Hotter than hot: der Meteoriteneinschlag in Wahrheit global warming! - Saurier durch plötzlichen Anstieg unsichtbaren Dunstes ausgestorben13.12. 2007 Sensationell ist die Annahme, global warming als schon mal Dagewesenes der Erdgeschichte habe als solches, und nicht erst die dadurch bewirkte Eiszeit (das global warming in Eiszeit mündet ist für mich schon "anerkannt", finde ich nicht mehr sensationell) das Aussterben der Dinosaurier bewirkt, sei aber so plötzlich wie ein Meteoriteneinschlag passiert - nämlich durch ein von zunehmender Nichverdunstung und Erwärmung bewirktes Einhüllen der Erde in nichtkondensierten, deshalb unsichtbaren Wasserdunst, der zu einem plötzlichen Ausbleiben von UVB-Strahlung führte. Vitamin D aus der Dose - gab's das auch schon immer oder früher nicht. Noch mal der Gedankengang: Global Warming führt zu unsichtbarem Wasserdampf als Erdumhüllung - diese Verhüllung zu einem Block der UVAII-Strahlung - dieser Block zu einer Nichtverdunstung und zu einem Ende des "Halbweißen Planeten", zu einer Zeit des unsichtbaren "Nur-blauen-Dunstes" - ein wirklich blauer Planet. Diese mächte Schicht unsichtbaren Wasserdunstes (nicht Dampfes) führt zu einem plötzlichen Block von UVB, auf den die Dinosaurier zur Mobilisierung ihrer glatten Muskulatur angewiesen sind. Diese sterben plötzlich aus. Die Säuger überleben, weil sie als "Nackt- und Nachtmulche" gelernt haben, ohne UVB und ohne glatte Muskulatur als vor allem adrenaline kleine, geschickte Mäuse in nahrungsarmen Regionen klarzukommen. Allein erleben nur die Säuger den Eintritt der Eiszeit - durchstehen auch diese - indem sie unter Inbetriebnahme ihrer bislang deaktivierten glatten Muskeln die verlassenen Grünflächen, die nun Moos sind, besetzten.
Wie mir gestern erst "klar" wurde: ich muss annehmen, die letzten Dinosaurier seien nicht in einer Eiszeit schlagartig ausgestorben - so plötzlich, dass an einen Meteoriteneinschlag in Mexico als Verursacher geglaubt wird - sondern ich muss annehmen, verantwortlich sei ein plötzlichs Ereignis im Verlaufe eines global warming - ganz ähnlich der jetztigen, nur viel früher bereits so erfolgt. Und zwar glaube ich diese Plötzlichkeit genau verorten bzw. zur Verifikation zeitlich genau "vorausbestimmen" zu können: es ist derjenige Punkt im Laufe eines allmählichen Stärkerwerden eines Treibhauseffektes verursacht von CO2 und anderen Treibhausgases, wo der von mir angenommene "blaue" nämlich unsichtbare "Dunst" des "dissipierten", fein und schwach verteilten, aufgeheizten und verdunsteten Wasserdampfes in der Atmosphäre dafür sorgt, nämlich so stark angewachsen ist, dass das UVAII - das UVAII - ich behaupte: genau dieser Ausschnitt des Spektrums der Sonneineinstrahlung ist für einen plötzliches "Massensterben" veranwortlich - nicht mehr durchkommt - Wasser also paradoxerweise nicht mehr zur Verdunstung in ausreichender Menge gebracht wird - vor allem nämlich bei niedrigen Temperaturen der höheren Breiten nicht mehr - und so die fehlenden Wassermassen in der Atmosphäre eine Nichtkondensiertheit, Unbewölktheit des Himmels begründen - die aber in bezug auf die Sonneneinstrahlung eine nur scheinbare ist - und eben uns auch nicht bekannt, so wenig bekannt und neu, wie sie damals für die Dinosaurier war: für einen Block der Einstrahlung nicht des Lila-Anteils sondern des UVB, jetzt im Spektrum von oen herab, auch des UVAII sorgend. Es kam durch das Ausbleiben von UVAII - verursacht durch ein relativ langsames Anwachsen des Wasserdunstes bei durchaus noch vorhandenen weißen kondensierten Wolken, nicht nru zu einer Abschwächung des UVB, das manche Saurier "in die Luft", in die Höhe gehen ließ - sondern dann auch zu einem Block des UVBII - das ich für die "kühle Verdunstung" verantwortlich sehe - so dass sehr