Tennisarm - ein Problem des Superficialis und der Rückhand
Ein berühmtes Gemälde Rembrandtes mit dem Titel "Anatomie des Dr. Tulp" zeigt zwei am Unterarm und Hand offengelegte Muskeln und insbesondere Sehnen: die für die Beugung, für das Faustballen zuständigen Sehnen der Musculi digitorum superficialis und superficialis. Beide Sehnen sind für das Beugen der Finger, für das Zufassen, den Griff zuständig, unterscheiden sich jedoch. Die Superficialis verläuft unter der Haut vom Epicondylus des Oberarmknohens bis zum wohl letzten Fingerglied. An ihr finde ich zweierlei bemerkenswert: zum einen der Ansatz "schon gar nicht" an Hand oder Handgelenk, auch nicht an Unterarm, sondern am Höcker des unteren Oberarms, zum andern ihr Aufspaltung in den Fingern: die Sehne verläuft als zweigeteilt an den beiden Seiten der Finger entlang. (Am Unterarm hat die Sehne weiter Ansatzpunkt und zwar sowohl am Radius wie auch an der Elle, der Ulna). Die Profundus setzt hingegen am Unterarmknochen an, verläuft tiefer als die Superficialis und durchstößt diese - bzw. umwächst, umschließt die Superficialis die Profundus - durchstößt die Profundus die Superficilais um in den Fingerspitzen in der Mitte unterhalb der Finger bis zum letzten Glied vorzustoßen, wobei der Profundus nicht an der Seite entlangläuft. Im Grundgelent der FInger ist der Profundus ein starker Beuger (?). Das Gemälde von Rembrandt wurde von der Charité Berlin im Zusammenhang mt dem Tennisarm gezeigt. Richtige Antwort: der Tennisarm ist ein Problem der Rückhand. Und die Sehne des Muskculus digitorum superficilais setzt nicht wie von Rembrandt offenbar gemalt am oberen Unterarm (das wohl aber auch), sondern am unteren Oberarm, am "Epicondylus". Nach langem Überlegen bin ich zu folgender Vorstellung gekommen: Beim Gepard - bildhaft im sprunghaften Sprint vorgestellt, beim Hechten nach vorn - soll durch die beim Auftreffen der Vordertatzen ausgelöste Streckung der Fingerspitzen ein Reflex des Beugens der Finger ausgelöst werden, und zwar nach einem ganz allgemeinen, einfachen Prinzip, dasaber beim bekannten Hammer--auf-Knie-Hauen-Reflex nicht ohne weiteres einsichtig und zu begreifen ist: Wenn der Gummihammer unter halb der Kniescheibe den Reflex des schlagnden Beines auslöst, so deshalb, weil durch den Hammerschlag eine Dehnung der Sehne bewirkt wird. Um also eine weitere Dehnung und ganz einfach dann wohl den Riss der Sehne zu vermeiden, ist irgendwie ein Reflex eingebaut, der die Sehne gegen die Dehnung wieder zusammenzieht - wobei aber dies damit erklärt wird, dass so ein Stolpern vermieden werden soll: bleibt ein Gehender hängen, soll ein kraftvolles Dagegenschlagen einen Sturz vermeiden, den Fuß also aus der Schlinge ziehen. Das kann ich mir etwa so vorstellen: die Schlinge eines Fallenstellers umfaßt meinen Fuß und zieht ihn nach hinten oben weg, meine Sehne wird gedehnt, ich halte dagegen, ziehe also die oben an einem Baum etwa befestigte Schlingenseil zurück nach unten (mein "Schlingensief"). Dabei kommt mir aber folgende Idee: ich stelle mir einen Hasen von Dürere gemalt vor: beim Hoppeln sind wie beim Kängerur Oberbein und Unterbein nicht wie beim Menschen eine Linie sondern gewinkelt. Somit habe ich also jetzt auch im Bein dasjenige, denjenigen Reflex, den ich auch in den Armen zu erkennen meine: Wenn etwa eiin Känguruh kraftvoll auf den Hinterbeinen landet, sind diese leicht angewinkelt, und die Sehne am Knie wird auseinandergestreckt, gedehnt - stelle ich mir etwa ein Baumkänguruh oder auf eine Felsanhöhge steil nach oben flüchtendes Känguruh vor, so wird die Dehnung der Sehnen am Knie plausibel. Diese müssen reflexartig - bwußtes Denken ist zu langsam, vgl. den berühmten, wenn auch unbekannten Banknotenfallenlass-Trick - dagegen halten, bewirken damit aber auch ein abfederndes Abspringen, könnten also refelxartig den günstigen Moment markieren, der zwischen dem hemmenden Abfedern des Aufpralls und dem zurückschlagenden, die Dehnung umkehrende - Zurückschlagen bzw. Abspringen liegt. Was hat das mit Superficiilais