Prinzipien des BlutdrucksHerzglycoside als Membranfettsimulantien? 24.6. 2007
Ich nehme im Juli 2007 folgende Modelltypen an: Typus Insekt, Schnecke, Saurier, lernender Säuger
Ich sage heute: obwohl die autonome Steuerung
in Ganglien als auch der Muskelumsatz finden in erhöhtem
Kalzium - künstlich erzeugt, durch Entleerung von Sarkomen
oder Coffein - dem eine Erwärmung an Sonne zugrunde liegt,
idealerweise durch das Lila-Spektrum des Lichts. Damit ist die
angenommene autonome Steuerung durch Nervenzellen als Lichtzellen
der Haut veranlasst, die eventuell auch auf UVA reagieren - das
kohärenterweise vom Auge der Biene auch gesehen werden kann.
Rekapitulierend: Typus Insekt bedeutet: proteinolytischer Umsatz der schnellen Muskulatur gegen Lila, gesteuert durch ebensolchen Umsatz in nervösen dezentralen Ganglienzentren. Nur bei Steuerung durch das Zenralhirn kommt es zu einem Umsatz von Membranfetten dort: besoffenes Denken der Fliege: bei Verletzung und Schmerz wird - so sage ich heute: in histamine Weise, also durch Haptik, in weiterem Sinne auch Gehör - lokal der Blutdruck durch Loslassen glatter Muskulatur der Adern, Weitung, Blutdrucksenkung, diese dort so gesparten Membranfette zu Blutzucker gemacht, der im Kopf in östrogener Weise zu zirkulierender Projektion und so zu einem Abgleich mit Erinnerung führen kann. Da dieser kreisende Abgleich an Glucose erfolgt, kommt es aufgrund der durch Schmerz ungewohnten Situation zu einer Verengung - also der Weitung der Körpermuskulatur konträren - Gefäße des Fliegengehirns, die also zuvor auf Essensfahrt, "Butterfahrt" geweitet, nicht Glucose verbrennend, auf "Alles schön bunt, aber bekannt" geschaltet waren, also betrunken sich auf die autonome Steuerung der schenellen Muskualtur verließen und für diese im Zentralhirn auch Glucose sparten, somit also durch "Wiedererkennen" wohl auch zu einem Ausbau des Bestandes, zu einer Festerverdrahtung Vorhandenen führten. Es könnte ökonomsich betrachtet die Verengung der Hirngefäße mit einem Loslassen der Körpergefäße finanziert werden, was für eine Rarheit von Membranfetten insbesondere durch hohe Rate an Zellteilungen für Samenproduktion spricht - männliches Prinzip. Durch die EInwirkung schmerzhaften Ungewohnten ist also eine Umkehrung des Prinzips Insekt eingetreten. Aus dem Käfer Samsa "weite Hirngefäße, dort Membranfettumsatz - verengte Körpergefäße, dort r schnelle Muskulatur autonom proteinolytisch gesteuert, kurz also: proteinolytischer Zucker wird an Muskeln - gegen Lila - vebrannt, Membranfette werden nur zum Gedächtnisausbau, nicht -umbau sowie aber auch im Körper zur Verengung der Adern verbrannt -- ist also eventuell eingeleitet durch die Ader-Muskulatur, die vom Körper in den Kopf abgibt, Membranfette nämlich zwecks Verengung - die Umkehrung eingetreten: im Kopf zentral intensiver proteinolyischer Umsatz zur Projektion - das will ich heute LSD-Rausch nennn, Lysergsäure müßte also zu einer Weitung von Körperadern führen idealerweise - geht auf Kosten der schnellen Muskulatur, die "innhält". Hier könnte per "LSD-Effekt" also eine Situation der Schnecke, vielleicht der Flunder, des Butts entstehen: diese provoziert ja per Fühlerausstrecken eine schmerzhafte Erfahrung die dann kohärent zu einer wohl blinden, aus dem Dunklen kommenden, ins Dunkle, unter den Tisch gehenden - Projektion von Sehen führt. Und dann bei völligem Ausfall der schnellen Muskulatur und Nichtaufbau von "Umlernen" - da im Kopf nur verengt projezierend, nicht geweitet "geweiht" erinnernd, zu "Gewalt", nämlich zu einem "Verbissensein", zu einer "Zerknirschheit", nämlich beim entwickelten Modell Schnecke zu einem Einsatz der proteinolytischen Glucose nicht mehr zu Projektion, dann Weitermachen per glucoser-autonomer Routine, sondern zu einem Fressen, was da ist: die Radula der Schnecke ist also ein starker Muskel, der eventuell als einziger die bei glucoser Projektion übrigbleibende proteinolytische Glucose verbrennen darf - zwecks Gewinnung per "Ins-Gras-beissen" von Membranfetten, die massenhaft an glatter Körpermuskulatur verbrannt