plötzlich durch das Ausbleiben von Wassernachschub nach oben - auch die weißen Wolken sich von Kondsiertheit und Regenbereitschaft in eine unsichtbare - aber jetzt mächtige "Schutzschicht" von blaubem, unsichtbarem Dunst auflöste. Die Eigenschaft des "Unsichtbaren" geht einher mit folgendem zugrundegelegetn Prinzipt: kondensierter Wasserdampf von Wolken ist vor allem "viele runde Kugeln", die das Licht brechen und blockieren, während UV-Strahung relativ stark noch durchgelassen wird. Demgegenüber ist unkondensierter Wasserdunst wie Wasser als soches "unsichtbar" - anders als weiße Wolken - und bremst das sichtbare Licht relativ betrachtet kam, die UV-Strahlung um so mehr. Vereinfachend gibt es zwei Richtungen: Dunst und Wasser bremsen langwellige Strahlung, also rotes Licht kaum, die UVB und UVC-Strahlung dagegen stark (ganz getreu der Wirklichkeit "sieht" man also diese Bremswirkung nicht, weil es sie praktisch "nicht gibt" - "korrekt": das Sehen ist der reale Eindruck, den die Strahlung hinterläßt, physisch, das Sehen ist also ein Messen der Realtät, hat nichts Geistiges hier). Umgekehrt bremst Wasserdamf der weißen Wolken, der Kondensiertheit vieler Oberflächen Milliarden kleiner Tröpfchen das Licht, nicht oder relativ kaum hingegen die UV-Strahlung - einfach hochgerechnet also am wenigsten das UVB und UVC.
Ich behaupte heute, Saurier wie Säuger seien unter einem klaren Himmel einer Eiszeit, voller UVB also, zu dem Entschluß gekommen, die glatte Muskulatur auch in einer Epoche von Nahrungsarmut - der Kälte - nämlich zu benutzen. UVB aktiviert - das ist meine Prämisse, an anderer Stelle ausgeführt: es handelt sich um relativ schwach erlernten O2-Druck der Schutz der Ozonbande, die deshalb mit Blaulicht des Vollmondes, "Un-Lila" verwandt ist - die glatte Muskulatur, die Sauerstoff massenhaft, aber relativ langsam verarbeitet und beseitigt - UVB aktiviert also die glatte Muskulatur - doch kann diese Aktivierung und Mobilisierung nicht ausgenützt werden, wenn es an Nahrungsfüllen, an grünen Membranfetten mangelt wie in einer Eiszeit und Versteppungsperiode der Fall. Saurier wie Säuger lernent nun die glatte Muskulatur nur als hemmende, nicht stemmende zu benutzen, dabei aber zu geschickteren Bewegungen zu kommen: die dabei weniger bzw. nicht verbrannte, "restliche", gesparte Membranfette (bzw. proteinolytischen Fette) wurden zu von mir so genannten Myelinisierungen verwendet, grob gesagt in von mir so genannter östrogener Umkehr zur Herstellung "nervöser" Gewebe, letztendlich zu Erinnerung und Intelligenz. Die Wege von Saurier und Säuger trenten sich erst nach dem Ende dieser Eiszeit und dem erfolgreichen Beginn einer paradiesichen Normalität eines "weißen Planeten", nämlich gemäßigter Temperaturen und Niederschlägen: es war nicht "schwül" wie in einer Zeit des global warming und auch nicht trocken wie in einer Eis- oder Zwischeneiszeit (wie heute: die heutige Zeit ist also eine trrockene Zeit) sondern kondensierte Wolken sorgten für Niederschläge, im Wechsel dazu aber auch für freien Himmel und viel UVB: auf Regen folgte Sonne, auf Sonne folgte Regen. Doch aus in dieser paradiesischen Normalwarmzeit (die meiste Zeit der letzten 550 Millionen Jahre herrschte solche gemäßigte Warmheit - ich sehe die jetzt gemessene ansteigende Temperatur als ein Durchschnittestemperatur, die ihre Erhöhung aus der Bruthitze der Mittage herleitet, u.a.) gab es Zonen von grüner Fülle und weißer Wolken und solche eher versteppt Regionen, wo viel UVB und auch Trockenheit, also Nahrungsarmut herrschte: gemeinsamer Nenner ist aber hier das konstante Nichtausbleiben von UVB-Strahlung: an Vitamin D herrschte irgendwie kein Mangel. Da die weißen Wolken ein Ausbleiben des Lila-Anteils des Sonnenlichts bewirkten, verlegten sich