und Profundus zu tun? Meine Rembrandt-Frage war: warum setzt die Sehne des Profundus am Oberarm an? Antwort: Weil durch den Aufprall beim Laufen eine Dehnung dieser Sehen eintritt und eine Überstreckung reflexartig verhindert werden können soll. Einwand: das ist doch nur beim Gestrecktwerden der nach vorne geworfenen Finger der Fall - gerade dann, wenn ich mir den Geparden als einen Spurter vorstellen, der mit aller Kraft die Tatzen nach vorne wirft, geschmeidig flach am Boden, ihn mir nicht als Bergaufläufer vorstellen, besteht auch hier kaum die Gefahr von Überdehnung, da der äußerste Finger in bezug auf den gerade langgestreckten Arm kaum überstreckt werden kann. Und beim Handgelenk ist eine solche Überstreckung anantomisch möglich gemacht worden - was also den langsamen Trott ermöglichen soll, das "Stehen auf Tatzen", die durch das überstreckte Abknicken also nicht überdehnt werden. Ein Gepard im ununterbrochenen fliegenden Spurt hätte eine solche Überstreckbarkeit wohl gar nicht nötig. Somit besteht folgende Lage: im Spurt, fliegenden Wieseln insbesondere sehr leichter Säuger wie etwa Mäusen wird die Hand weit nach vorne geworfen und so die Hand bzw. die Finger kaum "nach oben" überstreckt, kaum weggeknickt . Ein Weckknicken kann sehr wohl im langsameren Gang erfolgen (so ist die superstarke Achillesehen dazu am Fuß ein Antagonist, der das verhindern kann) oder im Stand (etwa aufsehend zum Berg) erfolgen: hier ist aber im Handgelenk bereits "alles Mögliche" getan um dies auch ohne Sehnenreissen zu ermöglichen. Somit erkläre ich den seitlichen Verlauf der Superficillis mit dem "schnellen Lauf": vor allem ist eine Rechts-Links-Ausrutschen zu vermeiden, gedacht etwa in einem wendigen Zick-Zack-Lauf etwa des Hasens, der diese Fingerspitzigket vielleicht sogar zum Prinzip erhob und so mit seinem Hakenschlagen berühmt wurde. Jetzt aber kommt mir folgender Gedanke: das Schultergelenk konnte bei einem von mir angenommenen Übergang von Seitgliedrigkeit der Fortbewegung - warum sollte etwa ein Fisch als Voräufer der Lurche und Reptilien seine Antriebsflossen sparsam unten am Rumpf anbringen, wenn er mit denselben Flossen an der linken und rechten Seiten auch steuern kann? Aus den gesparten Gliedern kann er so etwas Wichtiges wie etwa Kiefer machen bzw. Nahrungsgreifer? Also ist das Reptil - das jetzt jetzt mal ls ein bereits Erhobenes, Geliftetes, Hochgetelltes denke, aus eine, Wesen entstanden, das die Gliedmassen rudernd seitlich wegführte. Es gab also die Bewegung des Arme nach vorn-Werfens noch gar nicht, Arme und Beine waren nicht unten am zu Tragenden angebracht, sondern an der Seite. Wie bekomme ich aber meinen Körper mit seitlich nun mal angreifenden "Flossen" an Land überhaupt heraus aus dem Sand: das war die Geburtsstund haltnder Winkeligkeit von als Kran gedachten Gliedern. Der nächste Schritt bestand darain, die Glieder unten am Körper anzubringen, um - verblüffend: ein Stehenbleiben zu ermöglichn. Das bedeutet also, dass die Tausendfüßler immer in Bewegung sein müssen, um nicht umzukippen. Bzw. dort gerade in der Vielfüßigekit die Mögichkeit des Stehenbleibens bedeutet -weil nämlich die nur für den schwerelosen Antrieb geachten Seitglieder eine schweren Körper an Land gar nicht in der Luaft halten können und das ständige "Aufstehen", Hochhieven unnötig Kraft verbraucht. Somit sehe ich die Annelida, die Ringelwürmer als Zurückgeschrittene an: sie verzichteten auf die Seitgliedrigkeit - war für das Landleben nicht geeignet. Plattwürrmer wiederum wollten nicht mehr zurück zur Flosse, im wasser etwa sondern bewegten sich aalig fort. Wenn ich mir also ein Ruderglied an Land vorstelle, das auf einer Kreisbahn unter den Körper verlagert wird (spielt da das Schulterblatt eine Rolle - würde sonst der Arm weiter am Rückgrat ansetzen - oder gerade umgekehrt: würde ohne Schulterblatt bereits als fortgeschrittener Vierfüssler gedacht, der Arm weiter "unten" am Brustkorp, nämlich am nunmehr verkrüppelten, da nicht mehr gebrauchten Schlüsselbein ansetzen?), so habe ich wohl