Vermutungen zu Insulin - Gykogen - UVA - Herzmuskel

 

18.9. 2007
Angeregt durch Antwort auf Prüfungsfrage in Medizinrepetitorium, wonach Insulin die RNS-Produktion anregt:dies deute ich als entstanden als Produktion von Proteinflächen als Schutzpanzer gegen hochenergetische UV-Strahlung - wie sie allerdings in geriinger Menge, in geringer Quantität nur vom "Sternenzelt" der Nacht ausgestrahlt wird. Diese Strahlung weit entfernter Sonnen könnte eine UVB-Strahlung gewesen sein.
Dank des Ozonschichtschutzes hat es sich im Laufe der Evolution gelohnt, war es weiterhin effektiv, gegen UVB eine RNS-Produktion aufrechtzuerhalten, die aber in Anpasung an das Tag-Dasein, an die nahe Sonne unseres Sonnensystems zu einer Produktoin von Botenstoffen wurde, zur Hormonporudktion. Demnach lege ich ein Prinzip zu Grunde, wonachh bei Änderung der Umwelt eine zuvor "materielle" Produktion zu einer"kulturellen" Produktion werden kann, die insbesondere von nicht benötigten REssourcen erzählen, berichten kann: wenn etwa der Rohstoff für die RNS-Produktion nicht benötigt wird, oder aber diese Produktion keinen Sinn mehr macht, weil ZUVIEL vom Erzeugniss zugrundegeht, also die Produktion sinnlos wird, kann also bildhaft gesprochen etwa die Oxidation von DNS, von RNS an neuerdings vorliegendem "Gift" Sauerstoff als Botenstoff verwendet und allerdings auch hergestellt (die Kunst macht viel Arbeit) anzeigen, dass nun der kostbare Rohstof, der bislang für RNS verwendet wurde, nunmehr zu etwas anderem, den neuen Anforderungen besser gerecht werdenden Substanzen umgeformt werden muss.
Beispiel: hinter Glas fehlt es an UVAII-Strahlung, doch ist Sauerstoff vorhanden: an sich kommt durchaus eine RNS bzw. Gewebeproduktion gegen schwaches UVAii in Frage (das könnte etwa ds Enlagerungsgewebe der Knochen sein), doch verlangt das stark hinter Glas vorhandene UVAI eine Umlenkung kostaren Blutzuckers in die Erzeugung beispielsweise von Glykogen.
In diesem Beispiel würde dies bedeuteten, dass die in der heutigenen Zeit häufige Situation des Glasschutzes (Fensterglas, Brillenglas, Autoglas) der Blutzucker umgelenkt wird, weg von der Gewebeproduktion etwa - neben dem Knochengewebe kommt das proteine Skleragewebe des Auges in Frage, das gegen UVAII meiner Auffassungnach abschirmt, und sich auch Augenfehlern verändern kann, eben etwa gerade in einer Situation hormonellbedingter Umlenkung knapper Rohstoffe), dass also in einerm "Teufelskreis" eventuell von der Hypophyse gemeldeten schwachen UVAII und starkem UVAI (in der Evolution noch nicht lange zurückliegend eventuell aus dem Leben unter Wasser, vgl. "Sternbild Wassermann", Abhängigkeit der Sternzeichen von der Jahreszeit, also Sonnenstand zur Zeit der Geburt) die Insulinproduktion verstärkt wird zunächst, weil diese vor allem das Ziel verfolgt, Glykogen gegen UVAI herzustellen, auf Kosten der RNS-Produktion, die beispielsweise eine Kernteilung vorbereiten soll, zum Beispiel als Schutzvrgangn gegen UVAII. Somit ließe sich die Kurzsichtigkeit, die Entstehung von Kurzsichtigkeit bei Kindern etwa mit der Formel "Süßigkeiten hinter Schulbusglas" erklären.

