Laktieren sowohl nor- als auch adrenalin - Antwort auf die Frage nach der noch unerforschten Funktion des Prolaktin im Blut des Mannes

 

18.12. 2007

Bis auf weiteres gehe ich davon aus - weil ich das Noradrenalin eher der Frau, das Adrenalin eher dem Mann zuordne - dass weder Frau noch Mann von Natur aus dümmer als das andere Geschlecht sind.

Weil ich das Laktieren als Voraussetzung für Intelligenz sehe, muss ich beide Katecholamine, Noradrenalin als auch Adrenalin als zu Laktieren führend ansehen, in indukivem Ableiten.

Dass es bei Adrenalin zu einer Überlastung - aus der Puste kommen - nämlich der glatten Muskulatur kommt, die also - später dann als Ursache für Muskelkater angenommen - nicht mehr kann, ist einzusehen: mobliisiert ist von Adrenalin jede Menge Glucose (die kann bzgl. glatter Muskulatur aus Fettabbau, primär Membranfette, sekundär proteinolytische Speicherfette gewonnen sein), dies kann aber auch - und diese führt meines Erachtens zu einem Überschuss an Brennstoff, worin das Gemeinsame mit Noradrenalin zu sehen ist - dies kann aber auch aus Glykogen schnellstens gewonnene und bereitgestellte, an viel Sauerstoff zu verbrennende, explosiv zu verbrennende Stärke sein.

Damit ist vorgezeichnet, wie es - das ist eben nicht ohne weiteres anschaulich - auch bei Noradrenalin einem Laktieren kommen kann.

Als "Laktieren" bezeichne ich das Zwischenspeichern von H+ an "Pyruvat" - weil nämlich - dieses H nicht an O2 verbrannt werden kann.

Dieses Zwischenspeichern kann auf dem Pfad der Glykolyse meines Erachtens in eine Umkehrung des begonnenen Weges umgeschlagen werden: H wird definitiv nicht in den sogenannten Krebs-Zyklus zur Verbrennung befördert, sondern sorgt "gärend" zum einen für Wärme, und ist zum andren nun anaboler Rohstoff gewissermaßen für den Aufbau von - im Ursprung ebenfalls strahlungsschützendem "nervösen" Gewebe, - nun aber von Speicherkapazitäten zwecks visueller Projektion im Kurzzeitgedächtnis - hier eventuell nur katabole Verbrennung oder träumerische Vergärung eben zu Körpertemperatur - weswegen es Thrillers gibt, die "Fieber" und rote Wangen herovrrufen, durch Vorstellungsarbeit bzw. anders: Geste des Errötens wegen ausbleibender Lernarbeit bei von Dritten erledigter Projektionsarbeit: die darstellenden Künste erledigen gewissermaßen die Lernarbeit des zum Laktieren an sich "Begabten" - die Röte im Gesicht führe ich also bis auf weiteres auf "Hexerei" und "Teufelskunst" zurück . Denn sicherlich - so mein Einfall dazu - ist es im Schlaf die Projektionsarbeit, fast ausschließlich visueller, also noradrenaliner Art, die die mangelnde Wärmearbeit der Körperglieder ausgleicht.

Beantowrtend die Frage, wie es auch in noradrenaliner Lage zu einem Laktieren kommen kann:

Zum einen setzt die noradrenaline Verengung der Blutgefäße eine Arbeit der glatten Muskulatur eben dieser Gefäße voraus - die allerdings nicht wärmend - das nehme ich an: Verengung kann zu Kälteschäden führen - "nur glatt" also nicht laktieren ist, zum anderen ist aber ein "Hochdruck des Herzens" erforderlich, aufgrund der Verengung des Druchmessers der Gefäße: also ist das Herz hier laktierend tätig. von ihm wird katechol mehr verlangt als esleisten kann - es muss dazu lernen, womit ich erklären kann, warum es fast dem Kopfe, dem gehirn gleich als Hort der Gefühle angesehen wird. ist es tatsächlich in meinem Sinne, weil ich die sehr umfangreichen Nervenstränge - Purkinje -Fasern usw. genannt - als ein lernendes, trainierbares Nervengewebe ansehe, wobei die dort möglichen Zellmembranändrungen Voraussetzung sind für eine Zunahme von Herzgröße wie sie von Sportlern bekannt sind. ohne laktierene Üerlast und Änderung des "Nervenggerüstes" also keine Zunahme, wohl auch keine Wahrung von Größe des Herzmuskels.

Vom Herzen als "Erwärmungspumpe" abgesehen kann die Wärmeerzeugung des Noradrenalinen aber auch in dem Anstrum oben dargestellten glykogenen Zuckers erklärt werden. Wenn auch eine Frau im besten Alter - das kann durchaus schon das "afghanische Alter 11 Jahre" sein: das preisgekrönte Pressefoto des Jahres 2007 zeigt einen 40 jährigen Turbanträger, der von seiner 11jährigen Braut aus deren Augenwinkeln beäugt wird ("Ich kenne diesen Mann nicht, wie kann ich da Gefühle haben") - erst während der Schwangerschaft proteinolytische Fettdepots auflösen darf, so verfügt sie doch über insuline Glykogenspeicher, die für einen noradrenalinen Ansturm in Angst sorgen können.