doch schon den ausgebauten Seithalteapparat zur Verfügung. Und nun bekommt die Vorstellung für mich Züge eines Sciene-Fiction-Flmes: warum bin ich denn nicht bei der Flosse geblieben: die drückt doch - heute Armstrecken - nach hinten ab und gibt Schub? Weil ich als dem Meer enstandener Vielgliedriger - der auch die Option Wurm und Aal folglich hatte - über sehr viele jedoch schwach da aus schwereloser Flosse entatandenen Ruderglieder verfügte und mit ihnen zunächst einmal efektiv meine Körper vom Boden in die als dem Meer ähnliche Luft bringen musste: das heisst die Spinnigkeit des Insektenlaufs ist die Nachahmung des leichten Flossenschalges im Wasser (irgendiwe ist zeitlich das auch umgekehrt denkbar und deshalb, gerade deshalb durch Austauschbarkeit von Hin und Her, Raus und Rein, Trial and Error entstanden und etabliert worden , eben deshalb zeitlich noch vor der Verlagerung er Flossen an die Unerseite des Körpers), und zwar dadurch, dass - "Arthropod" -einige Glieder über Land halten, andere Glieder die energetisch der Sschwerelsigkeit des Wassers ausnützend - nach vorne sich bewegen - also nur ihr Eigengewicht bewegen müssen. Wollte ein solches Landwesen an Gewicht zunehmen in reichlich vorhandener Nahrung -- oder aber in Regenzeiten, n der für Trockenzeite angespart werden musste - so war das Überbodenhalten der Körpermasse ein Problem: daaus entstand also der winkelige, das Hebelgesetz ausnützende Halteapparat der Glieder noch vor deren Verlagerung unter den zu haltenden Körper. Damit ist als das "erfundene Rad" die besser Lösung des Überbodenhalte-Problem des amphibischen Bootes - gibt es am Meeresgrund rolllende Fahrzeuge? - und dann aber mal konsquent gedacht die "Spinnigkeit" die ökonomischere Weise des Streckemachens - leider wird letzteres als ein Roboterproblem gesehen von der Technik wohl heute noch, und nicht als eine Perspektive der Infrastruktur, also im Bereich Produktion, nicht Verkehr verortet. Rein logisch angedacht: dass es genau vier Glieder gibt, ist also kein Zufall sondern die beste Möglichkeit, eine Unterbodigkeit mit größtmöglichem Streckmachen zu verbinden: da die Länger der Gieder wie bei der Spinne mit größerer Geschwindkkeit einher geht, diese Länge aber immer auch jetzt unten am Körper das Stehen ermöglichen muss, kann beides optimal verwirlicht werden, wenn die Hinterbeine beim nach Vornegreifen weitere Beine nicht vorfinden sondern Platz zum Sprung haben, während die Vorderbein vom Körper weg in das great wide open greifen bzw. besser: möglichst weit von den Hinterbeinen entfernt sind. Ohne mir die Evoultuion von Elle und Speich
anzusehen - die Frage war, warum denn das Flossenschlagen nicht
beibehaltn wurde- dies würde aber entgegen des Eindrucks
beim Schwimmen bedeuten, mit dem auf den Boden gelegten Handrücken
wegzuschaufeln (das Problem des Übertstreckens beim Auftreffen
besteht nicht). Man stelle ich einen Gorilla vor, der die Fast
ballt und mit dem Daumen nach vorne läuft - wobei sich mir
die Frage stellt: ist das so? Also doch nicht beweisend sondern im Zusammenhang mit Supination und Pronation zu sehen: ehemalige Halteapparat - wird Sprungmuskulatur, Abstoßmuskulatur. Das bedeutet beweisend umgedreht: Armbeuger und Beinbeuger bringen voran - müßten also einem Haltehebel bedient haben. Ist das so? Entgegen etwa des "dicken Bizeps" stelle ich mir vor, dass es eine Unterarmstrecker gibt, der für den Absprung beim Vierfüssler sorgt, also auch eine "Tarantula" über den Boden gehalten haben können muss. - indem er also "den Lukas haute", be-"ständig.". Ich will also den Nicht-Bizeps aufsuchen, der früher ein haltender Muskel - also vielleicht eher rot war, dann aber zur Fortbewegung eingesetzt wurde. Dieser Nichtbizeps könnte etwa an den Beinen und am Körpermaseglenk der Hinternmuskel sein, der Gesäßmuskel. Übrigens ist also die Spinnigkeit der Insekten effektiver beim Strecke machen als das Unterbodenfahren. Je mehr also der große Körper insbesonder Mensch also sich dem Spinnenlauf annähert, desto ökonomischer wird er, was also erklärt, weshalb das Laufen des Menschen ein ständiges Verhindern des Fallens ist. Indem er also so weit wie möglich auf das pure Hochhalten des Körpers verzichtet, muss er - weil er nur zwei Beine hat, als Nichtroboter (insofern nicht so klug, den Roboter zur Fortbewegung der Zweibeinigkeit des Menschen anzugleichen, ("Merkel auf der Hannovermesse 08") ständig in Bewegung sein, wenn er diesen Vorteil nicht aufgeben will. Der Mensch ist also nicht aufgestanden, um sich zu setzen. Zurück zur Frage, warum die Superficialis
