Insulinverzicht bei Folgemahlzeit
24.8. 2007 Zum Insulinverzicht bei Folgemahlzeit habe ich folgende Erklärungsansätze: Insulin ordne ich der Ernährung der
Nichtsaurier, nämlich Vögel oder Säugetiere zu,
die auf die Gluconeognese aus Protein angeweisen sind, die in
Samen vorhanden sind. Damit kann also die Existenz eines zweiten Futterfindens, dessen Möglichkeit überhaupt ganz einfach zu einem Umschalten weg vom Insulin der Arbeitswut hin zum Essenfassen und Zellteilen,auch dinohaftem Wachstum per Zellteilung führen und so flexible programmiert worden sein. Eine zweite Möglichkeit anküpfend an erste sehe ich darin, dass reichlich vorhandene Nahrung - angezeigt ganz einfach durch gefüllte Glykogenspeicher also Sattheit - immer zu einem sofortigen Umschalten weg von Katabolität und Gewebe- bzw. Sekretherstellung hin zu Zellteilung und insbesondere fortpflanzungsorientierter Zellteilung führt, angetrieben also von Sexualhormonen. Unter der "Rubrik" Sexualhormone werde ich also "Non-Sexualhormone" suchen, die eben nicht die Zellteilung der samenerzeugenden Zellen initiieren, sondern - gerade beim Säugetiere und auch beim Menschen, wo sich Mann und Frau stark unterscheiden - sondern entgegen dieser so verstandenen Sexualität der Gestaltung des "Phänotyps" den Vorzug geben, indem also gerade in Nahrungsreichtum Katabolität und Gewebe- bzw. Sekretbildung gefördert werden - was natürlich nicht asexuell sein muss: insbesondere das Sekret kann als unmittelbar der Fortpflanzung dienend gesehen und erkannt werden. Es müßte also Sexualhormone geebn, die bei "zweiter Nahrungsaufnahme" eine Insulinausschüttung fördern oder hemmen. Ich will dabei vom Grundsatz ausgehen, dass ein hoher Blutzucker grundsätzlich Zellteilung und glatte Muskulatur versorgt. Durch die überraschende Entdeckung,
dass samenerzeugende Zellen auch zwischen Hautzellen siedeln
können (Max Planck-Insititut) komme ich zur Annahme, dass
bi Zuckerüberschuss im "Blut", das ich mit "Zelläußeres"
gleichsetze, im Prizip einer fortpflanzerischen Zellteilung nichts
entgegensteht. Vielleicht besteht die Funktion des Somatotropins
als Wachstumshormon darin, bei reichlich vorhandener nahrung
die Zellteilung der samenerzeugenden Zellen zu verbieten. Dann
könnte auch die Wirkung von Östrogen und Testosteron
bei nahrungsreichtum, hohem Blutzucker darin liegen, paradoxerweise
die Zellteilung der Samenzellen zu verhindern um nun auf insulinem
Wege also Katabolität - also Sauerstoffentgiftung - und
Gewebs- bzw. Sekretbildung (immer im Dienste besserer Ausstattung
des Nachwuchses) zu erhöhen, und hierzu eben der Zellteilung
der Saenzellen deren Rohstoff wegzunehmen. Dabei ist eine weitere
Komplizierung zu beachten: die Maiose in ihrer Reduktivität
könnte gerade an der "Klippe" abnehmenden Nahrungsangebotes
"angesagt" sein: hierzu könnten Sexualhormone
eine Nahrungsknappheit vorspiegeln. Entgegen dem fundamentaleren
Prinzip, dass ein hoher Blutzucker die Zellteilung, mithin auch
der Samenzellen, fördert, wäre also die Maiose zu haploiden
Samenzelle an einen per Insulin - oder aber Sexualhormon Östrogen
oder Testosteron - ausgelösten Unterzucker gekoppelt. Dabei wird aber die Gefahr offenbar, den Unterzucker der Ohnmacht mit dem Unterzucker äußerster Anstrengung in Kargheit über einen Leisten zu schlagen. |
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