Klimawandel unter Lachen und Weinen

 

Zu einer Nachricht, dass Guayana als Staat dafür bezahlt werden will, eine Abholzung von Regenwald zu unterlassen.

7.12. 2007

Bei dieser Meldung dämmertee mir, warum es vielleicht Sinn macht, sich "trotz besseren Wissens" einem Kyoto-Protokoll zu verweigern.

Ich unterscheide zwischen Lachen und Weinen - wie ein kleines Kind muss auch die "Menscheit" sich der Geschichte, nämlich größeren, aber auch - zumeist - auch kleineren Veränderungen - die oft selbst bewirkt sind ("selber schuld", "fecit") anpassen und diese begreifen zumindest.

Dabei ist die kleine Veränderung dem Weinen zugeordnet: erlernt werden kann der Umgang mit einer leicht veränderten Situation - Beispiel Fußballspiel und Sport - insbesondere mittels Vorbildnahme: Weinen ist so gesehen nichts anderes als der Ruf nach einem besseren Vormachen: der altbekannte Schlüssel, mit dem ich umgehen gelernt habe, paßt ir nicht, was mache ich da? Ich habe mir ein rotes Auot gewünscht, dies ist aber ein blaues - zum Heulen. Da werde ich aber wütend, allen Ernstes.

Dabei ist die große Veränderung dem Lachen zugeordnet: statt des bestellten Autos stehen vier Kürbisse vor der Tür - das ist aber lustig, das ist doch auch ein Auto - die Kugel als Rad, das rateltest du mir? - Tell me more:das Lachen ist ein tief Luft holen, um das Erfahrene im Gehirn festzuspeichern (Membranfettherstellung, dazu an anderer Stelle). Das Lachen funktioniert auf dem Umweg über das Symbol - am besten akustisch: das Hörenkönnen ist Privileg von Erinnerungsvermögen und Abstraktion: ich kann Wegschauen und mir fällt blindlings etwas ein, nicht auf: in zwei sehr augenfällig Verschiedenem kann ich auf dem Umweg über Sprache und cod etwas Ähnliches erkennnen - per Benennung. Während ich das Erkennen von Unterschiedlichkeit trotz augenfälliger Gleichheit der Geschicklichkeit des Handwerklichen, eben Sportlichen zuordne. Dabei komme ich zu folgender einfacher Zuordnung: die Geschicklichkeit der Fingerfertigkeit ist eine Aktion, bei der jeder mit seinem Körper allein ist - jedoch mit den "Augen stehlen" kann, sich nämlich - und das verstehe ich unter "Carpenter-Effekt" - an einem Vorbild das erforderliche Lernmaterial besorgen/borgen kann. Also gerade das Körperlich-Alleinige ist auf die Gruppe angewiesen - während umgekehrt der Wortwitz als sozialer Akt von Sprache un Hören auch und vor allem auf das Allein-Sein mit seiner Erinnerung rekurriert: es gibt jede Menge "Geschichte" zwischen Partner, wo die Lustigkeit und Fideligkeit darin besteht, durch Knowing your Neighbour Ähnlichkeiten in für Außenstehende völlig Verschiedenem herzustellen: "Eine Rose ist eine Rose" - aber für mich - und vielleicht auch für dich - ist sie "Hose". Siehe in diesem Zusammenhang auch den Vorgang des Spracherwerbs als solchen - der also vom Vorgang des Erwerbs von Körperlichkeit unterschieden werden kann - nämlich simplfizierend entgegenstellend das Allein- und Gemeinsamsein dabei.