am Oberarm ansetzt. Eingerichtet ist aber das Auftreffen des Armes bzw. Beines in einem angewinkelten Zustand, weil nämlich das schwere Gewicht, das von einem Unterbodenbeweger auf zwei oder vier Füßen - im schnellen Fliegen also im grasenden Stehen - mit aufdonnert abgefedert werden können muss. Dabei ist dieses Abfedern fast so anstrengend wie das Losspringen. Also ist die Superficialis am Oberarmangebracht um bei einer starken Beugung beim Auftreffen per Reflex gegen die durch die Armgelenkbeuge umso größerer Dehnung diese zu beenden. Beim Laufen sind die Geparden-Beine zwar nach vorne gestreckt - eben weitestmöglich - aber - "Gepardenparaxos" - bestimmt beim Auftreffen im Armgelenk angewinkelt - also eben nicht stehen - so dass durch dieses abfedernde Anwinkeln, das mit dem Aufprall stärker wird wie auch durch das Gestrecktwerden der aufprallenden Finger die Sehne gedehnt wird und eine Absprungbewegung eingeleitet wird. Dadurch, dass die Sehen über das Armgelenk gezogen wird, wird also nicht nur die Strekung der Finger beim Auprall berücksichtigt für einen sehnenschützenden Reflex, sondern auch die Armbeuge, die wohl um so wichtiger wird, je weiter - wie es der Gepard kann - für das Streckmachen der Arm als Gerade so weit wie öglich nach vorn geführt wird, etwa in der Savannenebene, so dass also der Vorderfinger fast flasch angeschmiegt auftrifft und dann also vor allem motortechnisch eingeholt werden muss und höchstens noch schwach wie bei Insekten beim Absprung mithilft. Letzteres kann also erklären, warum zuletzt also in der Evolution bzw. beweisend bei Geparden eben - die Superficilais gesplttet ist und an den Seiten der Knochen verläuft , und also beweisend nicht mehr stark die Endglieder beugt. Das ist bei weitausholenden Wieselflinken nicht erforderlich bzw. auch bei Schwereren nicht, die per Anwinkelung abfedern, bei denen aber der Epicondylus-Refelx eher eine Standard-Reaktion sein könnten - vielleicht - gewagte Vermutung: ist der "Muskiantenknochen" eine Erinnerung beim Menschen an eben diesen Bärenreflex, der in den Armen den Sinn verloren hat. Den Bären zähle ich damit schon zu den Tieren, bei denen beim Laufen und Stehen das Einknicken, Überstrecken der Hand eingerichtet ist. Sollte das die Ursache von Elle und Ulna sein? Das Überstrecken der Hand zu ermöglichen, indem nämlich das Hauptgelenk des Flossenschlags, dabei ein möglichst weit diestal liegends - genommen wird und desen Beugbarkeit zu einer Überstreckbarkeit benutzt wird? Nochmal: ursprünglich ruderte ich mit dem Handrücken nach hinten, wobei dies ein relativ kräfiges, nämlich antreibendes Beugen war. Nun soll dieses Beugen kräftig den Aufprall abfangen? Das hiesse doch, die Bewegung umzudrehen: kann ein starker Beuger auch ein starker Beugungshemmer sein? Ich würde sagen: Niemals - das ist das Prinzip der Antagonisten: eine Beugung passiv kann nur von aktivem Antagonisten gebremst werden - Es ei denn: der antreibende Flossenschlag war schon immer eine schnelle Routine, weiße Muskulatur, und das Nachvorneholend der Flosse nämlich entgegen des Ruderbootbildes eine geschickte, also glatte Bewegung -was die exotische Wellenfortbewegung der undulierenden Perlboote, Sepia erklären könnte. Diese Sepia sind also nicht zufällig intelliegent. Ihren Ausgang nam diese intelligenz an der möglichst geschickten Nachvornebewegung der rudernden Flosse, und zwar an glatter Muskulatur behaupte ich, also paradoxerweise Membranfette voraussetzenden Nahrung - wobei aber Sepia Raubfische sind.
