UV-Licht für Wärme zuständig

Lieber synthetisierende Pflanze als verbrennendes Tier sein - an Wärme des UVA-Lichts

31.7. 2007

 

Angeregt durch einen Bericht von Marion Goldmann im Deutschen Architektenblatt, 08/07 über Systeme zur Tageslichtleitung, worin sie anmerkt, dass die von Lichttuben gespiegelten Sonnenlichtstrahlen ohne UV-Anteile ankommen, das für "Wärme zuständig sei" (worin der Vorteil solcher Lichtleitsysteme liegt: sie verursachen im Rauminnern keine Wärme):

Die von mir dem Blaulicht (ohne Lila) zugeordnete Massenverbrennung von O2 durch die glatte Muskulatur ("der Schnecken") funktioniert also kohärent nicht in der Situation des blauen Himmels (paradox: der "blaue" Himmel läßt Lila-Licht und UVA-Licht passieren), da diese Situation vorhandenen UVA (und Lila-Lichts) mit Wärme verknüpft ist - jedenfalls in der Situation des Über-Wassers, dazu sogleich). Die Verbrennung von Sauerstoff an glatter Muskulatur von "Tieren" ist also problematisch bei Vorhandensein von UVA (und nachfolgend Lila-Licht), da mit Wärme verknüpft, fest verknüpft unter natürlichen Bedingungen (nochmal: UVA ist mit Wärme verknüpft, zmindest - wenn ich an polare Klarheit des Himmels denke - mit Er-Wärmung).
Dann also heisst es: es ist besser, Pflanze als Tiere zu sein - ich verwende also die nicht verbrannten Membranfette zur Synthese - kohärent - an einer durch UVA verursachten, aber auch zur Synthese notwendigen Betriebstemperatur - zur Synthese von Gewebe, das also sich - funktional äquivaltent der glatten Muskulatur - gegen Blaulicht des Lunaren Vollmonds ohne Lila richtet - aber logisch nicht falsch auch - so meine bisherige Auffassung von Vitmain A - gegen drohenden oder beriets bestehenden Einbruch von UVA bzw. Lila-Licht wendet ("weisser Schleim).

Hinzunehmend meine These, dass sich das Senkrecht-Stellen der Blätter an Sonnenlicht, von mir erweitert zum Hochwachsen und Ranken der Pflanzen in Sonnelichtrichtung - nämlich auf der Suche nach dem geringstmöglichen Widerstand gegen das Sonnenlicht - gegen die Lilastrahlung wendet, bzw. gegen UVA der Wärme: das ist kohärent zu Obengesagtem: da die Pflanze an Lila kine schnelle Muskulatur in Betrieb nimmt (so meine bisherige These) - schnelle Muskualtur an Lila, gesteuert durch Pumpen der Nerven gegen UVA) , bleibt der gesparte Brennstoff übrig für - gar nicht weit entfernt im Vorgang - zum Ausrichten (fast auch als schnelle Bewegung der Mimosen, Leguminosen, empfindsamen Pflanzen) der Blätter gegen Lila-Licht - das ja zur Synthese von membranfett-o-genem Gewebe an Cytochromen - keine Verwendung findet (dies zu überpüfen). Mit anderen Worten: stat schnelle Muskelbewegung gegen Lila bei Pflanzen ein schneller Aufbau von.proteinoltischem Gewebe zu Hochbau, zur Schmalstellung gegen Sonnenlicht des Lila und UVA.

Zu dieser Parallele schnelle Muskulaur und schneller Hochbau der Pflanzen - kohärent allerdings ohne Calcium, sondern per Zellteilung - ich muss also die Verbrennung an schneller Muskulatur als funktional äquivalent der Zellteilung, also dem tubulinen Anteil der Zellteilung - der insbesonder bei Maiose und Mitose wichtig wird - nicht allerdings bei der Zellkernverdoppelung - ansehen. Das heisst ja, dass die besondere Leistung der mehrzelligen, an der Sonne hochwachsenden Pflanze darin besteht, auf eine Zellkernverdoppelung zu verzichten - mithin auf eine vegetative Mehrung der Zellen - die kohärent unter der Erde erfolgt - sondern bei der Zellmehrung gegen Lila- und UVA-Licht durchaus ein diploides aber auch haploides - dann aber liegt die "Action" in der Mutation der Maiose - Auseinanderziehen zu unternehmen. Grob gesagt: sowohl Diploides als auch Hapoloides Maiotisches packe ich zusammen in eine Kiste gegen UVA und Lila, nämlich der gegen solche Strahlung gerichteten Ziehens an tubulinem Protein. Im Gegensatz dazu sehe ich das blosse Kopieren des Genmatierla sla Herstellung von Schutzfolie gegen blosses Blaulicht (und logisch möglich: kosmische Anteile der Nachtsterne, also UVAII, UVB, UVC. Darin such ich das Vorhandenseins genetisch funktionsloser DNS-Ketten zu erklären.

