Der Neandertaler und die Möhrchen


25.4. 2008 Neandertaler als nördliche Fortentwicklung des Homo Erectus - starb aus nicht in, sondern nach der Eiszeit

 

Worin sehe ich den Grund für das Verschwinden des Neandertalers? Er ist wie auch der heutige Homo sapiens sapiens eine Fortentwicklung des Homo erectus, der sich seinerseits auszeichnete laut Brockhaus durch: "Vorkiefrigkeit, Überaugen, aufgedehntes Scheitelbein" - das sind für mich kammartige Auftreibungen, die ich analog setze zu den Geweihen der Paarfüßler, ebenfals Eszeittere, die mit Winter rechnen müssen: sie dürfen bei Aufnahme von Stärke - das kann im Falle mampfender Rehe auch aufgeschlossene Cellulose sein - nicht zu großer Länge kommen, vermittelt über den insulinen Growth Factor, damit diese Länge nicht mt Umfang erfüllt werden muss. Dies ist bei winterlichen-eiszeitlichen, quartären Hungerzeiten nicht möglich. Homolog hat also Homo Erctus als Quartärmensch - von 1,8 Milllionen bis 250 000 vor Christus - versucht, durch Augenwülste jahreszeitlich in Überfülle vorhandene Stärke nur zu "Merkmalen" zu verarbeiten, also einer Art sexy Sonnenbrille.

Wie siehe ich ganz kurz den Ablauf der Menschwerdung?

Prokonsul als Affe bis ca. 5 Millionen v. Chr: Übergang vom Knospenfraß auf Bäumen zu Knospen- und Blattfraß auf dem Boden, bäriges Rütteln an Apfelbäumen, Stammklettern.

Australopithekus: Stärkefressen durch Wurzelgraben

Homo Habilis: geschicktes Herausfingern kleiner Samen als Stärke- und Proteintträger.

Homo errectus: Eier als Protein, aber auch - wichtig- Cholinträger - Grund , aber auch Grudlage für ständige Wandern

Neandertaler: Fleisch als Proteinträger und über Gluconeogenese der Leber auch Stärketräger

Homo spaiens sapiens: in Afrika auch in der Eiszeit die "Zugvögeleier", Hinzunahme von Linsen und Erbesen, die Membranete liefern an Oasen.

Dass sich Homo sapiens aus Afrika duchsetzte in der wärmeren Nacheiszeit sehe ich darin begründet, dass in dieser Zwischwneiszeit sehr viel mehr Fleisch zur Verfügung stand, von dem der Neandertaler auch Gebrauch machte. Während er in der Eiszeit gezwungen war, rare Fleischnahrung per bittere Pille Hagebutte zu ergänzen, sollte nun per Gluconeogenese der Leber auch die Stärke aus Fleisch gemacht sein.

Wer wie angenommen Sapiens sapiens das Protein aus dem Ei bezog - Eier werden laut Ernährungkunde vom Menschen restlos verwertet - erhielt damit das als essentiell von der Wissenschaft erkannte (vgl. Roche Lexikon) - Cholin,

das ich als Wirkstoff sehe, der ein Vorhandensein von grüner Blattnahrung simuliert bzw. diese dem noch ungeschlüpften Vogel als Membranfettkonzentrat (Hüllen in Hülle und Fülle) zur Verfügung stellt.

Daraus leite ich das Verschwinden der Augenwülstigkeit ab (trotz südlicher Abstammung, paradox): das IGF musste nicht mehr gezähmt und umgeleitet werden - das Verhältnis von proteiner und Membranfettglucose war nicht aus dem Gleichgewicht.

Ausserdem kommt für mich in Betracht: Fleischträger des Nordens waren darauf angewisen - das hatten sie in der Hocheiszet gelernt - saisonal vorhandene Nahrung zu Speicherfetten umzsetzen - also Stärke und Protein in Speicherfett umzusetzen - diese Fähigkeit führte in Zeiten von pläötzlichem Überfluss in der Tat zu fetter Beute.

Es kann nun sein, dass bei wärmerer Temperatur die Verbrennung in "testosteroner" Wirkung - besser wohl: katecholer Richtung - von Proteinspeicherfetten nur dann erfolgen kann, wenn dies sekundäre Pflanzenstoffe, Carotinoide ermöglichen. Zur Verbrennung von Speicherfetten benötigte der Neandertaler die Bodenstärke, auf die er nicht mehr angewiesen war. Illustrativ ist für mich dazu das Ruhen der Löwen nach gemachter Beute - also die Begründung des Sontags, der für mich also nicht zufällig so heisst. Wenn ich verschlinge, dann Blätter, die kaum satt machen, nicht aber Fleisch, das immer lange hängen muss. Die Tradition des Genusses sukkulenter Pflanzen erwarb der Sapiens out of Africa auf seinen Wanderungen durch Trockengebiete, nehem ich zudem an.

Lustig finde ich, dass Erbsen als für ihre "Purine" bekannte Gemüsesorte mit ihrer Kugelform die geringstmögliche Aussenfläche haben - das besagt aber logisch nichts über ihren Gehalt an "Membranfetten", also CN-Verbindungen.