die Saurier auf grünen Wiesen auf ein - adrenalines - Zuschalten der glatten Muskulatur auch als selbst stemmende, nicht nur hemmende, die dementsprechend durch unablässiges Kauen - oder aber durch eine "fette", nämlich große, Beute von sibirischen Tigern ernährt und befeuert wurde. Darin sehe ich das Adrenaline: Adrenalin bedeutet heute für mich dass aufgrund einer Nahrungsfülle die glatte Muskulatur mitarbeitet und nicht nur insulin mit schnellem Glykogen betrieben wird: dies ist vor allem an trockener Hitze vorhandenen Lila-Lichtserforderlich. Wie ich es für Insekten insbesondere "Bienen", die fliegen, annehme, sorgt die glucose schnelle Muskuatur - jetzt gerade versuche ich zuspitzend zu behaupten - "nur" für eine Steuerung, ein Mitreißen, der glatten Muskulatur, ohne selbst wirklch zu arbeiten - diesem Konzept werde ich für den Herzmuskel versuchen auf der Spur zu bleiben - jedenfalls aber wird eine Myeliniserung solcher Saurier immer auch "tapsend" sein, nämlich auf den eigenen durchaus als schmerzend empfunden Fehltritt beim aufstampfen reagieren. Wenn also ein großer Saurier nur kleine Ohren trägt, dann hat er ungleich Momo, seine Myelinisierungen auf solche Haptik verlegt (während ich jetzt mal dem Hasen mit senen langen Ohren unterstelle, er sei ein vor allem insuliener Kurzstreckensprinter, der noradrenalin geschickte Haken schlägt, die aber als solche ungleich dem Boxer "ihm" nicht wehtun können - wichtiger ist also beim Geschickt sein mit seinem eigen insulinen Body auf "lustige" Weg-Begebenheiten aufmerksam bleiben zu könnne: was kommt von draussen rein, wird doch wohl kein Fuchs nicht sein - ach, nee kenne ich, DAS ist stumm, das ist nur Schnee. In den Wüsten, die ich den Säugern ("Kängurruh") zuordne hingegen herrschte erhöhtes Lila. Die Säuger begannen, in der Mittagssonne zu schitzen. Sie bauten die wie die Saurier in einer Zeit des Membranfettmangels gelernet Fähgigkeit zur Myelinisierung aus, münzten also nicht wie die Saurier die von Regen begrünten "blühenden Landschaften" zu einer Zuschaltung glatter Muskeln aus - die die Bewegung imposanter langer Knochen bzw. beeindruckenden Lebendgeweichts ermöglichte - sondern versuchten, durch die erlernte Fähigkeit der !ntelligenz im Sinne von Geschicklichkeit im Umgang mit schneller Muskulatur - die glatte Muskulatur nur hemmend und nicht massenhaft von Grünzeug angetireben - an einer Nahrungsarmut, an mangelndem Grün der Steppen "auszuleben", indem in von mir so bezeichneter noradrenaliner Weise ein hohes Tempo, eine hohe Verbesserungsfähigkeit erlernter Bewegungen (das Hammerklavier) erreicht wurde. Die Lernfähigkeit im Sinne eines Erinnernkönnens von Bewegungen bezog dabei ihren Grund aus dem Visuellen: zu ändern habe ich meine Flucht- oder Hungeremsigkeit, mein Hamster - home coming- nur dann, wenn sich neue Ereignisse mir in den Weg stellten. Bedeutet das nicht in bezug auf die langen Ohren des Hasen, dasss er als Säuger vor allem gelernt hat zu sehen und (so meine Vermutung damit verwandt - zu schnuppern) also zu tapsen und zu hören, bedeutet das also nicht, dass dem Hasen die langen Ohren wuchsen, weil er dazu gezwungen war - denn m Grunde ncht hörend, tapsend, "puttin on the Ritz, sondern sehend und geschickt allein mit sich? Das hieße, der Hase ist dem Menschen verwandt - insofern also es ihm "durer-teuer" erkauft ward, neben der noradrenalinen Geschicklichkeit - des Nagetiers nämlich, das vor allem Nüsse, Proteine nagt - auch ein tapsende Hörigkeit zu entwickeln, nämlich auf einer grünen Wiese - die nach dem letzten katastrophalen global warming nicht mehr von Bronto (nicht "P-ronto)-Saurieren bevölkert wurde. Die langen Ohren konnte er sich leisten (das Hören - so meine Prämisse - ist mit Hammer und Amboss -aus der haptischen