Natriumretention und Herzinsuffizienz
- Mensch wird Pflanze
12.8. 2007
Angeregt von einer Passage auf Roche.com über Herz-Kreislauf-Erkrankungen,
worin es zur Herzinsuffizenz heißt: "..wirkt sich
negativ auf die Funkton der NIerenaus, die überschüssiges
Natirum und Wasser aus dem Körper auscheiden (Anm. des Verfassers:
deren Funktion es ist...). Dadurch wird zuviel Flüssigkeit
im Körper zurückbehalten.
Dazu fällt mir heute folgende Theorie
ein:
für mich gibt es eine Ebene es "Herzstlllstandes"
- Bildhaft: die Meduse - in der das Wasser als Blutplasma gedacht
nur die Funktion des Daseins hat, in möglichst großer
Mächtigkeit, nämlich als Schutzdecke gegen UVAI (während
ich den Wasserdunst der gelben Sonne als auch geegn Lilalicht
gerichtet verorte - anschaulich: das Lilalicht dringt in das
Wasser ein, es gibt aber die gelbe Sonne: das kann also nur der
"blaue Dunst" sein, der das Lila ausblendet, nicht
"die dicke Wolke").
Wie funktioniert diese Schutzwirkung gegen UVAI (besonders wichtig
m.E. im Blulbus des Auges; Frage ob auch das UVAI sehmächtige
Auge der Biene viel Wasser in sich führt)?
Dazu folgende These heut: über eine
Aktivierung von H+ und OH- aus H20. Dabei ist entgegen dem Anschein
das Zusammenspiel von H+ und Cl- "nicht so schlimm",
paradoxerweise, postuliere ich einmal. Vielmehr nehme ich als
schlimm und gefährlich radikal an, wen nicht Salzsäure
vorhandn ist sondern Kochsalz: Wenn also Na+ an Cl- rührt,
in schlechtem Verhältnis steht, ist Cl- sozusagen weniger
mit H+ beschäftigt und als Abgelenktes fähig, sich
freier an H20 heranzumachen.
Diesen Vorgang setze ich einmal der Einwirkung von UVAI Strahlung
auf die Waseroberfläche gleich.
Es läge dann bei Natriumretention eine Kumulatin von UVAI
und eben Natriumchlrid vor - die aber durch Ausscheiden von Na+
über die Nieren beseitigt wird. Gleich hier weiter: es gibt
die aldosterone Reabsorption von Natrium, die also von anderweitiger
Beherrschung von UVAI abhängig ist - dabei denke ich gleich
an das pumpende Denken der Nerven an UVAI das m.E. mit dem Aufbau
von Myelin an Wärme einhergeht beim Säuger, dazu an
anderer Stelle.
Wie in einem vicious circle entsteht aber durch das Freimachen
von H+ durch das von Na+ eben von H+ gelöste Cl- nicht nur
weiteres HCl, sondern: übrig bleibt von H20 das OHminus
als aggressives Radikal. Dieses Radikal ruhigzustellen könnte
nun die Funktion von K+ sein, das aus der Zelle entlassen wird,
von der Zelle nicht mhr akkumliert wird. Es kommt deswegen zu
einem Kaliummangel, weil K+ vereinfacht gesagt ausgeschwemmt
wird, ohne von der Nahrung nachgeliefert zu werden (wobei dieser
Zustand der Ödematisierung dem Status der Pflanze entspricht,
die keine Katabolität kennt, wohl aber per Cytochrome Radikalisiertes
beseitigen gelernt hat; und die Pflanze von einer Kaliumversorgung
- kohärent - abhängt).
Angenommen, die Versorgung der Einzelzelle
mit Glucose bzw. Protein sei an den EInstrom von Natrium gekoppelt,
dieses aber nur im Austausch, gegen Ausstrom von Kalium möglich
- wenn einmal das Kalium aus der Zelle entlassen ist, wegen OH-
im Blut nicht mehr von der Zelle hereingenommen, aus dem Blut
entfernt wird, wie gelangt dann die Zelle an Glucose und Proteine?
Dies könnte im Austausch nun gegen H+ erfolgen - akkumuliert
wird nicht mehr Kalium sondern H+ -- da es sich um ein Einzelion
auf der Waagschale gegen Natrium handelt, kam ich auf die Idee,
dass dies dann mit FAD etwas zu tun haben könnt: für
mich ein typischer Fall von Cytochrom-Tätigkeit: das H*
wird von der Zelle akkumuliert, um bei Hydroxiliergen - vielleicht
dann sogar an der Außenmembran der Zelle, also am OH- des
Blutes verwendet zu werden.
Dies könnte eine typische pflanzliche Tätigekeit an
der Wärme des UVAI seins - wobei das - insofern die Grünpflanze
über Wasser unter höherem "Druck" als die
Alge im Wasser, deswegen kein Einzeller mehr - ein aldosterones
Fördern von CO3 aus der Niere heraus bzw. aus den an der
Sonne agierenden CO2-Akkumluatoren weg hin zum eigentlichen Cytochrom
sein. Ich möchte die Verwandtschaft von Cytochrom und Nervenzellen
näher erkunden, deshalb. Heute erscheint mir verwandt: Niere
und CO2-Kollektor der Pflanze an UVAI.
Natrium wird also mit Glucose bzw. Proteinen
in die Zellen nur - so mein Postulat - hereingelassen, wenn nicht
Kalium die Zelle verläßt - dieses ist nicht mehr vorhanden.
Vom oben dargestelleten Entstehungsweg der Pflanze abgesehen,
die als Grünpflanze über Wasser Mehrzeller sind:
Hereingenommene Glucose bzw. Proteine gegen Entlasse akkumulierten
H+, das jetzt an der Außenmembran zu Hydroxilierungen (der
Vitaminentstehung auch) verwendet wird - gegen UVAI, während:
einströmende Nahrung zu Zellkernteverdoppelungen - ebenfalls
gegen UVAI gerichtet - verwendet wird: typischerweise gibt es
Pflanzen, die unter bestimmten Bedingungen ihre Chromosomen verdoppeln.
Heute meine Erklärung: weil nur die
Na/K-Pumpe ausreichend für Versorgung der Zelle sorgt, die
eine Synthese erlaubt.
Weiterer Ansatzunkt: die Rolle bzw. Entstehungsgeschichte
des Insulins: dieses Hormon könnte sozusagen künstlich
die Unmöglichkeit von Na/K-Pumpe und Nahrungstransport simulieren,
um aber das "wenig" Ergatterte nicht zu Kernverdoppelung
sondern zu einem in der Funktiongegen UVAI äquivalenten
Schutzpanzerherstellung in Gestalt von Glykogenschichten zu verwenden,
bzw. von Fett.
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