Testosteron, Östrogen, Cortisol


10.5. 2008 Prinzipien des Mai 08

 

Testosteron: aus CN-/Membranfett mache du Phänotyp statt Zellteilung Farb-"Häme" gegen Rot bis Blau

Östrogen: aus Protein mache du Phänotyp statt Zellteilung Gewebe gegen Lila bis UVA!

Cortisol: simuliert Hunger - du Phänotyp unterlasse Zellteilungen

 

Dazu passt: da der Mann keine grünes Männchen ist, wenig Farbe macht (cortisoles Protein verbrennt), bleibt um so mehr CN für die - im Vergleich zur Frau - massenhafte Samenproduktion. Aber: ich sehe die Muskelzelle des "Schwarzenegger" als Farbzelle: Muskelzellen legen sich laut Histologielehrbuch zusammen, haben viele Kerne: also viel Chromatin, enthalten auch Myoglobin, sind rot oder weiss.

Zur Herstellung von Gewebe aus Protein durch die Frau passt, dass ich die Arretierung der im Mutterleib bereits begonnenen Maiosen als "tubulinbedingt" sehe. Es fehlt die Freigabe des Proteins zur Tubulinbildung, die durch den von Östrogenen verursachten sparsamen Umgang ermöglicht wird. Frage hier nach dem Verhältnis zum Größenwachstum: die Epiphyse wird geschlossen durch Ausbleiben - aha, zugunsten der männlich hier zu sehenden Maiosen - der Zellteilungen der kalkenden Osteophyten.

Zur Herstellung von Gewebe aus Protein passt, dass Protein also nicht - anders beim Mann - zur "starken" Bewegung zur Verfügung steht: Die Stärke des Mannes ist umgekehrt also mit der Gluconeogenese der Leber, Umwandlung von Proteinen begründet, die aber für die katabole Verbrennung freigegeben sind. Der trainierte Muskel der Balletteuse ist nicht unbedingt "dicker", dennoch kräftiger.

 

 

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