Zellkernteilung als Maßnahme gegen
UVA - Tetraploidie bei N2-Fixierung durch Knöllchenbakterien
24.8. 2007
Angeregt von Ziegler, Symbiose, in Strasburger, Lehrbuch der
Botanik: "Die wichtigsten N2-fixierenden Symbionten sind
die Knöllchenbakterien, vor allem bei Leguminosen. Die Hülsenfrüchtler
gehören zu den erste Kulturpflanzen der Steinzeit. Auf ihre
Fähigkeit, den Boden zu verbessern, hat bereits Theophrast
(4. Jahrh. v. Chr.) hingewiesen.
Die Knöllchen an denWurzeln entstehen durch vermehrte Zellteilung
und Zellvergrößerung der von Rassen oder Arten des
Bakteriums Rhizobium. Diese Bakterien dringen durch
einen Infektionsschlauch in die Wurzelrindenzellen ein, woraufhin
diese Zellen von der Pflanze "durch Cellulose abgekapselt"
werden.
Aufgrund Ausscheidung von Beta-Indolylessigsäure vergrößernn
sich die Wurzelzellen und teilen sich vermehrt. Die Kerne werden
tetraploid bzw. werden tetraploide Zellen vermehrt von Bakterium
befallen. "So entstehen die Wurzelknöllchen" -
ich muss spontan an die Bezeichnung "Krebs", "Krebsgeschwür"
denken. Außerdem wird die Erinnerung wach an ein mystisches
Video der Schweizer Künstlerin Pipplotti Rist, worin eine
an einer Reihe parkender Autos entlanggehende Frau mittels einer
tulpenknollenartige langen, schweren Pflanze die Fenster der
Autos einschlägt und dabei wohlwollend von einer als männlicher
Polizist gekleideten Frau mit Schnurrbart beobachtet wrd.
Dieses Video weckt nun folgende träumerische Assoziation
in meiner Welt: Der Einschlag der Scheiben macht den Weg frei
für UVAII-Licht - Schilddrüse ist "Wind-Shield-Drüse":
die einblasende Luft ist Gleichnis für hohen O2-Druck, gegen
den das Melanin des UVB uneffektiv ist. Melanin ist in einem
evolutionären Fenster relativ niedrigen O2-Drucks entstanden:
unter dem Schutz der Ozonschicht.
Dieser schwache Schutz ist uneffektiv bei starker UVAII-Strahlung
des eingeschlagenen Fensters: O2 muss dann aktiver verarbeitet
und und unschädlich gemacht werden - das ist per Schilddrüse
verbotschaftet worden: bei zeitweiligem Ausfall von UVAII unter
dichten Wolken übernimmt die Schilddrüse die Imitation
von UVAII. Pflanzen haben keine Schilddrüse: sie sind unbeweglich,
nicht O2-verbrennend.
Damit rückt die Tetraploidie, die Produktion von Purinen
ins Blickfeld (Hülsenfrüchte gelten als "purinhaltig"
- ich weiß nicht, ob damit die DNS als solche gemeint ist
- rätselhaft).
Ich betrachte vorläufig die Produktion von DNS als Herstellung
eines Schutzpolsters gegen UVAII (erst später zum genetischen
Speichermedium umgewidmet worden).
Frage: wie wird dabei O2-Radikalität unschädlich gemacht?
Dazu fällt mir gleich der Begriff "Desoxy-" ein.
Es geht also um das O am Ring.
Gedanklich gleich überspringend auf das O2-verbrennende
Tier: dieses macht O2 zu CO2, kann dieses als H2CO3 in Wasser
lösen, und in der Leber
- aha: NH ist da - wo kommt es her: aus
den Knöllchenbakterien (Krebs kann duch Viren ausgelöst
werden: tragen diese N-fixierende Gene? Weiter im Hinterkopf:
zur N-Resorption in der Leber ist Wärme erforderlich) -
als Carbamoylphosphat mit Stickstoff verbinden.
Es kann kein Zufall sein, dass Vorhandenheit von Stickstoff zur
Herstellung von kreatinartigen NC-Verbindungen bzw. Purinverbindungen
führt. - auch beim Menschen. Mithin meine Prüffrage,
bzw. gehe ich vorläufig davon aus, dass auch die im Blut
kursierenden Purine der Gicht (ironischerweise zeigen
sich auch hier Knöllchen) ihre Funktion gegen UVAII gewinnen.
Dabei ist zu beachten, dass es sich wohl um einen recht schwachen
Schutz handelt, im Vergleich zur aktiven Verarbeitung von Sauerstoff
per Verbennung
(insbesondere bzw. ausschließlich
zu Körperwärme - Schilddrüse fördert den
Grundumsatz; Saurier als Kaltblütler an N-Schwäche
der Kälte des kalten klaren Himmels ausgestorben? Nachts
auch in der Wüste kalt).
Ich formuliere also: "Das Caramoyl-Thing
bringt's gegen UVAII", wenn NH vorhanden ist (aus "Fleisch")
und UVAII "hinter Glas" "low " ist.
Kein Zufall ist es somit heute für
mich, dass es einen rapide teilenden Krebs der Leber (Ort der
NH-Assimilation) gibt (der also - so nehme ich einfach an - kein
Bindegewebe produziert): Ziel ist die Produktion von DNS, von
Purinen, als Schutzmaßnahme gegen UVAII, insbesondere also
bei Ausfall O2-verarbeitender Muskulatur (bzw. Denken), bei Fehlen
von Antioxidantien im Blut (kein Zufall die begriffliche Verwandtschaft
von Xanthinen als Gelbstoffe der Pflanzennahrung und Xanthinen
als Mataboliten der Gicht) und bei niedriger UVAII-Strahlung
"unter Glas".
P.S. Ich kann - um es nicht zu vergessen
- UVAI (römisch eins) schon deshalb ausklammern, weil dagegen
m.E. Wasser und Hplus/OH-Minus hilft. Offen bleibt aber: was
passiert an Kälte des bewölkten Himmels, aus dem es
nicht regnet (nachts aber diese Wolken für nachtschattengewächsige
Wärme sorgen). Zucchini, Kürbisse (für mich heute
ein carbon-zeitaltriges Gewächs) speichern angeblich an
Kälte Stickstoff). An solcher kalter Trockenheit des Bodens
könnte es im Boden an verfügbarem Stickstoff fehlen
- deshalb die Zuhilfenahme von Bakterien, die das N aus der Luft
gewinnen können: Prüffrage - auch in kalten Klimata.
Meine Ableitung und mein Verdacht: die Kartoffelhunger Irlands
durch feuchte Kälte verursacht, Kartoffeln "brauchen"
trockene Böden. Wenn also Urzeit-Indios in ritueller Handlung
bestimmte Kartoffelplanzen an Berghängen "aushecken"
dann - so die Ableitung - an Stellen, die auch bei Bergregen
nicht feucht bleiben.
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