Farben des Pfaus - Testosteron in Folge

 

23.8. 2007
Zu einer Notiz in Die Zeit Nr. 31. vom 26. Juli 2007 "Wissen", S.32: "Je attraktiver ihr Partner ist, desto größere Eier legen weiblich Pfauen (Behavioral Ecology and Sociobiology, Bd. 71, Nr. 7) Die Eier, deren Väter farbenprächtigeres Gefieder trugen, waren größer und enthielten mehr Testosteron, laut Zeit "ein Indikator dafür, dass die Mütter mehr in den Nachwuchs investieren, dem sie die größten Erfolgschancen beimessen".
Das hört sich für mich nun wirklich nach Ausbildung an: können Pfauenmütter bewußt ihre Eier mehr oder weniger wertschätzen?

gemeint ist wohl, dass zum einen Testosteron, zum anderen die Eigröße schlichtgesagt korreliert mit der Farbentpracht des männlichen Rades. Warum ist das so? Ohne im Fachaufsatz recherchiert zu haben, nehme ich an, dass die Verhaltenswissenschaft darauf keine Antwort im Biochemischen sucht.

Ich setzte die Farbe des Pfauenrades mit der Farbe des von als "Käferflügel" kurzcodierten "Chinonpanzer" gleich, den ich als Substitut für die Tätigkeit der glatten Muskulatur betrachte: ist glatte Muskeltätigkeit nicht erforderlich oder nicht möglich, wird funktionell äquivalent - und zwar gegen "Low"-Radiation - ein farbiger Panzer gebildet - insbesondere schwarz gegen Erwärmung - je farbiger der Rakranz also desto weniger ist woh eine Erwärmung zu befürchten.
Tatsächlich nehme ich an, dass die Tätigkeit der glatten Muskulatur an einer Kühle geschicht: die große Schnecke - mithin aber auch die behägien Saurier - sind also einem eher kühlen Klima zuzuordnen: neuerdings unterscheide ich: gelbe Sonne - das ist Wasser in der hohen Atmosphäre enstanden an relativer Wärme bei "Untrockenheit" und zweitens "Weiße Wolke - Lila Pause", d..h. eine eher kühle, nicht warme Untrockenheit, die - wie heute in höheren Lagen, Bergregionen, aber denkbar auch in Prairien zu bodennahen Wolken führt, die aber nicht abregnen, da es nicht kalt ist und nass, sondern eben nur kühl. Dies führt dazu, dass der Himmel manchmal frei ist - weiße Sonne - manchmal mit weißen Wolken bedeckt - weder Lila-Licht, noch UVA.
Ich muss also annehmen, dass der farbenprächtige Pfau an relativer Wärme - gelbe Sonne - die Tätigkeit der glatten Muskulatur aufgegeben hat, sich als Vogel also sehr weit von den Dinosaurieren entfernt hat, und wie ich es von den Insekten annehme "schnell rattert" gegen Lila-Licht, aber vor allem gegen UVB.

Rekapiturlierend: ich ordne das Radschlagen, also den männlichen Pfau der schnellen Muskulatur zu - diese wendet scih nach meiner Anschauung gegen den Nichtlunaren Teil des Sonnenspektrums: gegen also Lila-Licht und auch - da an niedrigem O2-Druck des Ozonschilds entstanden - gegen UVB.

Das bedeutet: ich muss die Situation einer gelben Sonne annehmen, die aber eine gewisse Wärme produziert - dies könnte also eine fast weiße Sonne sein, dies könnte aber auch ein Weichen von "weißen Wolken" hin zu trockenerer Jahreszeit: etwa: Wechsel von Prairie-Regen hin zu trockenem freien Himmel bei zunehmender Erwärmung sein.

Dies kann auch gleich das in den Eiern festgestellte Testosteron erklären: ein Prüfstein meiner These wäre, wenn die Menge des Testosterons mit dem Anteil der Farbe Schwarz oder Rot im Gefieder anstiege: diese Farben verhindern eine Erwärmung, sind also das bessere Substitut für eine an relativer Wärme unmögliche Inbetriebnahme der glatten Muskulatur (weil der Pfau grundsätzlich am Boden bleibt und sich im Busch versteckt, dort die Eier legt usw, also nicht mehr "aufflegt").

