Orange und Zitrone - beweisend dafür, dass Farbe kostet
Was folgt daraus für Orange- und Zitronenschale unter der Annahme, Farbe werde aus Effektivitätsgründen, Nahrungsmangel vor allem in trockenen Böden entgegen des ersten Anscheins nur dann eingesetzt als Schutz vor Sonnenstrahlung, wenn eben diese Strahlung gering ist. Dass also Farbe kostbar ist, weil sie der Gefahr harter Strahlung nicht ausgesetzt wird. Prinzip: Schwarzsein nur unter dickem Dunst der Tropen oder des global warming, der UVB blockiert! (Hier sieht man also: Schwarz wie der Neger - dazu braucht es sehr viel Sonne - stimmt eben nicht: Schwarzeneggern unter schwachem UVB des Missisippi-Delta-Blues - unter starkem Eine Ableitung aus den zugrundegelegten Prinzipien ergibt: Orange "geht tiefer" hinab auf der Skala zu Blaulicht - angenommen, es bleibe nur noch Blaulicht übrig mit der etwa die Wachsschicht der Schale fertig werde - ist also gegenüber dem Gelb der Zitrone umfassender - die also gegen das Lila - so will ich nunmehr sagen! - zu anderen Mitteln greifen muss. Bislang ging ich immer davon aus, dass Gelbtragen bedeute, gegen Lila zu schützen, wobei ich also annahm, Lila werde absorbiert - das trifft wohl nach wie vor zu - wobei ich aber annahm, Lila werde zu gelber Reflexion herabgewandet. Dieser Meinung bin ich nicht länger. Mag sein, dass es einige Anteile des Lilas, einige wenige Wellenlängen des Lila gibt, die zu Gelb-Rückstrahlung "transformiert werden" - so wie auch Orange vielleicht sogar einige Wellenlängen des Blaulicht in einer Art magischer Luminiszenz in Orange verwandeln kann Wobei man aufpassen muss: Orange ist insofern hier überhaupt nicht mit Gelb verwandt - Orangen dürfen also überhaupt nicht - "ohne Gleichen" - mit Zitronen verglichen werden, weil - so fällt mir jetzt erst auf als Farbe sie konträr sind: Gelb liegt unten auf dem Spektrum, Orange liegt oben. Gelb liegt unter Lila, Orange liegt über Blau. Von daher ist es für mich nicht überraschend sollten beide Früchte zwar südlich sein, aber doch ganz unterschiedliche Wetter verlangen,w as vielleicht nur in Extrembedingungen bzw. bei Wildpflanzen erkennbar wird. Ich nehme also an, die Orange hätte die Muße, sich an sich sehr kräftiges Lila mit Farbe zu kleiden. Das bedeutet direkt folgernd, dass es sich um kondensierten, bewölkten, regenreichen Himmel halten müssen - umgekehrt also die Zitronen unter Dunst wachsen Beweisend sehe ich die Tatsache, dass Orangen größer sind, also wasserreicher (was in Anbetracht von Speichern in Knappheit aber kein zwingendes Argument ist) sind bzw. viel aufschlussreicher die Tatsache, dass Orangen leichter als Zitronen faulen, so dass ich annehme, Wasser werde nicht aufgrund Knappheit gespeichert, sondern als Strahlungsschutz z.B. gegen oftmals also doch bei abgeregnetem Himmel klarem Himmel und gegenüber dem Zitronenland UVAI reicherer Sonnenstrahlung. Dann nimmt die Orange meines Erachtens in Kauf, dass sie an einer Erwärmung des beregneten Bodens, an einem klaren Himmel, also nächtlicher Abkühlung fault, eventuell um in einer angenommenen nur kurzen Regenzeit das Keimen der Samen zu beschleunigen durch rasche Humsbildung, deshalb es kein Verlust von Effektivität und Vorteilen bedeutet, die wasserführenden Schichten an der jetzt vorliegenden UVAI Strahlung zugrundegegen zu lassen, den Samen dabei schützend. Wer profitiert also von der heutigen Situation zunehmenden Dunstes? Es ist die Zitrone.
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