Hier beruht also das Zwischenspeichern nciht auf einer Überlastung, Überschätzung der glatten Muskelkraft sondern - systematisch sehr "schön" einordnungsfähig und erklärlich - auf einem per Angsteindruck überhöhten Mobilisieren von Brennstoff. Aufgrund der durch Östrogene bewirkten Außerkraftstellung glatter Muskulatur wird viel zu viel Glucose mobilisert gemessen an der überhaupt möglichen Verbrenung an Muskeln (logisch gesehen kann dies also auf zwei Wegen gecshehen: zum einen durch Abstellen der Muskulatur, das käme einer Überlastung von Muskulatur gleich, zum andern aber auch durch eine auch nur Verlagerung der Mobiliserun gdes Brennstoffes weg von der langsamen Gewinnung aus Fetten hin zum viel schnelleren Glykogen in höchster Not und Pein (wie ich auch die Frau also vor allem in proteiner, UVA-hoher Situation stark betrachte) .

Sowohl bei Mann wie Frau ist also der "Stress" die Mutter des Intelligenzaufbaues und der Warmblütigkeit: das zu große Zutrauen des Mannes (ich sehe die Aussicht auf "grüne Landschaften" als Motivation, also Aussicht auf Erfolg, der Mut also, der auch mal gegen den Pfosten fahren läßt), die zu große Furcht der Frau zum anderen (die - das ist eine sehr verwegene Annahme sogar von der Einrichtung des "Hymen" von mother nature extra angelegt wurde, wenn der Kerl etwa nicht furchterregend zerfurcht genug ausschaut...) die Antriebsfeder.

Für die Psychologie würde dies bedeuten, dass Angst für eine Frau physiologisch ein ganz natürlicher Zustand ist, also wohl kaum als unangenehm oder "strange" empfunden wird - Frauen von Hause aus - umgekehrt - aber nicht erfolgsorientiert sind, ihren Antrieb nicht aus dem Triumph erhalten, sondern eher awohl aus dem Gewinn bzw. den Sieger die Krone und den Kranz aufsetzen: na gut sei Dank hat er EIN Ziel erreicht...

Wenn also der Mann Angst erlebt, ist das vielleicht etwas sehr sehr Schwieriges, wie etwa auch für die Frau das Erlebnis einer anstehenden "Gratulation" nur also solche dem männlichen Erfolgserlebnis angenähert werden kann.

Prolaktin

Es ist wohl ungeklrt noch, warum dieses Hormon, das für die Milchproduktion der Frau zuständig ist, im Blut des Mannes - bei diesem inaktiviert - vorkommt.

Prolaktin könnte bewirken, dass nach Geburt des Kindes die durch Progsteron an die testosterone Lage des Mannes angenäherte Situation der Frau nicht in ARbeit der glatten Muskulatur der Frau umgesetzt wird, sondern in einen bloß noradrenalinen Side-Step oder Wiegeschritt, der Überschuss an proteinoltischen Fettzuckern, die also nicht verbrannt werden, jedoch auch nicht in Temperatur und - aha: visuelle Projektion: "genau ansehen, das Kleine Monster da "- dies eben nicht von Natur aus- ich nehme also induktiv an: angstvolles noradrenalines Beäugen erfolge aus proteinolytichen Ressourcen: dünne Frau, ängstliche Frau , dicke Lilli, guter Vater oder so - die also nicht verbrannt und auch nicht in hochnotpeinliches visuelles Hinsehen umgemünzt werden, sondern in eine zutraulich-männliche Hörigkeit der Mutter?
Eben nicht: -- wobei letzteres von Memranfetten genährt sein könnte! Dazu fällt mir Wilhelm Buschs Mohnsamen-Schnuller ein, gegen das Hörenmüssen, ungewissermaßen, ungehörigerweise -- Also eben nicht die proteinolytichen Fette des Progesteron in Hör- und Kennenlernarbeit, sondern in die östrogene Produktion von Milch: das ist gegenüber dem transparenten Kollostrum wohl das Weiße der Milch: typischerweise erfolgt glatte Muskelarbeit an ausgeschüttetem Calcium,das also hier unter Prolaktin dem Umsatz entnommen werden kann und der Milch zugeführt.

Beim Mann ist demanch das Prolaktin im Ursprung ein "Schweißdrüsenhormon", das also in testosteroner Lage bei Nichtmehrkönnen gerade eben von einer visuell vermittelten - ich sehe mein Aufschlagen voraus - Mutlosigkeit abhält und stattdessen eine Schweißproduktion also die besserer Lösung definiert: womit sich ein ganzer Kerl "natürlich" auch einer Kreuzigung zu unterziehen wagen kann - als "Mutter" vorgestelllt, die also nich genau hinsieht, sondern "im Geiste" lebt, vor allem hört, in großer Angst zu leben fähig und begabt ist - was dem kindlosen Mann also genommen sei.

 

Merkposten: hier spricht meines Erachtens einiges dafür, das Kalzium der Proteinseite des High-UV zuzuordnen, des Trockenen, das Magnesium also dann der Membranfettseite des "Unterwassrigen".

 

 

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