Damit wäre nämlcih das Testosteron eine Reaktion auf eine mit Farbbildung einhergendes Bedürfnis doch den glatten Muskeln proteinolytische Glucose zur Verfügung zu stellen. Prüfstein: der Pfau müßte sich von "Körnern", vor allem von Stärke, Samen, nicht von Blattwerk ernähren.

Reminder: schnelle Muskulatur gegen UVB enstanden, da an nierdrigem O2-Druck - dies geht aber mit einer relativen Kälte einher.

Kohärent dazu ist meine Anahme, dass die Bildung von Melanin - zu der bekanntlich UVB allein nicht ausreicht, sondern UVAII hinzukommen muss - nur eine Option unter den katecholaminen Abwehrmöglichkeiten ist, wenn UVAII vorliegt, also eine Erwärmung (des Bodens, des Wassers durch Sonneneinstrahlun ) bevorsteht. Das bedeutet aber: sowohl die glatte als auch die schnelle Muskulatur ist nach diesen Herleitungen nicht geschaffen für die Situation der Wärme.

Einschub: Lila als hinreichende Bedingung für "Wärme"
Was mir heute auffiel: Lilalicht ist als Indikator für Wärme tauglich - wenn man von Extremklimatata der "Eiszeit" nämlich himmelfreie klirrende Kälte und die absolute Trockenheit der Wüste absieht. Lila kann also in einer Gemäßigheit vorhandenen Wassers als Indikator für Wärme taugen: Lila bedeutet, dass weder die Wasserdecke der hohen Atmosphäre, die insbesondere auch UVAI bremsen kann, per Erwärmung dieser Wasserdunstschicht, vorhanden ist der relativen Warmheit, noch die weißen Wolken der relativen Kühle vorhanden sind, also immer auch eine weiterer Erwärmung an UVAI zu erwarten ist.

Das könnte heissen:
Glatte oder alternative schnelle Muskulatur sind gegen Wärme nicht effektiv: ich sehe heut die Katecholamine vor allem die Zuschaltung des Nervensystems betreffend: dann wäre also entgegen des soeben oben Gesagten nicht nur Melanin sondern auch die übrigen ACTH-Katcholamine an Wärme des UVAII bzw. UVAI gebunden und im Grunde vor allem dann erforderlich (Amin als Stickstoff habe ich an anderer Stelle der Wärme zugeordnet) - oder aber: als Hormone imitieren sie - so auch Melanin, das ja UVAII verlangt, nicht das für Wärme zustäündige UVAI - das Vorliegen von "Lila", von "Wärme".
Heute nehme ich an: es sollen Pumpleistungen des Nervensystms zugeschaltet werden.

Also solche Pumpleistung erachte ich heute auch die des Herzmuskels - weil ich so "einfach" die starke nervöse Befrachtung des Herzmuskels erklären kann: das Herz ist nervös sensibel, weil es sozusagen das Feld bietet, auf denen sich die Pumpleistungen der Nervenzellen ausleben können mit ihrer Entsorgungsleistung gegen an Wärme sich radikalisierenden Sauerstoff.

Diese Pumpleistungen sind wohl als ATP-Umsatz vor allem glykolytisch. Es könnte - so werfe ich heute die Frage auf - sein, dass nicht nur die Katcholamine, sondern auch Testosteron und Östrogen vor allem die Versorgung dieser Nerven betreffen - deren Output allerdings zu erhöhter Muskeltätitkeit also auch Verbrauch führt - in einer Siutaiton knapper Nahrung also mit dem Bedarf der Samen- und Eibildung abzuwägen ist.

Testosteron im Ei könnte heissen: es wird wärmer, die glatte Muskulatur soll von der Proteinglucose - das hiesse: zu Lasten der Nervosität (das setzte ich mit aktueller Reizverarbeitung, Geistesgegenwart gleich, und auch der Planung, der Vorwegnahme künftigen "Kicks") etwas abbekommen -

weil Membranfette - dies also die gegenüber den Katecholaminen fortpflanzungsorientierte Funktionvon Testosteron und Östrogen - jetzt an einer Situation der äußeren Wärme für den Aufbau von Zellmembranen benötigt werden.

