Bemerkungen zur Petersilie als Grünzeug


10.12. 2007


Diese als Gewürz mehr als Gemüse verwendete Pflanze stammt - so nehme ich an, da bei Wikipedia.de als dort dort wild wachsend beschriebend - aus dem Mittelmeerraum und den kanarischen Inseln.

Das ist für mich überraschend - wächst sie doch über den Winter hinweg. Sie ist eine zweijährige Pflanze - kommt meiner Erfahrung nach mit Kälte besser klar als etwa Salate - vom ebenfalls "niedrig" wachsenden Feldsalat einmal abgesehen.

Deshalb also eine große Überraschung - vom warmen Mittelmeer, da soll sie herkommen? Allerdings erklärt das für mich zweierlei: dass meinem Eindruck nach die Petersilie nicht mit sehr feuchtem, warmem Boden bzw. Wetter zurechtkommt, dabei die Stengel hängen läßt - dies allerdings bei relativer Kälte im Dezember so gesehen - sie ist offenbar eine Pflanze die relativ trockenes Wetter, wenn nicht Boden braucht - oder aber einen von Wolken freien Himmel - ich bin mir in folgendem nicht sicher: sind gelbe Blätter, die sie mir im Sommer an Wärme und Hitze zeigt von einem trockenen Boden verursacht gewesen bzw. von einem wolkenlosen, freien, strahlend-blauschwarzen Himmel oder aber von einem bedeckten, kondensierten Himmel, soll heißen bewölkten Himmel (wobei es wohl imSommer 2007 eine Wetterlage gab, wo nach Regenfällen der Himmel mit Wolken bedeckt blieb - es also wegen einer schwülen Wärme nicht wirklich klar und trocken wurde.

Nach allem vermute ich bis auf weiteres: die Petersilie ist eine typische Eiszeit- und Zwischeneiszeitpflanze.

Dabei sehe ich in der Wüstenhaftigkeit des Mittelmeeres und der kanarischen Inseln den völlig freien Himmel der Eiszeit.

Dazu im Gegensatz bereits die heutige Zeit globaler Erwärmung, die zu Wetterlagen ausbleibenden Herabregnens (zu warm zur Kondensation) und auch des unkondensierten Dunstes führt, welcher kurzewellige UV-Strahlung meiner ermutung nach relativ stärker blockiert, während kondensierter Dampf relativ stärker Lila bzw. langwellige Sonnenstrahlung blockert, also zu relativ stärker UV-Strahlung führt.

Damit vermute ich heute, dass das Gelbwerden der Blätter sich gegen Lila-Strahlung wendet, wenn - global warming! meines Erachtens - eine Dunstschicht von unkondensiertheit - Lila-Strahlung "schon auch" durchläßt, vor allem aber UVA und wohl auch UVB, UVC relativ stark blockiert.

Das würde bedeuten, dass sich das Grün der Pflanzen in einer Erdzeit des völlig freien HImmels entwickelt hat, also insbesonder für mich also die Grünalge als grünfarene sich in einem relativ kalten Wasser - oder aber nächtlicher Kälte, tagsüblichen warmem Oberlächenwasser der tropischen Breiten - entwickelt hat (gemeinsamer Nenner nehme ich an ist aber die Kälte - die den Vorteil nichtaktien Sauerstoffes hat - was bedeuten könnte, dass die Grünalgen etwa in einer Zeit zunehmenden Sauerstoffgehaltes der Meere, nämlich in einer Eiszeit, die Flcht auf's Land versuchten. Und zwar diejenigen, die in der Kühle ds Wassers den Umganz mit Sauerstoff erlernten - also an besonders kalten Stellen - konnten es wagen, einen noch höheren Sauerstoffgehalt an Land zu bekämpfen, indem sie sie - das war bereits im Repertoire fets etabliert - dort sehr viel mehr - da vorhanden - CO2 verarbeiten konnten, um sich mit den Produkten - insbesondere Carotinoiden - eben gegen das eigene Abgas O2 zu schützen.

Je besser - so meine aktuelle Folgerung - also eine Pflanze mit freiestem Himmel "klarkommt" und mit kalter Trockenheit - desto besser schützt sie auch den sich von ihr ernährenden Menschengegen "Radikale".

 

 

 

 

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