"I don't find that eh particularly funny", sagt Al Gore in "An Unconvenient Truth" - und es reimt sich "eigentlich" particularly auf interesting - womit eine Assoziationskette "geöffnet" ist: I cannot find that funny - auf gut deutsch: ich kann diesen Comic nicht finden, wobei im Flm in der nächtsen Szene vom Stehpult des Klimafechters aus ein "Simpson-Strip" abgerufen wird - das ist lustig, doppelt und dreifach. Der Reim auf "interesting" weist aber darauf hin, dass der komische Approach des Lachens nur Aufhänger ist: die Ähnlichkeit, die pointiert in völlig Zuammenhanglosem doch erkannt wurde, ist keine Täuschung, sondern "Unconvenient" - muss umschlagen in ernsthafte Datensammlung - wobei dieser Umschlag viel Arbeit macht: das Weinen gilt nichts in dieser Gesellschaft, "family by family" muss Al Gore Überzeugungsarbeit leisten, von einer City zur nächsten tigern, so gut wie es geht öffentliche U-Bahn-Netzte dabei benutzend, einem Missionar gleichend. Wobei also diese Sysiphos-Arbeit schon wieder karikiert wird - weil angesichts der "Katastrophe" - und das ist wahr - tatsächlich nur eine "Erfindung" helfen kann: angesichts des Neuen helfen die bekannten Methoden nicht in ihrer extrapolativen, hochgerechneten Verbesserung.

Zurück zum Spracherwerb und Erwerb körperlicher Geschicklichkeit: die körperliche Geschicklichkeit war evolutiv früher da als Sprache (denkbar ist also noch mehr Sielraum nach oben was Intelligenz per Erinnerungsvermögen angeht im Laufe einer angenommen forrtgeschriebenen Evolution der Lebewesen dieser Erde - was der Entwicklung des computers als Hilfsmittel des Menschen - die aber meines Erachtes noch immer zu sehr dem Bereich "Verbesserung körperlicher Routine" zugeordnet ist). Daraus leite ich ab, dass schon das sehrkleine Kind Körperlichkeit in einem Step-by-Step und erwiesenermaße unewußt, unmerklich erwirbt, es bedarf also, demenstprechend eines besonderen "Augenmerks" will man überhaupt bewußt wahrnehmen, was ich da mache, wie ich hier tippe - das kann zum Beispiel der Tippe- und Schreibleistung eher abträglich sein, sich über die Routinevorgänge in Fingern und Gliedern ein Bild zu machen. Während also die Geschicklichkeit Stepe by Step erworben wird, ist der Erwerb von Sprache und Kodierung das Gegenteil dazu: sie geschieht Knall auf Fall: dass ein Mensch keine Puppe ist, dass die Mama auch eine Puppe sein kann - das ist der Hammer und muss erst mal erarbeitet werden: wie ein reissender Bach hat nämlich die Invention von gleichsetzungsvermögen alle Dämme eingerissen. per Lachen ist alles möglich: ein "Gun" kann eine "Rose" sein, das intelligente Wesen kann aus einem Baum ein Stoppschild machen und sich damit Halt verschaffen. Dass insbesondere "DER" Papa kein Pappenstiehl ist sondern ein Mensch "genau" gleich wie ich und du - dieser Erkenntnis verorte ich an den Schluss, nicht den "Schuss" des Lebens. Heute halte ich es also kurzerhand für möglich dass der Kommunismus - alle Menschen snd genau gleich - insbesonder östlicher Prägung von Kirchenältesten wenn nicht erfunden so doch abgesegnet wurde bzw. nur unter dem Deckmantel dieser Alterserkenntnis eine Modernisierung von Sitten und Herstellungsweisen erlaubt wurde. Kurzer Bemerkung zu den Artikeln der Sprache "der, die, das": das erste was kennengelernt wird und aber als sehr ungleich dem Vergleichbaren, nämlich seier selbst erlebt wird, ist Vater und Mutter, die sich voneinander aber "mitigiert" unterscheiden in tiefer und hoher Stimme insbesondere: ich kann etwas Komplexes auf ein Symbol "Das, der, die" reduzieren und es damit einer Puppe gleich machen - umgekehrt in einer Art Fetischismus aus einem Löffel eine Mutter machen, geht auch. Damit erledigt die Präposition das "Lachen": jeder Gegenstand ist entweder so oder so, weg in die Schublade, so dass ich schon die nächste große oder kleine differenz bearbeiten kann - was ein Löffel im einzelnen ist oder bedeutet, dazu später, nach dem Ende des Satzes.

