Das Photon als Wanderdüne? Das Quant als variable Menge? Nein: denn das Überlichtschnelle sieht man nicht.Erklärung, warum das Quant eine bestimmte Größe hat, die messbar ist (in Joulesekunden) 15.3. 2008 In Johannes Wickert, Albert Einstein (Biographie
im RoRoRo-Verlag, 1972, 2005) heißt es (S. 50). "...
Seine Lichttheorie baute auf Plancks Entdeckung aus dem Jahre
1900 auf. Dabei wird das Licht als ein Bombardement von Teilchen
(Photonen) vorgestellt. Je größer die Wellenlänge
eines solchen Teilchens, desto geringer ist die Energie, die
aus Metall Elektronen "herauszureißen" vermag
..." Also halte ich mich an die Analogie zum "Bombardement": es ist die ebenfalls über die Frequenz von der Wellenlänge abhängige Anzahl der Einschläge pro Zeitheinheit, die über die "Energie, aus Metall Elektronen herauszureißen" entscheidet. Ich denke mir das Quant als "Bombe", als einen Haufen Pulver, oder als Sandhaufen, der sich als Strudel bildet aber auch wieder abbröselt, um als "Reis-/Reise-Nagel" zu reisen. Also denke ich mir das Photon, das Quant als aus "Miniquants" zusammengesetzt - erst nach Planck und Einstein wurden die Quarks entdeckt.... Ein kurzwelliger Haufen müsste sich also schneller abbröselnd schneller auflösen und zusammensetzten - hat er dieselbe anzahl von Miniquants-Sandkörnerns, so kann dieser Unterschied doch nur an seiner Gesalt, seiner Form als Gebilde liegen - die dann also der "Emitent" vorgibt (das hat dann philosophisch betrachtet die Annahme von intelligenter Materie zur Folge. So wie man neuerdings die Rabenvögel in ihrer Intelligenz durchaus mit dem Kleinkind vergleichbar entdeckt hat, so erkenne ich lichtemittiernnden "Schwarzen Körpern" etc. eine gestalterische konstruktive Intelligenz zu) - warum aber sett sich diese Gestalt immer wieder in identischer Weise zusammen? Mit anderen Worten: die Analogie zum sich bildenden und wieder abgetragenen Sandhaufen führt dazu, eine magische Kraft anzunehmen, die einen Wiederaufbau in identischer Form und in immer gleichen Abständen von Wellenlänge erklärt. Die "Quantmenge" könnte sogar mit c korrelieren - wobei ich die Existenz unterschiedlicher c postuliere: abhängig von einer solchen "relativen", regionalen Überlichtgescheindigkeit nehme ich die Anzahl der Miniquants an, aus denen sich ein Quant zusammensetzt. Darin kommt nur die "Tatsache" zum Ausdruck, dass es eben unterschiedliche, verschiedene Gestalten gibt, die aufgrund der Stabilität durch Quantenzahligkeit, eben durch die Existenz als Quant (Menge, Zahl, Masse bestimmt) bedingt immer nur in bestimmter Haufenheit ("Häufigkeit") vorkommen können. Diese Überlegung bringt mich zur "genialen
Idee": ich hatte "ja" ein Abtauchen der Photonen
in den umgebenden überlichtschnllen Strom postuliert (an
anderer Stelle). Ich nehme ganz einfach an, es handele sich nicht um ein Abbröseln und einen Wiederaufbau, sondern postuiere: dieselbe Gestalt begibt sich auf eine überlichtschnelle Reise und ist deshalb unsichtbar, behält aber ihre Form bei, die ergo nicht wiederaufgebaut zu werden braucht (ob dies unter elastischer Verzerrung geschieht, kann dahingestellt bleiben). Diesen überlichtschnellen Teil der Reise sieht man jedoch nicht. Mithin zeichnet sich das Quant aus - und liegt darin der Grund seiner Existenz, "dass es es gibt" - dadurch aus, dass es sowohl im Überlichtschnellen als auch im Lichtschnellen eine Stabilität bewahrt, also Teil beider Welten sein kann. Die Frage war, wie es bei Gleichheit der Quanten und Gleichheit der Geschwindigkeit zu unterschiedlichen Frequenzen kommen kann. Verschiedene Gestalten ("Windfahnenstraße" sollte die rückbenannte Einsteinstraße nach dessen Ausspruch benannt weren). Erste Antwort: weil verschiedene Gestalten stabil sind, die sich unterschiedlich schnell ab- und aufbauen. WEitere frage war dann: wieso setzt sich dieser Haufen aber immer wieder genauso wie vorher und im gleichen Abstand zusammen? Antwort: Die Frage ist flasch gestellt: Die Gestalt wird per Emission festgelegt (ein großes oder kleines Karusell, Kristall) und reist "einfach" unsichtbar überlichtschnell weiter: das Quant als Energie ist eine "Pause" bzgl. der Überlichtgeschwindigkeit, die zur Existenz im Materiellen führt. Da aber kein Rauch ohne Feuer postuliere ich: die Sichtbarkeit, seine Effektivität, seine Messbarkeit im Materiellen bedeuet, dass es zu einem Austausch kommt, ich nehme mal an: ein Quant existiert nur deshalb, weil es messbar ist, messbar ist es nur durch Energeabgabe. Warum sollte diese aber auf Vorgänge wie Elektronenherausreißen begrenzt sein. Ich postuliere einfach: Licht reist nicht ewig, sondern verebbt, wenn es nicht zuvor irgendwo "aufdonnert". Dabei könnte die legendäre Ablenkung des Lichtstrahls in der Nähe der Sonne bereits der Beginn eines solchen Aufdornnerns sein. Somit liegt in der Kursänderung eine Energieabgabe und somit kannn ich die Formung einer Gestalt per Kursänderun als Energieumsetzung sehen. Nach meiner Auffassung gibt es also "Energie im weiteren Sinne", die nicht nur in Masse umgeformt werden kann, sondern auch zu Gestalt - dabei ist Gestalt und Masse nicht dasselbe.
P.S. Mit Planck ist die Formel verbunden E = q mal f wie Frequenz. Dabei hat q die Einheit J mal Sekunde. HIeran ist mir endlich klar geworden, dass nur aus Gründen der Darstellbarkeit von Proportionalität etwas in eine Einheit hineingelegt wird, was auch wieder herausgeholt wird. Hier wird Joule nicht etwa mit der Zeit malgenommen, sondern die Zeiteinheit ist dieselbe, die unter dem Bruchstrich der Frequenzzahl steht. Also wird so nur die "Quantelung" möglich gemacht. Die Energie "ist Joule". Entsprechend ist etwa Kilowattstunde gleich dem Joule als Energiemenge (stimmt das?) Dass die Stromrechnung in Kilowattstunde berechnet wird, liegt nur daran, dass es uns auf "Hochleistung" ankommt: geteilt durch die Zeit. HIer wird aber nicht "Joule mit Zeit malgenommen" wie man bei "Js" vermuten könnte, sondern es wid die Leistung gemessen in Watt (also schon dividiert durch die Zeit, wie die Frequenzzahl) und per Multiplikation mit Zeit zur Energiemenge gmacht.
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