Zur Rekapitulation: Klimawandel demonstriert mit deutscher Fahne "schwarz - rot - gold"
18.12. 2008 Für mich nicht einfach, die Farben der Pflanzen, die Hautfarben der Menschen den Klimaphasen zuzuorden. Nach Durchforstung meiner eingeschliffenen Denkweisen fiel mir auf: irgendwie scheine ich zwischen UVAI und UVAII ein Drittes, oder eine "Schlucht" anzunehmen - das kann ich mir nur damit erklären, dass lerntechnisch ich wohl das UVAII als "Dreh- und Angelpunkt " des Klimawandels betracht - lustigerweise ich vielleicht didaktisch eine von langwelligem Licht auf der linken Seit zum kurzwelligen Licht auf der rechten Seite verlaufende Skala meines geistigen Auges umkehren möchte. Ich beschließe, die Skala von links nach rechts zum Energiereicheern kurzwelligen Licht verlaufen zu lassen. Ein Weiteres,was die Zuordnung von Farben erschwert, ist die Annahme - die ist aber falsch! - dass Farben etwas starkes sind, schutzkräftiges sind gegen Strahlung. Dem ist aber nicht so: Farben werden aus Effektivitäts- und Sparsamkeitsgründen dann eingesetzt, wenn sie sich gegen relativ geringe Strahlung richten. Wie insbesondere die Abzweigung des Melanin von den katabolen Hormonen Adrenalin und Noradrenalin zeigt, gibt es noch andere "Mittel", nämlich stärkere, aktivere gegen hohen O2-Druck der starken Strahlung. Dazu gleich vorweg eine Anmerkung zur Farbe Braun der Sonnenbräunung: sie ist gegenüber dem Schwarz der "Negride" und auch des Melanoms wie ich annehme, nur deshalb möglich, weil der Schutz des Schwarz substitutiert wird, übernommen wird, von einer nämlich adrenalinen Action an geweiteten peripheren Gefäßen also. In schier unglaublicher Weise erweist sich die Reihe Schwarz - Rot - Gold als eine Prophezeiung von Klimawandel. Schwarz sehe ich als gegen ein Beinahe-Ausbleiben von UVB unter dem Dunst der feuchten Tropen und deren Blätterwerk. Es ist also für mich bis auf weiteres eine Farbe, die sich eventuell in ihrem "Braunanteil" - das könnte ein Weißanteil als Nichtschwarz, als Nichtabsorbierenkönnen ein Reflektieren, gegen relativ noch starkes - es geht um den unsichtbaren Dunst des global warming, aber auch der Tropen - UVAII (insofern sehr ich Braun also auch mit Rotanteilen) wie auch gegen "den ganzen Rest längerwelligen Lichts gerichtet: damit ist heute Braun insbesondere auch der Haare eine Farbe, die - nicht überraschend - auf der Skala der DunstABnahme - auf das Schwarz des Curly Hair folgt. Umgekehrt kann aufgrund der starken Schutzwirkung einer mächtigen Dunstschicht sich das Schwarz leisten, gegen sämtliche Spektrenanteil nur zu absorbieren und sich dabei - materialbelastend - zu erwärmen, weil "also" auch Licht, UVA sehr schwach nur sind. Wenn nun Braun Mittel der Wahl ist bei etwas geringerer Mächtigkeit - dann also in einer Situation wo insbesondere UVAI noch stark vorliegt (erinnernd: Dunst macht oben "beyond" dicht, macht also bei angenommener Verflüchtigung unten zuerst auf, relativ. Braun müßte also, wenn diese Reihe stimmt, vor allem gegen UVAI gerichtet sein. Es wird als Melaninproduktion aber bekanntlich von UVAII ausgelöst, unter der Bedingung einer Aktivierung durch UVB. Damit zeichnet sich für mich eine unglaublich vorsichtige Verschaltung - komplex für mich aus Gründen der Ökonomie beim Umgang mit sehr raren Nährstoffen - von Schutzmaßnahmen gegen Strahlung ab. Ein Prinzip ist wohl die Vorwarnung im Laufe einer als Gefahr definierten Aufklarung, die "am Boden" mit Trockenheit - langfri"ss"tiger - einhergeht. Ein weiteres Prinzip könnte die Flexibilität sein: Braun-Werden und auch Rot-Werden sind Übergangsstadien, die von einer katabolen Aktivität