Very Low Density Lipoproteins

Memo zu deren "Bewandtnis" im eigenen System

16.12. 2007
Aufgabe der VLDLs als Verwandt proteinolyitscher Fette (schwimmen oben, als "weiße" Fettaugen) könnte sein, per "Selbstoxidation" sich gegen aktivierten Sauerstoff oxidativ hinzugeben - Thema "Antioxidantien" als tatsächlich "Oxidantien" die z.B. per Vitamin C (bzgl. Vitmain E als sich Hingebendes) restitutiert, rstauriert werden, oder aber z.B. über Lymphsystem entschlackt, entsorgt werden - in ganz anderer Form wiederverwertet werden, eventuell als "Food" für Einzelzellen der ebenfalls - also in ähnlicher Strahlungssituation arbeitenden Leukozyten in Lymphknoten (das würde also bedeuten, dass etwa geschwollene Lymphknoten mit Untätigkeit glatter Muskulatur zum einen, zum anderen mit "übermäßigem" Genuss" von Milch, Butter, Sahne, fettem Fleisch, ranzigen Ölen auch zu erklären wäre): Auch könnte die zu Kalzifizierungen, Areriosklerose führende Einlagerung dieser Fette in Zellwände mit dieser passiven Funktion der Substanzen erklärt werden, die aber - das würde kurzfristige vielleicht nur - Abräumbarkeit von "Verkalkung" bedeuten - Betätigung der glatten Muskulatur - im Hunger allerdings - in brennbare Glucose verwandelt werden könnte oder sogar zu Hyaluronem - was etwa mein persönliches Knacksen der Knie nach Buttergenuss erklären könnte: dort wird hörbar Proteinolytisches Fett zwecks eventueller östrogener Hinaufverwandlung in Hyaluronsäure, Synovialflüssigkeit deponiert.

Dabei könnte die Funktion dieser weißen Fette als passiv sich Hingebende, nicht an Aktivität der Muskelbewegung Verbrannte z.B. in einer global warming/tropische dicke Wolke (also in Gestalt von triefend nasser Pizzawolke/Blizzardwolke kann auch das Kondensiert so dicht sein gegen High-UV wie das Unkondensiere, meine "Schweizer Rot-Weiss-Flag-Problematik) bei fehlendem, mangelndem UVB und angenommener ausbleibender Aktivierung von glattr Muskualtur bei dennoch stark vorhandenem Licht, etwa warmem Rotlicht die glatte Muskulatur in ihrer Sauerstoff-an-Wärme- entsorgenen Situation zu substituieren.

Das könnte bedeuten: Cafecinho con Leche in Brasilien, an der Copacabana, unter dickbewölktem Himmel von Paris jedoch zu Café-au-Lait -Felcken führend: braune Flecken gegen Schwach-UVB ausreichend (Leberflecken: der Leber ordne ich heute die östrogene Verwandlung von Membranfetten - Cholinem - hinauf zu schnellem Blutzucker zu, in einer Situation von Wärme, die aber in der oben angenommenen Situation fehlenden UVBs eben nicht vorliegt: die Leber muss von der Bauchspeicheldrüse sozusagen beheizt werden: das kann nur "heissen", dass nun auf testosteronem Weg bzw. auf adrenalinem Weg also an Kälte proteinolytische Fett, zuvor aber Glykogen für die Verbrennung an glatter Muskulatur freigegeben wird.

Aha, kohärent dazu das Zittern an Kälte, das ich heute also als dem "Burning Feet" - Kälte als Verbrennung empfunden - ebenso Tachykardie - einem Leerräumen des Blutzuckers per nervöser Arbeit zuordnet, um Lipolyse hin zu wärmeerzeugender glatter Muskulatur zu ermöglichen.

Kann es hier ein Verbot des noradrenalinen geben - was ich ja vom Coffein ausgeübt sehe, an anderer Stelle, vgl. oben nomen est omen: "Café-au-lait"?

Doch nur dann, wenn per "diabetischem Glucagon" in einem fortgeschrittenen Stadium von Mangel die Glykogenspeicher nicht mehr ausreichen, die dringend benötigkte Wärme für die Leber zu erzeugen. Dann darf etwa "bis auf weiteres" Glykogen nicht für die hemmende, insbesondere ein Zittern hemmende glatte Muskelaktivität verwendet werden, sondern kommt nur der wärmeerzeugenden z.B. Darmhalte zugute.