werden dürfen und können. idealtyp Schnecke also: nur glatte, langsame Körpermuskulatur, die proteinolytisch gesteuert wird - also im Grundsatz wohl auch dezentral - dabei aber per geweiteten Körperadern Membranfette freigebend zur Verengung von Gefäßen im Kopf zwecks Vergegenwärtigung von Gefahr? Wohl eben nicht: die Schnecke ist per Fühlertasten, ebenso auch Ertasten des Grudnes als immer auf der Flucht vor UVA ud Lila-Licht hin zum Dunkeln zu begreifen, ein schmerzhafter Eingriff ist also als ein Verbrennen zu Schwarz, ein "Fading to Grey" zu sehen. Dabei ist hier der Unterschied zur Weiterentwicklung hin zu Amphibium, Fisch, Reptil zu sehen: die Schnecke kennt den Hochdruck nicht: es kommt bei schmerzhafter Einwirkung - eventuell besser gesagt: bei Einwikrung von UVA und starkem Lilalicht - nicht zu einer Verengung von Köpergefäßen sondern zu einer Inbetriebnahme der glatten, der nur-glatten Muskulatur, die z dieser flucht ins Schneckenhaus auch proteinolyiische Glucose verbrennen darf - testosterones Prinzip. Damit könnte das Kalkschneckenhaus als aus Calcium finanziert sein, der von schneller Muskulatur nicht umgesetzt wird. Worin unterscheidet sich der Typ Amphib,
Saurier von so verstandenem Typus Schnecke? Es kann die bei
Projektion im Dunkeln LSD-haft verbrannte Glucose nicht nur zum
Zubeissen verwendet werden, sondern auch für eine Inbetriebnahme
der schnellen Muskulatur, wobei die Körperadern für
eine Zuschaltung der glatten Muskualtur geweitet bleiben.
Mithin bestehen in der Situation der projezierenden Schnecke, im "Verzehr unter Schilddrüsen-Lila" eine Gabelung: die Membranfette, die durch geleistete Flucht - das ist der Schlaf des Menschen, der Traum im Schneckenhaus fehlenden Violetts - gespart werden, können aus dem Traum heraus für kauendes Breakfast verwendet werden - das der Schneckensituation gemäß also Membranfette umfassen sollte "seid verschlungen, Millionen Zellen"- oder aber es ist trotz heftigen Traumes von saftigem Zubeissen ein Weiderund nicht zu finden - dann wird aus einem Verbranntwerden an Lila eine Verletzheit. Es kommt in cortisoler Weise zu einer Auflösung von Proteingewebe als doch existierender Speicher - notfalls zu einer "Entzündung" - hier sind alle rheumatischen Krankheiten eventuell zu verorten - nämlich in der Simulation von Verletzheit, diese könnte ihren Ursprung in einem Verbrannt werden - nämlich im Unterschied zu einer also unter Wasser oder aber Kalkpanzer gegen UVA-geschützt zu sehenden Schnecke - in einem Verbranntwerden also an UVA haben. Damit wäre also der "first cut", der Schmerz der Gewebeverletzung auf das Verbrannt werden an UVA über Wasser vergleichbar. Es ist dann der Weg des Insekts zu gehen - darüber könnte auch die Reihe T3, T4 der Schilddürse entscheiden, je nach Überwiegen der Lila oder UVA-Gefahr - der auf eine Weitung der Adern und Zuschaltung der glatten Körpermuskulatur verzichtet: Noradrenalin verengt die Körperadern ("it's tea time") zu einer Verbrennung nur von proteinolyischer Glucose bei Verzicht auf Stärke der massenhaften O2-Verbrennung. Welche Situation liegt dann vor: es ist wohl weder die des Typus Insekts, das bei schneller Routine ("in cold blood", "Blutrausch" der Verletzung des gestochenen Stiers) alles zu Sehende bei geweiteten Hirngefäßen auf Bekannt reduziert - also Fehler macht, gegen das Fenster "haut" - es ist auch nicht die Situation des Typus Schnecke, die Glucose im LSD-Traum zur Projektion von Weidegrund umsetzt bei also verengten Kopfgefäßen, geweiteten Körpergefäßen (dies auch zur Nahrungsaufnahme - kohärent wird also eventuell Tee nicht zum Ploughman's Lunch serviert, weil es angenommen die Körpergefäße nicht zur Verdauung weitet), sondern es ist eine Neukombination des "Thrillers", des bei Verletztheit, an UVA-Verbranntsein, des "Hot"-Seins also, sowohl Hirn-, also auch Körpergefäße verengt hält, um per schneller Bewegung idealerweise bei Auflösung des Schattens, bei beginnender Auflösung von Wasserdampf also an also Trockenheit idealerweise Wasserquellen zu erhecheln. Damit ist also verlorener