Test meiner Idee der "Tektonik der Eisschmelze" (Vulkanismus des Gefrierens)Erstes Überprüfen auf Kohärenz zur Größenentwicklung der Dinosaurier 27.8. 2007 Anhand der Kontinentalverschiebung Indiens möchte ich meine Idee überprüfen, dass: Das Vergehen einer Eiszeit, also das Schmelzen der Polkappen, mit einem Anstieg des Meeresspiegels logischerweise und bekanntlich einhergeht, dieser Anstieg des Meeresspiegels aber per einfacher Hebelwirkung (ich setze den "Wippunkt" auf die Küstenlinie) Ursache ist einer beschleunigten bzw. in Gang gesetzen Kontinentalbewegung im Sinne Wegners. Laut Wikipedia.de war etwa Indien bis ungefähr Ende des Jura noch Teil des südlichen Superkontinenats Gondwana. In der Kreidezeit reißt es ab und driftet in "erdgeschichtlich extrem kurzen 60 Millionen Jahren" durch die Tethys nach Norden auf die eurasische Platte, bis zum Aufprall vor rund 70 Millionen Jahre, gegen Ende der Kreide, was den Himalaya auffaltet, der sich auch heute noch hebt (indien bewegt sich weiter nach Norden). In der Kreidezeit entstehen die riesigen vulkanischen Gebiete des Dekkan-Trapp (im Norden existiert vulkanisches Gestein, das zum ältesten der Erde zählt). Ich sagte: Vulkan bei Gefrieren - korrekt:
Kreide ist noch trockener, heisser, nach angenommerner Schmelze
und weißen Wolken des beginnenden Sauriertums z.B. Ende
Perm. Grenze zu Trias also die Auflösung einer Eiszeit,
damit Beginn der Schiebung: löste sich Indien zu Beginn
des Trias?? Sie soeben oben - aha: bis zum Ende des Juras noch
zu Gondwana: könnte heissen: 50 Millionen Jahre vergehen
"immer" zwischen Auftauen und merkliche Kontinentaländerungen.
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