Zurück zur Analogie Muskualtur - Gewebebau der Pflanzen:

Wesentlich war heute die "Entdeckung", dass die Pflanze sich vom Tiersein deshalb verabschiedet, weil eine Inbetriebnahme glatter Muskualatur an der Wärme von UVA und nachfolgend Lilintensität nicht möglich ist.

Es wird nun von der Pflanze das durch vericht auf glatte Verbrennung gesparte Membranfett verlagert zur Verteidigung der blossliegenderen Stellen, nämlich dem Schwachpunkt Lila-UVA-Schutz: Ca2+ wird von Muskualtur nicht umgesetzt und kann verwendet werden für ein "in die Breite" gehen gegen Blaulicht -- aufgepasst: das ist die Pflanze der Kälte, das ict eben noch nicht der eminente Job der Pflanze gegen UVA und Lila,:sondern funktional äquivalent gegen Blaulicht: statt Ca an glatter Muskulatur umzustzene, wird es zu Gewebebau, zm Schneckenhausbau verwendet, an also einer Situation des fehlenden UVA, der fehlenden Wärme, was also heisst, dass Ammoniten Kalk in einer Situation relativer Kälte einbauen -- das Gewebe dazu aber logisch korrekt durchaus in einer Situation von Erwärmung produziet werden kann. Wobei wichtig ist, dass es eine Situation des Unterwasserseiins gibt, wo durch die Spiegelung der wasseroberfläche UVA ausgeklammert werden kann: also eine Situation von "kalt" anzunehmen ist.

Diese Situation des Unterwasserkaltseins, da UVAfelhlt, setze ich gleich der "aldosteronen" Herstellung von Wasserdruck des Tieres, eventuell aber auch - jetzt neue Idee - des "Turgors" der hochwachsenden Pflanze (also Verwandtschaft von Tier und Pflanze in der schnellen Action (tubulin kann Zellteilung meio/mitotisch, also auch schnelle Verbrenunung sein) gegen Lila- und UVAlicht).

Ich muss aber annehmen, dass diese Herstellung, Imitation von Wasserschutz durch "Pumpen" eben einen Verzicht auf Zellteilung bzw. auf insektide ständige Inbetriebnahme schneller Muskulatur ermöglicht.

Also gerade "Wucher" bzw. Routine verhindet.

Das Lanzettfischchen kann ich als weentlich innovativ darin sehen, dass es einen Wasserdruck herstellt durch Pumpen der Nervenzellen wohl - die eventuell geschutzt durch Rückenmarkskanal auf eine Zellteilung gegen UVA, nein: gegen Lila, verzichten können, ohne, dass sie - Insekten - zur Minderung der Zellteilung den gesparten Rohstoff zu ständiger schneller Bewegung verwenden müßten.

 

Unter Wasser und auch Pumpen zu Hochdruck ist also "kalt".

Dann wäre "nur glatte"-Verbrennung der Schnecke möglich.

Dann also Schilddrüse: morgens löse ich wie auch bei "gutem UVA gleich Wärmeschutz" also Hochduckherstellung zu sehen das Ca2plus zum Umsatz an glatter Massenverbrennung (wobei das Ca geöst eventuell Ansporn bildet zur Pumptätigkeit der "Nerven"zellen".

Den Schluss der Epiphysen sehe ich also wie folgt:

ich muss an Kälte bzw. pubertär einsetzendem Hochdruck nicht mehr Calcium zu Breite machen, da jetzt "Kälte" des gelungenen UVA-Schutzes herrscht. (Also ist die Ammonitenschale an der Wärme des einsetzenden Wüstentums enstanden),

schließe deshalb, wenn Hochdruck stimmt, die Epiphyse und "mache nicht länger Calcium ein".

Wenn also UVA-Schutz nicht stimmt, werde ich größer, da Massenverbrennung an glatter Muskulatur nicht möglich? "Schon möglch" - hinzukommen muss aber, zur Herstellung von Überhöhe: das der Ca-Einlagerung als Grundlage dienende Gewebe aus Membranfett muss hergestellt werden , es darf nicht zur Herstellung von Samen verwendet werden müssen und bei dieser vorrangigeren Aufgabe aufgezehrt werden. Größe bzw. Höhe könnte so auch als Ausweis von Keuschheit von "Hera"-tum, von Mönchs- und "Un-Männlichem" zu sehen sein.

 

 

 

 

Netlounge.com / Peter Bernhards Texte

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