Wie kam es, dass Vögel ihre Eier ausbrüteten?
Warum Vögel ihre Eier ausbrüten - das scheint geklärt. Doch ist die Frage interessanter, wie es dazu kam. Es geht nicht, den Vögeln eine Abteilung von Biophysikern beizugesellen, die irgendwann einmal herausfanden, das Eier bebrütet gehören. Es muss einen Vorgang der Evolution geben - und die Frage danach aufgeworfen werden - wie es zur Herausbildung dieses Verhalten kommen konnte. Meine erste Idee: nach der Eiablage blieb der Vogel vor Entkräftung sitzen - stand also lange Zeit gar nicht mehr auf. dann wären also die "Schwächsten durchgekommen". Viel besser ein weiteres Konzept, meines Erachtens das richtige: die Eiablage geschah im eigenen Nest, das den Vogeleltern als Unterschlupf diente - am besten in einer Höhle, wie sie heute das australische Schnabeltier anlegt. Damit postuliere ich: das Bebrüten der Eier erfanden nicht die Vögel sondern reptilenartige Vorfahren, am Boden. Dann hätte sich also Archeopterix entwickelt etwa aus einem Baumbewohner, der den Baum verließ, um unter Grund zu gehen, dort eine Höhe für den Aufenthalt baute. Das ist ein paralleler Vorgang zu dem von mir behaupteten Herabstieg der ersten Menschenaffen zu einem wurzelsammelnden und auch ausgrabenden, suchenden Australopithecus. Die Vögel stammen also einer einer Linie, die es nach einem unter Tage erlernten Höhelnbaum wieder hinauf auf die Bäume zog. Das könnte in einer Kaltzeit von High-UV gewesen sein. So vermehren sich Pflanzen per Ausläufer wie ich an anderer Stelle ausführe bei Vorahndenheit von Wasser unterirdisch durch Ausläufer. Eine zunehmende Trockenheit - eben angenommen und zu überprüfen die des Jura ließ die Vorläufer der ersten Vögel wieder auf die Bäume klettern. Dabei kam ihnen - aha, beweisend, die beim Graben der Geburtshöhe erworbenen Finger und auch Nagelfertigkeit zu Pass. Es war also ein krallender Lauf bis auf den obersten Wipfel hinauf möglich, der auch einen Sprung von Ast zu Ast, immer eine Etage tiefer wieder - weil der Baumlauf vielleicht nur der Flucht diente - weil oberirdisch laufend nach glykogenen Samen in dieser Zeit gesucht wurde - Aufkommen samentragender Blütenpflanzen im Jura? Ich muss nachschlagen: könnte es nicht sein, dass im Jura die Nacktsamer erst die Blütenfarben - an Trockenheit und abnehmendem Kondensat des Himmels - erst entwickelte, um ihre Blütenblätter - das sind auch Blatter, der Form nach - den Samen schützend mit Tarfarbe zu versehen, bzw. ungeniessbaren Aromen? Um die zuvor nur Gras Fressenden vom Zerbeissen der Samen abzuhalten, weil diese noch nicht von ihrer Eichung auf die Farbe Grün abgekommen waren. Der höhlengrabende, wurzelsammelnde Vor-Vogel hingegen musste in dieser Zeit abnehmender Bodenfeuchtigkeit ans Licht des Tages, und konnte - das hatte er den vauf Grün Geeichten voraus - die Samenknospen der Blütenpflanzen in ihrer Buntumkränztheit erfinderisch verspeisen. Besser also: gerade in dieser Zeit der Knappheit wollten die Pflanzen mit Tarnfarben und Bitterkeitsaromen die Samenanlage, nicht schon denSame, denn der wurde immer noch verschluckt und so verteilt, vor denjenigen schützen, die jetzt auch schon die grünen Knospen fraßen. Wichtig also: - das Eigennest war vor dem Babynest - der Grabnagel war vor dem Kletternagel (und wohl auch vor dem Raubgreifnagel) Interessant für mich die Frage, inwiefern das Keratin der Fingernägel der Vögel - aber auch des Menschen - ähnlich ist dem Keratin der Vogelfedern. Wenn ich annehme, das Herausbilden klugen Grabgeschirrs habe das Wipfelklettern per Kralle gefördert, liegt es nämlich nah, in den Vogelfedern eine genetische Verallgemeinerung solcher keratiner Auswüchse zu sehen. Dann wäre auch die Vogelfeder entstanden aus einer grabenden Daseinsform
