Säbelzahntiger und tierisches Fett - Insulin als Stärketilger

Radiation und Überleben der Säugetiere und Vögel durch Entwicklung des Insulinsystems an Pflanzensamen

2.4. 2008

Der Säbelzahntiger trug sein Messer im Gesicht. Nach einem von mir angenommenen Prinzip von Sparsamkeit nehme ich an, dass die Entwicklung der Reisszähne auf Kosten der Schneidezähne gelang. Schneidezähne von Nagetiere, des Biebers, können wohl nachwachsen. Damit ist für mich das Nichtnachwachsen ein Sparen, das durch andere Nahrung ermöglicht und auch wohl erzwungen wird.

Wenn es heisst, alle Raubtiere verfügten über Schneidezähne - zum Bearbeiten des Fleisches, wie "konsquent" wohl - da ja ausschliesslich Fleischverzeher, wozu sollten vorhandene Schneidezähne sonst gut sein, so wohl der Gedanke - so widerstrebt es mir, anzunehmen, auch der Mensch sei ein Fleischfresser bzw ein Raubtier.

Die Schneidezähne sehe ich vielmehr als am Aufbeissen von Samen entstanden, also mit dem Aufkommen der Blütenpflanzen.

Die Samenbeisser entwickelten ein Insulinsystem - und nur so gelang der Abschied von purem Proteinverzehr. Damit postuliere ich, dass Schneidezähne durchaus von einem Räuber konzipiert wurden, sehe diesen aber als Insektenjähger und somit nicht als Fleischfresser im engeren Sinne - um vorwegzunehmen - als einen Verzehrer fettarmen Fleisches.

Aha - so könnte sogar (!) der Aufstieg der Säugetiere, die ja vom Ameisenigel, vom Schnabeltier (vertilgt im rauhen Australien kiloweise Protein) mit dem Verzicht des Fleischjagens zu erklären sein.

Während der Tyrannosaurus Rex in einer immer kargeren Kreidezeit sich zum einem Jäger der Not? .... nein eben nicht: während der doch recht große - und vor kurzem wurden für die Fachwelt überraschend in Südamerika Spuren eines Fleischfressers, Saurieres gefunden, der fast so groß wie seine - und das ist die interessierende Frage - riesige pflanzenzehrnde Beute (?) -- während also der sehr große T. Rex sich in einer Warmzeit der Üppigkeit und der großen, ja sogar fetten Beute entwickelte - Nein, doch falsch. Mein Anfang war richtig: T. Rex entwickelte sich in zunehmender Kargheit der Kreide zu einem Jäger der Not, der deshalb nicht mit "fetter" N-Loser Beute zu tun hatte, also kein Insulinsystem entwickelte.

Aha, dann müsste ich also ein fehlendes Insulinsystem mit einem Wachstum zu "Größe" nicht Höhe (T.Rex ist lustigerweise ein "Männchen"-Macher, der vielleicht seine eigene Größe als Läge und Umfang gedacht, in die Höhe stemmte, um an die kargeren "Giraffen" heranzukommen, die nämlich es mit dem Samenknacken aufnahmen: aha: ich stelle mir Archeopterix als Samenknacker vor, der damit eine Ausnahme unter den vegetraischen Saurieren wurde - also - aha - ein Insulinsystementwickeln konnte:

weil nämlich Samen auch Fette im weitesten Sinne enthalten - recht N-los sind - weil sie also "eben" auf warme und wasserreiche Zeiten einfach "warten", notfalls Tausende Jahre -

Weil also der Saurier als Vogel anhand seiner Samennahrung ein Insulinsystem entwickeln konnte

an anderer Stelle ausgeführt: Insulin sehe ich als Wegpackhormon, das den Eindruck vermeidet, die Nahrung sei proteinreich, weil ich nämlich postuliere, dass es - wohl vor Enttsehung der Samenpflanzen - keine stärkereiche und N-lose Kost gab.

Denn das essen von wenig Protein war verknüpft praktisch mit dem Genuss von sehr viel Fetten und auch Stärke.

