Der rechte Winkel - Bestätigung meines AtommodellsBestätigt fand ich verblüfft mein Atommodell - ich kam über mein Atommodell zur Antwort auf die Frage, die ich mir stellte: was ist eigentlich ein rechter Winkel?
30.3. 2008 Daher wohl auch heute der Gedanke: "kürzester Weg, so schnell wie möglich". Ich stelle mir vor: Das Elektron wird vom Kern in einem Windschatten gehalten, aber auch abgebremst. Und weil es abgebremst wird, gibt das Elektron Energie ab. Masse ist Energie: nur dadurch, dass "uns" das Eletron Energie abgibt, die wir "messend" empfangen, wird es in unserer Welt existent. Das Elektron bleibt aber existent, weil es in die Welt des Unsichtbaren, nämlich in den überlichtschnellen, umgebenden Strom zurückkehrt, um aufgetankt zu werden. Es tut dies auf kürzestem Wege. HIer meine Eingebung: Was ist ein rechter Winkel? Es ist die kürzeste Entfernung von einem Punkt - "hier" dem Atom und einer Geraden - "hier" der umgebende, einbettende überlichtschnelle Strom. Das Elektron existiert aber ordentlich am Ort des Atoms: das geht nur, wenn es zurückkehrt aus dem auftankenden überlichtschnellen Strom. Das bedeutet "rein logisch": Betrachtet aus unserer Welt, muss die "Summe" aus kürzestem Rückkehrweg, dann dazu "rechts abbigend", mitgerissen von der überlichtschnellen Strömung - dem Rückkehrweg entsprechen: in Fahrtrichtung zurück: denn die Insel im Strom Atom ist zurückgeblieben. Die Hyothenuse als Rückkeehrweg - nämlich dem schnellstmöglichen wiederum - enstpricht in der Summe dem Hinweg plus dem Auftankweg.
Somit erkläre ich also die Summengleichung der Quadrate als Gleichwertigkeit von Hin- plus Wegsein mit der Rückkehr des Teilchens, das nur so existent bleibt, identisch bleibt. Anders gesagt drückt der Dreieckslehrsatz die "Identität" in der Zeit aus. Das "Hochzwei" erkläre ich mit "Aktiviät" in der Auseinandersetzung mit der von der umgebenden Überllichtschnellen Strömung zuletzt "rechtwinklig" erzwungenen Kursänderung. Dabei ist - und das verstehe ich, wenn es heisst, im Einsteinschen Raum gelte die herkämmliche Geometrie nicht - dass "Nichts gleich bleibt" - Anders gesagt: es gibt keine Identität und Genauigkeit: Dadurch, dass das Elektron abgebremst wird und aufgetankt, ergbit sich eine "unberechenbare" Ortsveränderung Dieser Gedanke nur kann ich heute anführen zur Erklärung, warum "beide Wege" - hin und zurück ins Reich der Überlichtschnellen - gleich sind. Tatsächlich handelt es sich nicht um Wege im herkömmliche Sinne: Weg als Spezialfall einer gemessenen Gestaltänderung (amöboid) ist energieverbrauchend. Auch wenn die träge Masse ohne weitere Einwirkung von "Kraft" ihre Bewegung beibehält, so muss es doch einmal eine Kraft - also Energie - gegeben haben, die diese Bewegung verursachte. Also kann "Weg" als solcher, also auch der potenziert gedachte "Weg" als Quadrat ein Mass für Energie sein. Hier allerdings zeigt sich die Verküpfung mit dem Konzept der "trägen Masse": es wird davon ausgegangen, dass es nicht Reibung, Widerstand per se gibt, sondern Bremsen und Beschleunigen nur begründet Kraft, also auch als Richtungsänderung. Umgekehrt wird die Trägheit als solche nicht als kraftbrauchend definiert, sondern wohl als "Eigenschaft" von Masse gesehen. Dann könnte man doch kurzerhand sagen: Masse ist Weg, der "unbeeinträchtigt" zurückgelegt wird. Masse ist also der Energie gleich, die in einem Unbeeinflusst sein versuchter, angesonnener Bewegungsänderung liegt. Das stelle ich mir heute als "Kreisel" vor: auch das Elektro nist in sich so beschäftigt, dass es sich extern als unbeeinflussbar grundsätzlich zeigt - und deshalb nur Masse hat, eben träge Masse. Damit könnte also eine Bewegung, das Zurücklegen einer Strecke sich als Teilbereich innerer Energie erweisen., somit sehe ich Weg als gerichtete Bewegung als Teilmenge der Menge Masse als Gestalt. Mal ganz kurz gedacht: die Masse als Gestalt und Existenz des Elektrons muss gleich bleiben beim Abtauchen in aufladenden Überlichtsrom: dann könnte ich in einer