abzulösen sind. Wer braun wird, darf also nicht in der Sonne liegenbleiben. Damit ist millionfaches Verhalten des Menschen wohl nicht mit den natürlich eingerichteten Prozeduren übereinstimmend. Die Aktivität von Nor- und Adrenalin muss also die vorübergehende Schutzmaßnahme Braun etwa ablösen. Wobei ich den Sonnenbrand als Rotwerden als Überspringen jetzt gerade sehe: die UVAII-Strahlung ist so groß oder aber die Knappheit an - an Trockenheit nicht gedeihenden Membranfetten ist so groß - oder aber: die Unmöglichkeit adrenalinen "Verhalten" ist so dringlich - dass ein Braunwerden keinen Sinn macht. Damit ist Rot - folgend auf Schwarz, das Braun überspringend - für mich tatsächlich eine Farbe höchster Notpeinlichkeit: der dicke Dunst verflüchtigt sich, es droht Trockenheit an Hitze oder Kälte, Membranfette werden fehlen, auch Zucker kaum noch zu finden sein. Eine Sklerierung von Hautzellung könnte effektiv sein langfristig, eine Rotverteufelung mit "Hornung" der sparsamen Zellteilung - die also nur auf grüner Matte sich zu einem triumphalen Siegergeweih auswachsen kann, inittiert würde also durch Abkühlung und freiem Himmel polarer Elchskälte (wer jetzt ins Moos beißt und die Stellen findet, sie sich merken kann und geschickt schabt, hat sich seine Sporen verdient). Die Frage ist, welche Aktion das Rotwerden verlangt: noradrenaline Verengung von Gefäßen und Glykogenabbau, schnelle Reaktion oder aber ausdauernde adrenalines Aufsuchen noch nasser Weidegründe anderswo. Ich nehme an, der schnelle Übergang von dickem Dunst zu starker Verflüchtigung an Erwärmung oder aber sogar auch Abschneien durch Kondensation in sehr kalten oberen Luftschichten ist keine einmalige Angelegenheit, sondern wird in der momentanen Lebenslage immer wieder vorkommen, ist also geprägt von längerfristigem Wasser- und also Stickstofmangel. Adäquate Reaktion wäre also ein noradrenalines Verhalten. Eagle Eye Cherry sieht auch noch die letzte Hagebutte der Eiskälteklarheit oder eben des Wüstenkirschbaums in Oase da bei der zweiten "Kreuzung". So stellt sich also Noradrenalin als als Hormon des aktuellen Klimawandels dar. Denn wie die Tatsache zeigt, dass nicht die Gletschschmele allein am steigenen Meeresspiegel schuld sind, befindet sich die Erde momentan in einer Rotphase: Rot sehe ich als Warnfarbe der Vertrocknung: es gelingt heute - allerdings jetzt umgekehrt zu sehen: durch die CO2-Temperaturen baut sich gerade eine mächtige Dunstschicht aus -- anders als der sozusagen Alltagshormon- und -farbenweg geht es bei einem global warming von weißer Wolke hin zu dickem Dunst. Hier folgt also auf wenig Dunst noch mehr Dunst, während - und ich glaube, das Farben- und Hormonskalieren ist für den Tagesablauf gemacht, nicht für den Klimawandel - im Alltag der Tageserhitzung nach der Tauauflösung des Morgens eine Verflüchtigung in der Mittagessonne folgt. Gerade denke ich: das ist nicht zwingend. Gerade in wasserreichen Gebieten ist denkbar dass die Tagessonne zu immer größerem mächtigerem Dunst führt, dass also Rotwerden von einem Braunwerden abgelöst wird - oder aber das Braunwerden wegen Schwarzseins in Tropenbreiten nicht erforderlich ist. Damit ist aber Adrenalin als auf Noradrenalin aufbauend bei sehr starker Klarheit nötig: wenn in anderer Richtung auf Rot die Feuerhölle folgt, helfen die schwachen Farben - Schwarz, Braun ist die Haselnuss - nicht. In meiner Systematik nehem ich an, dass die glatte Muskulatur gegen UVB arbeitet, das bei Aufklaren stark wird - diese arbeitet aber in noradrenalinem Verhalten nur hemmend. An einer Klarheit ist also das adrenaline Zuschalten der glatten Muskulatur hin zu "den Alarm hörendem", den Beat des Wegtragens hörenden, Bild: Laookon im Dornengestrüpp, Alexnder haut den Knoten, erforderlich. Solches Verhalten ist aber von der Aussicht und dem Vorkommen membranfettreicher Nahrung abhängig, oder aber von einer "testosteronen" Auflösung von Proteinfetten (Bild: Sumoringer sind dick, essen Fisch mit Reis und kein Gemüse). Damit ist aber das wahrhaft adrenaline Verhalten als auf noradrenalin aufbauend abzugrenzen von einem "nur glatt und starken" Verhalten, zu denen vielleicht doch auch die Sumos, jedenfalls nehme ich jetzt einmal an der zottelhaarige Mammut und der Sauriere gehören. Es fehlt die noradrenaline Feinsteuerung de Tyrannosaurus Rex, der über sehr kurze Fingerklauenglieder verfügt, und meiner Vrmutung nach über Adleraugen eines Archeopterix, mit denen er die empfindliche Stelle seines proteinreichen Opfers an dessen Halsschlagader erkennt und nicht ertastet - wobei ein Warn-Ruf bei solch benötigter Zeilgenauigkeit kaum helfen könnte (lustigerweise fällt mir hierzu eine Erzählung eines ehemaligen Mitglieds der Nachkriegs-Rockband "The Monks" ein, wonach bei der Artillerie die Koordinaten skandierend mündlich durchgegeben wurden). Der Mammut der Eiszeit lebte und ist ausgestorben in einer Zeit der tiefen Meeresspiegel - zwischen Asien und Amerika bestand eine Landbrücke. Wie verträgt sich diese Tatsache mit meiner Annahme von äußerster Wichtigkeit, dass eine Eiszeit ein "Diluvium" ist, mit erhöhten Meeresspiegel einhergeht, die durch Nichtverdunstung zustandekommen? Das wird wie folgt kohärent: global warming verursacht durch Dunsterzeugung eine zunehmende Verdunkelung von erst UVB - Schwarz - dann UVAII - Rot - dann UVAI - Gold: die mettallene Godlpurpur-like Schutzfarbe gegen Lila und UVAI, das also aufgrund dicken Dunstes sehr geschächt vorliegt: die Ähren sind an ausreichend Feuchtigkeit groß geworden, es war kein Jahr von Trockenheit (Achtung: Farben sind gegen schwache Strahlung gerichtet - wobei ich mir bei Pflanzen nicht sicher bin, wei gegen starke Strahlung überhaupt "katabol" vorgegangen werden kann: ich nehme vorerst an, Pflanzen seien von Grund auf östrogen: indem sie - nur das Kraut wächst trocken mittels Wurzelknöllchen - indem sie N-Mangel der Trockenheit mit um so fleißigerer Umwandlung von CO2 zu CC-Ketten beantworten und zu baumlangen Zelluloseketten sythetisieren. Dabei sehe ich anmerkend die schnell wachsende Pappel vorerst als an noch vorhandener Feuchte schnell zellteilend, die langsame, alte Douglasie als vor allem in Trockenheit und harter Küstenluft klar Jahresringe als Zellulose bildend, vor allem also, entgegen den Eindrucks - der aber als Höhe ein Überleben auch unter luxuriösen Umständen "ermöglichte - in die Breite gehend, "Fläche machend" - wobei dies nicht heißen muss, die Schmalheit des Stamms als Dünnmachen gegen UV sei nicht durch östrogene Gewebbildung der Jahresringe erst ermöglicht. Gemessen an der Höhe als Länge gedacht in Nahrungs-N-Reichtum nämlich, kann sich ein Mammutbaum eine dicke Rute zwar leisten, diese ist aber nach wie vor Ausdruck von auch einer Erforderlichkeit des Schmalseins gegen UV. Das bedeutet für alles Boreale in Zeiten des global warming und wachsender Abdichtung gegen UVB, UVA, vor allem bei gut gedüngten Böden, dass es an einer Erforderlichkeit fehlt, dickes, stabiles Holz zu machen. Je hängender also das Astwerke eines Baumes, desto paradiesischer ist das Apfelbäumchen, aus dem schon bald etwas sprießt.