Dieses angewandt auf den Klimaschutz als Akt von Gemeinsamkeit oder Alleinstellung:

Der USA als Land des "Frontiertums" und des kulturellen Mingling unterstelle ich einfach mal, dass sie meint, sich nicht auf die Seite der Staaten stellen zu können, die das Weinen vermeiden wollen. Witzigerweise ordne ich sie, das Land USA, "arabischen Klageweibern" zu, die sich "also" nicht all ihre Mühe auf die Verbesserung von Umständen verwenden möchten, die an und für sich "also" als unzu"länglich" erkannt worden sind, eventuell unbewußt: ich arbeit nicht daran, das Weinen über einen Selbmordattentäteropfer zu vermeiden durch Verbesserung der Methoden des Bomb-Attachs, sondern weine "ruhig" darüber, über soviel Schicksal und vielleicht auch Dummheit, verwende aber die mir zur Verfügung stehende Energie auf das lachende Auge, das per Ohr von Unerhörtem träumen muss: Nochniedagewesenes, offene Cabrios und so, sollen hier vorfahren, Autobahnen durch bliblische Landschaften bändern, kein Junge mehr zielen lernen - "dass ich nicht lache" ist besonders interessant, macht aber enorm viel Arbeit - keine Zeit, nicht zu weinen, nicht zu klagen.

Wenn als die USA als Frontierstaat des Witzes und der Stand-Up-Comedians und Ovationen sich dem Kyotoportokoll verweigert, dann - zugunsten des Angeklagten angenommen - deswegen, weil sie sich nicht auf einen Wettbewerb im Bestehenden einlassen möchte. Nicht soll es einen Wettbewerb um eine CO2-Reduktion, um eine Verbesserung von Kohlenstoffautos gehen (Al Gore zeigt eine Chart vor, in dem US-Automobiles ganz unten "unter ferner" laufen, schon von China abgehängt sind in ihrem Umwelt-Standard). Das lenkt nur zur Verfügung stehende Kraft auf ein Vorbildnehmen und Socializing im Bestehenden, das als von Grund-auf-Falsch bereits erkannt ist: nämlich das Verbrennen von "Fossilien". "Though shalt mingle" - and that is laughable , Clark "Gable".
Konkret: wenn die CO2-Wirtschaft nicht unter Einsatz vieler Kräfte verbessert wird werden human resources frei, sich mit der Entwicklung anderere Technologien überhaupt nur zu beschäftigen.

Konkret: wenn mir die Verbesserung meines CO2-Ausstoßes nichts bringt , dann habe ich als Erfinder der Wärmepumpe einen umso größeren Konkurrenzvorteil, wenn diese Wärmepumpe effektiver, also wahrhaftiger ist gemessen am Ziel des "Unterhalts" und auch der "Unterhaltung" der Gesellschaft.

Entwickle ich eine Technologie, die ohne CO2-Ausstoß funktioniert, dann muss die CO2-Wirtschaft um so schneller scheitern, je weniger ihr Fortbestand subventioniert wird.
(Wie sieht diese Subvention aus, die damit dem Erhalt von Kohlebergbau verggleichbar wird: per potitischer Willenserklärung, Gesetzesakt wird die Reduktion von CO2-Ausstoß -gemessen am Bestand - zum wertvollen Gut erklärt, wobei es nicht auf die Einsparung von Kohle ankommt: zum Gut erklärt wird das Reduzieren von CO2, nicht das Nichtverbrennen von C (welche ethische Konsequenz hat zeigt der Anbau von Raps auf Kosten landwirtschaftlicher im Sinne von hungerbekämpfenden Flächen): Hätte eine Subventionierung des Nichtverbrennens von C besssere Konsequenzen? Auf Anhieb: ja. Bei weiterem Nachdenken: genau in der Mitte zwischen der Tauglichkeit von Kohleverbrennung und Nichtkohleverbrennung wird geteilt: die bessere Kohleverbrennung muss zur Häflte ihr Bessersein dem Schlechtersein der subventionierten Nichtkohleverbrennung zur Verfugung stellen.

