Einfaches Schema zu Vitamin A, Vitamin D?

Doch nicht so einfach - heraus kam heute: Vitamin A im ersten Wärmerwerden schwindenden Kondensats als Trotzdem-Signal an Hautzellen "teilet euch", dann folgend Vitamin D in Situation fehlenden Dunstes der Trockenheit von Eis und Wüste zur Nichteinstellung der Osteoblaten-Mehrung.


21.4. 2008

Ich gehe aus, meine Prämisse lautet: Vitamin D wendet sich an die Osteoblasten, regt deren Zellteilung an, nicht aber die für den Knochenaufbau erforderliche Gewebssynthese.
Meine These hierzu: in einer Situation schächeren Dunstes - nämlich eines Heisserwerdens, eines Austrocknens - simuliert Vitamin D, gibt den Osteoblasten vor, sehr starke reale UVB/C-Strahlung sei nur schwächerer UVB-Strahlung, so dass eine Zellteilung - hierzu Calciumbau - möglich sei. Ehrlich ist diese Botschaft dann, wenn anderweitig, von unbekannten Kollogen (Heinzelmännchen) der UVC-Schutz durch insbesonders antioxidative katabole Tätigkeit gewährleistet wird - was - aha - die Umwandlung des Provitamins in Leber und Niere für mich erklärt.

Wie lautet die Analogie zu Vitamin A? Ich ging bei Vitamin D davon aus, es mangele an Dunst. Es könnte umgekehrt nun bei Vitamin A zuviel des Dunstes sein. Meine Prämisse lautet: Vitamin A wendet sich an Epithelzellen, der Haut, der Schleimhäute, und regt deren rege Zellteilung an - indem es also trotz vorhandenen Dunstes eine starke - unterstellt - UVB-Strahlung vorgibt: es ist jetzt so warm, dass die glatte Muskulatur per Massenverbrennung von O2 sich nicht mehr gegen Rot-Blau und UVB wenden kann.

Macht für mich aber wenig Sinn: bei wenig Kondensat, viel Dunst ist es nicht gemäßigt warm, sondern kalt oder heiss.

Meine These lautet heute: Vitamin A ist nicht konträr sondern parallel zu Vitamin D zu sehen. Der Unterschied liegt vor allem in den angesprochenen Zellen. Vitamin A spricht Zellen an, die bei sehr hoher UVB-Strahlung die Zellteilung einstellen (sklerieren, verwachsen). Ihnen wird simuliert, vorgegeben, die reale UVB-Strahlung sei nicht stark, schwach genug, prolifierende Zellteilung zu wagen und zu unternehmen.
während ich Vitamin D dem Heisserwerden zu Nichtverdunstzung zuordne, ordne ich Vitamin A dem Kälterwerden zu, also der Verschiebung von Dunst zu Kondensat. Dies korrespondiert mit Vitamin A als Augennahrung: es kann gesehen werden, weil Kondensat duch "Weissdiffusion" gerade - aha stimmig mit meiner Verortung des Kondensats im unteren Spektrum - das "Sehen" als Lichtverarbeitung und selektives Farbensehen ermöglicht. Andernfalls stellt das Augenepithel seine Tätigkeit sklerierend ein.

Dabei muss ich aber jetzt einräumen - kann damit aber auch den doch sehr martialischen Unterschied von Augenepithel und mauernden Osteklasten erklären: es muss soviel Dunst noch unkondensiert sein - darf also nicht in einem hollywoodliken Eiszeiteinbruch heruntergefallen sein - dass es per Absorption von Lila (über dem Blau situiert) zu einem Himmelblau reicht.

Stimmt dieser Einwand? Moment mal - die Komplementärfarbe zu Blau ist nicht Lila, ist gelb bzw. Orange. Blau könnte durchaus durch Reflexion an Kondensat zustande kommen.

meine Frage also: Himmelblau durch Refexiion an Kondensat oder Dunst. Eigentlich kommt nur der unsichtbare Dunst in Frage - denn Wolken sind bekanntlich weiss!

Aha: warum ist der Himmel nicht gelb - wenn er nur die starke Lila Strahlung absorbiert, von "Blau und weniger" aber alles absorbiert?

Mit anderen Worten: wenn ich sage, es ist der Dunst der den Himmel blau macht, dann dürfte Rot nicht verschwinden, ganz streng nach Prinzip: nur Lila wird absorbiert, wenn nicht sogar noch etwas Blau dazu, das führt aber zum Eindruck eines gelben, orangenen oder roten Himmels.

Also nehme ich streng nach Prinzip an, es sei Kondensat zuständig für das Himmelsblau: richtig, kohärent: nach meinem Schema ist Kondensat stark am unteren Ende des Spektrums, vermag also Rot zu absorbieren, während es also Blau nur zerstreut und Lila also bereits "einfach durchläßt" - mehr oder weniger - was woh die "Schattigkeit" unter Wolken ausmacht.

Das bedeutet aber für mich sensationell: das Blaut ist vom Kondensat, also von der KÜHLE der Atmosphäre abhängig. Wenn also das Himmelblau "etwas Schwarzes" bekommt bedeutet das für mich sensationellerweise Alarm: das -

aha: es gäbe ein unsichtbares Kondensat - das ist neu für mich

Kondensat ist durch globale Erwärmung zu Dunst geworden, kann zwar UVD - da noch vorhanden - sogar besser abschirmen - läßt nun aber Lila verstärkt durch - das ist also die Ära der farbsehenden Bienen, die "Käfer Samsa-Zeit".

Hier wird die Entgegengesetztheit von Firmamentschwarz und Wolkenweiss deutlich.