Nötig nach meiner Anschauung: dass diese Membranen in Wasser, in Plasma schwimmen.

Aha, sage ich mir: Testosteron könnte auch bei einem "weiblichen" Ei für dessen Größe gegen Wärme also verantwortlich sein: indem einfach mehr Wasser eingelagert wird. Ein weiteres Argument für die Schlüssigkeit des Gesagten: wenn Testosteron von der Herstellung insbesondere "angiotensinen" Hochdrucks abhängig wäre.

Östrogen würe in der Umkehrung bedeuten, dass Membranfette hingegeben werden zur Tätigkeit der Nerven - also an relativer Kälte, also bei Ausbleiben von stark Lila, bei Ausbleiben von UVAI? Also in einer Situation der Weißen Wolken? Östrogen würde dann der Tendenz, proteinolytische Glucose auch an der glatten Muskulatur gegen Kälte zu verbrennen, entgegenwirken.
Bedeutet das nicht, dass der schöne Pfau ein östrogener noch ist: mit schönem Haar? Vorhanden an relativer Kälte bei Vorhandensein von Wasser ist in der Lila-Dauerpause das UVB wohl und auch das lunare "Rot bis Blau".

Um zum Schluss zu kommen, behaupt ich jetzt einfach mal:

dass die östrogen gesparte proteinolytische Glucose zu Warmblut gemacht wird, weil: damit statt der Farbbildung des östrogenen Pfaus die Tätigkeit der glatten Muskulatur substitutiert werden kann - trotz also zu erwartender Kälte und damit - an anderere Stelle dargestellt Protein-N-Mangel - soll die glatte Muskulatur nicht proteinolytischen Zucker verheizen auch auch nicht Membranfette bilden (in einer männlichen Millionenproduktion!) sondern diesen also - nanu - der Ausstattung des Eis mit "Eiweiß", also proteinolytischer Stärke? oder aber vielmehr mit Eigelb überlassen.

Das wüde bedeuten: die Warmbluterzeugung erfolgt an proteinolytischer Glucose, die an Kälte = N-Mangel nicht der glattten Muskulatur zur Verfügung gestellt wird, ersetzt aber deren Funktion gegen Rot-bis-Blau (und eventuell UVBII als "kaltes Licht"? (das nur von Schilddrüse zu Warm verbotschaftet wird?).

Damit verorte ich das Östrogen bei der Vorsorge gegen zu erwartende "Trockenheit"- die Samenzelle ist gegen den nichtlunaren UVB-Komplex zu schützen. (Vollmond ist also "günstig", nicht aber "aktivierend"). Bezogen auf den Nachwuchs: Gesparte Membranfette könnten östrogen in Vitamin-A-artige Proteinschichten der Eizelle umgebaut werden, die solche Samenzellen (des Mannes) anlocken, die männlich-"y" sind: weil auch der Nachfahre - womöglich ist bereits an die Enkel gedacht!! - sich per Membranbildung gegen Wärme wappnen soll - je mehr proteinolytische Glucose übrig bleibt, desto mehr ist Wärme des N-Reichtums n-mlich zu erwarten, was durch proteinreichere Eizellhülle mitgeteilt wird.

Was ich klären muss: ist nicht das männliche Spermium als solches östrogen? Die vom "Vater" zur Verfügung gestellten Membranfette werden auf östrogenem Weg zu schnellem Schwanzschlag eingesetzt. Es könnte dann aber doch sein, dass die weibliche Eizelle eine "testosterone" Hüle haben muss: durch wärmeindizierenden N-Reichtum reichlich vorhandene Proteinglucose wird zu Membranfetten umgesetzt. Dies würde dann wiederum heissen: Männliche Y-Zelle zu testosteronem Ei der N-Wärme, Weibliche Vaterzelle zu östrogener Proteinhülle der UVB-harten Strahlung des auch klaren Lila ohne UVAI (denkbar: an relativer Kälte reicht die Wasserschicht der Atmosphäre zu Kälte des fehlenden UVAI, Lila kommt aber paradoxerweise durch (obowhl es sich um die weniger energiereiche Strahlung handelt: an anderer Stelle auszuführen, dass gerade die energiereiche Strahlung zu Wärme umgesetzt und dadurch blockiert wird im und von Wasser).


 

 

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