Jungen: fallen nicht weit vom Stamm
Mädchen: sprechen darüber
3.5. 2008 Physiologische Grundlagen von Verhaltensweisen
- Prämisse: Stop der Samenteilung vor der Geburt
Ich gehe aus von der Tatsache, dass die
maiotische Samenzellteilung bei Mädchen noch vor der Geburt
gestoppt wird - aber auch vor der Geburt begonnen hat.
Ich gehe aus von meiner Annahme, eine erhöhte
Temperatur führe zu einem Verhalt der maiotischen Zellteilung
Memo:
das hiesse, dass der Descensus der Hoden - wie von mir angenommen
mit dem Ziel der Ermögichung einer Temperaturerhöhung,
paradoxerweise, ebenso wie dem Zweck der ungehemmten "Vermehrung"
auch dem Zweck der Einschränkung der Samenproduktion dienen
kann: indem ermöglicht wird, dass die Tempertur aus einem
"tiefer gelegten" Standard ansteigen kann per Erwärmung,
ermögliche ich eine Redukton von Maiosen per Temperaturanstieg
(noch einen Schritt weiter, in bezug auf die Wirkungsweise der
Samenzellreifung in Nebenhoden: dieser Temperaturanstieg könnte
zum einen Bedingung für die Reifung - wie angenommen bei
der Frau dem Zweck dienen, das Signal zu geben für den
Abschluss der begonnenen Maiose (Membranbau) - in einem folgenden
schritt jedoch in einem Stadium der eigentlichen Reifung die
"Feuerprobe" der Erwärmung einzurichten: diese
muss katabol, antioxidativ, gemeistert werden, soll der Samen
befruchtungsfähig sein.
Zurück zur Verhinderung des Maioseabschlusses
durch erhöhte Temperatur (das Säugetier Mensch bzw.
der Warmblütler Mensch könnte sich die Warmblütigkeit
zu Nutze gemacht haben, indem er sie einsetzte, verwendete um
bereits im Mutterleib die Samenteilung beginnen zu können,
weil sie nunmehr - also anders bei Kaltblütlern, beweisend
- gestopfft werden kann). Was ich gerade in Klammer formuliert
habe, könnte zu Prüfstein für meine Prämisse
werden, die erhöhte Temperatur des Blutes erlaube eine Stopp
begonnener Maose.
Wenn aber diese Erklärung für
den Unterschied zwischen Jungen und Mädchen zuträfe,
folgere ich daraus:
Wenn die Mädchen das wärmere
Blut für den Stop der begonnenen Maiose brauchen, dann werden
dafür Resourcen abgestellt, die den Jungen für andere
Zwecke zur Verfügung stehen.
Ich postuliere: Mädchen erzeugen Temperatur,
Jungen den Schweiss.
So gesehen sind also Mädchen Warmblütler,
Jungen Säugetiere, paradoxerweise.
Dabei war ich überrascht in meiner
Annahme bestätigt bei Lektür eines Histologielehrbuchs,
dass die Brustdrüsen aus Schweißdrüsen erwiesenermaßen
entstanden sind.
Da Jungen und Mädchen vorpubertär
sind, folgt für mich, dass sowohl Warmblut als auch Säugersein
zunächst einmal dem Sein als Phänotyp dienten, nicht
unmittelbar der Fortpflanzung dienten, sondern dem Überleben
des sich Fortpflanzenden.
Erst im Laufe der Evolution wurden beide
- vielleicht schon sehr früh - in den Dienst der unmittelbaren
Sorge um den Nachwuchs gestellt - wobei dann - einfache logische
Hochrechnung - die Pole vertauscht wurden: Frau primär Säuger,
Mann primär also Warmblütler. Das könnte heissen:
die gute Frau muss aus einer primären Warmblütigkeit
ein primäres Säugersein bilden, der gute Mann muss
aus dem primären Säugersein ein primäres Warmblütigkeitsein
herstellen - um bei der Fortpflanzung erfogreich zu sein - was
nicht also lem eigenen Überleben zugleich logisch notwenig
eben nicht dienen muss.