Zurück zu Vitmain A, D:

Vitamin A also an die Epithelzellen, denen Stark-UVB schon zum Teilen zuviel ist - parallel zu Vitamin D wie dargestellt also in einer Siutation, in der vorhandenes Kondensat zu Dunst werden kann - kohärent in bezug zu Vitamin D: wenn dank Kondensaterwärmung (ach so: es ist in bezug auf Vitamin D un erhöhter UVC-Last auch eine Kondensatkühlung zu Regen und verdunstungsloser Dunstlosigkeit denkbar) zunächst einmal der Dunst zunimmt, kann die durchaus mit einer relativen Zunahme im unteren UV-Bereich, angenommen UVB, führen.

Damit rückt aber doch wieder eine Entgegengesetztheit des Vitamin As in Betracht für mich: wenn es wärmer wird, was den Karottenwuchs ermöglicht, und dadurch mehr Lila-Strahlung per Auflösung von Kondensat zu Dunst entsteht, kann ich dies zum Anlass nehmen, gerade jetzt schon das Signal zu einer gegen UVB-Einbrauch gerichteten Zellteilung zu geben, die jetzt noch möglich ist. Kondensat löst sich zu Dunst auf - Pflanzennahrung ist per Erwärmung reichlich vorhanden und kann bei UVB-Einbruch einen anderweitigen Schutz gewährleisten.

Denkbar ist jetzt zweierlei: ich verneine den per Entkondensierung verstärkten UV-Schutz um eine schützende - spätere Sklerierung, Verhornung, "grauen Star" ermöglichende Zellteilung von Panzerzellen zu gewährleiten. Bezogen auf das Augenepithel hiesse das: du kannst gefahrlios sehen: Lila ist jetzt zwar schattenlos da, doch kann katabol wegverarbeitet werden anderweitig und zweitens (also auch hier analog zu Vitamin D zwei "Prüf-/Beweisumwandlungen denkbar) ist UV-Schutz gewährleistet. Wenn es an der zweiten Umwandlun fehlt, dann deshalb, weil von einer Zunahme des Dunstes ausgegangen wird, real, bzw. für Dunstlosigkeit an Vitmain D "weitergegeben" wird.

Die zweite Möglichkeit: Vitamin A simuliert ein Nichtvorhandensein von Lila, um so die unter Kondensat prolifative Zellteilung der Epithelzellen zu ermöglichen, weil anderweitig fü den Schutz gegen Lila gesorgt ist - wobei also die Umwandlung von Carotinoiden in Vitamin A den Beweis dafür liefern müsste, dass gegen Lil gerichtete Aktivität stattfindet - weil etwa die für die Spaltung der Carotinoide zuständigen Enzyme angenommen ATP-Vorhandenheit beweisen.

Insofern gibt also die Einnahme von Vitamin A ohne gleichzeitige Gabe von Carotinoiden meines Erachtens deswegen ein nach heutigem Wissen mögliches "karzinogenes Signal": es gäbe Anweisung zur Zellteilung, obwohl der Schutz gegen Lila nicht gesichert ist. Andererseits kann es bei Einnahme von Carotinoiden an der Umwandlung zu Vitman A fehlen - dies könnte bedeuten: schützende Zellteilung findet nicht statt, weil trotz "tollem" Nahrungsangebot an Wärme produzierender Pflanzen eine Aktivität gegen einbrachendes Lila nicht stattfinde n kann - es könnte an proteinhaltiger Nahrung fehlen bzw. an stickstoffhaltiger Nahrung, da vor allem Cellulose und Stärke nur zur Verfügung steht. Es könnte dann in einer angenommen typischen, physiologischen Situation - es sei denn, Carotinoide sind in der Natur notwendig gekoppelt mit N-Vorhandenheit - eine Sklerierung bei Verzicht auf Zellteilung oder aber Kollagenproduktion eintreten, weil wegen des nicht ungewohnten N-Mnagls auf Zellteilung verzichtet wird. Typisch ist das wohl eine Situation von Wassermangel.

Denkbar ist auch, dass Carotinoide physiologisch mit dem Vorhandensein von Pflanzenstärke (Carotten) gekoppelt sind - also "etwas durcheinandergerät", wenn insbesondere ein diabetischer Glucosemangel (dieser kann meiner Ansicht nach auch schon im Vordiabetes bei erhöhter Ínsulinproduktion der "Siesta" vorkommen - als Fehlen von Starke zu deuten ist, insbesondere wenn noch das Fehlen esentieller Proteine hinzukommt, die etwa die Möglichkeit von Gluconeogenese andeuten.

Memo: erhöhte Phosphatase - das ist ein Krebsindidkator "Erhöht" interpretiere ich als "verzweifelnd suchen". Es könnte Phophat immer dann fehlen, wenn eben physiologisch die Umwandlung von Carotinoiden in Vitamin A nicht gelingt - wobei ich die glatte Muskulatur bzw. deren Anteil in der Skelt- und Herzmuskulatur der H2CO3-Carabmoyl-Langsamkeit zuordne, das ATP des Phosphats (das also im Carbamoly-"Becken" beim Einfischen von N eine Botenwirkung hat, eben P-Vorhandenheit und Meistern von UV-Last bedeutet) eben dem Lila bis UV-Bereich zuordne.

Damit wird aber meine Konzepton von Membranfetten in Richtung DNS genauer oder aber offener: es kann auf die Vorhandenheit von P ankommen - immer vorhanden in Zelllkernen, wohl auch vorhanden in Zellmembranen, nicht aber in reinen Proteinen, Stärke, Zucker, Speicherfetten.

 

 

 

 

 

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