Masern, die Farbe Lila, die Farbe Rosa und virale Erkrankungen

6.4. 2008

Im folgenden schildere ich meine Erkenntnis über die "Unzufälligkeit" der Zusammengehörigkeit von Lila und Rosa anhand meines Nachdenkens über die Rotfleckigkeit der im April 2008 hier aufgetretenen Masern - dabei empfand ich meine Einsicht in "Lila/Rosa" natürlich als aufregend. Eine weitere wichtige Frage, die ich aufwerfen konnte war, ob der Schutz gegen Viren nicht auch über ein "Fressystem" läuft, das beim Erlernen des Immunsystems, wie ich es vorhabe, gegenüber dem Komplex "Immunkörper", Antiköper, Impfen weit in seiner Bedeutung unterschätzt wird.

 

Masern
- sind eine Virsukrankheit
- sind Ende März 2008 hier am Bodensee aufgetreten
- "sind" rote Flecken der Haut, die aber nicht "erhaben" sind, offenbar keinen Schorf bilden

Die Farbe Rot bedeutet meiner Anschauung nach die erste Stufe des Wenigerwerdens von Wolken, von Kondensat an einem Wärmerwerden im Frühjahr zu unsichtbarem Dunst?, so meine Frage an mich.

Zwar geht mein Prinzip dahin, dass langwellige Strahlung stärke von Kondensat geschwächt wird als kurzwellige - denn UV sehe ich gegenüber Licht also von Kondensat kaum geschwächt an - doch ist Lila als schädigende Sonnenstrahlung stärker als Rot.

Somit ist die Fleckenbildung als "Schutzfarbe machen" als für den Körper "aufwändige" Leistung auf Stufe 1 der Gefahr zu verorten. Und der erste Grad der durch beginnende Auflösung von Kondensat zu Dunst, den muss ich bei der violetten Einstrahlung sehen (rekapitulierend: zwar bremst Kondensat Rot wohl mehr als Lila, doch ist Lila gefährlicher und deshalb als allererstes zu bekämpfen, wenn auch nur ein Hauch davon mehr zu spüren ist. Wenn also das Kondensat begnnend weniger wird - es wird etwas wärmer, trockener, würde ich Lila schützend reflektieren und dafür auch synthetisierenden Aufwand betreiben, der sich bei jetzt noch schwachem Lila lohnt -- aha, und hier sah ich die stimmige Kohärenz zur Farbe Rosa erstmals:

Rosa ist analog eine Effektivität bei "etwas kühler werden": bei Abkühlung verringert sich der UV-blockierende Dunst und wird zu Kondensat, zu Regenwolken: das UV bzw. die intensivere Lichtstrahlung im Violetten, gegen die nun Dunst "von oben des Spektrums herab" nicht mehr mithilft, wird zunächst per Weiß (im Rosa) gebrochen bzw. - was ich als Teilmenge des Brechens sehe) reflektiert. Der Rotanteil im rosa ist für mich damit eine Absorption dem Schwarz analog (Rot als im Schwarzen) , die den zunehmenden UVAI- (oder aber: dem Sonnenbrand entsprechend: UVAII zunehmend zunächst und gefährlichst) absorbieren kann, was meinem zuletzt entwickelten Austauchprinzip entspräche: ich treibe den Aufwand, eine Bande zu reflektieren, nicht zu absorbieren, und gewinne darüber hinaus auch die Fähigkeit, gefährichere, kurzwelligere Strahlung zu absorbieren, tausche also mit meiner Farbherstellungsarbeit eine Absorption gegen eine jetzt viel wichtigere Absorption ein, indem ich die Reflexionsleistung erbringe. Beweisend und Prüftein ist, ob Weiss also fähig ist, UV-Anteile des Spektrums zu absorbieren - wiewohl es sich nicht erwärmt - es könnte sich also so meine Vermutung sogar um "Knochenweiss" handeln - aha - so die Farbe der Knochen - und gegen nicht erwärmende UVC (zu schwach dann doch zur Wärme) gerichtet sein. Rot hingegen offenbar gegen UVAI oder aber - an anderer Stelle ausgeführt sogar eine vorläufige Schutzmaßnahme gegen als bald stark vorliegendes UVB gemeint (Sonnenbrand, wenn Brauwerden aussichtslos, andere Mittel, stärkere Mittel sowieso erforderlich).