Heute bin ich von folgenden Zuordnungen ausgegangen:
Glykogen soll als Substanz ein Schutzschild gegen schwaches UVAII bilden, eventuell indiziert von schwachem UVB, womit ich also gelesen vor dem Hintergnd des obn Gesagten wohl davon ausgegehe, die Grundlage von Insulin liege in relativ schwachem UVAII bei relativ starkem UVAI. Wann, in welche insbesondere Klimasituation liegt ein solches Verhältnis vor? Es ist dies nicht die Situation der gemäßigten Wärme - so glaube ich heute - die mit einer dicken Wasserschicht einhergeht? - ist das richtig? Ich unterscheide zwischen kondensiertem Wasser, das reflektiert und Wasserdampf als "Wasserbett". Was ist stärker gegen energiereichere Strahlung? Tendenziell ist das Wasserbett - ACHTUNG: das könnte auch paradoxerweise der DÜNNE aber zusammengefügte Wasserfilm sein - der stärkere Schutz: die reflektierende Schutzwirkung funktioniert als "Weiß" der Wolken auch gegen Licht. Also richtig: die Situation wenig UVAI und viel UVAII entspricht tendenziell der Situation von "viel Wasser ist vorhanden" - es ist warm oder kühl.
Lila ist aber vorhanden - das ist kohären zu meiner Annahme, Insekten verbrannten "nur schnell" gegen Lila. Demnach ordne ich das auch UVAI erblickende Bienenauge der Situatin von gemäßigtem, feuchtem, warmem Klima zu: wenn also Farben im UVAI-Bereich gesehen werden können - weil sie in den Blüten hergestellt wuren, könnte diese - einen Schritt weiter gedacht - bereits ein Zeichen relativ zunehmenden UVAII seins, gegen das die Blüten herabwandeln, zu Farben im UVAII Bereich - also ein Warnzeichen von Trockenheit -- so kann ich also die Entstehung etwa der dicken Hummel, des Brummers, der vom ersten Eindruck her mit "glatter" Muskulatur assoziiert ist, mit einer Anpassung an ein relativ - gegenüber tropischer- paradoxerweise - gemäßigter Feuchte ("gemäßigtsein" bezieht sich also auf die Strahlenlast, die vor allem von vorhandenenem atmosphärischem Wasser abhängt, also nicht so sehr auf Wärme auf die Temperatur) an nunmehr eher trockenes Klima. Die Biene, die diese Farben sehen kann, muss sich also beeilen bzw. "warmmachen", wie folgt:

Vermittelt über ein noch mehr an Lila - wichtig: auch Lila kann von einem atmosphärischen Wasserbett gebremst werden - wird Glykogen an den schnellen Herzmuskel gegeben, der die schnelle Muskulatur unterstützt. Wenn dann wegen der Größe eines Insekts - vom Non-insekt - ganz zuschweigen, vgl. das allerdings vielleicht nur optische Gewicht einer Hummel oder aber Bienenkönigin - dieser schnelle Herzmuskel (bei vorhandenem Nahrungsangebot, weil die Blütenpflanzen jetzt sämtliche N-Ressoucen in die Herstellung gegen High-UV schützender Glucose stecken) durch einen Anstau von Pyruvat zu Laktatbildung kommt - entsteht Körperwärme, die also vom Herz erzeugt wird.

Einschub: der Herzmuskel könnt aus den glatten Muskeln der Adern entstanden sin, die als erste in testosteroner Manier - beim Insekt ist dies eventuell die einzige erlaubte testosterone Hingabe an glatte Muskulatur - was kohärent wäre mit einer wärmeerzeugenden, jedoch massenhaft eierlegenden Bienen"königin", die als "warme Queen" also "Mehrlinge" produziert) - Proteinglucose verbrennen durfte.

Die Gerinnung als Gerinnsel wäre eine Aderverengung etwa in einer Notsiutation hin zu Warmblut per Überlastung des Herzens bei insbesondere N-Mangel - an Kälte. "Weg vom Insekt" enstanden könnte laos ein "Non-Insekt" an Kälte und Trockenheit zu einem "glatt-stemmenden" Mistkäfer geworden sein, wo auch gleich der übrigen glatten Muskulatur jede Menge Ressourcen zuschanzt werden - bis hin zur "Kaltblütigkeit", die sich so gesehen als einen Schritt zurück präsentiert - insbesondere ermöglicht durch eine Situation viel frischen Grüns der Kälte, anders gesagt des Proteinmangels.


 

 

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