 

Verbot oder Vorbotschaftung des Noradrenalinen?

Könnte es nicht sein, dass in einer Situatoin von Glucosemangel, also in einer Hungersituation insbesondere zwecks Schonen lypolytischer Fettserven - zu späterer Schwangerschaft - die Warmblütigkeit erfunden wurde.

Und zwar nicht zufällig dann gleichzeitig und zusammen mit Intelligenz in einer Situtation von späten global warming s- oder aber dicker, nach oben Erwärmung verhindernder dicker Wolke eine leider zunehmend zu dicht bewölktem Paradies gemäßigter Temperaturen und jetzt mangels Wärme abnehmenden Grüns - könnte es in einer also vorliegenden Situatoin von UVB-Mangel nicht so gewesen sein, dass -

in einer Siutation von Glucosemangel und Brothunger - "Früchte sind aus - zu kalt" - das oben beschriebene Kältezittern zwecks Leerräumen und Blutzucker uns albaldiger Lypolyse zu umfangreicher Scheitverbrennung an glatter Muskulatur zu Leberwärme und Erzeugung etwa von "Rotz" an solcher Synthesewärme, könnte es nicht sein, dass in solcher Situation von Kälte und Membranfettmangel als fehlenden Grünzeugs das Kältezittern evolutiv-schleunigst einem Sinn zugeführt werden musste, nämlich vom Leerräumen des Blutes hin zur Wärmeerzeugung - so dass nämlich der Schutz gegen sehr schwaches UVB von einer Synthese - nämlich Myelinisierungen, Membranfettsynthese - bewerkstelligt werden konnte - und nicht von einem "Schwarz- und Braunwerden" per cortisolem und lipolytischem Abbruch in "Schwindsucht" des Café auf Lait-Flecken (Kaffee und Zigarette) .

Dazu musste wahrscheinlich die Erfahrung einer sehr langen Fastenzeit gemacht sein: es bedeutete wohl ein Risiko, wertvolles Glykogen der Wärmeerzeugung und nicht nur einem leerräumenden Zittern, sodann Rückgriff auf Speicherfette, zur Verfügung zu stellen. Wohin das führte könnte etwa das braune Fettgewebe der Säuglinge darlegen (hier verorte ich die Problematik des plötzlichen Kindstodes: wenige beheizte Räume bei gleichzeitig in dieser gesellschaftlichen Periode hoher Zuckerverab-"reich"-ung führt zur Unmöglichkeit der Auflösung des Fettgewebes zur Erwärmung - denn wie gesagt: großes Wagnis, Speicherfette für so etwas Innovatives wie Wärme einzusetzen - insofern aber kann andersrum ein überheiztes Zimmer per "nichterforderlich" Ursache von Nichtangriff sein - in einer neuen, selten Situation etwa andauernden UVB-Mangels in Voreiszeit.

Dies könnte wirklich in katastrophaler Weise auf den Punkt gebracht bedeutet haben, dass die Gebut von Intelligenz per Myelinisierungen massenhaft in per tachkarder Verbrennung von Glykogen! - "unverstellbare Verschwenderei" - die Intelligenz entstand, während andernorts ein Massnsterben stattfand unter denen, die dies als unfinanzierbar betrachteten: den Dinosauriern wobei diese "Sichtweise" von deren Warte berechtigt war: sie hatten Grö0e als Länge und Gewicht zu bewegen und Massennahrung in Grün war sehr plötzlich rar und nur noch am Grund als niedriges Moos des scheuernden Nashorns: Triceratops ("Cera": meine Membranfettkerze, fast herabgebrannt) verfügbar.

Worin in solchem Hunger der Vorbote des Noradrenalinen?
Der glatten Muskulatur wurde sogar untersagt, wärmeerzeugend einzugreifen - per "Östrogen" zwecks Schonung der proteinolytschen Fettdepots zwecks späterer Schwangerschaft - von daher "Weiber sind als Gesinde fingrig-findig Hyänisch-Hyaluron" - sie, die glatte Muskulatur durfte nur noch hemmend verbrennen - Frage für mich, wie nun wenn nicht durch Fettverbrennung Wärme erzeugt wird - na, durch massenhafte, O2-tief-Luftholtende Glucoseverwirtschaftung an geschickter Fingrigkeit der Nager und EIchhornchen. "Meer"-Katzen, typischerweise von "foxy Night-Ladies" auch bei totalem UVB-Ausfall in der kalten Nacht von Wüsten-"Rot".

