Muskelbänder und Knochenhöcker haben vergleichbare Funktion am Knochenhebel


23.4. 2008 keineswegs offensichtlich: wie Muskeln die Hebel spielen lassen - und was das mit Bauchtanz und Catwalk zu tun hat

 

Wenn ich mir den Kran als seine Ausleger aufgestellt vorstelle, also eine einzige senkrechte Linie, genau senkrecht Linie bildend: kann dieser Kran seinen Ausleger heben und senken?

Wenn ich mir den Kran als einen Winkel vorstelle - dann kann ich damit zwar Lasten heben - und das ist die Funktion des Krans - ich kann damit aber nicht den waagrechten Ausleger in seiner Poisition heben und senken (und so den Radius des Lastenhebers verändern).

Anders gesagt: ein unerlässliches Element des Krans - nämlich aus statischen Gründen vor allem des Haltenkönnens des Auslegers - ist der "Höcker": die Seile müssen so verspannt sein, dass sie nicht nur auf dem eigentlichen Kran gleiten bzw. halten.

Bei der Betrachtung der Hebelkräfte an Knochen, die von den Muskeln ausgeübt werden, gerät - so sehe ich das - in den Hintergrund, dass die Sehnen über "Epicondylen" hinweggeführt werden müssen, um eine Kraft "seitwärts überhaupt ausübern zu können.

Das ist immer dann der Fall, wenn eine Bewegung ausgeführt werden soll, die über einen - -ich behaupte - Winkel von 180 Grad hinausgeht, besser gesagt: ein Knochen so bewegt werden soll, dass er aus einer geraden Linie oder größeren Winkel heraus dem gegenspielenden knochen angenähert werden soll. Ein Höcker ist also immer dann unerläßlich, wenn ein Knochen mit seinem Mitspieler eine gerade Linie bildet - und der Knochen meist sogar noch dahinter zurückfallen kann.

Das ist bei Armen und Beinen der Fall.

Und ich erkäre die Funktion des Beckens kurzerhand nich mit dem Halten des Eingeweides sondern mit seiner Funktion ein einiger solcher Höcker zu sein - für die Beine.

Zum anderen aber:und das ist aus schematischen Zeichnungen ebenso kaum auffällig: auch wenn der Winkel weniger als 180 Grad beträgt, ist aufgrund der Unbehindertheit der Fortbewegung es erforderlich, dass die Sehnen als Kranverspannseile gedacht enger als es der Hebelwinkel fordert an das Gelenk gezurrt werden.

Eine Funktion von Bändern - dafür kommt für mich nun auch etwa die Aponeurose der Hand in Frage, die also vor lauter Geknautsche des Faustballens gar nicht weiss, in welches Kräfteparallelogramm sie nun halten soll -- wie ich finde wohl die wichtigste - ich weiss im Moment nicht , ob also zu unterscheiden ist zwischen gelenkverbindenden Bändern und sehenhaltenden Bändern - ist es, den direkten Hebelweg enger an die Knochen zu zurren.

Sie sind also nicht für die Funktion der Sehnen unerläßlich - ein Bänderriss würde in einer Notsituation sogar den Krafthebel verbessern. Praktisch ist das Skelett jeoch ebenso im Hinblick auf die Funktionstüchtigkeit der Hebel angewiesen wie auf die Knochenhöcker.

Dass etwa ein Finger nicht über die gerade Linie hinaus nach vorne oben hinausgestreckt werden kann, liegt meines Erachtens vora llem daran, dass in der Handgreiffläche in der Fingerinnenfläche keine Erhebungen, keine Spikes angebracht werden sollten, mittels derer nur - bei über 180 Grad ist mit Bändern nichts zu machen - ein solch überstreckter Finger zurückgeholt werden könnte.

Nachtrag:

Die Frage, ob bestimmte Kollagenkrankheiten, Enzymmangelkrankheiten wie etwa das Marfan-Syndrom, die erblich sein können, mit einer genetischen Entscheidung zu tun haben könnten zu Überstreckbarkeit von Bändern (wobei also zwischen Bändern und Sehen ich nicht differenziere), ist wie ich glaube - keine absurde Frage.

Wenn ich annehme, das Becken diene der Ermögichung von Hebelwirkung, beantworte ich die Frage, warum Frauen - wobei dies ein Sexualsignal ist - ein breteres Becken haben, wie folgt.

Die Frau - wie auch das weiblich, nicht männliche? - Känguruh ist vor allem dafür zuständig, das Neugeborene zu tragen: beim Menschen mehr als bei anderen Säugern, was also einen Unterschied zu anderen Arten erklären kann.
Warum aber ist die breitere Konstrukution? Ohne weiter die Technik, Statik angeschaut zu haben, sage ich: um die Schlaksigkeit zugunsten einer besseren Hebelwirkung aufzugeben, und zwar zu einem nicht schnellen sondern starken Tragen. Wer versucht hat, bestmöglichst mit Gepäckbündel in der Hand - dem Fackellauf ähnlich - zu rennen, wird zum Schluss kommen, es sei am besten, nicht langausholende, streckemachenden Nachvornkickschritte zu machen, sondern sich mit kleinerer Schrittlänge zu begnügen, sich aber aber sie Spitzen zu stellen.

Damit erkläre ich sosowohl den Spitzentanz der weiblichen Ballerinen, nicht männlichen wie auch den durch Schubinden erzwungen der weiblichen chinesischen Kaiserinnen als übereinstimmend mit der natürlichen Gangart der Frau.

Konsquent erkläre ich die Erotik des weiblichen Hinterns in der Verhiessung, mit weniger schneller Bewegung - wobei also das Schnelle im Bauchtanz "sympathy for the devil", den Mann zeigt - dafür umso mehr den glatten Part der Muskulatur fordernder Bewegung tragend also voranzukommen.

Dann muss ich mich korrigierend auch den Catwalk als Bergablauf dem Kickpart des Bauchtank ähnlichs als Empathie für den Mann erachten. Catwalk als Bergablauf ist also was das Gehen angeht das Männliche in der Frau, das aber nicht erotisch für den Mann besetzt ist.

Was hat dies mit Enzymmangelkrankheiten zu tun? Eine Kollagenkrankheit - Überdehnbarkeit von Bändern, die das Kranauslegerseil in den Winkel zurren - könnte genetisch vererbt und "also" beabsichtigt sein, um die Halterung der Bänder einem günstigern Hebel zu weiten. Mit weniger Glucose - bzw. kann die schnelle Glykogenglucose gar nicht verarbeitet werden, weil der Hebel günstiger liegt, die Glucose wird in einer metabolischen "östrogenen" Umkehr zu Sekret und Gewebe synthetisiert bzw. zu projezierendem Denken - mit weniger Glucose für die "schnelle", die eben deshalb auch zu einer starken wird, weil mit schlechterem Hebel größerer Einsatz verlangt wid, der aber auch zu größerem Schritt umgesetzt wird - eien Erklärung dafür, warum Männer größer werden als Frauen - mit weniger Glucose kann also der glatte Anteil der Muskulatur - so etwa bei Membranfettmangel bzw. bei einer angenommener Nahrungsknappheit - etwa mit der an schnell-weit gesparten Glucose "testosteron" bedient werden - ein Vorgang, der etwa duch das Progesteron auch ausgelöst werden kann, das also in "testosteroner" Richtung (wobei ich mich terminologisch korrigiere neuerding: testosteron im engeren Sinne heisst sicherlich auch, von der glatten Muskulatur zur Samenmembranbildung zu verlagern) gesparte Schnelligkeitsglucose der breiten Hebekraft zur Verfügung stellt.

 

 

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