Wasserschutz die Wegmarke, die das noradrenaline Insektenhafte vom adrenalinen Reptilen trennt: wenn eine Art unter solchem Anpasungsdruck - Trockenheit als auch Nahrungsmangel begründend, insbsondere von Membranfetten - bereits über eine gewissen Körpergröße, das heisst Gewicht verfügt, genügt jedoch die in bezug auf Gewicht schwache schnelle Muskualtur nicht. Es muss in adrenaliner Weise - auch per Simulation der Vorhandenheit von Membranfetten, also an Wasser, also - neu und wichtig - also auch durch Einnahme von wasserlöslichen B-Vitaminen künstlich simulierbaren, oder auch per Niacin des Kaffes - die glatte Muskulatur vorhanden sein und versorgt werden können. Dazu ist es ein kluger Weg, wenn proteinolytische Glucose in ein neu einzurichtendes Herz gelenkt wird, das also für Hochdruck sogenkann gerade bei verengten Gefäßen und so einen ersten massenhaften Umsatz von Membranfetten am ersten in soclher Situation zugeschalteten glatten Muskel - nämlich den grundsätzlich glucosen Herzmuskel (tachykard) beigegebebenm glaten Herzmuskel ermöglicht. Es könnte dann vom Vorhandensein rarer Membranfette - oder aber vom testosterosen Umwandeln von Proteinglucose in vom glatten Herzmuskel verzehrbares Membranfett - abhängen, ob von Noradrenalin zu adrenaliner Maximalleistung umgeschaltet werden kann. Dazu ist im evolutiven Endstadium des "Stierkampfs" wohl erforderlich, dass eben von einer Nichtverletzheit auszugehen ist - wenn wegen Block der Membranfettverbrennung ein Zuschalten trotz Nichtvorliegen von UVA bzw. Gestochenseins - dies könnte östrogen simuliert werden - die glatte Skeltettmuskulatur nicht zugeschaltet wird - und sei es nur, dass die Freiheitsstatue die Fackel halten muss - kommt es (männlich) zu einer Entzündung oder aber (weiblich) zu einer Umschaltung zu erhöhter Temperatur, was also Rheuma, Arhrose und andere Krankheiten der Frau mit einem Ausfall von östrogenen Hormonen erklären könnte, die sonst den Vorgang der lokalen Entzündung durch Verbrennen also von Membranfetten bzw. "Herzglycoside" - aha, sage ich: Herzglycoside ersetzen eventuell Membranfette, die sonst ein Umschalten von noradrenalinem Verletzsein an UVA auf adrenlines Zukauen ermöglichen - auf eine Erhöhung der Körpertemperatur verlegen, wobei diese erhhte Körpertemperatur Syntheseleistungen möglich macht, die über eine Herstellung von Kurzzeigedächtnis ein Abspeichern im Langzeitgedächtnis als Überschreiben von Irrtümern möglich macht, also idealerweise von iner Verengung in der "Kindertagesstätte" bei noch verengten Kopf- wei Körperadern ein "Kennenlernen" wie im Traum bei nachts geweiteten Körper- wie Kopfadern erlaubt. So sehe ich heute "Europa und den Stier": Europa als Frau ist tagsüber verengt sowohl im Kopf wie im Körper, nachts geweiht-et als Irrtümer Einsehende, der Stier ist tags im Kopf wie im Körper geweitet, Irrtümer per An-Rempeln, American Football einsehend, es darauf ankommen lassend, des nachts grundsätzlich im Körper wie im Kopf verengt, also lebhaft projezierend, im Körper gerade also im Blaulicht des Mondes auf forierte Zuschaltung glatter Muskulatur angewiesen oder aber "ödemer Weitung" z.B. des Körpers bei heftiger "Träumerei", wähend typisch Frau extrapolativ das Konträre sein könnte: Verengung der Körpergefäße in Verletztheit bzw. UVA-Hitze und Überschreiben müssen von Fest-Verdrahtet-Geglaubtem: Tendenz also eventuell zum Traum von Aggression, von Gestoßenheit. Also die Lernsituation des stoenden Stiers simulierend, was Freud u.a. eventuell zur Annahme eines Todestriebs bzw. eines Aggressionstriebs bewogen haben könnte.
Nachtrag: tags darauf las ich in der Tageszeitung Südkurier (28-6-2007, S. 28), dass skcn "Frauen weitaus mehr Gedanken über ihre Träume als Männer" machen, so eine Studie der GfK-Marktforschung in Nürnber, veröffentlicht in der "Apotheken Umschau". Frauen wüßten besser als Männer, welcher Bezug zwischen Erlebtem und Geträumten bestehen.
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Netlounge.com / Peter Bernhards Texte
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