Gleichgewicht der Warmzeit - tipping point per Treibhausgas?Wie es zur Eiszeit kommt - entscheidende Rolle des unsichtbaren Dunstes? - CO2-Effekt als Entscheider? 8.3. 2008 Ausgangspunkt der Überlegung ist die Tatsache, dass das Schmelzen der Gletscher, des Eises den Anstieg der Meeresspiegel nicht in vollem Umfang erklären kann, d.h. nicht nur - womögich nur zu gerinen Teilen - mit diesem Auftauen erklärt werden kann. Meine Erklärung (an anderer Stelle ausgeführt): es verdunstet heute weniger Wasser als noch gestern - ich erkläre mir dann ein Kälterwerden hin zur Eiszeit mit einem Weniger an Wasserdunst: es wird kälter - warum aber? So meine Frage an micht heute - ich hatte doch darauf abgestellt, dass mit einem Weniger an Wasserdunst mehr wärmendes UVA die Erdoberfläche erreicht. Also muss ich den Eintritt der Eiszeit damit erkären, dass ein Weniger an Verdunstung, damit ausgelöstes Weniger an Wasserdunst eine Verminderung von Wärmedämmung bedeutet - mit anderen Worten: ich muss dem Wasserdunst in der Atmosphäre - und zwar dem unsichtbaren - eine isolierende Wirkung zuschreiben. Es kommt demnach zur Eiszeit, wenn diese Isolation wegen Nichtverdunstung wegfällt: es herrscht dann ständige sternklare Nacht - aucht tags.
Wie ist dieser Widerspruch aufzulösen - dass einerseits eine Zunahme des Dunstes eine Nichtverdunstung bewirkt - andererseits es dann zu einer Eiszeit kommen soll durch Abnahme von Dunst. Mit anderen Worten: sowohl Zunahme als auch Abnahme von Dunst dient hier zur Begründung, wird angenommen, unterstellt. Schon im Satzverlauf wird das Prozessuale deutlich: Wasserdunst scheint "selbstlimitierend" zu sein: Ausgangspunkt und Prämisse ist aber ein Anstieg der Welttemperatur, ein global warming per CO2 als sozusagen externen Faktor, der nämlich zunächst die Umwandlung von Kondensat zu Wasserdampf bewirkt: es gibt weniger sichtbare Wolken, mehr Wasserdunst aufgrund des Treibhauseffektes der Treibhausgase und der dadurch erhöhten Temperaturen. Auffgrund des heute postulierten bzw. abgeleiteten selbsttlimitierenden Effekt des Dunstes ist aber ein Warmzeitgleichgewicht möglich. Wann immer die Temperatur "zu sehr" ansteigt, entsteht bei abnehmender Verdunstung durch - und gerade hier ist auf das Paradox zu achten: zu unterscheiden sind zwei Prozesse von Verdunstung: zum einen das Aufsteigen aus den Meeren, zum anderen die Entscheidung ob verdunstetes Wasser in kondensierter oder aber unsichtbarer Form in der Atmosphäre vorliegt. Beide Male handelt es sch gewissermaßen um einen Vorgang von Vrdunstung. Dabei muss ich annehmen, dass eine globale
Erwärmung zwar zu einer Zjnahme von Dunst führt, nicht
aber zu einer ausgleichenden Zunahme von Verdunstung. Einfach
gesagt: es wird weniger weiße Wolken geben. HIer nun ist eine "tertiäre" Schaukel denkbar: die Nichtverdunstung bei Abkühlung bewirkt eine Zunahme weißer Wolken sogar und somit Zunahme der Vegetation, verhindert aber durch Wärmedäämmug eine weiere Abkühlung. Der Durchbruch zur Eiszeit ist aber Option: es ist problemlos möglich, dass der "Sternklar-Effekt" der Nichtverdunstung überwiegt und eine Eiszeit einleitet. Dabei könnte es auf die Menge des von einer globalen CO2-Erwärmung getragenen "Dunstes statt Kondensat" ankommen. Sehr viel Dunst könnte bedeuten, dassbei Ausbleiben von Nachschub per Verdunstung bereits eine sehr hohe "Venustemperatur" erreicht ist, die die rückkehr zu weißen Wolken verhindert. Es fehlt am isolierenden Effekt der bodennahen weißen Woken, es wird schnell kälter, in den nun angenommen warmen regionene des Planeten kommt es zu "noch mehr Nichtverdunstung", der Wasserdunst nimmt wolkenlos nun ab und: dr Abstrahlteffekt des klaren Himmels überwiegt gegenüber der Zunahme von UVA-Strahlung - muss es aber nicht: denkbar ist ein Gleichgewicht der Warmzeit, in dem sich Zunahme wärmenden UVAI und Abnahme der Isolierwirkung von Wasserdunst die Wage halten. Das ist dann wohl immer auch mit einer Zunahme weißer Wolken gepaart, die Regen bringen, somit Landvegetation, weitere Wärme und CO2-Entferner - die also den enscheidenden Ansieg des unsichtbaren Dunstes auf ein "Venusmaß" verhindern - von dem es nur die Option Eiszeit gibt - oder eben einen Ersatz der isolierenden Wirkung von Wasserdampf durch Treibhausgase - wobei ich nachschauen möchte: warum ist es auf Vens so heiß? Sonnennähe oder Treibhausgase?
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Netlounge.com / Peter Bernhards Texte
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