Immer dann - so die Regel - wenn also wenig Protein-N auf viel Stärke und - ableitbar aus dem Kaloriengehalt - auf Fett stößt, von dem also schon bereits geringe Mengen genügen können - ist das Insulin erforderlich.

In bezug auf menschliche Kost: die fette und süße Torte trägt als solche kein Protein-N in sich. Grob bedeutet das: eine I

Aha: das oben als an anderer Stelle bschriebene Regelsystem könnte anders konstruiert sein: es könnte immer dann, wenn N in der Nahrung fehlt (Honig) auf Insulin verzichten - nun also wirklich paradoxerweise, aber im Sinne des Diabetes - weil nur bei Vorhandenheit von N überhaupt - weil nämlich nur dann eine Üppigkeit von Nahrung da ist, die ein Entfernen aus dem aktuellen Blutkreislauf überhaupt möglich macht - also immer dann wenn überhaupt - möglicherweise "essentielles" - Protein-N vorhanden ist (wobei ich nun den Fehler mache, die von mi genannten NC-/Purin-/Membranfettverbindungen ganz ausser Acht zu lassen - wenn also N vorhanden ist, ein Überwiegen von Stärke und Fett verhindert werden muss, dann abr in einer fetten Üppigkeit auch effektiv weggespart werden kann.

Es könnte sogar sein, dass hier ein Unterschied besteht zwischen Stärke und Glucose zum einen, die auch in Kargheit vorkommen können - und den Triglyceriden bzw. den Pflanzenfetten in ähnlicher Weise: Während Stärke nur bei vorhandenem N, also essentiellen Proteine, mit erhöhtem Insulin wegspeichert wird, wird bei Fetten - da ohne weiteres Üppigkeit anzeigend, auf Vorhandenheit von N verzichtet.

Was bedeutet dies dekliniert?

Sahnetorte: nur Fette, auch Stärke: es kommt aufgrun der Fette zu erhöhter Insulinproduktion, die von Zucker allein - ich sage hier einfach. langfristig - nicht getragen werden könnte.

Magerstes Fleisch (Protein) und Zucker: es kommt zu einer erhöhten Insulinproduktion (darin sehe ich das Anfangsstadium des Diabetes, oder aber "meinen privaten" Diabetes, denn ein Absinken des Blutzuckers aufgrund erhöhter Insulinproduktion gilt wohl nicht als Diabetes.

 

Zurück zum Säbelzahn:

Sowohl Vögel wie auch Säuger, die nämlich über Stärkeverzehr des Schneidezahns, des Nagetierseins, an Glucose gelangten, war es möglich ein Insulinsystem aufzubauen, das Protein und Zucker in Balance halten kann. Bei proteinkarger Kost sorgt ein kräftiger Insulinstoß für das Wegpacken des einströmenden Zuckers.

An anderer Stelle ausgeführt: erst diese dicken (in der Leber) aufgebauten Glykogenpolster ermöglichten das Laktieren im katecholaminen Ansturm und so die östrogene Entwicklung von Zitzen - tendenziell also weniger möglich beim Schnabeltier und seiner wohl proteinreichen, vielleicht sogar glykogenlosen Kost.

Nur so gelang es - so meine anfängliche Vermutung - in einer Zeit des Reichtums und der fetten Beutetiere - also wohl auch der dicken Bohnensamen - korrekt auch mit den kalorienreichen Fetten umzugehen.

Aha: trotz Vorhandenheit von N-Protein konnte aufgrund des Trainings am Samen - der nämlich auch Proteine enthält, Stärke und dann auch Fette - paradoxerweise das

darauf kommt es an

das Fett und auch der Zucker aufgrund seiner schieren Fülle per Insulin weggepackt werden und so

auf Länge im Sinne von Zellteilung, Größe, Umfang verzichtet werden und Höhe per IGF gemacht werden kann

weshalb der große T.Rex also an "Insulinschwäche" starb

weshalb mir der Diabetes als Saurieroption von Zellteilungsgröße bei Nichtkatabolität erscheint

weshalb ich Krebs in seinem Zellteilenden als Saurieroption sehe, also Möglichkeit also, etwas aus erhöhtem Blutzucker also, zu machen, nämlich Zellteilungswachstum

 

Prinzipiell bedeutet das Gesagte wohl:

Insulinmehrpoduktion: N ist vorhanden, Fette werden weggepackt

Insulinminderwirkung: N ist nicht vorhanden - Glucose wird als Trockenheitsindikator gesehen? Oder vielmehr: zurückgeführt im Diabetes auf seine - was bleibt anderes übrig, als dies anzunehmen - auf seine ursprüngliche Funktion von Purinlieertem Indikator von Zellnahrungsfülle.