Die Mammuts lebten in der Eiszeit unter Schneefall, zu einer Zeit erniedrigter Meeresspiegel. Dies ist kein Widerspruch zur Annahme, Eiszeiten gingen mit erhöhten Wasserständen einher. Die Abdichtung gegen UVAII sehe ich als entscheidender kritischer Punkt, wo insbesondere in kühleren Breiten eine Verdunstung - vereinfacht einmal als Direkterregung von Wassermolekülen per Einprall von UVAII - nicht mehr oder nur vermindert stattfindet. Es kommt zu keiner Wolkenbildung mehr, die zu Niederschlägen führen könnten. Dabei ist die CO2-Erwärmung wohl "schuld": die hohe Temperatur führt zu fehlender Kältekondensation in polaren Gegenden, während in Äquatornähe - das könnte einentscheidendes Kippen sein - irgendwann einmal - und ein mit Eissschmelze nicht erklärbarer Anstieg der Meere wäre hierfür beweisend - die Dunstschicht, die erzeugt wurde, jetzt aber dissipiert vorliegt - und mangels Kälte auch der höhreren Luftlagen eben bei sehr großer Wassermenge - aha: die Troposphäre hat in Äquatornähe größere Mächtigkeit - nicht nur zu einer Verminderung von UVAII führt sondern auch zu einer Verminderung des zu massenhafter Verdunstung via Erwärmung führenden UVAI. Damit würde vereinfacht gesagt, der Treibhausgaseffekt die Entstehung weißer regnerischr Wolken des Paradieses von UVB wenig, UVB viel verhindern und zu einer Austrockung führen. Die Kunst der Zwischeneiszeit besteht also darin, aus einem blauen Planeten nicht einen "total blauen" zu machen, sondern einen weißen - der nur nach den Regen blau sich kleidet. Der Beginn der Eiszeit geht also mit Trockenheit der Erde und mit einer unsichtbaren Dunsthülle eines total blauen Planeten einher: eine Erwärmung und Verdunstung findet kaum mehr statt, die Meere sind erhöht. Nun setzt wohl eine rasche Abkühlung ein - mit der ich also jederzeit rechnen muss - ich nehme ja an, ein kritisches Rot, ja Gold sei bereits angeklungen - die entgegen des global warming - und vor allem wohl weil an solcher Kälte unter Dunst CO2-Produzenten dezimiert werden - das sind "Pilze" also dann doch zu einem Schneien führt, weil in sehr kalten Lagen polarer Breite der Dunst zu Schnee umgewandelt wird. In dieser Situation ist also die Dunsthülle dabei sich aufzulösen - der Schneefall - aha: davon läßt sich wohl Vereisung unterscheiden - birgt den Beginn der Erwärmung in sich. Der Mammut als Zotteltier ist in einer solchen Zeit der wiedergekehrten Erwärmung großgeworden, durch massenhaften verzehr der an solcher Erwärmung möglichen Membranfettherstellung der Pflanzen. Das Aufklaren war bereits so stark, dass es per UVAI in den Tropen, per UVAII in den polarn Regionen zu erhöhter Verdunstung kam und zu "Schneewolkenbildung" in Sibirien - dagegen war es effektiv Haare zu bilden - das Licht war gering, bei für Massenpflanzen ausreichenden Niederschlagswolken. Ausgestorben ist der Mammut also in einer Situation "erneuten Vorstoßes der Gletscher" - was mir also als ganz normaler Vorgang erscheint: sobald "Pilze" für einen Anstieg der Treibhausgase sorgen, ist es aus mit Erwärmung, Wolkenbildung, Niederschlägen und Flechtenwachstum. So gesehen verwischen sich die Grenzen von Eiszeit und Zwischeneiszeit - wie ja auch die Sahara noch vor 10 000 Jahren eine blühende Landschaft gewesen sein soll - was heute geschieht treibt also eventuell eine Tendenz auf die Spitze. Wenn es also zuträfe, dass von einer Eis- und Zwischeneiszeitepoche nur durch Minimierung von Treibhausgasen in eine normale Warmzeit der paradiesischen weißen wolken übergeleitet werden kann, dann würde die Menschheit heute tatsächlich etwas auf die Spitze treiben. Heute komme ich zu dem Schluss, dass die Erde mit einer sehr starken Eiszeit schon sehr bald rechnen muss. Lustigerweise werden sich dann die "Folks"-"Beatles" - als Pilzköpfe allerdings - ein Heizen mit fossilen - erst recht aber mit pflanzllich-aktuellen - Kohlenstoffquellen schlicht nicht mehr leisten können. Diese Eiszeit beendet also mit logischer Unerbittlichkeit von Finanzierbarkeit das "Carbon der Menschheit".