Gliedrigkeit der gehemmten, jedoch glatten Muskulatur enstanden, vor allem in seinem Erinnerungsvermögen also grundsätzlich auf grüne Memranfette angewiesen), als "Tänzer auf grüner Matte" unter lunatickem vollstem Mond also, so zutreffend ein Kindergedicht., hatte sie sich, die langen Ohren aber auch erarbeitet, indem er begann, ins Gras zu beißen. Was geschah den Saurieren bei besagtem plötzlichen Ausbleiben von UVAII? Ich nehme an: der UVAII-Block setzte per blaubem Dunst ein Block von UVB in Gang: die Sauriere waren zur Aktivierung der glatten, zugeschaltenen Kraft-Glatt-Muskulatur jedoch auf UVB als Aktivator angwiesen. Demgegenüber hatten die Säuger auf eine adrenaline Zuschaltung der glatten Stärke verzichtet, lernte also vor allem den geschickten Umgang im eigenen Bestand: was von außen unvermittelt war, das "Neue" war visuell vermittelt - und "not me" - sondern eine "Me 109" oder so - ein Stein im Weg oder ein Feind, der fressen wollte - während im alltäglichen Hunger auf dem Zahnfleisch gegangen wurde - ein sehr zutreffender Spruch: die Haptik der Pfote des adrenalinen Boxer-Saurieres wurde begrenzt aber auch schlussendich behaupte ich zur Sprache der glatten Zunge zu einem mit sich allein nicht mampfenden sondern durchaus beissenden, nagenden, speisenden - man sagt: "er oder sie hat Biss, man sagt nur im Übertragenden "das hat Biss" - haptischen Umgang mit sehr unterschiedlicher Nahrung, Nicht zufällig sind die Gebisser der unterschiedlichen Säuger als Zahnreihen "interessant" - wähend wie ich unterstelle es bei Sauriergebissen wohl nur auf den Unterschied von Fleisch- oder Pflanzenfresser ankam, grosso modo. Die Kaualkette Anwachsen der Dunstschicht, Ausbleiben von UVAII, weiteres schlagartiges Anwachsen - wie Meteoriteneinschalg - der Dunstschicht, Blockage des UVB hatte zur Folge ein Aussterben der adrenalinen Sauriere mangels UVB. Mit diesem Mangel an UVB konnten die Säuger besser umgehen: ihnen fehlte die glatte Muskulatur, die also nicht von UVB mobilisiert werden mußte, im Gegenteil konnten sie gerade bei mangelndem UVB ihre Fähigkeit und Spezialität der Myelinisierungen geschickter glucoser Bewegungen weiter ausbauen. Hervorgingen aus der Katastrophe des blauen Dunstes und siegreich eintraten in die Eiszeit also die Säuger. als nur noradrenaline kleine Mäuse, die als arme Diaspora-Steppen-Mäuse auch noch Gejagte waren der jetzt Gott sei Dank ausgestorbenen Dinoesken, "T-Echsen"-Leguane. Worin bestand die große Änderung von global warming hin zur Eiszeit und auch Zwischeneiszeit: der blaue Dunst war weg, da war UVB. Gut war, die glatte Muskulatur zuzuschalten (das bedeutet übrigens, dass ich die mit Saurieren zeitlich zusammenlebenden Säuger als Nachttiere, also Kängeruhs des Mittags unter Bäumen ihre später zu Brüsten umgewandelten Schweißdrüsen leckend betrachten muss - da ja die Säuger auf UVB jedenfalls nicht angewiesen waren - insofern ist die Option "Melanin aus Dopamin" statt Katecholamin also eine typische Säugeroption aus der Dinozeit der Nachtlebigkeit, eventuell des katecholen Nacktmullseins unter Tage: bedeutet dies nicht, dass - nach einem von mr angenommenen allgemeinen Prinzip - die Hormone Adrenalin und Noradrenalin - die UVB-Strahlung simulieren? Das passt zu Folgendem: wer als Säuger des Tertiärs die von mir am Beginn dieser Zeit vermutete Eiszeit (mangelndes UVAII, dann auch mangelndes UVAI - jetzt Abkühlung: ebenso plötzlich Vereisung - deshalb naheliegend, in dieser möglichen Plötzlichkeit den Meteoriteneinschlag zu vermuten) erfolgreich durchstehen wollte, musste an "Kalt" nun ins Moos beissen lernen: dass Nahrung knapp sein kann, das hatte der Säuger gelernt, dass es kalt sein kann - in der Nacht, bei fehlendem UVB auch - dies begründetet wohl vor allem den