Aus der Annahme, das Brüten sei durch Eiablage im eigenen Nest entstanden, folgt also viel Stimmiges. Wie muss man sich aber das allererste Brüten vorstellen? In einer Zeit schwerer Not, des beginnenden Aussterbens der Saurier gingen krokodilhafte Echsen unter den Boden, dort wurzelsuchend? Nein: die Wurzel ordne ich einer Zeit von Nässe zu, das Aussterben der Saurier der Trockenheit. Das Graben musste also als Nischenbesetzung in einer Zeit des Überflusses erlernt worden sein. . Dann also bleibt nur einer Weitererklärung: das beim Fressen erlernte Graben wurden nun für den Bau von Klimaschutzhöhlen eingesetzt: wie die Füchse waren also die Vorvögel gezwungen, auf trockenem Boden nach etwa Samen oder aber Samenknospen zu suchen, gingen aber in hoher Sonnenbstrahlung immer wieder zurück in ihren Höhelnbau, wohin sie auch das gesammelte Fressen, das gehamsterte Fressen mitnahmen. Warum sollte hier nicht auch die Eiablage erfolgen? Interessant die heutige Schildkröte:kommt zur Eiablage an Land. Warum? Weil sie ungefähr in diesem Entwicklungsstadium ins Wasser ging - sie müsste also irgendwie mit den Vögeln viel gemeinsam haben. Gerade dadurch, dass Nahrung nicht ins Nest nach Hause gebracht wird von der Schildkröten-Rabenmutter sind aber die Geschlüpften gezwungen, sich auf den Weg zu machen. Damit tradiert also die Schildkröte die ursprüngliche Praxis, die ich also darin sehe, die Eier in einer nahrungsreichen Umgebung abzulegen (ohne sie bebrüten zu müssen - wobei ich das Brüten meinr Kimaauffassung nach als Schutz vor High-UV und auch Kälte sehe, also entgegen der Vermeintlichkeit gar nicht so sehr als Erzeugen von Wärme, sondern als Vermeiden von Kälte (- ist im heissen Sand der Schildkröte nicht nötig, gut, Wärmerzeugung allerdings wohl auch nicht) sehe , benützt aber das tradierte Verhalten des Nestflüchtens in Nahrungsreichtum nun zu einer forcierten Innovation: es gibt nach dem Schlüpfen diese Nahrung nicht, so muss ins Meer gegangen werden. Interessant also die Frage, was die Schildkrötejungen dazu bringt, ins Meer zu laufen und in keine andere Richtung. Wenn also wie angenommen die Jungen der Vorvögel im Bau der Mutter schlüpften - wie bildete sich das Aufdemeisitzen heraus? Erste Idee: in einer Zeit größter Knappheit war es sinnvol, eine Höhle mit minimalen Ausmessungen zu buaen, in der zum Nebendemei-Sitzen gar kein Platz war. Zum einen war das Grabwerkzeug Krallle nun nicht mehr für die Nahrungssuche erforderlich, die nicht mehr per Graben erfolgt, wurde also effektiv auf ein Minium reduziert und entsprechend das Eigenheim, der Fluchtbau. -allerdings könnte das Bebrüten auch dort erfolgt sein, wo sehr viel Vorräte angelegt wurden. Die Vögel hätten sich als Brütende also aus Voräufern entwickelt, die alles Mögliche nach Hause trugen, um es dort auch vorsichtig erfinderisch bearbeitend zu verspeisen - Prinzip diebische Elster, wobei Glitzrigkeit vielelicht von Fischschuppe oder von hohem Proteingehalt kommt - - was das mit dem Brüten einhergehende bzw. die Verknüpfung von Brütenund Füttern erklären kann. Interessant also die Frage, ob es Arten gibt, die Eier ausbrüten, ohne die Ausgeschlüpften zu versorgen bzw. dann an die Enten von Konrad Lorenz denkend, worauf es beruht, dass die Ausgeschlüpften den Nichtversorgenden auf ihrer Nahrungssuche hinterherschwimmen, ihnen folgen. Könnte das etwa nur bei Arten möglich sein - das Folgeverhalten - die Geruch bzw. Geschmack und optischen Eindruck miteinander verküpfen können? Oder noch tiefer: beruhend auf der Verschaltung von Geruchswahrnehmung essbar nicht essbar mit Aktivität, die immer zuerst der Nahrungssuche dient. Konrad Lorenz erklärend: ich folge demnach der mich durch Wahrnehmung meiner eigenen Nahrungssuche in meiner Eigenaktivität mobilisiert - wenn ich ihn assimilierend sehend abbilde, ergibt sich nachahmend meine eigene Aktivierung. Im Fall der Enten von Konrad Lorenz wäre beweisend für diese Annahme, dass die Enten nur dann Lorenz folgten, wenn er die für Enten typische Geschwindigkeit über Wasser hatte. Wäre Lorenz also nicht im gefühlsmäßig richtigen Ententempo losgepaddelt, wären ihm die Entlein nicht gefolgt - das wäre beweiend für die Annahme dieses assimilativen Vorgangs.