Merkposten: die Farbe Rot sehe ich als zweischneidiges Schwert: Zum einen Dunst vom blockierten UVB herab, zum anderen vom sich öffnenden Himmel nach Regen hinauf zu "viel UVB" - Rot dabei ist eine Farbe des raschen Wechsels: Es lohnt sich nicht, Braun zu werden: anders ist als das Rot der Gegenrichtung: Das Rot der globalen Erwärmung sehe ich demgegenüber als Entzündungrot, dem ein Nahrungsmangel, nicht erhöhte Strahlung sondern umgekehrt vermindert Strahlung zugrundeliegt, die aber mit Nahrungsarmut, mit einer Armut an Grün, an Membranfetten einhergeht. Es wird also - da gerade konträr an schwachstem bzw. in der Nacktmulchhöhe komplett ausbleibendem UVB - Braun nicht hergestellt, weil überhuapt nicht erforderlich an fehlendem UVB und zudem: auch Phenylalanines, Dopamines ist als verzweigtkettiges, CC-reiches Eiweiß nun sehr rar. Es wird laktierend in einem entzündungsgleichen Vorgang zwar der glatten Muskulatur zur Verfügung gestellt - kann aber - dies könnte sogar über das "Auge des Frosches" gemessen sein - wegen fehlendem UVB von der glatten Muskulatur nicht verbrannt: ein östrogener Vorgang, der aber vielleicht deshalb noch nicht "entdeckt" und erforscht ist, weil es sich um einen "Stressvorgang" handelt, des Hungers nach Kohlenhydraten, des Brothunger, der Bulämie als bewußtes Schaffen diesr Situation, der in magischer Weise ohne Hormone auskommt: die glatte Muskulatur kan die mobilisierte glykogene! nämlich Glucose gar nicht so schnell verarbeiten, wie sie frischweg azs den Glykogendepots angeliefert wird. Es kommt zu einer noradrenalinen Angst: ich kann nicht mehr, muss es aber auf die Reihe kriegen, nämlich durch feldherrische Planung, nicht brutales Durchhauen - sehe an den Himmel: wo zeigen sich Wölkchen - war da nicht ein Wölkchen - die noch ein wenig oasische Zucker anzeigen, wie finde ich den Weg, was muss ich mir merken, wer oder besser: was legt mir Steine in den Weg. Hier weiterer Merkposten: das Gürteltiere sehe ich heute als Pardigma der Säugetiere. Es kehrt das Noradrenaline ins Adrenaline, da es mit in sich gerollten Augen sich vorstellen muss, was sein Fressfeind mit ihm stupsend anstellt. Dabei geht es haushälterisch, vöölig ausgehundert mit seiner starken Einrollmuskulatur aus: Es versucht mittels haptischen EIndrucks des - starken - Tyrannosaurus-Drache steht vor der Tür, ein schwarzer unsichtbarer Knecht Rupprecht mit Knute - sich noradrenalin eine Vision zu machen, was da it ihm angestellt wird. Hier ist der Übergang zur Erotik: dieser Eindruck muss sich als harmlos entpuppen - und schon kann man sein eigenes Junges auf der Schwanzspitze balancierend transportieren. Zurück zum Noradrenalin als in der Krise des global Warming -- global warming ist aber als zunehmender Dunst auch in tropischen GEgenden als alltäglicher Vorgang von Verdunstung denkbar!! - was aber nicht an der Befürchtung ändert, dass Adrenalin in einer Ära des global warming kaum Chancen hat... so etwa lustigerweise um Christi Geburt es zu einem "moral shift" kam - Bild: Abendmahl mit nur einer Hostie - was auszuführen bleibt: "interessant" finde ich die damals "aktuelle" Bestrafung der Kreuzigung: möglicherweise von christlicher Kunst per Tabu nie dargestellt, ist die "widerliche" Möglichkeit, dass dem Anskreuzgebundenen - mit Gürteln sozusagen, als Gürteltier, unmenschlich - der Kopf nach hinten fällt, und er wie ein Neugeborenes diesen Kopf nicht