Die Einsteinformel


21.4. 2008 E = m x c hoch 2 - das Quadrat der Lichtgeschwindigkeit: weil sich Energie nur zweidimensional mitteilen kann

 

Welche Einheit trägt die "Lichtkonstante"? Es ist Meter hoch zwei geteilt durch Sekunde hoch zwei - wobei ich mir nicht sicher bin, ob man das darf - die Potenz auch unter den Bruchstrich ziehen.
Egal - ausgehend von der Überlegung - die ist für mein Verstehenkönnen der Mathematik in den Naturwissenschaften von nicht zu unterschützender Bedeutung - dass ja z.B. Joule mal Sekunde, mit der eine Konstante (darin liegt die Begründung) versehen wird, eben nicht bedeutet , dass da Wärme mit Zeit malgenommen wird, sondern vielmehr: eine Konstante ein Etwas angehängt bekommt, so meine Überlegung, dass es ermöglicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen, per Gleichheitsstrich Angewendet auf die Einsteinformel bedeutet das etwa, dass Meter durch Sekunde hoch zwei eben das jenige ist, womit man "die Masseneinheit malnehmen muss", um aus dem Apfel masse die Birne Energie zu machen.

Das war meine erste "Entdeckung". Warum aber gerade die Potenz - die macht doch aus einer Strecke ein Quadrat. Ohne weiter nachzudenken: heisst das nicht, dass der Masse ein Quadrat verpasst werden muss, um aus ihr Energie zu machen?

Warum? Ich sage: weil Energie nur über eine Wand, eine Membran, immer nur über eine Fläche gemessen werden kann. Stelle ich mir die Masse aufgelöst vor in einzelne "Brownsche" Bewegungen, so sind dies immer Tritte in mein Trampoling- die ich - bekanntes Dilemma - per Unbestimmt heit weder in ihrem Ort noch in der Zeit vorhersagen kann. Ich kann nur messen, welchem "Druck" meine Flüche unterliegt. Damit ist also Masse ein mehr oder weniger Insichgeschlossen sein solcher Brownscher Nadelstiche, die elektromagnetische Strahlung bereits ein Austausch mit dem solcher Energie Ausgesetzten.

Wenn ich mir nun vorstelle, weiterdenkend, ich wolle nicht als "Fläche", zweidimensionale der Unbestimmtheit, Energie messen und spüren können, sondern diese dreidimensional einfangen - wie sähe das aus?

Wie ich an anderere Stelle ausführte, kommt die Unbestimmtheit durch Abtauchen in Überlichtschnelle Umgebungströmung zustande. Ich stelle mir also vor ich sei ebenso überlichtschnell in meinem Messen und Wahrnehmen wie die ansonsten nur per zweidimensionaler Auffangfläche zu begreifenden Elementarteilchen mit Wellencharakter. Ich kann also voraussagen in welcher Verlaufsform diese auf mich einwirken und kann dies als "Gestalt" also abbilden.

 

Wenn sich also Einstein "vorstellt", er reite auf einem Lichtstrahl - dann nicht nur bildhaft vorstellen: an dessen Spitze, Kopf natürlich, sondern dann eilt er ihm doch voraus - ist schneller als er.

Wenn ich auch heute nicht begründen kann, das Denken benutze überlichtschnelle Vorgänge (Stichwort Polarisierung des Lichts), weil eben das Denken unterlichtschnelle Vorgänge abbildet, so muss ich doch sagen: sich etwas vorstellen zu können, was nicht sein kann, bietet auch die Möglichkeit so zu tun, als sei diese Welt nicht auf die Lichtgeschwindkeit festgelegt. Daraus folgt aber wohl logisch nicht, dass die dem Denken zugrundeliegenden materiellen Vorgänge sich der Überlichgeschwindigkeit bedienen. Andererseits meine ich wohl, dass die Tatsache, dass es ein Denken gibt - also von der Natur ermöglicht werden konnte - das sich nicht an das Tempolimit hält, ist wohl nur so plausibel zu machen, dass ich eben dies als beweisend dafür ansehe, dass unserer Welt eine überlichtschnelle ist. Mit anderen Worten, dass es den Zufall gibt, erklärt sich aus dem "Abtauchen ins Überlichtchnelle" - das Elementarteilchen ist dann mal weg - und diese Tatsache berüchsichtigt die Evolution, indem sie die Intelligenz anpasst, indem sie "Vorstellung", "immer mehr Phantasie" möglich machte.

Das Paradox liegt also darin: "Bedenken des Überlichtschnellen auch ohne überlichtschnelles Denken". Damit ist aber nicht ausgeschlossen - überhaupt nicht - dass auch das Denken - wie angenommen alle Materie - im Überlichtschnellen verankert ist. Irgendwie wäre es wohl "schade", wenn das gerade bei der intelligenten Vorstellungskraft durch den Quantenrechner Kopf nicht auch benützt würde.

 

Illustration: Beijing National Stadium im Vergleich zum Brüsseler Atomium - ich versuche nicht, mein Umbestimmtseinmüssen in Kugeln, Hanteln zu giessen, sondern jedes einzelne "Elementarteilchen" in seiner Eigenart planerisch zu erfassen , mache also nicht aus Masse Energie sondern aus - achso - Energie "Geist" - wenn nicht sogar Begeisterung .

 

 

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