Meine aktuellen zentralen Prinzipienausgehend von meiner "aufregenden" Entdeckung: Membranfette 21.6. 2007 Angeregt von einer Meldung des Südkuriers vom 21.6. 2007 wonach laut dpa nach einer Umfrage der Zeitschritt "Fit for fun" "Frauen während der Arbeit mehr als Männr naschen", möchte ich mir noch einmal meine Grundkonzepte vergegenwärtigen. Frauen und Männer Frauen machen
Membranfette zu Glucose: gehen also irgendwie immer "entzündet"
(Frage: könnte ihr unsere Membranfette bitte verbrennen,
wenn nein, warum nicht?) und monatlich einmal mit erhöhter
Temperatur deshalb (14 Tage lang), können als irrtümliche
angelegtes Gewebe auch "cortisol" wieder abbauen, "Überbeine"
sind revisibel (will ich "Hallux-Frage" nennen, künftig).
Männer machen Glucose zu Membranfetten, soll heissen, verbrennen
Glucose aus Proteinen an glatter, nicht schneller Muskulatur
(bilden Mitochondrien und Brustkorbvolumen). Lustigerweise - kohärent, wie ich jetzt feststelle - die Liedzeilen bei Grönemeyers "Prüfungsfrage", wann ein Mann ein Mann ist: Männer sind schon als Baby blau: tatsächlich gibt es eine Babyphase der indiviudellen Evolution, in der offenbar Proteine zu Membranfettzucker umgewandelt werden - das könnte in einer ersten Phase beim Erlernen, nämlich späten Herausbildung des Kopfhebens, nach vorne halten Könnens, sein und zweitens in einer zweiten Welle während des Erlernens des Aufrechtstehens geschehen, des nach hinten Halten könnens, beide Male ein herausbilden "galtter" Stärke an glucosem "Zug", der auf Kosten - aber konsquent nur bei Eingehenkönnen und -dürfen also riskanter "Wagnisse" erfolgen kann, und somit kohärent mit einer Einschränkng des fraulichen aktuellen geistesgegenwärtigen und sogar die ungewisse Zukunft planenden Denkens verbunden ist, sage ich heute: die Glucose des Blicks wird - vergleiche die Zeitungsberichte über das verwahrloste Kinderheim im Irak, in dem die einzige Bewegung eines aufgefundenen Blicks im Rollen der Augäpfel besteht und die Kinder wie süchtig erscheinen nach menschlicher Berührung - die Glucose des Erfassens aktuellen Geschehens und Planung desselben wird an die Herausbildung körperlicher Stärke via haptischer, holpigrer bis hin zu hingenommenen Schürfwunden an den Knien an den glucosen Zug der Muskeln geordert - aha: das ist also der Unterschied zu "Alkohol ist ein Rettungsboot in der Nacht, Nackt, Nacken, Nachen: Alkohol schaltet eventuell also nur die Glucose aus dem planenden Denken ab, ohne sie wie beim Baby - dort aber auch allerdings eher mangelbedingt möglich - was die Sehnsucht nach Ersatz der wagenden Haptik per Berührung durch die "Erziehung", die "Zugsperson" erklärt - der schnellen, die glatte Muskualtur belehrenden und trainierenden Muskulatur zur Verfügung zu stellen - weil es - das wäre ein Knackpunkt - gerade Alkohol in einer einer Zeit der massenhaften Ernährung von "Beeren" entstanden - einen zu erwartenden - da schnell an warmem Klima verdorbenen - Membranfetten signalisiert, jedoch per Kernbeissen einen Ersatz verheißt durch essentielle Proteine. Alkohol - deshalb Gift - kann diese essentiellen Proteine nicht ersetzen - so wie der "Zucker der Frauen" die essentiellen Membranfette nicht liefern kann, sondern - das wäre ein sehr "schöne" Parallele in ähnlicher Weise per Umsetzung typischer Nahrung in Körpersignale insbesondere bei - von Bakterien an warmem Klima eben noch nicht in Alkohol verwandelte - Zucker und damit - da noch nicht zu Leistungsstärke-Knollen verzüchtet - Membranfetten von Pflanzen . |
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Netlounge.com / Peter Bernhards Texte
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