Vitilogo - Weißfleckenkrankheit

und Albinismus - High on UVC?

7.6. 2007
Vitiligo - die Haut bekommt weiße Flecken, Albinismus - auch die Augenfarbe ist weiß - was sind das für "Markenzeichen"?

 

Eine Original-Püfungsfrage in Domagk/Zeck 13. Auflage 1999 lautet im Kapitel "Chemie der Kohlenhydrate" (1.39): "Welche Aussage zur Hyaluronsäure trifft nicht zu: (...) (D) Hyaluronsäuremangel begünstigt die Erythrozytenaggregation. Diese Ausage ist falsch.
Wie erkläre ich mir das Zustandekommen dieser Frage? Am besten meiner Anschauung nach. Die Aggregation der Zellen sehe ich als Aufbau einer Schutzmaur, eines Schutzwalles (gegen elektromagnetische Strahlung, vereinfacht: Licht, Wärme, UV). Ebenso sehe ich die Synthes von Hyaluronsäure als Aufbau eines Schutzmantels gegen Strahlung.
Sowohl die eine als auch die andere Maßnahme ist in ihrer Auswahl vor allem durch zwei Faktoren bedingt: zum einen vom Rohstoffangebot, sprich Ernährung, zum anderen von der Art der Strahlung, sprich Wellenlänge, Sonnen- oder Mondlicht, Wärme oder ultraviolette Strahlung.

Die Fragestellung spricht einen weiteren Faktor an - wie ir heute auffällt: die Fraeg die Kooperativiät, der funktionalen Äquivalenz, des sparsamen Umgangs mit Ressourcen: wenn die eine Maßnahme gegen ene bestimmte Wellenlänge nicht möglich ist, wird eine andere ergriffen. Aus der Perspektive des Nahrungsangebots: wenn der eine Rohstoff nicht vorhanden ist, ird ein anderer verwendet. Dabei ist sicherlich das Gebot der Ökonoie und auch die Möglichkeit, Reserven anzulegen, das wichtigste Leitprinzip.

Dabei kann auch hier - gemäßt dem Satz "Per aspera ad astra" eine Umweltbedingung, die unter bestimmten Bedingungen Nahrund und Rohstoff darstellt, in zu großer Menge zum Gift werden und umgekehrt - dies gilt jedoch auch für die elektromagnetische Strahlung - in bestimmter Menge oder in betsimmter Frequenz kann sie Energiequelle sein, in anderen Fällen ein Gift, gegen das Schutzmaßnahmen ergriffen werden, gegen die unter "Verlusten" abgeschottet werden muss, die also in solchen Fällen nicht zu einem Antriebsmittel gemacht werden kann - wiewohl aberselbst in solchen Fällen des Zuviel oder zuwenig zu einem Motivationsmittel - das z.B. zur Flucht vor der Mittagssonne aufruft oder aber zur Pause oder aber benutzt wird, um morgends durch "Wecken" den Tag zur Nahrungssuche zu benutzen (bildhaft: Steinzeitgräber, in denen die Toten fast wie Schnecken eingerollt, doch mit der Gesichtsseite des Körpers immer gegen Osten bestattet wurden) .

Meine lakonische Erklärung zur wohl als überraschend aufzufassenden Antwort auf die Prüfungsfrage - überraschend, weil das Fehlen des Schutzmantels nicht die Bildung eines eben als subsidiär aufzufassenden Aggregationswalles hervorruft:

Hyaluronsäure sei gegen UVA-Strahlung gerichtet

(ich gehe davon aus, dass die Transparenz darin begründet liegt, dasss sich Hyaluronsäure nicht auch noch mit der Absorption bzw. Reflexion von Licht beschäftigen, "aufhalten" will", sondern sich auf seinen Job, stärkere Strahlung zu blockieren, konzentrieren können soll).

Erythrozytenaggregation sei gegen UVB-Strahlung gerichtet.

 

 

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