Ausbau des katecholen Systems - dass aber beides vorliegen kann auch an der Helligkeit und Vollvorhandenheit von UVB der Eiszeit - das war neu. Wer nun glatte Muskulatur zuschalten konnte war von Vorteil, er konnet die von Saurieren geerbten, von ihnen hinterlasseen grünen Weiden abarbeiten, das war viel Arbeit, musste aber konnte auch des langen Tagsüber geschehen, vo allem in gemäßigten Breiten. Das Thema "Out of Africa", die Lucy nämlich, verorte ich heut hier: die Myelinisierungen von Hörigkeit wurden an grünen Membranfetten gelernt, die in der Normalwarmzeit des Tertiärs. als sich Intelligenz entwickelte, auch in den tropischen Breiten, vielleicht dort aber schon ur in den Höhenlagen, vorhanden waren, gerade an der Auseinandersetzung mit hoher UVB-Strahlung erworben. diese zwang wegen der per Inzidenz vorhandenn Wärme zu einem Verzicht auf glatte Adrenalität und einer Verlagerung - ich sage ratend schnell - der gesparten, durch den Nichteinsatz von - nein falsch: Das Aspera ad astra der Säugetiere so her den Sachverhalt aufgezäumt, lag für die Säuger unter hohem UVB des Tages, aber auch der Membranfette an einer Zuschaltung der glatten Muskulatur auch zu einem "Länger-", "Gewichtigerwerden" des grasenden Pferdes. Darin lage aber die Erbschaft der Saurier, dern Freimachen von Postens: die grünen Matten konnten von den Säugern besetzt werden, indem sie die Chance beim Gras-Schopf packte. Worin lag aber der Grund für die Radiation der Säuger, für deren internene Wettbewerb zu mehr Intelligenz, ich sagte per Hörigkeit, nicht Visualität: indem Hammer und Amboß hörig wurden - war dies an hohem UVB oder niedrigem UVB erfolgreich? Ich antworte: dies war an noch höherem, noch stärkerem UVB erfolgreich: solches UVB ging mit Wärme vor allem in den Tropen einher, die auch für Nichtvorhandenheit von Membranfetten sorgte wegen Trockenheit von Böden in interesssanterweise damaligen Höhenlagen etwa von Kenia. Es war damals no global warming, das heisst bodentrocknende wohl UVA-Strahlung war vorhanden und nach einem Abregnen an aufsteigenden Bergwänden auch in solcher Epoche weißen Wolken-Paradieses vorhanden - der Kaffee aus dieser Zeit? Die Nachschatten suchenden Pflanzen aus dieser Zeit? Der Marthonlauf auf solcher Höhe - dem Sieger der Petersielienkranz? Das bedeutet "Lucy near the Sky with Diamonds" - das ist beginnende Intelligenz, die nun eine grobe Behauptung, darauf verzichtet in einer relativen Knappheit grüner Membranfette auf die adrenaline Zuschaltung der glatten Muskulatur verzichtet, verzichten muss, also das ERbe der Saurier nicht antritt, und durch das Vorhandensein essentieller Proteine, von Phenylalaninquellen in Kaffeehöhen, gelernt hat poteinolytische Fette in ein "sehendes", verstehendes, ohrwurmiges, visonäres Kurzzeitgedächtnis und sodann per östrogener Umwandlung an nur hemmender glatter Muskulatur gewonnener essentieller Membranfette in Erinnerung von Bildnismachungen. Du sollst dir aber - anders - kein Bildnis machen, so verstanden dieses GEbot, du sollst dir das Lernen nicht durch Zusehen ersetzen, du sollst dir nur etwas projezieren um es erinnern zu können. Das bedeutet ich betrachte eines der ersten GEbote des Alten Testaments als ein in der Zeit des Nach-Diluviums, der Nacheiszeit im Sinne der Normal-Warmzeit entwickeltes, dann aber an späterer Jetztzeit der Eiszeit und Zwscheneiszeit eben des Alten Testaments entwickeltes Gebot, "ja nicht" darauf zu verzichten, aus dem bereits erfolgreichen adrenalinen Säuger auch einen körperlich noradrenalilnen zu machen, indem in Kälte und Fastenzeit ersparte und rare essentielle Membranfette der Oasen En Gehdis, des Paradieses, der Apfelgärten zu Erinnerung und Gelernhaben umgemünzt werden.
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