Zusammenfassung: Eiablage im eigenen Fluchtbau, der verkleinert wurde und der Anlage von Futtervorräten diente - Zwangsbrüten der Enge - Herausbilden von Versorgung einhergehend mit Brüten wegen Vorratsanlage - erst dann Erlernen des Fliegens, Gleitens, Herausbilden der Federn aus Keratin der erst Grab- dann Kletternägeln. Neue Ideen: möglich, dass in Trockenheit Baumwurzeln begraben wurden und dann übergangslos aus der Höhe in die Höhe gegangen wurde - also analog dem Eichhörnchen, dessen Schwanz also der des Archeopterix ist und dessen Eichelverstecken im Boden vielleicht nur analoges Verhalten ist - immerhin gibt es aber eierlegende Säugetiere, die bezeichnenderweise Höhlen graben oder aber als Ameisenbär ihre Zungefertigkeit als Ergänzung Termitenbaubegrabender Tättgkeit erwarben. Es liegt also nicht so fern wie augenscheinlich, eine Verwandtschaft von also Nagetieren nicht nur zu frühen, noch eierlegenden Säugern, sondern auch zu frühen Vögeln anzunehmen. Alle diese Arten könnten aus grabenden Saurieren entstanden sein, die das auch blieben, also etwa T. Rex die entwickelten Greifnägel für räuberische Zwecke einsetzte, wobei dies wohl in einer Zeit des Überflusses geschah. -- ganz allgemein: wie soll ein fleischraubendes Verhalten in einer Zeit der Knappheit erst erlernt werden? Gerade umgekehrt wird ein Fleischräuber in einer Zeit des Mangels zu pflanzlicher Nahrung zurückkehren, weil das Jagen dann zu wirklicher Kunst wird - was auch einige "Könige der Tiere" als also Spezialisten sicherlich erlernten, und damit das Risiko des Aussterbens erfolgreich in Kauf nahmen - wie an anderer Stelle ausgeführt. der Neandertaler scheiterte mit diesem Vorwärtsgehen ironischerweise in einer dann folgenden Zeit von Überfluss. Das würe bedeuten: in einer Zeit von Not nicht zum Wurzelsuchen zurückgegangen sondern per Höhlenmalerei das Fleischjagen zur beherrschten Kunst gemacht - jedoch in einer Zeit folgenden, plötzlich per Tauwetter folgenden Überflusses nun wirklich zu einfaches Spiel gemacht. Es hiess dann also nicht "Der Neandertaler in der Metro", sondern der Neandertaler und seine Supermarchée.
Weitere Idee: die Paarbildung der Vögel - allgemeines Prinzip - erfolgt in Zeit schwindender Population. Einmal "gedatete" Personen begatten sich immer wieder - weil sie die einzigen sind im Non-Paradies. Der Vor-.Vogelvater besucht also das Vor-Vogelweibchen in seinem Bau, den er zu seinem gemachten Nest erklärt und deshalb seine Eigenspeise mitbringt, |
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