Kurzes Schema zu Kurzhaar - Langhaar

verblüffende, "rein logische" Ableitungen
29.4. 2008

 

Mannhaar: trotz Samenproduktion, also Membranfettbedarf, habe ich die CN-Stoffe übrig für zellteilendes Zellwachstum, das schnelles Wachstum ist

Frauenhaar: trotz Drüsenprodukton also CCN-Glykogenbedarf habe ich genug Glucose übrig für Synthese von langsam wachsendem Langhaar

Geweih des Hirsches, : aus reichlich vorhandenen Membranfetten lege ich keine zellteilende Körpferumfangsgröße an

Mähne des Pferdes: aus rarem Glykogen lasse ich mir nich noch längerere Beine machen

Der Mann legt Barthaar an, Zellteilung der Haut sparend
Die Frau legt Langhaar an, Zellteilung der Haut ermöglichend

Der Mann legt per Bart, der Hautzellfunkton also übernehmen mss, beiseite wofür die paradoxerweise gesparten Membranfette? Massenhaft Meiose.

Die Frau legt per Langhaar, das Kurzhaar - paradoxerweie - ersetzt - also auch Hautschutzfunktion übernehmen muss (wobei also das Kopfhaar eine Fortentwicklung des Felles ist - also etwa in der Eiszeit des Quartärs nicht in der Warmzeit des Tertiärs (alle Säuger haben Körperhaar) entstanden (beweisend: frühes Pferd ohne Mähne,), die Frau legt per Langhaar wohl Glykogen beiseite, die sie so mit Langhaar spart für: Drüsenproduktion.

Langhaar könnte also - von der Frau her betrachtet - eine sparsame Kollagenproduktion sein - so wie Kurzhaar eine sparsame Hautzellteilung ist. Bei Kurzhaar wird Membranfett zu Samenteilung gespart, bei Langhaar Glykogen für die Synthese der Drüsen - wobei ich jetzt also statt Drüsensekret Kollagenproduktion setze.

Ist Orangenhaut erhöhte Kollagenbildung? Dann ist sie mit "Haare auf den Zähnen" einhergehen: die Mundhöhle stelle ich mir als ein Ort von Low-UV vor, wo eine Zellteilung der Haut nicht erforderlich ist - die sparsame Zellteilung zahlreichen Kopfhaares ist in Ordnung, weil die Resourcen für Hautzellteilung nicht benötigt werden - und der Drüsenproduktion der beschatteten Schleimhaut zur Verfügung gestellt werden.

Nachsatz: Problem habe ich also, der Gewebesynthese die Drüsensynthese beizuordnen. Was gibt es auf der Seite des Mannes, auf der Seite der Memranfette gerechterweise Analoges: also: Auf CCN-Seite: Sekret und Gewebe - auf CN-Seite: Zellhüllen und wenn ich mir die wuchernde, zellteilleinde Pflanzenwelt anschaue, muss ich sagen: Farbstoffproduktion - was also auf der Seite der frau die Drüsensekrektion ist auf der Seite des Mannes die Farbstoff, also "Häm"-Produktion.

Das ist für mich einen neue, abgeleitete, extrapolierte Erkenntnis.

Für mich aber plausibel: wie etwa die Drüsenproduktion für mich den Übergang von Einzeller zu Pilz begründet, so begründet doch die "Hämproduktion" oder der Verzicht darauf den Übergang von stationärer Pflanze zu mobilem Heterotrophen.

 

 

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