Beim Tennisarm mit total gerade gestreckttem Arm fehlt also der Impuls zum Abstoßen in den Fingern: es könnte dann der Profundis nur gefordert sein - der warum bis in die Fingerspitze vorstößt? weil er beim Überstrecken durch Abgleiten an zu dickem Ast hängend oder aber beim Gehen oder Stolzieren gedehnt wird. Er wird - nur - durch das Überführen über das Handgelenk gedehnt, also beim Überstrecken des Handgelenks beim Stehen, Grasen oder aber Greifen dicken Astes gedehnt und löst also einen Greifreflex aus . wobei aber der Antagonist dieses Nachvorne-Einknickens an den Beinen die Achillessehen ist und an der Hand also ein Carpalmuskeln sein muss. Damit stellt sich die Frage ob der von mir angenommene Reflex nicht weiergeleitet werden kann.
Sehr wichtig ist also zu unterscheiden: eine Sehne wird passiv überdehnt und unter Zugspannung gesetzt und: eine Sehne wird von ihrem Muskel verkürzt. Als Prinzipt gilt: eine Sehne darf nicht passiv überdehnt werden - in Praxis, Routine: durch die Aktion des Antagonisten! ohne dass ihr, der ihr zugehörige Muskeln diese Dehnung mit Anspannung beantwortet. Das is so schwierig für micht einzusehen, weil beide Male die Sehne unter Zugspannung gerät. Gesehen aus der Zugbelastung der Sehne also gleich sind. Ungleich, ja konträr sind diee Situationen aber aus der Sicht des die Sehne Angreifenden: einerseits ist das ewas Fremdes, ein Gummihammer oder aber der antagonistische Muskel ein- und desselben Körpers, andererseits ist das der "liebe" "Leibes-", dieser Sehen angeheftete Muskel. Das bedeutet leicht einsehbar: eine fremde externe Dehnung der Sehne muss vom Sehnenmuskel beantwortet werden können - wobei sich an der Zugbelastung nichts ändert (und sogar epileptisch anmutende Eigenverletzungen denkbar sind: so simuliert ja der Gummihammer die Kniebeuge, per Routine bewirkt also der vom Gummhammer ausgelöste Reflex das Heben des Körpergewichts, wobei sichlerich unvorstellbar ist, dass ein Knie bis zur Auskugelung überstreckt wird, wie beim Kicken abr vorstellbar). Beim Tennisarm bedeutet dies zweierlei:
die Überstreckung des Superficialis muss vom Superficialismuskel
beantwortet werden können, der also nicht "ruhiggestellt"
sein darf: Angenommen der Superficialis ist für die Beugung
im Handgrundgelenk zuständig, sorgt mit für ein Nichtüberstrecken
des Handgelenks beim schweren Vierfüßer. muss also
grob gesagt die Hand bei der Rückhand auf den Tisch nocken
dürfen, die Hand muss also den Schläger nach vorne
hauen - und zwar illustrativ beim Aufschlag, ich stelle mir als
Boris Becker vor, wie er mit von oben nach unten-Aufschlag-Trainin
effektiv den Tennisarm vermeidet - bzw darf der Unterarm bei
der Rückhand nicht gerade bleiben, darf also nicht nur die
Elastizität des Schlägernetzes benützen.. Daraus folgt für die Vermeidung des Tennisarms: in die Bewegung des Balles aktiv hineingehen, um die "gezogene Sehne zu ziehen" (ich vegesse nicht: die Zugbelastung der Sehne ist bei antagonistischer Dehnung wie auch reaktivem Zusammenziehen - aha:die Erklärung für mich, warum Sehnen bei Rupturen in ihren Sehnen zurückschnellen und gesucht werden müssen: der Riss wird als Dehnung wie mit einem "scharfen Gummihammer" gedeutet - dieselbe, doch sind die damit einhergehenden Bewegungen gegenläufig, aber auch von unterschielidchen "Muskeln" verursacht), also die Dehnung mit Aktivität zu beantworten - das ist wohl der Grund des Reflexes, von Bewegungskorrodination abgesehen - und durch leichtes Anwinkeln