Über die Entstehung des Warmblutsan Kälte entwickelt, in Wüste zur Reife gebracht 23.6. 2007 Dass das warme Blut gegen Kälte hilft - das nimmt man leicht an. Dass aber das eigentliche Ziel nicht in der Erzeugung und Verteilung von Heizwärme liegt, das ist nicht ohne weiteres einsichtig. Ich gehe davon aus, dass die glatte Muskulatur, nämlich diejenige "starke" Muskulatur, die massenhaft O2 verbrennt und auf Membranfette als Brennstoff zurückgreift, an Wärme entstanden ist. Das heisst: je kühler die Umgebung, desto weniger ist es erforderlich, gegen an Wärme aktivierten Sauerstoff vorzugehen (am Strand der Nordsee sind LIegestützen gegen 'Sonnenbrand' nicht erforderlich...). Das bedeutet: an Kälte kann die glatte Muskulatur abgeschaltet werden - es sei denn: sie wird in ihrer auffälliger Fukntion der hungrigen Nahrungssuche benötigt. Davon will ich hier absehen. Denn: in kritischen Klimata der Eiszeit ist eine Wetterlage normal, die klaren, kalten Himmel mit harter Sonnenstrahlung kombiniert. Das hat die Folge, dass nicht mehr wie ursprünglich die Wärme bekämpft werden muss, als Verursacher radikalen Sauerstoffs, sondern nun die harte UV-Strahlung des klaren klirrend-kalten Himmels. Ich neheme an: das warme Blut kann durchaus in "Schlottern" seinen Anfang genommen haben, wurde aber schnell zum Aktivator der glatten Muskulatur, die an sich nur auf Wärme gelernt hat zu reagieren, an Kälte - "anbrechende Eiszeit" - inaktiv bleibt - weil sie nur die Kühle, die feuchte himmelbedeckte Kühle kennt.
Aus dieser neuen und erfolgreichen Funktion der Bluterwärmung, nämlich der Aktivierung der glatten Muskualtur an klarer Kälte - Bild: hünenhafter starker Nor-Manne - wurde - und das ist die Kehrseite der klirrenden Eiszeit - unter der klaren Sonne der Wüsten das Warmblut der Frau. Doch zunächst: die in der klaren Eiszeit entwickelte Warmblütigkeit gegen harte Sonne wurde bei WEidereinstellung gemäßtigter Bedecktheit des Himmels zu einer Mobilität benutzt, die glatte Bewegung völlig loslöst von der früheren Funktion der Radikalbekämpfung. Es ist anzunehmen, dass also Hormone und Drogen, die die galtte Muskulatur aktivieren unter bedecktem Himmel eine starke Strahlungsexposition simulieren. Eventuell ist sogar das von Coffein beispielsweise verlängerte Ausschütten von Calciumspeichern zurückzuführen auf die Simulation plötzlichen Einfalls (Dracula vom ersten Sonnenstrahl getroffen, am kalten Morgen, der aber erst nebelverhangen war) calciumlockernder harter UVA-Strahlung. Das Warmblut der Frau sehe ich in der Wäste entwickelt: nun herrscht eine Situation von Wärme plus UV: das ist zuviel, eine Bewegung der glatten Muskulatur ohne zusätzliche Manahmen ist nicht mehr "drin". Es muss aufgesattelt werden. Ich nehme an, die an Wärme des Blaulichts enstandene glatte Muskulatur wird von der schnellen Muskulatur ergänzt. Dazu wird die Warmbluterzeugung als Betriebstemperaturherstellung für Syntheseleistungen benutzt. Ich sage heute: dank der Betriebstemperatur zum Wiederaufbau an anderer Stelle können Demyeliniserungen bereits verdrahteter Nervenleitungen riskiert werden - dieses Nervenblanlegen geschieht unter hohem, entsorgendem Sauerstoffverbrauch und erzeugt "Suspense", also weitere Körperwärme in einem beneficial circle zur Lernfähigkeit. Insbesondere durch das also Nichtfürwahrhalten insbesondere durch "make some noise", also den "Schrei" wird bereits für bekannt Gehaltenes zu neuem Glauben - all dies entstanden in der Auseinandersetzung mit "mehr Licht".
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Netlounge.com / Peter Bernhards Texte
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