Farben des Pfaus - Testosteron in Folge
23.8. 2007 gemeint ist wohl, dass zum einen Testosteron, zum anderen die Eigröße schlichtgesagt korreliert mit der Farbentpracht des männlichen Rades. Warum ist das so? Ohne im Fachaufsatz recherchiert zu haben, nehme ich an, dass die Verhaltenswissenschaft darauf keine Antwort im Biochemischen sucht. Ich setzte die Farbe des Pfauenrades mit
der Farbe des von als "Käferflügel" kurzcodierten
"Chinonpanzer" gleich, den ich als Substitut für
die Tätigkeit der glatten Muskulatur betrachte: ist glatte
Muskeltätigkeit nicht erforderlich oder nicht möglich,
wird funktionell äquivalent - und zwar gegen "Low"-Radiation
- ein farbiger Panzer gebildet - insbesondere schwarz gegen Erwärmung
- je farbiger der Rakranz also desto weniger ist woh eine Erwärmung
zu befürchten. Rekapiturlierend: ich ordne das Radschlagen, also den männlichen Pfau der schnellen Muskulatur zu - diese wendet scih nach meiner Anschauung gegen den Nichtlunaren Teil des Sonnenspektrums: gegen also Lila-Licht und auch - da an niedrigem O2-Druck des Ozonschilds entstanden - gegen UVB. Das bedeutet: ich muss die Situation einer gelben Sonne annehmen, die aber eine gewisse Wärme produziert - dies könnte also eine fast weiße Sonne sein, dies könnte aber auch ein Weichen von "weißen Wolken" hin zu trockenerer Jahreszeit: etwa: Wechsel von Prairie-Regen hin zu trockenem freien Himmel bei zunehmender Erwärmung sein. Dies kann auch gleich das in den Eiern
festgestellte Testosteron erklären: ein Prüfstein meiner
These wäre, wenn die Menge des Testosterons mit dem Anteil
der Farbe Schwarz oder Rot im Gefieder anstiege: diese Farben
verhindern eine Erwärmung, sind also das bessere Substitut
für eine an relativer Wärme unmögliche Inbetriebnahme
der glatten Muskulatur (weil der Pfau grundsätzlich am Boden
bleibt und sich im Busch versteckt, dort die Eier legt usw, also
nicht mehr "aufflegt"). Reminder: schnelle Muskulatur gegen UVB enstanden, da an nierdrigem O2-Druck - dies geht aber mit einer relativen Kälte einher. Kohärent dazu ist meine Anahme, dass die Bildung von Melanin - zu der bekanntlich UVB allein nicht ausreicht, sondern UVAII hinzukommen muss - nur eine Option unter den katecholaminen Abwehrmöglichkeiten ist, wenn UVAII vorliegt, also eine Erwärmung (des Bodens, des Wassers durch Sonneneinstrahlun ) bevorsteht. Das bedeutet aber: sowohl die glatte als auch die schnelle Muskulatur ist nach diesen Herleitungen nicht geschaffen für die Situation der Wärme. Einschub: Lila als hinreichende Bedingung
für "Wärme" Das könnte heissen: Also solche Pumpleistung erachte ich heute auch die des Herzmuskels - weil ich so "einfach" die starke nervöse Befrachtung des Herzmuskels erklären kann: das Herz ist nervös sensibel, weil es sozusagen das Feld bietet, auf denen sich die Pumpleistungen der Nervenzellen ausleben können mit ihrer Entsorgungsleistung gegen an Wärme sich radikalisierenden Sauerstoff. Diese Pumpleistungen sind wohl als ATP-Umsatz vor allem glykolytisch. Es könnte - so werfe ich heute die Frage auf - sein, dass nicht nur die Katcholamine, sondern auch Testosteron und Östrogen vor allem die Versorgung dieser Nerven betreffen - deren Output allerdings zu erhöhter Muskeltätitkeit also auch Verbrauch führt - in einer Siutaiton knapper Nahrung also mit dem Bedarf der Samen- und Eibildung abzuwägen ist. Testosteron im Ei könnte heissen: es wird wärmer, die glatte Muskulatur soll von der Proteinglucose - das hiesse: zu Lasten der Nervosität (das setzte ich mit aktueller Reizverarbeitung, Geistesgegenwart gleich, und auch der Planung, der Vorwegnahme künftigen "Kicks") etwas abbekommen - weil Membranfette - dies also die gegenüber den Katecholaminen fortpflanzungsorientierte Funktionvon Testosteron und Östrogen - jetzt an einer Situation der äußeren Wärme für den Aufbau von Zellmembranen benötigt werden. Nötig nach meiner Anschauung: dass diese Membranen in Wasser, in Plasma schwimmen. Aha, sage ich mir: Testosteron könnte auch bei einem "weiblichen" Ei für dessen Größe gegen Wärme also verantwortlich sein: indem einfach mehr Wasser eingelagert wird. Ein weiteres Argument für die Schlüssigkeit des Gesagten: wenn Testosteron von der Herstellung insbesondere "angiotensinen" Hochdrucks abhängig wäre. Östrogen würe in der Umkehrung
bedeuten, dass Membranfette hingegeben werden zur Tätigkeit
der Nerven - also an relativer Kälte, also bei Ausbleiben
von stark Lila, bei Ausbleiben von UVAI? Also in einer Situation
der Weißen Wolken? Östrogen würde dann der Tendenz,
proteinolytische Glucose auch an der glatten Muskulatur gegen
Kälte zu verbrennen, entgegenwirken. Um zum Schluss zu kommen, behaupt ich jetzt einfach mal: dass die östrogen gesparte proteinolytische Glucose zu Warmblut gemacht wird, weil: damit statt der Farbbildung des östrogenen Pfaus die Tätigkeit der glatten Muskulatur substitutiert werden kann - trotz also zu erwartender Kälte und damit - an anderere Stelle dargestellt Protein-N-Mangel - soll die glatte Muskulatur nicht proteinolytischen Zucker verheizen auch auch nicht Membranfette bilden (in einer männlichen Millionenproduktion!) sondern diesen also - nanu - der Ausstattung des Eis mit "Eiweiß", also proteinolytischer Stärke? oder aber vielmehr mit Eigelb überlassen. Das wüde bedeuten: die Warmbluterzeugung erfolgt an proteinolytischer Glucose, die an Kälte = N-Mangel nicht der glattten Muskulatur zur Verfügung gestellt wird, ersetzt aber deren Funktion gegen Rot-bis-Blau (und eventuell UVBII als "kaltes Licht"? (das nur von Schilddrüse zu Warm verbotschaftet wird?). Damit verorte ich das Östrogen bei der Vorsorge gegen zu erwartende "Trockenheit"- die Samenzelle ist gegen den nichtlunaren UVB-Komplex zu schützen. (Vollmond ist also "günstig", nicht aber "aktivierend"). Bezogen auf den Nachwuchs: Gesparte Membranfette könnten östrogen in Vitamin-A-artige Proteinschichten der Eizelle umgebaut werden, die solche Samenzellen (des Mannes) anlocken, die männlich-"y" sind: weil auch der Nachfahre - womöglich ist bereits an die Enkel gedacht!! - sich per Membranbildung gegen Wärme wappnen soll - je mehr proteinolytische Glucose übrig bleibt, desto mehr ist Wärme des N-Reichtums n-mlich zu erwarten, was durch proteinreichere Eizellhülle mitgeteilt wird. Was ich klären muss: ist nicht das männliche Spermium als solches östrogen? Die vom "Vater" zur Verfügung gestellten Membranfette werden auf östrogenem Weg zu schnellem Schwanzschlag eingesetzt. Es könnte dann aber doch sein, dass die weibliche Eizelle eine "testosterone" Hüle haben muss: durch wärmeindizierenden N-Reichtum reichlich vorhandene Proteinglucose wird zu Membranfetten umgesetzt. Dies würde dann wiederum heissen: Männliche Y-Zelle zu testosteronem Ei der N-Wärme, Weibliche Vaterzelle zu östrogener Proteinhülle der UVB-harten Strahlung des auch klaren Lila ohne UVAI (denkbar: an relativer Kälte reicht die Wasserschicht der Atmosphäre zu Kälte des fehlenden UVAI, Lila kommt aber paradoxerweise durch (obowhl es sich um die weniger energiereiche Strahlung handelt: an anderer Stelle auszuführen, dass gerade die energiereiche Strahlung zu Wärme umgesetzt und dadurch blockiert wird im und von Wasser).
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