des Armes den Reflex möglich zu machen, wie er in der Natur des Nichtstelzenlaufens vorgesehen ist, dabei also Hebelarm opfernd - und seltsamerweise - beim Aufprall des Balles den Schläger etwas locker zu lassen um fester zugreifen zu können. Das ist für mich momentan das Mysteriums des Tennis: das Gear, der Schläge muss es erlauben, per Elastiziät des Netzes ein leichtes Loslassen beim Aufprall zu ermöglichen - ein Schmetterlingsnetz - um das Zugreifen erst möglich zu machen, das luxuriöserweise nur den Sinne und Effekt hat, den Tennisarn zu vermeiden - energetisch gesehen, weshalb also der Aufprall den Kraftmeier vom Künstler unterscheidet, aber der trainierte Aufschlag von oben nach unten sozusagen Sprit spart für härteren Griff und besseres Armwinkeln, weiter nach hinten-Ausholen der Rückhand. Beim Geradestrecken des Armes fehlt es also an dem "Dämpfer-Reflex", an der zusätzlichen Dehnung am Armgelenk. Es könnte dann der Profundis gefordert sein - der warum also bis in die Fingerspitze durchstößt: weil er beim Übrstrecktwerden durch Ableiten an zu dickem Ast, Stamm beim Kletternämlich, weit nach oben ausstreckendem Klammern und Hängen - ähnlich wohl wie dann beimStehen oder Spazieren gedehnt wird - also beim Grasen in der Eben- doer aber beim Flachmachen am Fels: ich umgreife, schmiege mich flach der schiefen ebene an und bekomme Stinklippe zu fassen, was die Finge, Krallen vor allem, überstreckt, jetzt heisst es also nicht loslassen, sondern festhalten und dann auch evolutiv bei dünnen Ästen, die ja mit den Lauffingern gar nicht umfaßt werden können, da ja keine Hand gemacht werden konnte. Der Profundis also eine Einrichtung des Krallenden, der nach dem guten Laufenden kam und zum einen die Fußspitzen braucht, anders als der Läufer, dessen Superficilais also durchstossen wird, weil an einem dicken Ast auch die Fingerspitze mit Kralle ngebraucht wird, aktiv, anders als ein Läufer, der mit dem Ballen aufsetzt, und dann die Hand auch gegen die das Nachobenüberstreckt werden der nunmehr dank schützendem Stammklettern grasenden und zu Größe kommenden Grossmaus (Frage: Begriff Musculus von Mus, Maus, weil sie das Männchenmachen lernte. also das Überstrecken des Handgelenks beherrscht - was hat das wohl mit dem "Bizeps", dem populärsten Muskel zu tun? Festhalten am Stamm ist mit Hochziehen an der Stange verknüpft - und das kann wohl paradoxerweise die Maus?) zur Faust, zum Griff zurückholen kann.
Memo: Speiche und Ulna wurden erfunden, um ein federndes Einknicken zu ermöglichen?. Ich stelle mir als das Halte-V des Insekts
nach vorne gedreht vor, Idee nun: das Prinzip Sepia sagt mir: die taktile, geschickte intellegente Festhalte und Grundsucheintelligenz habe ich noch aus meinerm Meeresdasein in der nach vorne gerichteten Durch das Wasser stromlinienförmige Ziehen meiner nach hinten nur kräftigen Muskelflosse, diese Musekln will ich nun auf das Terrain anwenden, dazu drehe ich meine Hand um, die z.B. beim Stehen dauernd in den Innendrall zurückfallen will, und bewege mich vorwärts vor allem mit den früheren Insekten-V-Haltegliedern, dazu zählich ich Achillessehne auch - die also wirklich nun vom Bogenhalten zu starken Streckern - HIntern - werden mussten, weshalb also der Hinternmuskel ein fortbewegender, kräftiger Sttrecker ist und also der Schritt im Ballett - immer Fußspitzen nach ausen, dem Handrückn nach hinten nahe kommt - also auch einen Innendrall verursacht, der etwa zu drehenden Sprüngen umgesetzt werden kann.
