Hadrosaurus - leider in die Höhe gegangen

Wie die Malariamücken bei Al Gore?

4.12. 2007

Laut Meldung des Spiegels vom Dezember 2007 wurde in North-Dakota ein den bekannten sibirischen Eiszeit-Mammut-Mumien ähnliches Skelett eines Hadrosaurieres gefunden, dessen Haut und Wirbelscheiben versteinerten bevor sie von Mikroben hätten abgebaut werden können. Anders als bei Mammuts, die eine Million Jahre alt datieren, gibt es bei diesem Hadrosaurus kaum Hoffnung - da 67 Millionen Jahre alt - die Versteinerung setzte kurz vor dem Aussterben der Dinosauriere ein - aus dem erhaltenen Material DNS zu gewinnen.

Der Fundort North-Dakota, den ich sofort mit "gebirgig" assoziiere, löst bei mir folgenden Gedankengang aus:

North Dakota -- das ist Höhe: ist also Kälte:
An Kälte ist nach meinem neuesten Dafürhalten auch ohne harte Lilalichteinstrahlung eine Aktivierung der glatten Muskulatur wendet (die ich in ihrer Aktivität gegen Blaulicht wendet) möglich. Die Saurier gingen einer mit "Heute" vergleichbaren Situation einer zunehmenden Abschirmung gegen Lila durch eine zunehmende Unkondensiertheit des Wasserdampfes in der Atmosphäre -- Moment: ich muß also als Gegensatz, ja richtig, das war mein gestriges Neukonzept: einen Gegensatz annehmen zwischen zum einen dicke Unkondensiertheit des global warming und auf der anderen Seite, dazu im Gegensatz einen Wechsel von Kondensiertheit und freim Himmel - wobei als dritte Möglichkeit eine dauernde Kondensiertheit ich für denkbar halte, sehr wohl: eine im Laufe der Erdgeschichte sogar den Regelfall darstellende Abschottung der Erde unter weißen Wolken zu einer konstant erhöhten Warmheit, die nur in Zeitaltern des Eises einem Wechsel von Kondensiertheit und IN der Eiszeit dem offenen Himmel weicht. Dabei also die kritische Situation des global Warming, die mitzunehmender Nichtverdunstung und konstanter Abschottung zu "LOW LILA FOREVER" nämlich durch eine immer dickere, mächtigere Schicht von Unkondensiertheit einhergeht.

In dieser Situation, die ich also in der späten Kreide unterstellen muss, mussten die Saurier, von denen ich annehme, dass sie den "glucosen Zug" der tyrannosaurierhaften An-di-Kandarrenehmen der starken glatten Muskulatur entwickelten, etwas tun, wenn sie der durch immer schäwcher werdendes Lila eintretenden "Blue"-Werden der schnellen Muskulatur (es war gelbe Sonne wie im Mississipi-Delta) - und damti gegen den Ausfall des Kandarre vorgehen wollten:

Sie wanderten an Ort der Kühle - das könnte auch das Unterholz des Trceratops gewesen sein - um eine Mobilisierung er glatten Muskulatur auch ohne harte Lila-Strahlung möglich zu machen - eben an der Kälte - die also der Kälte des tieferen Wassers ähnelt.

Der Hadrosauriers stieß also dem weißen Hai ähnlich nach unten vor /den weißen Hai stelle ich mir die Filmszene erinnernd als guten, langaushaltenden, in der tiefen Kühle nämlich, gegen schwach Lilalicht sich ausreichend mit weißer Farbe wappnend nur, die Glucose zur Wärmeerzeugung verbrauchend - stieß also hinauf zur Kühle vor - ohne sich unter einem klaren Himmel dem Lila dabei anzunähern, denn deises gae es nirrgendwo mehr: über allem wölbte sich die mächtige Unkondensiertheit zu gelber Sonne.

