Legasthenie und die Sprache der ZeichenWarum ich denke, dass die Chinesen Millionen von Zeichen verwenden (müssen) 5.4. 2008 Legasthenie ist Leseschwäche - hier in Europa und in Westen handelt es sich bei de Lesezeichen um Lautschrift. Das heisst, dass Bedeutung über die Vermittlung des Hörens hergestellt wird - und was gehört wird, ist grundsätzlich unsichtbar, ist nicht da, ist im Gebüsch, muss also aus der Erinnerung abgerufen werden und ist immer auch einem Irrtum in der Verknüpfung unterworfen, der also nicht so sehr im Tügerischen des sinnlich Wahrgenommen liegt, sondern in der Verküpfung , in der Zuordnung zum erinnerten liegt, wiewohl es auch mögilch ist, dass Gehörtes nicht laut genug vernomme werden kann - was ich aber hier bewußt ausklammere umd die Prinzipien deutilch zu machen. Für mich leitet sich sogar das Konzept des "Ge-Wissens" ab von der Hörigkeit des Menschen und vielleicht deshalb lautet ein Gottesgebot: "Du sollst dir kein Bildnis machen". Es ist nun möglich: Wenn eine körperliche Aktivität des als Urmenschen gedachten "Eltern", die nämlich gegenüber dem wahrnehmenden Kind nach meiner Meinung immer ein Vormachen, ein Beibringen darstellt, aufgrund plötzlicher situation von "Fleischtrog in Ägypten" dankenswerterweise nicht mehr erforderlich ist, weil etwa wie heute Maschinen den Job machen, dann kann aus der Arbeit eine Geste werden, die Verrichtung zur symbolischen gEste gemacht werden. Ähnlich den vögeln in der Balz, die den Nestbau vorführen, wobei sie aber wohl doch tatsächliche, räftige von Energie zeugende oder auch geschickte Leistungen vollbringen, die also für Kinder bzw. den künftigen Geschlechtspartner assimilierbar und auch -würdig sind. Wenn nun dieses Zeigen zu einer symbolischen Geste gemacht werden kann - oder aufgrund einer Schwäche, eines Geschächtseins, gemacht werden muss - lernt das Kind, gesehene Vorgänge umzudeuten in eine hörendes Verstehen und Neuverküpfen hin zu Gelerntem, bewußt Erinnerbaren, statt solche körperliche, physische Aktivität zu assmilieren, also einfach nur - wie etwa ein Vogel, Papagei, nämlich unbewußt, "irgendwie dumm" - zu assimilieren (wie auch niemand sagen kann, er könne erzählen, berichten, wie er Lernfortschritte beim Fahrradfahrenlernen gemacht hat, dies sind meines Erachtens Prozesse, die nicht bewußt sind, da noch vor der Errichtung des Gedächtnisses als Großhirn liegen, wie auch bei Vögeln id eunter dem Goßhirn liegende Gehirnteile weiter entwickelt sind als etwa beim Menschen). Wenn also Gesten zu hören sind, statt als kräftezehrende, besser als kraftfordernde Maßnahmen anzusehen sind, dann wird ein Buchstabe immer zunächst ein Bildnis sein einer mit solcher bildhaften Geste bezeichneten Maßnahmen, deshalb aber, weil es sich nicht um den Vorgang als solchen sondern ein gelerntes Bild handelt auch nie fix sein in seiner Bedeutung, sondern zwar als Bild, aber auch als Geste, als Symbol, natürlich nicht als der reale Vorgang begriffen werden, was zu einer Mehrdeutigkeit führt, die aber auch wieder nur durch Geste, durch ein weiteres Bild beseitigt werden kann - doch handelt es sich nunmal um eine Lautschrift - auch nicht um eine Mischung von Bild- und Lautschrift wie im Japanischen - so dass also in lateinischer Schrift nie ein Bild von einem folgenden Bild kohärent erklärt werden könnte im Kontext, was ohne weiteres verständlich ist, von demjenigen, der aber mit Bilddeutung anfängt, wohl unbewußt erwartet wird. Unbewußt deshalb, weil es sich um das Gebiet der Assimilation handelt, die reale, physische, also auch mögliche Vorgänge sinnlich sehen will und zum Beispiel in einem "amoralischen" Miliieu dem, das Unsichtbar ist, grundsätzlich wie in einer Pokerrunde nicht trauen kann, auch dann nicht bzw. gerade dann nicht, wenn es mündlich übermittelt wird. Wie deute ich also die Massenhaftigkeit der Zeichen des chinesischen Alphabets? Als den Versuch und die Notwendigkeit, Eindeutigkeit zu schaffen, ohne auf die hörbare mündliche Sprache zurückgreifen zu müssen. Dazu passt, dass es in China sehr viele Dialekte gibt, die einander wohl wie Fremdsprachen begegnen, doch über eine einheitliche Bildsprache verfügen. Allerdings muss ich konsquent mich auf den Standpunkt stellen, dass solche Unlautsprachen einer "vorchristlichen" Situation von Vorsicht gegenüber dem von Menschen Gesagten zeugen. Für mich ist also überspitzt gesagt die Legasthenie im Prinzip einer Situation zugeordnet, wo "nicht zu seinem "Wort" (a) , "gestanden" (b) werden kann oder soll. |
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