Der Rotanteil im rosa ist für mich eine Absorption dem Schwarz analog.

Wichtig und für mich aufregend:

Lila - es wird einwenig wärmer, unkondensierter

Rosa - es wird ein weng kälter, undunstiger

Denn hierzu mein Dafürhalten an anderer Stelle:

Temperaturerhöhrung der Frau beim Eisprung: dass es kälter werden kann
Temperaturerniedrigung des Mannes durch Descensus der Hoden: dass es wärmer werden kannn

 

Das Rot der Masern entsteht für mich hier also nicht zufällig im März sondern: es wird jetzt wärmer, Kondensat wandelt sich zu Dunst, beginnendes Fehlen von Schutzgegen einstrahlendes Lila, Violett würde zu Lila als "blaue Flecken" führen; es handelt sich aber um Rot, am anderen Ende des Lichtsprektrums. Rein logisch also: um die letzte Stufe vor dem Auflösen des Kondensats zum "blauen Band", ja zum unsichtbaren "unblauen Dunst", des Frühling, der also ein blaues Band längst flattern läßt. Auch hier ist Rot also der Alarm vor dem Sonnenbrand - nämlich vor Auflösen des unsichtbaren Dunstes! Solange dieser Dunst noch besteht, ist Schutz gegeben und Rot deshalb eine "effektive" Farbe, die insbesondere VOR dem Sonnenbrand auch gemacht wird.

Dass es sich bei Masern nicht um Pusteln, also nicht um Zellteilung, um eine Proliferation der Hautzellen handelt, ist für mich beweisend, da kohärent zu einem angenommenen Wengerwerden von UV-STrahlung (keine Bräune, "nur Rot"). Es fehlt das starke UVB, das meiner Anschauung nach die Zellteilung von deckenden Haut- und Hornzellen als effektiv un geboten erscheinen läßt.

Wenn also Masern einer Situation entsprechen, in der Kondensat sich längst aufgelöst hat, fehlt schon "seit längerem" der Schutz gegen Lila. Hier verorte ich das Fieber. Fieber, so sagte ich mir heute, wird auf Kosten der glatten Muskulatur hergestellt (so erklärte ich die körperliche Schwäche bei dieser Krankheit), wobei ich annahm, dass die einfallende rote Sonnenstrahlung als nicht gefährlich genug erachtet wird: da dagegen rote Farbe gemacht - es sich also um eine Knappheit an Brennstoff handelt - und gegen das nun viel gefährlichere Lila das Fieber produziert wird. Dabei sehe ich also die Tätigkeit "Nurglatter" Musulatur - also Übelkeit, Kotzen etc. als gegen Rotlicht gerichtet an, von der also Ressourchen gefahrlos abgezogen werden können.

Es handelt sich um eine Viruskrankheit. dazu passt, dass bei einer Verschiebung von Kondensat zu Dunst die härteste UV-Strhalung besser bedeckelt wird - also ein Blosslegen gegen Lila zu einem bessern Schutz ganz oben bei UVC führt. Dazu passt, dass nunmehr Viren angreifen. Ich brauche nur zu postulieren, dass Viren ihre harten Panzer gegen hart UVC-Strahlung als "Verpuppung" anlegen - scon sind sie immer dann aktiv und zur Vermehrung bereit, wenn eine Verminderung von UVC sich abzeichnet - wiewohl sie von UVC-Lampen wohl auch getötet werden können (?)

