Treibhausgase - VirenplageEntzündungen als Folge der Klimakrise von Zwischeneiszeiten - ganz anders als in Krisen der paradiesischen Normalwarmzeiten
18.12. 2007 Ich unterscheide die Erdepoche der Eiszeiten und Zwischeneiszeiten - so heute - von den Erdepochen der Normalwarmzeiten. Die Krise der Zwischeneiszeit findet heute statt: ein Anwachsen des unsichtbaren Dunstes führt zum Abnehmen von UVB, von UVAII. Anders die Krise der Normalwarmzeit des Karbon etwa: die weißen Wolken des Paradieses und der Untrockenheit nahmen bei zunehmender Verdunstung (Sinken der Meeresspiegel, langsam aber) - in der Tendenz entgegengesetzt kam es zu einer Abschwächung des Lilaanteils der Sonnenstrahlung an Kondensiertem gegenüber den UV-Anteilen.
Saurier und Säuger entstanden in einer Krise der Normalwarmzeit: entchieden sich für ein laktierndes Zuschalten der glatten Muskulatur (wohl "testosteron"). Die Säuger überstanden Krisen des Typus "global warming" an Treibhausgasen (auch des Kahlfraßes), indem sie die entgegengesetzte Richtung "östrogen", "noradrenalin" einschlugen: gegen zunehmende Lila wurden rare Proteine an schnelelr Muskualtur und Nervosität verfeuert, die glatte Muskulatur sogar zugunsten langzeiterinnernder Intelligenz im Umfang beschränkt (zu Kleinheit, gemessen an Dinogröße, Dummspruch: Chinesen vergessen nicht). Auch heute liegt meines Erachtens das Ende einer Zwischeneiszeit vor: "wir" haben es nicht geschafft, den Turnaround zu bewerk"stellen", aus einer Epoche von Eiszeiten heraus, nach 2 Millionen Jahren, in eine Normalwarmzeit wie im Tertiär hinein: denn der "Trick" der Zwischeneiszeit besteht darin, dass bei relativer Kühle in "Nacheis", der - so heute immer noch, nur rascher - schmelzenden Gletscher die wärmeverwöhnte Vegetation sich eben trotz Nachkälte wuchernd ausbreiten muss, um Treibhausgase aus der Atmosphäre zu bekommen und so vor allem für eine globale Bewässerung zu sorgen, bzw. ein Austrocknen wie ich es heute annehme zu verhindern, das für noch mehr CO2, noch mehr Trockenheit sorgt. Noch einmal: in einer Zwischeneiszeit wie heute muss es ein schmales Band von Grün schaffen, das CO2 aus der Atmosphäre zu bekommen, darf dabei weder von einem Kahlfraße erfolgreicher Heuschrecken gestört, noch von Organismen überholt werden, die als "Pilze" bei einer CO2-Wärme weiteres CO2 zu generiern befähigt sind (weil sie etwa ihre eigene Wärme laktierend schaffen können). Was hat das mit Aids und Hühnergrippe zu tun? Das Virus ist meiner vorläufigen Enschätzung derjenige Organismus, der an einer Situation von global warming paradoxerweise einem Anpassungsdruck ausgesetzt ist: er ist in einer Situation von hohem UV entstanden - wähend - das muss ich überprüfen - vor allem Bakterien an UV zugrunde gehen: Viren überleben in kalter, vor allem klarer Luft von Erkältung, Baktieren brauchen "viel Wasser" um sich zur Tröpfcheninfektion. Viren werden - ist das doch keine logische Umkehrung - wie bei Aids der Fall durch direkten Kontakt, "Austausch" von Körperflüssigkeiten übertragen, Bakterien offenbar "so nicht vor allem" bzw. so nicht so leicht: ihnen genügt vielleicht die Warmheit des Tröpfchens. Denn sie sind zur Herstellung von Zellmembranen auf eine Synthesewärme angewiesen, nicht aber das Virus, das also in einer Situation von High-UV und Nahrungs,- d.h. N-(Stickstoff)-Knappheit sich auf das heterotrophe Fressen von Bakterien und deren Membranbaupotential verlegten. Wenn heute - so meine Vermutung - der dunst des global warming zum einen für die Wärme der Bakterienarbeit sorgt, zum anderen den "Heimvorteil" High-UV der Viren schmälert, sind diese an einer relativen Zunahme von Lilalicht dazu gezwungen, sich "abzuseilen", diese neue Herausforderung anzunehmen: wie ich gerade annahm: vermehrtes Nahrungsangebot, erniedrigte Strahlenlast. Nun bin ich also auf diesem Wege zu einer Falsifikation gelangt. die soeben beschriebene Situation macht es den Viren leicht: vergleichbar mit Dinosaurierern, die bei zunehmender Vegetation immer länger und fresstüchtiger werden, ohne an die nächste Krise vorsorgend zu denken, können Viren heute von ihrem Thron der Eiszeitkämpfertums herabsteigen und von der Lilalaunigkeit Gebrauch machen - auf die Gefahr hin, beim nächsten Aufklaren einem Massensterben unterworfen zu sein - doch was kümmert sie das heute. Sie werden heute insbesondere ihre Versatiliät daran setzten, die - so von mir postulierte - Änderung von Zelloberflächen - vereinfacht: Buntheit von Blutgruppen - angreiferisch für Codierungsvorteile umzumünzen. In einer Zeit von global warming, zunehmendem Druck von Lilalicht werden insbesondere "frühe" Säuger - dazu zähle ich jetzt mal als Auch-Warmblütler, also anders als testosterone Dinos nunmehr östrogene "Hennen" - ihren Heimvorteil voll ausspielen: die Oberflächen von im Gewebeverband stehende Zellen werden zwecks Herstellung, künstlicher Imitation von Kondensiertheit, Tau auf der Haut, gegen Lila immer vielgestaltier. Darin Meister betrachte ich bis auf weiteres die Immmunkörper als Globuline, Tröpfchen mit Oberfläche, des Menschen. Die Strahlungexposition unter global warming sorgt so für ein "theatre of war", das vom Hinaufschalten testosteroner zwar, aber doch östrogener auch Warmblütler hin zu Lilaoberflächenschutz von Kondensiertheit ("drehe das Licht") und einem "entgegeneilenden" Herabschalten der High-Brow-UV-Viren hin zu Fastfood geprägt ist. So sehe ich Entzündugen als die verblüffte Frage von noch immer tetosteron-adrenalinen Warmblütlern, ob denn nun wirklcih der Weg zu dieser östrogenen Texturbildung, die Sklerose ist, gegangen werden soll. Sicherlich sind auch Krebszeleln in einem Verband als advanced system - weil nämlich hinauf zu UVAI-Schutz noch laktierend - diesem Fenster zugehörig. Krebs - nicht nur rot, sondern auch mit harter Schale.
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