Dann kam das "nichtlineare Umkippen" gleich eiem Meteoriten einschalg: die möchtige Unkondensiertheit sorgte für ein Nichteindringen auch der wärmenden UVAI Strahlung (die relativ gesehen dem Lila ähnlich ja vor allem von Kondensiertheit blockiert wird - und so für eine rasche weitere Abkühlung, die der Saurier nicht überlebte: ein Zuviel - insbesondere fehlte es an Kälte an proteinreicher Nahrung - die testosteron, "drachig" der glatten Muskulatur in einem Ausfall grünen Wuchers an Wärme hätte zur Verfügung gestellt werden können (wie das wohl die Vögel machten, die Kernbeissergebisse entwickelten, die ich irgendwie glaube auch in bestimmten Bodensaurieren zu erkennen).

Die Säuger kamen durch, weil bei Lila-Ausfall, also Nichtaktivierung, Nichtziehen der Glatten es zu Laktieren und Myelinisieren kommt - in einer Situation dicken "Brooks" (das ist mein Wortspiel mit dem Künstlernamen Brook Shields:Unkondensiertheit als Nicht-Bach, aber als "Brücke", die sich die Erwärmung abschottend wie ein Schild über das Wasser legt). MIt anderen Worten: an der Wärme - eben auch an der Eigenwärme des Warmblütlers braucht der Säuger bei Ausfall der schnellen, direktiven Muskulatur des Low-Lila des mississippihaften Deltablaus die Kälte nicht: solange - behaupte ich: jedenfalls UVAII vorhanden ist, wird das von glatter Muskulatur an Wärme nicht
Verbrennbare in östrogener Umkehr zu Myelinisierungen eingesetzt - "cannot get you ot of my mind, can the can etc" - bzw. muss der Säuger weder ins Unterholz noch an die Kälte der Höhe - er kann auch ins Gras beißen und so an relatver Wärme Membranfettsäuren abweiden bzw. ist als Warmblütler auch an einer plötzlichen Kälte aktiv und kommt mit einer wegen der Kälte sehr N-armer Kost aus - die er als "Säuger" in östrogener Weise verwandelt und so in einer plötzlichen Eiszeit bei freiem Himmel gut dasteht, auch wenn wegen der Kälte die Proteine des mangelnden Stickstoffs fehlen.

Paradox ("Ochse am Berg"), dass gerade in dieser Situation der Hadrosaurus in die Kälte ging - um so schlimmer das plötzliche Richtig-Kalt-Werden (war's mit Ötzi ähnlich...) - meine Wette also, das Triceratops ein wenig später ausstarb..

 

Im Spiegel zitiert : Paläontologe Phil Manning, University of Manchester: ... die chemischen Reaktionen der Fossilisation seien schneller als die Zersetzung durch Mikroben gewesen".
Der Hadrosaurus sei ein Pflanzenfresser auf zwei Beinen gewesen, mit einem Gewicht von ca. 3,5 Tonnen und einer Länge von bis zu Meter lang. Das Fossil wurde 1999 von einem 16-Jährigen Jugendlichen gefunden.

Die Schuppenordnung sei ähnlich der heutiger Reptilien auf, "bei denen ein Wechsel der Schuppengröße oftmals auch mit einem Wechsel der Farbe einhergeht."

 

Anmerkung: mir fallen Bilder der Galapagos-Echsen ein und ihrer Verortung auf der Weltkarte: diese leben auf Inseln an einem Kaltstrom, wohl aber unter sehr viel Lila-Licht - kohärent also mit dem oben Dargelegten. Auch heute befinden wir uns in einer Kalt-Ära - des Quartärs - die heute von einem zunehmenden global warming geprägt ist.

 

Hadrosaurus sei muskulöser und schneller als, angenommen. Laufgeschwindigkeit ca. 45 km/h, rund 15 km/h schneller als Verfolger Tyrannosaurus rex.

Das erhaltene Gewebe der Wirbelsäule zeige: würden die in den Museen beim Zusammenbau der Skelette nicht berücksichtigten Zwischenräume der Bandscheiben berücksichtigt, wäre ein Skelett mit 200 Wirbeln rund zwei Meter länger als bislang dargestellt.

 

 

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