Wäre ein Verbot der CO2-Erzeugung besser? Auf Anhieb: ja - die Menschen wären gezwungen, andere Wege zu finden. Dazu gehört aber die Einsicht, dass CO2 ein Gift für den Planeten sei, wie das Al Gore anhand des Vergleichs zum Tabakanbau vorführt. Dabei denke ich gerade daran, dass es doch einen Unterschied macht, ob ein Staat glaubt, Alkohol- und Tabakkonsum nicht verbieten, sondern nur besteuern können bzw. zu müssen oder aber ob ein Staat sich selbst besteuert bei giftgem Tun, sprich staatliche Energieerzeuger mit einer Art abwlbaren Mehrwertsteuer belegt - was bei der Atomwirtschaft möglich war - Abschaffung und Verbot - soll bei Kohlekraftwerken nicht gelten - warum?

Die Zuspitzung in Guayanaland zeigt: zu einem "Clash of Cultures" (angeklungen in Al Gores "Video") passt ein Besserwerden am Lachen, nicht am Weinen: wie vermeide ich die Lächerlichkeit: dass also in Guayanaland Geld bezahlt wird an Menschen, die etwas NICHT anpacken? Indem ich nicht versuche, etwas als "verboten und falsch" Erkanntes unter dem Banner "CO2-Vermeidung" zu verbessern.

Indem ich die Kohle wieder als "Kohle" als Bodenschatz begreife, erledigt sich die Frage, ob C-Burning etwas zu "förderndes" sein auch ohne Treibhausgas. Erdwärme ist "no simple lie" sondern liegt einfach unter der Brache, muss aber auch gefördert sein - vielleicht geht das besser ganz allein (wenn eine erfinderliche Erde mal in sich und unter sich geht...) .

 

Nachtrag:
So sehe ich heute den Gebrauch von Doping insbesondere im Radsport als typischem Orientiertsein am Vordermann sehend als Kompensation an: auch das mit seinem Ge-Wissen allein sein soll zum Zuge kommen.

Wie vermeide ich Weinen: indem ich besser aufpasse und vom Andern Hilfe bekomme, ihn mir zum Vorbild oder zur Abschreckung mache. Ich

Wie vermeide ich Lachen, wie verkneife ich es mir: indem ich versuche, indem ich mich dran vergreife, ietwas völlig Neues versuche ich mit völlig Unerprobtem (mysteiöse Droge) anzugehen - das kann in die Hose gehen. Ich werde belohnt für das Eingehen dieses Risikos - ich bin dann nicht besser als andere sondern anders - und dafür will ich "Geld" haben?? Besser passt "Sieg" und "Triumph" - ich verstehe also den Triumph des Militärischen, insbesondere der römischen Kriegsmaschine als solches Vermeiden von Lachen: ich habe mich mit im Grunde unvergleichbar "Komischen" Barbaren auseinandergesetzt und bin - ich als Korps nach außen - mit einer "Strategie" zu Erfolg gekommen - das hätte als Blitzkrieg aber auch schief gehen können, nun hat es aber geklappt mit den Wurfmaschinen. Es ist vielleicht nicht Stolz - das gehört vielleicht zum Vermeiden von Weinen - ich selber habe mir geholfen, von dir nichts abgeluchst - sondern das Gefühl von Hurra und Freude über meine "Findigkeit" - wozu obig im Orientiertheitssport vielleicht das Siegertreppchen gehörrt als künstlicher "Keller der Isolation und Erhebung" - weg von den andern.

 

 

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