Mit Gordon Gecko am Roulettetisch

We are flying - als sich "true colours" erstmals zeigten
9.3. 2009

Ich hatte einen Traum: dass ein Roulettespieler noch vor dem "Rien ne va plus" die Kugel mit Augen und Ohren vermißt und so den Ort es Einschlags bestimmen kann. Wie das?
ich postuliere: ein Ton setzt sich immer aus zwie Tönen zusammen: ein Objekt mit seiner eigenen Töneigenschaft stoßt an einen anderen Gegenstand mit dessen Töneigenschaft: der enstehende Laut ist nie von einem Objekt nur ausgehend, hergestellt, sondern immer durch eine Bewegung, die zu einem Zusammenstoß führt (interessat: also immer zu einer Änderun gder Bewegung im Sinne des Trägheitstheorems), verursacht.

Hier am Casinotisch stößt die Murmel an den Holzkessel, der - so unterstelle ich - nicht perfekt sein kann: eine bestimmte Änderung im Ton - die also wiederkehren kann, etwa durch Kmpensation zu einem "unterm Strich" ruhigen Lauf führen kann, - also nicht in der Gesambewegung unbedingt - kann festgestellt werden, somit ein Fixpunkt im Raum, des Zusammenstosses nämlich bzw. unterschiedlicher Zusammenstöße, die sicherlich mit der Geschwindigkeit der Kugel vor allem zusammenhängen.

Zum anderen postuliere ich, dass auch die Farbe, das Farbsehen, auch bei Schwarz-Weiss, immer das Sehen eines Nebeneinanders zwei unterschiedlicher Farben darstellt, also auch hier eine Bewegung erfasst, besser erkannt werden kann. Eine rote Fliege nähert sich einem grünen Blatt - welche Farbe schillert, wenn beide sich nahe kommen?

Im Falle der Casinokugel: wenn die Kugel dem Silber der Kesselraute nahe kommt: was für eine Art Silber seigt sich dem Systemspieler? In der Antwort liegt die Position der Kugel in ihrer Höhe über Raute.

So erkläre ich mir also die Entstehung des Farbsehens - ohne folgendes hier weiter auszuführen - abgeleitet aus der Bilateralität von Augen, Gliedern, Ohren, die alle erst als Sensoren für angenommen die nicht bilaterale, straight forward, Zunge anfingen. Während die Zirbeldrüse nur "an" und "aus" festellen kann "da" oder "nicht", kann ein doppeltes Auge eine Richtung feststellen - rechts oder links zuerst - kann ein doppeltes Ohr eine Position, nein: ein System erkennen: was "kommt zusammen", welche beiden Objekte bilden zusammen einen "Event", produzieren etwas unberechenbares, nämlich das Zusammentreffen, den unerwarteten, unwahrscheinlichen, also bemerkenswerten Zusammenprall zweier Objekte. Sowie dieser Zusammenprall nicht mehr zufällig ist, kann es sich nur um einer also erinnerungswürdige "Stimme" eines Lebewesens handeln,das also immer wieder diese unwahrscheinliche Kombination zweier Eigentöne bewerkstelligen kann - idealerweise sogar ohne dass eine Bewegung zu sehen wäre (womit ich die Faszination guten Bauchredens erkläre).

In frühen Zeiten und auch heute noch fingen und fangen Reptilien, Chamäleons, Geckos Schnaken und Mücken mit ihrer blossen Zunge. Ist also "'Gecko" der Name eines systemüberlistenden "Casinokapitalisten"?

Erklärt für mich ist also nicht nur das Zustandekommen, die Evolution des "Obertons", der Klangfarbe, sondern auch das Konzept der ""deckenden Farben".

 

 

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