Meine aktuellen zentralen Prinzipien

ausgehend von meiner "aufregenden" Entdeckung: Membranfette

21.6. 2007
vorangegangen: Vitiligo, dort auch rechts oben die Kurzdarstellung meines Konzepts der "Membranfette" - welches die übliche Einteilung in Kohlenhydrate, Fette, Proteine - ja- fast schon obsolet erscheinen läßt - jedenfalls was den Entwurf von Diäten betrifft. Ich werde langfristig versuchen darzulegen, dass es bei korrekter Ernährung, nämlich der genetischen Ausstattung und Lebensart des Menschen entsprechenden Ernährung nicht auf diese Unterscheidung ankommt, sondern auf den Unterschied zwischen Membranfetten und daraus hergesteltem Blutzucker und proteinolytischenr Glucose bzw. von mir kurz so genannter proteinolytischer Glucose. Hierzu korrespondierend: von der Ausstattung der allgemein als essentiell bekannten und deshalb so genannten Vitaminen abgesehen, ist genauso wichtig die Versorgung mit essentiellen Membranfetten und essentiellen Proteinen. Während für Vitamine "überall" Werte auch bezüglich ihres gehaltes in Lebensmitteln in rohem oder zubereitetem Zustand gibt, sind Werte für Proteine und Membranfette ("essentielle Fettsäuren") kaum zugänglich und publiziert, eventuell noch gar nicht festgestellt, jedenfalls was ihr Vorkommen in der Nahrung angelangt.

Angeregt von einer Meldung des Südkuriers vom 21.6. 2007 wonach laut dpa nach einer Umfrage der Zeitschritt "Fit for fun" "Frauen während der Arbeit mehr als Männr naschen", möchte ich mir noch einmal meine Grundkonzepte vergegenwärtigen.

Frauen und Männer

Frauen machen Membranfette zu Glucose: gehen also irgendwie immer "entzündet" (Frage: könnte ihr unsere Membranfette bitte verbrennen, wenn nein, warum nicht?) und monatlich einmal mit erhöhter Temperatur deshalb (14 Tage lang), können als irrtümliche angelegtes Gewebe auch "cortisol" wieder abbauen, "Überbeine" sind revisibel (will ich "Hallux-Frage" nennen, künftig).
Gefahr für Frauen: Membranfettmangel. Von unverbranntem Zucker werden insulin Fettdepots angelegt bis hin zur Ohnmacht und "Besoffenheit" - wobei Frauen nüchterner sind als Männer von Hause aus, jedenfalls "in ihrem Geiste" - weil sie stärker sind an UVA als an Lila und dazu Blutzucker im "ATP-Pumpensystem" der Nerven verbrennen, im besten Sinnen mütterlich sozial "kennen-lernen" können. "
Alarmglocke für Frauen: wenn die "Einnahme" schnellen proteinolytischen Zuckers - zu denen die Kohlenhydrate im üblichen Sinne zu zählen sind, also insbesondere Mehl, Süßigkeiten - den Mangel essentieller Fettsäuren als Rohstoff für die eigene Herstellung dieser "Droge" fehlt, also das fertige Produkti die Herstellung erestzten soll, weil so auch der Mangel des Rohstoffes im doppelten Wortsinne unbemerkt bleibt.

Männer machen Glucose zu Membranfetten, soll heissen, verbrennen Glucose aus Proteinen an glatter, nicht schneller Muskulatur (bilden Mitochondrien und Brustkorbvolumen).
Gefahr für Männer: Proteinmangel - der Rohstoff für die Umsetzung von Proteinen in Membranfettzucker fehlt.

Lustigerweise - kohärent, wie ich jetzt feststelle - die Liedzeilen bei Grönemeyers "Prüfungsfrage", wann ein Mann ein Mann ist: Männer sind schon als Baby blau: tatsächlich gibt es eine Babyphase der indiviudellen Evolution, in der offenbar Proteine zu Membranfettzucker umgewandelt werden - das könnte in einer ersten Phase beim Erlernen, nämlich späten Herausbildung des Kopfhebens, nach vorne halten Könnens, sein und zweitens in einer zweiten Welle während des Erlernens des Aufrechtstehens geschehen, des nach hinten Halten könnens, beide Male ein herausbilden "galtter" Stärke an glucosem "Zug", der auf Kosten - aber konsquent nur bei Eingehenkönnen und -dürfen also riskanter "Wagnisse" erfolgen kann, und somit kohärent mit einer Einschränkng des fraulichen aktuellen geistesgegenwärtigen und sogar die ungewisse Zukunft planenden Denkens verbunden ist, sage ich heute: die Glucose des Blicks wird - vergleiche die Zeitungsberichte über das verwahrloste Kinderheim im Irak, in dem die einzige Bewegung eines aufgefundenen Blicks im Rollen der Augäpfel besteht und die Kinder wie süchtig erscheinen nach menschlicher Berührung - die Glucose des Erfassens aktuellen Geschehens und Planung desselben wird an die Herausbildung körperlicher Stärke via haptischer, holpigrer bis hin zu hingenommenen Schürfwunden an den Knien an den glucosen Zug der Muskeln geordert -

aha: das ist also der Unterschied zu "Alkohol ist ein Rettungsboot in der Nacht, Nackt, Nacken, Nachen: Alkohol schaltet eventuell also nur die Glucose aus dem planenden Denken ab, ohne sie wie beim Baby - dort aber auch allerdings eher mangelbedingt möglich - was die Sehnsucht nach Ersatz der wagenden Haptik per Berührung durch die "Erziehung", die "Zugsperson" erklärt - der schnellen, die glatte Muskualtur belehrenden und trainierenden Muskulatur zur Verfügung zu stellen - weil es - das wäre ein Knackpunkt - gerade Alkohol in einer einer Zeit der massenhaften Ernährung von "Beeren" entstanden - einen zu erwartenden - da schnell an warmem Klima verdorbenen - Membranfetten signalisiert, jedoch per Kernbeissen einen Ersatz verheißt durch essentielle Proteine. Alkohol - deshalb Gift - kann diese essentiellen Proteine nicht ersetzen - so wie der "Zucker der Frauen" die essentiellen Membranfette nicht liefern kann, sondern - das wäre ein sehr "schöne" Parallele in ähnlicher Weise per Umsetzung typischer Nahrung in Körpersignale insbesondere bei - von Bakterien an warmem Klima eben noch nicht in Alkohol verwandelte - Zucker und damit - da noch nicht zu Leistungsstärke-Knollen verzüchtet - Membranfetten von Pflanzen .

 

 

 

Netlounge.com / Peter Bernhards Texte

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