mehr aufzurichten fähig oder willens ist - weil es ihm an wirkicher Angst fehlte, gegenüber den Landvogten er nur Jasager war bei einer "Prüfung von Frechheit". Also muss ich den Kopfheber des Menschen - von hinten nach vorne, doch nicht schon kippend wie beim Jasagen (es ist das Nicken also eine erotische Geste: ich zeige mich begeistert, dass sich das Angefragtsein nicht als Anstoßen eines Jägers herausstellt, sondern als freundlicher Akt - übertragen auf eine Wilhelm-Tell-Situation: es darf nicht vor Gericht die höhere Macht nun auch noch auf die leichte Schulter genommen werden: die schwere Schulter ist demnach das Heben des Kopfen aus der (Leder-?)-Nackensituation - also entgegen feindlichen Anstoßens durch einen Jäger, der es geschafft hat, das Gürteltier auf den Rücken zu drehen. Eine wichtige Geste: "to turn the other cheek" - is he cheating? In einer noradrenalinen Welt der Wüste mit blauschwarzem Himmel ist dem eingerollten Gürteltier "erlösend", aber wohl auch der Prüfung förderlich: der zweite Hieb - wie fühlt er sich an, der zweite Hieb? Kann "Peace a Chance" gegeben werden? Wenn ja, hebe und reiche die Hand. Das diese Situation jede Menge Moralproblem umgibt - das kann ich mir vorstellen: ist der zweite schwächere Hieb ein Zeichen von Schwäche? Was dann, Gürteltier - abhauen oder zustechen, für's Gürteltier "klar". Dass es sich beim zustoßenden Feind um deinen "Brother" handelt - dazu bedarf es wohl viel Bekehrung - dass kein Mensch des andern Wolf sei, auch wenn er wie Rupprecht daher komme. Bei also zunehmendem Mangel an UVB, doch auch Mangel an Membranfetten wird versucht, durch Moblisierung "aller Glykogendepots" - nervöses Sehen, Geschicklichkeit: ich darf es nicht darauf ankommen lassen, keine Experimente (Adenauer als Prophet des global warming), in der Zirkuskuppel - frei von UVB - darf nichts schiefgehen, kein adrenalines Lernen durch Anbumpsen und aufhorchen, strengstens Nein. Die letzten Membranfette verwende ich zum Erhalt, Hochhalten einer Fahne, des Kopfes gegen die als möglicherweise doch nicht so - aha - adrenaline, also nicht so ausgehüngerte Aktion des Fressfeindes: "ich bin mir nciht sicher", halte erinnernd mit letzter Kraft meine Fahne hoch. Zurück zum noradrenalinen Weg als dem adrenalinen Weg "im Rot" konträren: Adrenalin bedeutet , ich muss trotz stärkster Strahlung jetzt alles abernten - es ist jetzt aber jede Menge Food da - bei dieser Arbeit stört Braunwerden nur und nützt sowie so nicht gegen den total freien Himmel. Ich spare also das Material für Braun für eine insofern also proteinolytische, fette Belieferung der glatten Muskeln -- das sehe ich aber durchaus auch als mit Angstverbunden, da also insofern - das wird regelrecht von der Baureihe des Arenalins nahegelegt - das UVB, das wüstenhaft starke UVB betroffen ist als Strahlenlast von einer Syntheseleistung Abstand genommen wird, in also höchster Strahlungsnot. "It is not time for Siesta, Sierra Madre MIa bonita". Demgegenüber liegt die Belastung des Noradrenalinen in der Nahrungsarmut von Trockenheit, global bewirkt von zunehmender Nichtverdunstung, lokal und alltäglich betrachtet bewirkt von verdunstenden großen Wasserflächen die tagsüber zu zunehmndem, aber zu - vermutlich - schwarzblauem - Himmel führen, nicht dem bayrisch-griechischen Hellblau, eventuell also zu "Azurro" (when it's good to hear some Celentano deep voicing), und trockener Boden nurmehr Protein- und Glucoseprodukton zuläßt, da es an N-Absorptionsmöglichkeiten fehlt - wer hier Kohl an Knöllchen findet, schafft den adrenalinen Turn zu "Jungsein". |
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