Memo: Die Vorwärtsbewegung des Ganges ist im Klimmzugschulterhalter (Trapez?) noch vorhanden, Unterarm- und Bein wurden von einem früheren Kletterr und Festhalter per Elle und Speich umgedreht, aus Gründen der Sensibilität, die nur die aerodynamische Flosse nach vorn-Hol-Muskulatur der "Sepien" hatte (Rudern erfolgt mit dem Handrücken nach hinten). Frage also, wann diese Umkehrung erfolgte: Insekten haben keine Elle und Speiche, aber auch die Gliemassen nicht unten am Körper tragend, halten sich zudem nicht muskulös greifend sondern per Haftpolster also haltend fest (Fliege läuft an der Decke). Möglicherweise ist Elle- und Speichenumkehr eine Invention der "Ecchinodermata", der Seestern nahm also Sternform an, um trotz z.B. Umwendung der Hand per Einwärtsziehen der Endglieder vorwärtszukommen. der Seestern läuft also "hangelnd" - nachprüfen. Dann also gar Invention der Wirbeltiere eine Fortbewegng die vom Schulp, aber auch Intelligenz der Sepien herkommend die nicht dem eigentlichen Antrieb, Rückstoss (dann ist der Tintenfisch vielleicht sogar ein Zurückfallen hinter der Fortentwicklung zum Lanzettfischchen, unerkannt wegen der dafür erworbene, eingetauschten Größe in Nahrungsreichtum) dienende Muskulatur immer intelligenter ausbauten, immer geschickter wurden. Das Lanzettfischchen kam dann auf die Idee, die eben nicht dem Antrieb dienende, also vor allem geschickte Muskulaur an ein Knochensegel zu spannen, also mit der eher schwachen aber dafür umso innervierteren Rückholmuskulatur, die mit der Flosse nicht dem zu bewegenden Körper befasst war,gundsätzlich überlastend an einen Knochenhebel zu spannen. Was also zuvor ein mögichst stomliniengerechtes nach vorne-Ziehen der Flosse war, wurde nun über einen Hebel zu einem nach hinten-Schlagen eines Ruderschwanzes. Die Elegenz der Bewegung des Lanzettfischchens spiegelt also wieder die Eleganz des Venedigbootes, wo die Kraft des Antrieb im Vorwärtsstoßen des Gondoliere liegt. Wann immer also bei den ersten Wirbeltieren ein Knochen bewegt wurde, dann mit schwacher, aber intelligenter Kraft der Forbewegung dienen, so also Energie sparend die nächstliegend um Aufbau gerade dieesr Knochengewebe eingesetzt werden konnte. Das würde bedeuten: je mehr ich die Muskeln zur Fortbewegung - und also nicht zum Sitzen bzw. Überwasserhalten einsetze, sondern deren Hebelwirkung - darauf kommt es an und dies unterscheidet also das Halten des Schulpes vom Hebeln des Landzettfischchens, desto mehr Ressourcen können in den Aufbau von Knochen fließen, paradoxerweise, weil ja Bewegung, nicht Halten mit Verbrauch verknüpft ist. Dies erklärt für mich, warum
Kinder nicht wirklich "stark" sind. Um einen Aufbau
des Skeletts zu ermöglichen, soll Energie ausschließlich
in Überlast der Bewegung, also tollender, intelligenter,
lernender Bewegung ("Hüpfburgprinzip") verbraucht
werden, um in Sparsamkeit der Kraftlosigkeit und Überlastung
Resourcen für den Knochenbau abszustellen. Das stelle ich
mir chemisch so vor, dass durch die Entlastung der starken Muskulatur
vom Antrieb - der erfolgt nund durch Bewegungsumkehr am Hebel
gerade durch die schwache Muskulatur,die vormals antreibende
Flossenmuskulatur wird zur Haltenden umgeformt - dass durch Entlastung
- aha: technisch denkbar, dass etwa das Hebeldrücken der
vormals stromlinien-intelligenten Vorholmuskulatur vom Flossenmuskel
als tatsächlich Sehnenüberdehung gedeutet wird, und
dann ein "Halten"auslöst,das dann dem Schutz seiner
Sehne, dem Abbremsen des schwachen Heblers und letztendlich -
ummodelliert - dem Halten des Skeletss dient Anwinkeln des Armes, diese passive Dehnung wird aber nicht mit Abwinkeln des Armes beantwortet, sondern mit Beugen der Finger - statt dass der Muskel also wie einstmals auf Angewinkeltwerden des Armes mit dem Abwinkeln des Armes reagiert, beugt er nur noch den kleinen Finger, weil per Arbeitsteilung ein anderer Muskel diese Arbeit - und dabei ökonomischer arbeitend, da am Hebel besser verspannt - übernimmt. Daraus resultiert dann - weil die Mobilisierung per Sehnenzug beibehalten wurde - ein Ansturm von Brennstoff, der zu Laktat umgewandelt werden kann., zwischengespeichert wird - ich nehme nun