Crabtree effect

 

Glucose reduziert die Atmung - Erklärungsversuch

22.8. 2007
Angeregt von "Concise Encyclopedia Biochemistry" - Stichwort Crabtree effet: darunter ist die "reduction in the rate of respiration after addition of gluose" zu verstehen. Die Gabe von Glucose, mit anderen Worten Traubenzucker, erhöht also icht die O2-Aufnahme, sondern senkt den O2-Verbrauch. Das scheint mir zunächst paradox. Ich las weiter: Der erhöhte intrazellulare Glucose 6-Phosphat-Level hemme die Hexokinoase, das erste Enzym der Glycolyse. Ebens gehemmt von Glucose werde der der tricarboxylic acid cycle und die Atmungskette.
Das ist für mich nur so zu erklären, dass Glucose als Botenstoff für eine bestimmte Strahlungslast verstanden wird vom Körper, ich nehme an: für UVAI der Wärme (?), dass deswegen der Blutzuckerlevel nicht reduziert wird, sondern die im Blut kursierende Glucose als "6er-Ring" eine Schutzfunktion in dieser Gestalt hat.
Nun unterstelle ich, dass eine natürliche "Trunkenheit" - die ich jetzt mal mit hohem "Kaloriengengehalt" des proteinolytischen Zucker enthaltenden Alkohols - wenn getrunken - erkläre - dass also eine solche Besoffenheit in Natur nur möglich ist, wenn genug Membranfette zur Verbrennung an der - einmal unterstellt: nur glatten, nicht glucos erzogenen - Muskulatur vorhanden sind, die einspringen können, wenn nicht auf testosteronem Wege Glucose bis hin zum Unterzucker (der Lipolyse auslöst; die Aggression der Trunkenheit ist also keine wahre Aggression des Stresses und der hungernden Angst?) hinab zur glatten Muskulatur hin verwandelt werden darf - so dass z.B. an Außenwärme des UVAI die glatte Muskulatur "erst mal" Ausgleich schaffen kann per Radikalbeseitigung durch Verbrenung. Damit könnte also arbeitsteilig die im Blut kursierende Glucose die Einstrahlung von UVA direkt beseitigen, während die glatte Muskulatur sich um die Auswirkungen der dadurch geschaffenen Wärme kümmern kann - es ist dies eine Situation des Membranfettreichtums - kohärent, weil UVAI per Wärme die Wachstumbedingungen für pflanzliche Nahrung in Hülle und Fülle schafft. Denkbar ist also auch eine Siutation der Kühle, wo also Glucose gegen die Direktwirkug von UVAI wichtiger würde, während die Versorgung der glatten Muskulatur mit Membranfetten nicht erforderlich wird. Damit ließe sich ein Unterschied etwa im Trinkverhalten von Nord und Süd, etwa Alkoholproblem in Finnland - mediterranes Paradoxon der weintrinkenden Ländern erklären: an der Wärme des Mittelmeers müssen in Trauben enthaltene Antioxidantien den Anti-Wärmepart übernehmen, im Norden kann auch ohne dies "gesoffen" werden, ohne dass Unwohlsein empfunden wird, erklärbar daddruch auch das Alkoholverbot arabischer Länder - in denen mangels Wasser eben nicht die pflanzliche Nahrung in Fülle zur Verfügung stand.
"Schön besoffen" und "feuertrunken" entsteht also per Membranfett an glatte Muskulatur plus erhöhter Blutzucker durch Wahrung der Glucoseringe im Blut - ich nehme an, dass mit diesem Zucker, der zu Kopfe steigt, auch eine Myelinisierung möglich ist: also eine Reduktion der Wahrnehmung von Neuem zu "aja, bekannt" - nötig dazu also - da kein wärmeerzeugender Membranfettabbau - dies aber auch denkbar - dass Membranfette zunächst eine Synthesewärmeminimaltemperatur schaffen können - wenn nicht, könnte also auch Demyeliniserung und Angst enttsehen.
Wenn genügend Membranfette vorhanden sind wäre demnach auch der östrogene Weg denkbar, nämlich die Verwandlung der Membraneftte zum Treibstoff der schnellen Muskulatur -- oder aber in fraulicher Manier: zur Warmblütigkeit. Demnach käme ich zu einer Theorie der Entstehung von Warmblütigkeit bei ausgewogener Ernährung: zu viel proteinolytischer Glucose "des Paradieses! des Garten Eden kommt hinzu eine große Menge von Membranfetten, die auf östrogenem Weg nicht zu schneller Bewegung sondern zu Warmblütigkeit gemacht werden.
Diese Warmblütigkeit erlaubt wiederum eine Myelinisierung von bereits angelegten Instinkiten, wozu mir als Illustration "Luxus" und "Reigen" von Matisse einfällt, der in Blau malte.
Doch darf ich nicht vergessen: kohärent zu meinen Annahmen muss die glatte Muskulatur mit Verbrauch von Membranfetten in dieser Situation "auch noch" die Folgen des Warmbluts beseitigen, die ich als der Außenwärme ähnlich sehe.
Das geht meines Erachtens nur, wenn zum Warmblut der glatte Herzumuskel zu männlichem Hochdruck zugeschaltet wird - so dass hier eine Ausgleich zwischen Mann und Frau entsteht: beide warmblütig, beide unter Hochdruck, beide lernend.

 

 

 

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