Ein weiteres Risiko war die Einführung von Myelinsierungen nicht nur zwecks körperlicher Geschicklichkeit - die ich oben beginnend als Schutzgewebe gegen sehr schwaches UVB gesehen habe: das heisst primärer Zweck war auch hier ein anderer: Abwehrgewebe gegen sehr schwaches UVB - das könnte in ungeprüfte Umkehrschluss bedeutem, dass gerade an zunehmendem UVB - mal als "Lunatic on the Ground", der auch mal ein Moospolster auf"stöbert" in nun erwärmenden Steppen - - die Bildung von Myelinschichten als purer Strahlungschutz nur beibehaltn werden durfte, wenn sie nun einem anderen Zwck zugeführt werden konnte, nämlich jetzt wieder - radikal betrachtet - einer adrenalinen Geschicklichkeit der glatten, starken Muskulatur, die also in einer beginnenden Zwischeneiszeit etwa, mit grünem Moos, auch findige unterhalten werden konnte - der intelligente Nager erinnert sich an seine Moosflechten-Flächen, an seine grünen Sitztztzplätze im "Buzz" des schlagbaren Golfballes. Damit wurde auch der - angenommen - Ausbau der noradrenalinen Kurzzeitgedächtnisses auch der projektiven Vorstellung, Bildersehens, über den "Ohrwurm" zu einem Gedächtnis - und zwar an neuen Moosflächen möglichen Membranfettsynthesen möglich - zu einem Langzeitgedächtnis.

Die Neandertaler

- "erloschen" alsl LInie vor ca. 15 000 Jahren also in einer Eiszeit oder Zwischeneizeit.

- deren langes Kinn - als Pferde oder breiter als Kuhkiefer gedacht sehe ich zusammen mit dem großen Hirnvolumen als an "Moos" einer ausgehenden Eiszeit entstanden - sehr viele Membranfettsynthese zu umfangreicher Erinnerung Gesagten möglich - ich glaube, dass jeder Mensch sich an bestimmte "Sayings" extrem gut erinnern kann und solche geklopften Sprüche einfach nicht vergessen kann, woei oft deren Sinn gar nicht "bewußt" ist, also "bell ringing" ohne auf-die-Reihe-bringen können zu Gefühl, geh'-fallen, nicht Reihe - wobei also hier, in diesem aufkommenden Paradies in Grün das wüstenhafte "Du sollst dir kein Bildnis machen" im Sinne von "Du sollst dir das Auswendigpauken nicht von Spickzetteln als Idol-Statuen ersetzen oder ersetzen lassen" völlig überflüssig ist, da gerade der übergroße Erinnerungsaufbau zur Adrenalität verführt, weil diese mögich ist. Illustration: Alexander durchhaut den Gordischen Knoten.

- ich glaube weiterhin, dass die Neandertaler einer der ersten "Zivilisationen" waren - es fällt leicht anzunehmen, dass dies als Art auch den Menschen möglich ist - die an einer Invention "erloschen": mit großem Tam-Tam wurden Treibjagden - nicht das geschickte Jägersein in Falkenwüste - organisiert, das anfallende Fleisch ausschließlich verzehrt - womöglich an erfundenem Feuer gebraten oder aufgewärmt verkohlt.

- dies ging lange Zeit gut - wurde deshalb von "fremden Stämmen" kopiert, die aber "out of Africa", nämlich den Wüsten, mit kürzeren Kiefern besser auf Proteinflut eingetsellt waren und deshalb bei erneutem Vorstoß des Eises bei plötzlicher Nahrungsknappheit besser mit Membranfettmangel umzugehen wußten, weil sie gewohnt waren, eben nicht mit einem langen Kiefer und Pferdevorderzähnen ins Gras zu beissen (ganz ohne Treibjagdtheorem ist also ein Erlöschen der Neandertaler auch an Auflösung von Moos- zu Eiszeitstepen denkbar!) sondern mit ihren Molaren des mittleren Vorne noch das letzte Glykogen aus den "Nüssle" herauszumahlen - das könnte heissen: rare Membranfette werden von Pflanzen des Un-Paradieses wir Schütze geschütz und müssen ermahlen werden - nicht "erdämpft" wie per Haferflocke der Neuzeit.

 

 

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