchen haben Brüste und brüten keine Eier aus: sie tragen die Kinder im Bauch . Wichtig ist aber die Brundlage, die dies ermöglichte: nämlich den Vorzug, sich intensiver um die Kinder zu kümmern - ein unschlagbarer evolutiver Vorteil, vor und nach der Geburt.

Eine wichtige Koinzidenz: sowohl Säugetiere als auch Vögel sind anders als noch die Saurier Warmblütler. Was dies ermöglicht, zeigte Konrad Lorenz. Es ist nichts mehr als auch nichts weniger als das Denken: ein fortgeschrittenes Hirn ist mit Warmblut verknüpft - es gbt keine intelligenten Kaltlblütler.

Warum enstand dieses warme Blut? Weil Intelligenz gefordert war? Ja, denn die war für die Hilflosen überlebenwichtig - mehr als der Räuber, der Verfolger, war der unterlegene "Kleinere", "Schwächere" darauf angewiesen, ein Schlupfloch zu finden - für den einzelnen Flüchtenden war es überlebenswichtig, in viel vitalerem Sinne , einen neuen Fluchtweg zu entdecken, oder in sein vorbereitetes Versteck wieder zurück zu finden - während der Räuber und Verfolger - wenn er satt genug war, doch auch wenn nicht, hatte er Auswahl - sich abwenden konnte und sich einem neuen Opfer zuwenden konnte.

Dabei könnte ein wichtiges Element eine Rolle gespielt haben: das "Don't do it", gepaart mit dem "Just do it". Das heisst: die Bremse einlegen zu können, wo ein geerberter Instinkt sagte: hier Gas geben, und aber auch: Gas geben wo der angeborene Instinkt sagt: hier nicht darüber springen.

Dieses Verhaltensrepertoire des Flüchtenden hatte körperliche, handfeste Folgen:

Wer per "Angriffsalarm" alarmiert war, musste trotzdem sitzen bleiben, die Ohren anlegen können, der Körper war in Aufruhr, alle Reserven mobilisiert - ein wichtiges "Gefühl", das jeder kennt aus diesem Spektrum ist das "Sauerwerden", "Beleidigt" sein: ein Angriff kann bzw. wird nicht mit einem aggressiven Racheakt beantwortet, sondern mit Passivität: der Körper, nicht nur die Seele versauert buchstäblich, die mobilisierten insbesondere Blutzuckerreserven werden nicht per Flucht oder Kampf abgebaut. Was tun? Wer vor lauter Angst "in die Hosen macht", der hat eines nicht versucht: eine Lösung zu finden, wie man dem Angriff auf andere Weise ausweichen kann: dies muss nicht das christliche, "dem Jünger am Ölberg" gedanklich das "Letzte" abverlangen: nämlich dem Feind die andere Wange hinzuhalten - es genügt, sich einen Fluchttunnel zu graben, mit viel Geschick auf den nächsten Baum zu klettern, es zumindest zu versuchen, oder gar schwimmen zu lernen. Das geht aber - vergröbert - nur nach viel "Mut", nämlich abschätzen von Möglichkeiten.

Was passiert solange mit dem mobilisierten Treibstoff: er wird zu Wärme verbrannt - allerdings im Hiern, wo sich nicht zufällig das Temperatur- und Fieberzentrum befindet. Jeder kennt das Wort vom "fieberhaften Arbeiten" - das bedeutet: ich bin in Panik, muss meinen Job "fertigmachen", bin gedanklich in Aufruhr. Vögel und säugetiere haben es also geschafft, sich per nervlicher, gedanklicher Anstrengung zu Warmblütlern zu machen - das - so stelle ich mir das vor - war so erfolgreich, das von nun an die Bluttemperatur ständig hochgehalten wurde, werden musste - was den Stoffwechsel beanspruchte: der Warmblütler war also zu größerer Sorge, man könnte sagen Regsamkeit im Lebenswandel angehalten, allein um die Körpertemperatur aufrechtzuerhalten, was aber mit verbesserter Hirntätigkeit verbunden war.

Beide -Vögel und Säugetiere - hatten also den Vorteil des "warmen Denkens" erworben (so auch Delphin und Wal, die schon als Säugetiere das Schwimmen lernten).

Und darin ist die 'erklärung für die Übertragbarkeit des Vogelgrippevirus zu suchen: es gibt interessanterweise keine weiteren Tiere als Vogel und Mensch, zwischen denen Übertragbarkeit stattfindet. Oder doch?

Wen nein: dann muss es eine Gemeinsamkeit der infizierten Vögel und der Menschen, des Menschen als eine Art Säugetier gegen, die diese übertragbarkeit begünstigt oder erst möglich macht.

Jeder weiß was eine Grippe ist: eine Erkältung - muss also etwas mit Körpertemperatur zu tun haben . Man steckt sich an, wenn der Körper nicht warm genug gehalten ist.

Nach dem oben Gesagten kann dies eine "skandlöse" Ursache haben. eine Denkfaulheit, eine Entspanntheit, die von einem Virus ausgenutzt werden kann.

Diese heutzutage als problematisch anzusehende Vermutung: daß nämlich ein "Wellness" im Geistigen und Körperlichen, grob gesagt: ein zivilisierter Umgang, wo ein jeder dem anderen vertrauen kann, es keinen Kannibalismus und keine "Panik auf der Titanic" gibt, die Körpertemperatur zu senken vermag und so ein Infiziertwerden begünstigt.

Das leitet über zu einer weiteren skandalösen Vermutung: es ist gerade der Kontakt zwischen betroffenen Tieren, die eine Infektion ermöglicht. Es ist nichts davon bekannt, dass ohne "Essen" bzw. ohne körperliche Nähe der VIrus übertragen werden könnte.

Demnach ist nach einer Situation zu suchen, wo eine körperliche Nähe zu Entspannung führt.

Das kann ja nur der Sex sein - in einer "liberalen" Gesellschaft gilt der Sex ganz ausgesprochen als "Entspannung" - doch jeder, der beim "ersten Mal" aus den roten Wangen nicht mehr herauskam, weiß, daß Liebe alles andere ist, als ein Senken der Körpertemperatur.

Es muss also etwas anderes hinzukommen: z.B. ist ist bei der Verfütterung von Artgenossen in Gestalt von "Mehl" - also ein in der menschlichen Züchtung eingegangenes Verfahren - doch so, dass der andere nicht "vor Liebe gefressen" wird sondern wie bei Max und Moritz womöglich sein Hirn zu Mehl zerrieben serviert wird - möglicherweise auch in einer individualisierten Käfighaltung, wo das Essen nicht mit andern "Hühnern der Hackordnung" geteilt werden muss.

Das heisst: etwa durch Verfütterung von "Knochenmehl" kommt es zu einem "körperlichen" Kontakt mit den Verfütterten (der Vergleich zu ritualistischem Kannibalismus liegt nahe), ohne dass per "Ge-denkzwang" es zu einer Erhöhung der Körpertemperatur der Betroffenen kommt. Eine Übertragung ist möglich - zwei Bedingungen waren erfüllt, die so in Kombination auf der "Wild Site" nicht als "Walk" vorkommen: physische Nähe und Kaltblütigkeit.

Es ist - als Beweis für die Richtigkeit dieser Annahmen - darauf zu achten, ob die der Grippe zum Opfer fallenden Vögel "zahme" ,Vögel sind, die - wie etwa Enten oder Stallhühner - sich kaum mehr in die Lüfte schwingen (müssen) - -- "Füttern verboten!!

 

 

 

 
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