Beim Erkrankten müsste nun wohl die normale Temperatur durch eine Tätigkeit der glatten Muskulatur erfolgt werden, die aber - da zunehmend Lila - von der schnellen Muskulatur (an anderer Stelle so verortet) gezogen und ergänzt wird - oder aber die aufgrund des Lilaalarms per Glykogen versorgt werden muss - wobei dies Aufgabe der Katecholamine ist.

Sind Kinder katecholamin?

Meine Einteilung:

Noradrenalin: es wird kälter - statt galtter Muskulatur lieber Warmblut gegen UV also, mittels Pumpleistungen der Nerven, der Verengung von Blutgefäßen statt Tätigkeit glatter Muskeln

Adrenalin: es wird wärmer - es wird viel Nahrung wachsen - die Auflösung von Lipo-Deptos wird erlaubt, d adiese wieder aufgefüllt werden können.

Darf ein Kind Fettspeicher auflösen? Ich sage: Ja. Denn ein Kind ist noch nicht geschlechtsreif, unternimmt also weder männliche noch weibliche Sekretherstellung, wächst allerdings selber zellteilend. Doch dafür sind meines Erachtens Fettdepots nicht erforderlich bzw. werden dazu nicht angenlegt, da Wachstum sofort errfolgt - da - so mein Gedankengang - noch nicht auf eine spätere Schwangerschaft gespart wird.

Also ist das Kindsein auch mit Hungern verbunden, also auch mit Katecholaminen.

Somit erkläre ich die "Milch mit Honig" bei Erkältngen: durch einen Insulinstoß wird eine Unterzuckerung des Blutes verursacht und so "Hunger in Sattheit" erzeugt, was zu einer Lipolye von Speicherfetten führt, indem Adrenalin möglich gemacht wird.

Cortisol, Hunger, Immunsystem

Cortisol wirkt immunsystemdämpfend.

Meiner Anschauung nach wird per Hormon bei realer Sattheit eine Hungersituation simuliert, die das katechole Angreifen von Reserven ermöglicht.

Warum aber immunsystemdämpfend? Indem der Verbrauch durch die glatte Muskulatur ermöglicht wird, wird Sauerstoff, der unter der oben beschriebenen Strahlungssituation radikalisiert vorliegt, entfernt - was so meine Überlegung den "Makrophagen" genügend Spielraum einräumt, selbst auf diesem Wege Zellen anzugreifen.

Deshalb meine weitere Frage, ob nicht auch die Viren der Masern von solchen Makrophagen getötet werden können und es bei der Bekämpfung der Viruskrankheit in Sattheit - anders als z.B. früher in Hungerzeiten - die Tätigkeit der Sauerstoffentfernung durch Tätigkeit der Unschwäche zu gewährleisten - so wird es wohl unmöglich sein, einen bereits Erkrankten zu impfen, selbst dann wenn die Krankheit in bezug auf Inkubationszeiten noch überholt werden könnte - weil ich annehme, dass sich die Immunität an der Tätigkeit der Muskulatur entwickelt (was sonst wohl mit "Abhärten" bezeicnet wird).

Ich werde mir also Kenntnisse des Immunsystems aneignen wollen und dabei darauf achten, wie weit der Schutz gegen Viren nicht nur über eine Antikörperproduktion hergestellt wird, sondern auch über eine Ermögichung der Tätigkeit der "Phagen" des menschlichen Körpers, die wohl vor allem bei ihrer Tätigkeit gegen "Bakterien" Beachtung finden, nicht aber beim Kampf gegen Viren.

Damit verorte ich das Fieber als in seiner Wärme tatsächlich ein Abfallprodukt einer katabolen Tätigkeit, die Sauerstoff beseitigt,weil eine Tätigkeit der Muskulatur unmöglich geworden ist. Klar, dass dann bei Fieber die Honigmilche eine Kunst ist, viel grober aber korrekter der Möhrensaft hilft.

 

 

 

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