Memo:
Das im Eigelb enthaltene Cholin erscheint mir also wie ein Diabetes verhütendes Medikament. In geballter Form wird der Massenverzehr von Blattwerkzellen zu einem Signal gemacht bzw. der daraus erzeugte Speicherstoff - nur dann ist Verbrennung erlaubt an "cholinergen" Muskeln, andernfalls muss gespeichert werden zwecks Zellteilung - Müdigkeit - zur Verfügugn gestellt. Somit erkläre ich hohe Cholesterinwerte damit, dass - wenn das Cholesterin als Botenstoff nicht abgebat sondern nur ausgeschieden werden kann - dass sie die Fuktion von Botenstoffen haben, die eine katabole Verbrennung trotz geringer Vorhandenheit etwa essentieller Fettsäuren als Indizien für Membranfette in hoher Menge ermöglichen sollen - womit dann insbesondere eine erhöhte Gluconeogenese der Leber einhergehen darf. Da die glatte Muskulatur in solcher Neandertaler-Lage jedoch fast ausschließlich katechol verort wird, wird entscheidend, diees trotz Wärme von Sauerstoff zu entsorgen - etwa durch Zuschaltung der schnellen Muskulatur - das äußerst sich dann in Muskelzuckungen - was aber voraussetzt, dass die dafür notwendige gluconeogenetische Glucose vorhanden ist, dass also die Leber "Labour" möglich macht - auch dann, wenn einmal keine Süßigkeiten zur Hand sind.

Nachtrag 29.4. 2008
Ich glaube nach längerem Überlegen nicht mehr daran, dass eine Art ausstirbt in plötzlichem "Supermarkt" des Zuviel. Ich nehme nicht länger an, der Neanderaler sei mit plötzlichem Fleischreichtum in einer wärmeren Nach- bzw. Zwischeneiszeit nicht zu recht gekommen. Das hiesse, Zivilisationskritik in die Vergangenheit zu tragen.

Sensationell - behaupte ich nun, der Neandertaler sei in einer der heutigen Klimasituation analogen Umwelt umgekommen.

Und zwar gehe ich davon aus, dass in einer jeweils einer neuen Eiszeit, einem neuen Vorstoss des Eises, der Gletscher vorausgehenden Zeit des global warming es eine relativ stabile Übergangszeit von "Dunst" geben kann, d. h. von Trockenheit.

Vereinfacht - durch die Erwärmung der Atmosphäre (die der Eiszeit vorausgeht) wird aus kondensierten, regnerischen Wolken ein unsichtbarer Dunst (der die Eigenschaft besitzt, die "Sonne zu verdunkeln - eben nicht - fatalerweise " erwärmende UVAI-Strahlung zu blockieren (gelbe Sonne - könnte kalt sein) und so zu einer neuen Eiszeit überleitet. Wenn es also im Hollywood-Film am Tag danach in der Raumstation heisst, die Erde sei noch nie so "klar" gewesen, ist das nicht falsch: auch vor der Eiszeit gabe es aber eine Zeit von Wolkenlosigkeit und unsichtbaren Dunst.

In dieser Zeit von Trockenheit - die in Europa vielleicht nicht vor "jeder" Eiszeit, vielleicht aber in jener Zeit, als der Neandertaler verschwand, herrschte - konnte es zu einem fatalen Klimawandel hin zu sehr ungewöhnlicher Trockenheit in Europa kommen. Anerkanntermassen hat sich zu bestimmten Zeitn der Golfstrom nach Süden verlagert - konnte so dem Südmenschen Sapiens sapiens größerer Feuchtigkeit etwa in der Sahara bescheren, dem nördlichen europäischen Neandertaler hingegen den Regen nehmen.

Somit erkläre ich das Ur als Ahne der mitteleuropäischen Kuh zu einem "assyrischen" Tier der nun nässeren Steppen Vorderasiens und des "Sudans". Die Kuh in der heutigen Gestalt hat es auf grüner Weide so zur Zeit des aussterbenden Neandertalers nicht gegeben. Es gab keine Büffelherden mehr. Europa war ein Gebiet, das immer über genügend Wasser verfügte, um Paarhufern genug Grünzeug zu bieten, das über das Steppengras der Serengeti hinausging.

Das Gras sehe ich also - entgegen der heutigen Situation und des Bildes "satter Weiden" als eine Pflanze, die von Steppentieren entgegen ihrer Fähgikeit gefresen werden muss - es gab aber immer auch Elche, Rehe oder aber die Wldschweine die auch Trüffel suchten bzw. den Klee, die Blätter, die massenhaft vorhandenen Knospen der feuchteren Gebiete.

In einer Zeit plötzlicher Trockenheit in Europa verlor der Neandertaler seine Proteinquelle Jagdtier "Büffel" bzw. Elch ohne sich schnell genug umstellen zu können auf eine Wüstennahrung wie sie der aus dem Süden stammende Sapiens sapiens gelernt hatte zu sammeln und zu verzehren.

Dabei gehe ich bei "Malereien" immer davon auch - auch bei den in der Sahara gefundenen - dass es sich um eine Zeit von vorhandener Feuchtigkeit - also "Golfstrommalerei" - handelt.

In einer Zeit der der Eiszeit vorausgehenden Erwärmung, . - die vielleicht immer nur sehr kurz war, mit einem Mal aber sehr lange stabil blieb - gab es aber einfach nicht genug Fleisch und auch anderer Nahrung wurde rar.

Nach einem jetzt gerade angenommenen allgemeinem Prinzip muss aber eine Plötzlichkeit oder aber Langdauer der Ausnahmesituation hinzukommen, dass es zu einem Aussterben kommt - und zwar zu einem solchen, bei der es zuvor nicht zu einer Abtrennung, "Auswanderung" von Nachfahren kam - was beim Neandertaler offenbar der Fall ist.

Mit anderen Worten gehe ich nunmehr davon aus, dass nur eine Plötzlichkeit oder ungewöhnliche "Nachhaltikeit" einer vielleicht schon erlebten Ausnahmesituation ein Aussterben begründen kann, die alleinige Änderung von Umweltbedingungen nicht - weil ich logisch annehme, dass keine Umweltänderung zum ersten Mal vöölig neu auftritt, sondern immer zumindestens von Vorfahren der aktuell Existierenden überstanden und gemestert wurde.

 

 

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