Ich nehme an:
Sowohl Warmblütigkeit als auch Säugertum
ist an proteinglucosereicher (Glucneogenese der Leber) enstanden).
Dieses "Glykogen" kann schnelle Verbrennung in den
Muskeln erzeugen, aber bei einem katecholen Versorgungsschub
nicht verarbeitbar sein und in einer "Umkehr" für
andere Zwecke verbrannt werden.
angenommen: vom Warmblütler zu Warmblut,
vom Säugetier zu Drüsensekret (Schweiss)
Jungen und Mädchen sind also gleich
in ihrer Nichtverarbeitung von Glykogen - die nächste Frage
geht dahin, was man noch besseres machen kann, aus bzw. anstelle
von Wärme und Schweiss.
Doch ich bleibe bei der Annahme, es läge
tatsächlich ein messbarer Unterschied in Temperatur und
Schweissproduktion vor. Ein einfacher Beweis wäre die Feststellung,
dass - etwa analog begonnener Samenproduktion der Mädchen
schon im Mutterleib, habe die Tätigkeit der Prostata beim
Jungen bereits eingesetzt (etwa zu Zwecken der Desinfektion eines
"langen Leiters".
Dies würde ermögichen, meiner
Anschauung gemäß (an anderer Stelle ausgeführt):
Dem Mädchen sind an Warmblut Myelinisierungen
möglich - das ist in Konsequenz die graue Masse der Hirnrinde
- in meiner Welt das "Memory" und damit die Fähigkeit,
symbolisch aus "Fair" ein "Foul" zu machen
(damit kohärent: Säuger müssten tendenziell warmblütiger
als Vögel sein,deren grauen Zellen, Cortex viel schwächer
ausgebildet ist als die der Säuger).
Was bleibt den Jungen übrig - das
"Verschwitzen" - das könnte ich mir so vorstellen:
für das Weiterkommen von starken Kriegern ist es wichtig,
aus Fehlern zu lernen, seine Körperroutinen zu verbessern.
Schweiss ("blood, sweat and tears) müsste ich also
sehen als ein Nichtvorgemachtbekommen, eine Unmöglichkeit
von Assimilation. Der Schweiss ist dann ein Outlet von zur Verfügung
stehendem Glykogen, wenn eine Routine nicht zum Erfolg führt,
es also keine Routine ist, die in dieser Situation Anwendung
finden muss, hier also "hundert Mal zu schreiben ist, zu
üben ist", bis es heisst "Tor". Das, woraus
Schweiss werden kann muss also in die von mir sogenannte Projektion
fliessen, also der Vorstellung etwa eben des Rabenvogels, der
geschickt mit einem Halm, "Ulmer Spatz" mit einem Schwert
umgehen lernt - wobei - und das könnte die Folgsamkeit der
Enten im wahrsten Sinne des Wortes begründen, die als etwas
jungmännliches ist - Jungen sind also physiologisch "Fans"
und "Jünger" -die Träne nur dann umgemünzt
werden kann, wenn eine Assimilation möglich ist - die sicherste
Methode also eine erforderlich Routine zu erlernen ist das -
aus der Sicht des Mädchen irgendwie dummen da unbewusste
- Abschauen von einem Vorbild, der beim Anblick (Mädchen
also hörender, logisch-extrapolativ) durch den "Jungen"
ganz logisch dieselben Projektionsspuren im Kopf hinterläßt,
da er ja "vormacht", vom selben Fleisch und Blute ist,
alles ganz ähnlich ist, als würde man selber gefilmt
(wobei also per Verzicht auf die eigene Bewegung der Junge zum
Fußballschauenden wird) - das über das Spiel reden,
sprechen jedoch bereits "weiblich" zu klassifizieren
ist - weshalb das von Frauen und Müttern auch "schnell"
gebilligt werden kann).
Ergebnis heute also:
Jungen jagen nach, Mädchen spielen
Puppen.
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