Welt des Überlichtschnellen ohne weiteres gedanklich zulassen folgendes;: die Existenz als Identität von Gestalt ist nur gewahrt, wenn ich für jede Richtungsänderung in Wegrichtung genau dieselbe Richtungsänderung zurück zulasse - cum grano salis, mit einer winzigen Abweichung - die aber in unserer lahmen Welt der höchstens Lichtschnellen eben dieses Vorüberziehen einer Masse begründet. Anders gesagt: amöboide Bewegung komm nur dadurch zustande, dass auf drei Schritte vor auch "genau" drei Schritte zurück folgen - mit einer winzigen Abweichung. Alle diese Vorgänge können wir hier als überlichtschnelle nicht erkennen - doch spielen diese Wegbewältigungen sich nach den uns bekanntn und ebenso beherrschenden "geistigen" (also überlichchnellen) Gesetzen ab: Lehrsatz des Pythagoras: what goes up must come down - und zwar mit identischem (fast) Aufwand: Ich nehme heute mal die Schenkel des Dreiecks als "Weg" in unserem herkömmlichen Sinne: wie kann es sein, dass die Addition der beiden kurzen Schenkel als Summe die Länge des langen Schenkels (meines "Rückwegs" an denselben Ort ergibt? Indem ich eine Oberklasse aus der Perspektive des Überlichtschnellen einführe: im Quadrat sind Hin- und Rückweg gleich. Im Überlichtschnellen kommt es auf den lichtschnellen Weg nicht an. Wie soll ich denn unterschiedliche Wege erkennen und eine Unterschiedlichkeit von Wegen, von Strecken annehmen können, wenn doch das Zurücklegen überlichtschnell geschieht und der Begriff der Länge im Höchstenslichtschnellen seine Definition hat? Unter dem Blickwinkeln des "ruhigen Ortes" an den zurückgekehrt werden muss - unter der Bedingung von "Existenz" nämlich nur im Windschatten eines Kerns - trifft aber auch die überlichtschnelle Gestalt ein Gesetz: dass nämlich der abnehmende dem zunehmenden Aufwand gleich ist: bis auf eine winzige Abweichung von Unschärfe, die hier Ortsänderung bedeutet innerhalb einer bestimmten ellipsoiden Bahn. Wie gesagt: ich erkläre heute das "Quadrat" mit einem Drucks von kürzestem Weg, überlege noch, warum dies sich dahin umsetzt, dass auf eine Wegstrecke hin ein ebesolche Wegstrecke zurück folgen muss - aus dem Begriff des "Drucks" zur Existenz könnte aber folgen , dass das Elektron gar nicht weiss für wen es sich entscheiden soll: für den Verbleib im Höchstenslichtchnellen oder für das Überlichtschnelle, deshalb hin und hergehen muss. Das heisst dann: es findet zu seinem existenzort nur dann zurück, wenn es sich auf diese sehr feinen Linie bewegt, um nicht ausser Kurs zu geraten. Damit beruhrt also die sogenannte euklidische Geometrie auf den Notwendigkeiten der Existenz von Materie im Höchstenslichtschnellen - spiegelt aber - und das is erstaunlich und das "Geistige" im menschlichen Denken - die auf dem Überlichtschnellen beruhenden Gesetze und zwar in einer anschulichen Abstraktion nämlich Ungenaugkeit, wie gesagt, das finde ich sehr erstaunlich. Am Tag danach - am darauffolgenden Tag erkannte ich meinen Irrtum: einen Weg nach vorn, denselben zurück, das bildet nicht das Quadrat des "Quantums", sondern bedeutet Verdoppelung, also "mal zwei", nicht Potenz 2. Wie kann ich so meine Überlegungen aufrechterhalten? Ich stellte mir die Frage, ob die Fläche - das Quadrat hat rechte Winkel - etwas mit einer Aktivität in die Senkrechte zu tun haben kann usw. kam dann aber zu folgender aufregender Herleitung, die"Quadrat" nicht "mal2" noch besser passend bzw. nur so passend zu meinem Atommodell macht. Ich stelle mir vor, das Teilchen muss an zwei Orten gleichzeitig sein - das ist nur "geistig" möglich, bzw. überlichtschnell - wiewohl jeder Mensch mehrere Rollen spielen kann. Doch hier nur geometrisch gedacht. Ein Schritt zum Ziel, dann ein Schritt zurück: ich bin am Ursprungsort, im Hier. Zwei Schritte zum Ziel, dann zwei Schritte zurück (Quant hoch 2), ich bin am Urspurngsort. Drei Schritte zum Ziele, drei Schritte zurück, drei Schritte zum Ziel: ich bin am Zielort. Wenn ich mir also die Strecken von zwei Punkten begrent denke, an denen