Wobei dies Letzte überinstimmt mit dem postulierten Zellteilungswachstum vegetarischer Riesensaurier, die auf Insulin verzichtend, die eingehenden Zellmassen zu Zellteilung (oder aber glatter bewegung) verwenden.

Paradoxerweise geht also Diabetes von einem konstanten Futtern aus, also von einem Nichtabfall des Blutzuckers (bedingt auch durch die langwierige Verdauung der Zellmassen;).

Damit könnte sich also diabetisch bedinggter Krebs etablieren in einer Nische von angenommer Hungerlosigkeit (zellteilend) und plötzlichem Glucosemangel (also unprogrammerter Umstieg auf östrogene Produktion - aha: dies werde ich versuchen, mit dem bei Prostatakrebs tumorhemmenden Wirkung von Anti-Testosteronen zu vereinbaren, wobei ich also Testosteron als in diesem Zusammenhang - abweichend von meinem frühen Sprachgebrauch - nämlich testosteron als der östrogenen Richtung entgegengesetzt - wobei ich also Testosteron als in seiner synthetisierenden, nicht zellteilenden Wirkung als dem Östrogen gleichgestellt betrachten müsste.

Rekapitulierend in bezug auf Fette:

Protein plus Fett ist T. Rex im Reichtum - braucht er Insulin? Nein, denn N ist vorhanden - also Umfangswuchs, nicht Höhenwuchs.

Protein plus Stärke plus Fett ist Samen. Braucht der Samenfresser Insulin - ja, denn Glucose ist im Übermaß vorhanden. Aber N ist doch vorhanden (auch!)? Na, eben dazu ist Insulin da: aha: Insulin gründet auf einem Übermaß von Glucose in bezug auf N, ist nicht an das alleinige Vorkommen von Glucose (Honig) gebunden. Wobei ja - aha - Fruchtose, ich erinnere mich - insulinunabhängig resorbiert wird!

Insulin behandelt also die Kombination von Protein plus Glucose - wo Glucose also N-Reichtum (noch immer indiziert), fälschlicherweise, da jetzt die Nüsse und Samen gknackt sind

Logisch wäre also möglich: denselben Regler auch auf das Verhältnis N zu Fett anzuwenden, also Fett und Zucker gleich zu behandeln.

Ich kann - Moment mal - T. Rex doch als Kargheitsräubr annehmen, der nicht gelernt hat, mit einem Fett der Warmzeit umzugehen: das Fleisch war immer mager - und er ist in dieser mageren Zeit den Weg des Samensuchens nicht gegangen, konnte also über Samenstärke nicht auch Unmenge von Fett beherrschen lernen, kam also per Verkalkung um, da das Fett in einer plötzlichen aber auch kurzen Zeit von Global Warming - an anderer Stelle ausgeführt - im Blute blieb, nicht korrekt per Insulin entfernt wurde.

Das hieße: der Säbelzahntiger konnte sich "einwandfrei" aus dem Nager von Samen zum Fleischfresser auch im Reichtum entwickeln, weil er gelernt hatte auf dem Weg über Samenstärke auch große Mengen von Fett wegzustecken. In einer einbrechenden Zeit von Kargheit könnte er also zuviel Insulin, verwendet haben - es auch in Kargheit immer auf fette Beute "a Maneater" abgesehen haben - aIso per IGF doch zuviel Größe und Umfang entwickelt haben, die in einer sich zuspitzenden Situation von Fettnot zum Verhungern führte. Heute glaube ich an diese Herleitung , weil ich den langen Zahn als an Bindegewebe also per IGF zu "Höhe" geraten deuten kann.

 

 

 

 

 

 

Netlounge.com / Peter Bernhards Texte

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