einfach an, dass dieses Laktat vom Gewebeaufbau reklamiert wird, sequestriet wird. Es geht gar nicht mehr in die Muskelberbrnnung sondern in den Aufbau von Geschicklichkeit, zirkuliert im Nervensystm, wird zum Aufbau von Myelinschiedenverwendet, die neue Bewegung zur gelerneten und meist auch nach der Geburt zu einer mehr odeer weniger zu Erlernenden machen. Wenn also nach einem Sehenreiss die Tätigkeit der gerissenen Sehen per Gummiband simuliert wird, während der Antagonist trainiert, also damit der Antagonist trainiert werden kann, ist das mit dieser Vorstellung übereinstimmend. Die Riss ist eine Überstreckung, die - so mal angenommen zur Gewährleistung der Versorgung von Nerven per Anmeldung von Bedarf etwa - mit einer haltenden Tätigkeit des Muskels beantwortet werden muss, was das Gummiband in seiner Stärke simuliert. Die wirkliche Arbeit müßte aber ein zweiter Muskel machen, der in dieselbe Richtung wirkt - dafür kommt im Fall eines Risses des Superficialis z.B. nur der Profunds in Frage, im Falle des Risses einer Achillesverse also nur Muskeln, die den Fuß auf die Spitze heben. In der Praxis gibt es hier Unterschiede: während Profundund und superficialis meist bei einer Schnittverwundung beide durchtrennt sind, gibt es wohl den Achillessehenriss wo ebenfalls in dieselbe Richtung wirkende Muskeln vorhanden sein müssen - leider aber handelt es sich beim Achillesmuskel um den eindeutig mächtigeren, der also die Reizung eines nur gedehnten früheren Muskels kraftvoll beantwortet und diesen zur Laktatbildung feistellt. Ist das so? Welcher Muskel kommt als laktierender in Frage. Es muss ein Muskel sein, der den Fuß beugt. das Schienbein vorn ist seltsam leer und nervös empfindlich. Sicherlich gibt es einen karplen Muskel oder aber einen dem Superficialis entsprechenden, der also am Oberbein ansetzt - vielleicht ist der interessante Schneidermuskel oder der Elegantis ein Übrbleibsel dieses früher vielleicht am Schnienbein verlaufenden Fußbeugers? Da also dieser Muskel bei einer Achillessehnenruptur unverletzt bleibt, könnte dieser statt Gummiband (das wird wohl bei Achillessehenruptur nicht angelegt) für eine Zugbelastung "passiv" der zerstörten Sehne ssorgen und würde möglicherweise durch Aktivierung von Nerven die Heilung begünstigen, Verwachsungen verhindendern. wenn also die Beugung z.B. des großen Zehs über eine Aktivierung dieses "Supericialis-Analogon" wie vorgesehen dem Achillesvers die Arbeit abnimmt, könnte der Achilles als "Profundis-Analogon" auch als ein schwacher Halter besehen werden trotz seiner Stärke und also in seiner Überstrecktheit per Ruptur laktierend und nervenbedarfsanmeldend in seiner Heilung unterstützt werden , wenn etwa per Zehenbeugen ein nach vorne-Kippen beim Stehen verhindert wird. Es könnte also das Zehenbeugen bei Achillesversenruptur helfen. Dabei darf ich nicht übersehen: die Achillessehne hat deshalb nichts mit Superficalis, Profundis zu tun, weil sie dem Carpalen dient, also dem Sprung, der aber beim Menschen in der Hand nur noch ein Klatschen bzw. Wnken ist. Somit bekommen Bodybuildung-Übungen einge ganz anderer Bedeutung, die also das Handgelenk trainieren - das entspricht ja dem Training der Achillesverse - die mit dem hinteren Fußende auch einen "Hebelhöcker" bekommen hat, der im Handgelenk wohl keine Entsprechung hat, weil er dort nur stört. So wie es am Handgelenk meines Wissesn zwei carpale Muskel gibt , so dann wohl auch im Fussgelenk, Fersengelenk. Nachtrag: verblüfft fand ich meinen Überlegungen zur "Sepia-Verkehrung" durch Nachlesen in "Vergleichende Anatomie der Wirbeltiere" von Hildebrand : die Entstehung der Glieder ist noch ungeklärt: "Tatsächlich wissen wir eben immer noch nicht genau, wie die Gliedmaßen sich entwickelten." Jedenfalls früher wurde angenommen, Ausgangspunkt sei ein Saum von Flossen gewesen, eine kontinuierliche Flossenfalte - für mich also hier Ähnlichkeit mit dem Saum der Sepien - und Flossen seien über Auslassungen dieser Saumlinie entstanden. Insbesondere das Einrichten von Elle und Speiche scheint aber "kein Thema" zu sein. Anaspida besitze laterale Flossenfalten.
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