ich als Teilchen möglichst gleichzeitig, also auch möglichst oft einmal hier, einmal dort sein muss, so ergibt sich eine solche Geometrie der Potenz, wenn ich mir "meinen Weg mache". Als nächstes möchte ich das Phänomen der Primzahlen als realistische Abbildung des Elementarteilchen begreifen - vielleicht auch die Quadratur des Kreises - die zum einen eine Unberechenbarkeit von Hiersein oder Dortsein betrifft, oder aber (auch) die tatsächliche Abweichung vom Ort des Zuvorseins am Kern nach der Rückkehr widerspiegelt. Das könnte so aussehen, dass sich Materie gegenüber Materie, träge Masse gegen träge Masse mit zunehmender Menge und Schutzschildhaftigkeit immer mehr z u einer euklidischen Konstanz verfestigt hat, es jedoch einen "Zufall" gibt, demgegenüber aber elektromagnetische Strahlung - vielleicht erst recht der Magnetismus - weit weniger der euklidisichen, abstrahierenden Geometrie gehorcht. Irgendwas muss ja bewirken - vgl. die Gequantelheit von Energie - dass in geraden und ungeraden Zahlen weitergegangen wird. Ich vergass zu untersuchen, warum denn die Distanz 1 und die Distanz 2 beide Male einen Endpunkt der Reise markieren. Das heisst doch aus der Welt des euklidischen Dreiecks betrachtet: die beiden Punkte entfernen sich voneinander. Das stelle ich mir heute mal so vor, dass die kürzeste Strecke des rechtwinklichen Dreiecks so zustandekommt, dass durch Annäherung der überlichtschnellen Strömung der Punkt vom späteren Endpunkt der Reise, dem "Hierpunkt" der Hypothenuse abholt wird, also mitgerissen wird, aber doch der Hierwelt verhaftet bleibt - bis er dann idealerweise rechtwinklig abbiegend voll und ganz auf dem langen Schenkel des rechten Winkels reitet um dort "aufzutanken" - das könnte nun umgekehrt auch die kurze Strecke des Winkels sein, fällt mir auf - --- die Länge in Verbindung könnte also Zeit im Sinne blossen Vergleichs sein, womit also Zeitdauer unmittelbar mit Energie gleichzusetzen ist, was Bedeutung wohl hat für die Erklärung der Gequantelheit und dann zurückkehrt. Dieser Vorgang könnte in unserer Welt keine "Zeit" verbraucht haben. Das rechtwinklige Abbiegen könnte allmählich erfolgen und den Kreis begründen, der zu seinem Anfangspunkt zurückführt, ohne dass Änderungen -aha- in Richtung feststellbar sind. Meine Erklärung also für den Kreis: er drückt eine Richtungsabweichung gegenüber einer Geraden aus und die Tatsache, dass gleichbleibende Richtungsabweichung zum Anfangspunkt zurückführt. Recheckiges Dreieck und Kreis in Bezug auf Punkt und Gerade geben also zum einen an, zum einen nur durch überlichtschnelle Bewegung zum anderen nur durch gleichbeibende Richtungsabweichung eine Rückkehr zum Ursprungsort möglich ist. Dass eine Quadratur des Kreises unmöglich ist, zeigt an, dass beides nicht zugleich möglich ist. Denn die Strecke drückt also den Zwang aus, "überlichtschnell" nämlich schnellstmöglichst von einem Punkt zum anderen zu kommen, während der Kreisbogen eben einen "Bogen macht" um den schnellsten Weg, die kürzeste Strecke. Da also auch im Überlichtschnellen es eine Richtung gibt und eine - ich sage jetzt mal: bestimmte - Überlichtgeschwindigkeit, kann das Teilchen gleich wieder zurück sein aus unserer Welt betrachtet, es muss aber wohl einen Bogen machen, da "Gott keine Sprünge macht" und kommt so nicht genau an denselben Ort zurück. Das von mir als "Auftanken" Bezeichnete ist das Mitgerissensein im Überlichtschnellen, damit bedeutet der Akt der Richtungsänderung - anders als beim "Impuls" von Billiardkugeln - einen energieumwandelnden Vorgang, aus der Sicht des Überlichtschnellen verliert das Teilchen durch den Druck, sich in zwei Welten aufzuhalten gegenüber der Kreisbahn etwas, was also seinen Weg nicht zu einem genau kreisförmigen macht - ich stelle mir die Kreisbahn jetzt mal als hiesiege vor, dann ist sie als solche beeinflusst von der überlichtschnellen Strömung. Da das Teilchen sich aber der Quantelung unterliegt, ist das nur mit Ortsänderung bei Rückkehr möglich.
|
|
|
|
|
||