Insulin mittlerer Stärke - zu Splintholz
16.12. 2007 Festgemacht an meiner Vermutung, das Fehlen sowohl essentieller Fettsäuren als auch essentieller Proteine verhindere eine erfolgreiche Zellteilung - und wo eine Zellteilung nicht möglich, sei Herumgerenne sinnlos , und man lege sich zum Winterschlaf for better days: "There are good hair days and there are bad hair days" sagte Clintons Praktikantin. Das heisst: gutes Haar als nur zellteilend möglich ist ein Zeichen von Attraktivität, die sich im "Wildsein" des Pferdes äußert. Kohärent muss ich weiterhin annehmen, solche lange Mähne, die wohl nur beim Menschen unendlich lange wächst, baue auf der Möglichkeit der Zellteilung auf -was bedeutet, dass die Unmöglichkeit von Zellteilung - nicht aber die Unmöglichkeit von Gewebe-, Keratinbildung - was ich aber weiterhin als logisch möglich in Betracht ziehe als Ursache - zu Haarausfall führe. Wenn ich annehme, dass Haare eine sparsame Zellteilung ist gegenübr der Teilung von Hautzellung, hat dabei der unbehaarte Mensch sich solchen Haarausfall am Körper leisten können; dieser beruht nicht auf Mangel sondern auf der Möglichkeit der Teilung von Hautzellen - wenn ich böserweise annehme, die Glatze der Mannes beruhe auf fehlenden Membranfetten in der Nahrung - muss ich folgerichtig unterstellen, die Hautzellenteilung sei an Protein-N besser machbar als an Membranfetten. Hierzu fällt mir heute ein, dass das Keratin der Haare als Proteinfarbengewebe gegen Blaulicht etwa auch als östrogen machbar aus Membranfetten - und vielleicht daran gebunden - bzw. als "Puffer" als verzichtbar bei Mangel von Membranfette denkbar ist. Das würde bedeuten: "Graues Haar" wird dann auch östrogen gemacht, wenn dieser Verzicht Membranfette zwecks Zellteilungen - oder ABER: Gewebeherstellung, etwa Kollagen - an anderem Ort erübrigt. Demgegenüber bedeutet das Fehlen essentieller Proteine, dass testosteron nun nicht Luxusgewebe Haar/Bast per Zellteilung hergestellt wird, sondern andernorts Zellteilungen vorgenommen werden. Insofern muss ich annehmen, dass Diabetes durchaus mit Krebs in einem Boot sitzt: Wenn zunächst im Verlaufe dieser Erkrankung eine erhöhte Insulinproduktion vorgenommen wird, so offenbar in einem verzweifelten Bemühen, über den Berg zu kommen und die grüne Matten zu finden, wo gegrast werden könne bzw. AUCH möglich mit den mittleren Molaren bei knappen esentiellen Proteinen das letzte N aus den NCC der an Glucose vermuteten Eiweissn - oder ABER auch: die jetzt sehr "AUFwändig" versteckten Membranfette aus den Nüssen zu knacken sowie später dann bei zunehmender Ergrauung und Haarausfall die Insulinproduktion zwar nicht zu reduzieren, aber eben die Zellen für Insulin unempfindlich zu machen, um ebenso verzweifelt duch dn nun rhöhten Blutzucker Zellteilungen zu erzwingen bzw. eher noch: ich nehme einfach an, die Menge oder Art des Insulins entscheie darüber, ob Glucose und eingehende Proteine den Zwecken der Bewegung und Aktiviät oder aber der Herstellung von Gewebe zugute kommen sollen. Wenn die Insulinempfindlichkeit reduziert wird, dann also deswegen, weil möglicherweise dann eine gegenüber - wegen Fehlen essentieller Membranfette und/oder Poteinen eine Zellteilung unmöglich ist. Wenn also Haare auf der Zunge wachsen, ist dies für den diese nach dem Gesagten ein Indiz für Reduktion von Insulinempfindlichkeit und bei tatsächlicher Koinzidenz - weiß ich nicht im Moment, ob das zusammen vorliegt - ein Indiz auch für diese Vermutung. |
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