Der Tiger und das Milchfläschchen
Ein junger Tiger, der noch nicht den großen Reisszahn hat, stürzt sich - so im Fernsehen bei Frank Elsterner gesehen - auf die hingegehaltene Milchflasche. Mein erster Gedanke: darin können nur Membranfette stecken - weil ein proteine Fleischnahurng (der Tiger frisst "Hühnerbeine" - diese nicht bietet. Ich stelle mir gerade vor, wie in einer kriiitschen Zeit des Übergangs der Wechsel von zellreicher Pflanzennahrung zu proteinreicher Fleischnahrung bzw. Samennahrung zu schaffen ist: auf Kosten ihrer selbst verzichten die Eltern bewußt - sie "verzichten bewußt" - auf die Verbrennung der Membranfette und stellen aus dem Gesparten diese per Milch ihren "unschuldigen" Jungen zur Verfügung. Gemäß eines Gesetzes von "Anbau und Rückbau" kann eine Fortentwicklung nur am vom Besteheneen ausgehen: in einer Zeit des Übergangs wurde also den jüngeren Teieren zugestanden auf die "dicke Leber", die Gluconeogenese zu verzichten - weil dieser Hochbetrieb evolutiv mit dem Größerwerden nur anbaufähig war. Wie erkläre ich mir den Austausch von Wäreme per Massenverbrennung der glatten Muskulatur zu "Wärme per Warmblütigkeit"? Heute führe ich dies wie folgt auf biochemische vorgänge zurück: Wärme kann einerseits durch ATP-Verbrauch: das ist Wasserverbrennung erzeugt werden - dazu sind aber sehr große Mengen erforderlich - die Wärme kann aber auch durch den Abbau von Fettsäuren - das ist auch Wasserverbrennung erzeugt werden. Dabei ist zu unterschieden: die ATP-Verbrennung liegt per "Phosphorköpfchen" näher an dr Muskelbewegungserzueugung, die Auflösung von Fetten liegt nähe am Aufbau von Zellform, von Membranen bzw. deren Abbau - das könnte aber per Pseudopdenbau der Amöben doch auch mit Bewegung zu tun haben. Die Säugetiere (oder sogar die Wirbeltiere?) sind den Weg gegangen, auf die umfangreiche Verbrennung von Membranfetten zu verzichten - - wie war das evolutiv korrekt in welcher Reihenfolge bzogen auf Drüsensekretion möglich? Durch die Erzeugung von Warmblut. Warmblut ist aber der Abbau von Speicherfetten - diese können aus CN wie auch aus CCN gebildet werden - da es aber um Fortentwicklung in Rarheit geht, da aber Speicherfette mit Nahrunsnotzu tun haben, postuliere ich: es sind wohl aus CCN erzeugte Speicherfette, die aufgelöst werden: dabei wird also der Schwerpunkt auf die Auflösung des Depots gelegt und die dabei erzeugte Wärme (energie muss entsprechend in den Aufbau der Rserven, n den Aufbau als soclhen auch hineingelegt werden) . damit haben also die warmblütigen Tiere den Auf- und Abbau von Fettdepots zum Alltag gemacht. Während es bei Kaltblütlern eine Fleißarbeit war, aus CN solche Depots zu bilden (wurde wohl mit Glucocorticoiden belohnt bzw. portraitirt), was nur durch unablässiges Fressen von Pflanzenblattnahrung möglich war, lebten die Säuger wohl in Not von Kalt/Heisszeiten - erjagten aber geschick ihre Beute per Suche: wann immer eine Nahrung gefunden war, handelte es sich ihrerseits um ein wandelndes Protein-Speicherfett-Depot, so dass der Löwe sich auf "seine faule Haut" legen konnte - daraus entwickelte sich der Aufbau von CH-Depots und deren Auflösung zzum ganz alltäglichen Vorgang. Es wurden nicht mehr Pfennige zusammengetragen um ein schwer liquidirebares Sparbuch anzulegen, sondern eine Honorarzahlung zu einem Festkonto angelegt, das im Bedarfsfall sofort auf das Betriebsonto übertragen wurde. Dies wurde ermöglicht durch erfolgreiche suche nach proteiner Nahrung. Diese erst - das muss vom kleinen Tiger erlernt werden - machte es durch die Anlage von CH-Depots und deren Auflösung möglich die Warmblütigkeit als Ersatz für die breite Verbrennng von CN-Fetten an glatter Muskulatur einzuführen. Aus der gesparten - also - ATP-Verbrennung - konnten Membranvfette dazu verwendet werden: Drüsensekret zu bilden - oder aber per Zellteilung Körpergröße zu erzeugen. so muss iich die schnelle Bewegun des Insektenflügels als AtP-Verbrennung sehen, den langsamen Gang des großen , vor allem schweren Tigers als Verzicht auf - katechole - auch das ist möglich: CCN wird nicht für Warmblütigket sondern per - aha - insulinen Abzweigung zu Spurtzwecken, Alarmzwekcen - Katecholaminen von Warmblütigkeit, Dickigkeit weg zu Glykogen und letztlich schneller Bewegung abgestellt. Tiger oder Elefant verzichten also "weitgehend" auf die Schnelligkeit, können also schwerer, umfangreicher, damit konsquent aber auch depotfettbilndernischer und also warmblütiger werden. WEnn aber die Warmblütigkeit vor allem dem hörenden Umdeuten dient, so müsste - z.B. gegenüber dem schlankgen Geparden ein Zähmung nicht so sehr duch "Vormachen" (Projektion), also Vorschwimmen wie Konrad Lorenz, sondern durch Schmerz und Hören - Peitschenknallen also erfolgen. Der Tiger ist demnach hochgerechnet eher dazu fähig, aus der Mücke einen Elefanten zu machen - also auf eine Pawlosche Klingel zu reagieren - was wohl gelehriger ausschaut in einem Zirkus etwa als die blosse Akzeptanz eines Herrchens, auf dessen Aussehen ein projeziernde Panther gepärgt wurde. Ich wage also die Prognose, Wette, dass Tiger mehrere Herrchen haben können - gut für eine Arbeitsteilung in einem Zirkusbetrieb - Panther als Sonderform des Gepards aber an ein Herrchen persönlich gebunden sind. Die Aufflälligkeit, dass aus einem Geparden per Schwarzfärbung des Fells ein Panther werden kann, erkläre ich mit der Bedeutung des Fells für die Haut: je weniger Warmblütigkeit möglich ist, je mehr nämlich CCN per Insulin in Spurtdepots abgezweigt wid und zu Warmbluterzeugung nicht zur verfügug steht,, desto größer wird die Lücke zwischen unterlassener massenhaften AtP-Verbrennung (paadox, da dem Eindruck von Spurt entgegenstehend, doch ist am Panther kein Gramm Fett zu viel dran) und Erfordernis substituierender Fettauflösung. Dies wird durch dien Aufbau einer Körperbehaarng (ein Merkmal aller Säugetiere) kompensiert, wobei also das Fell umso dichter - und wohl heller, da schwarz eine Lässigkeit gegenüber Lila ausdrückt, "absorbieren kann ich mir leisten") - ist, je mehr die Warmblterzeugung ausfällt. Smpel: da es sich bei den Menschen um besonders Warmblütie handelt, brauchen sie das Fell nicht. Stimmt das? Oder hat das Fell nicht vielmehr mit der Produtkon von Drüsensekreten eben der Säuger, nicht der Warmblütigen zu tun? |
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