Corioliskraft - mit ihr erkläre ich die Saturnringe
Als ich im Brockhaus zu "Corioliskraft" las, wurde ich plötzlich stutzig, als es hiess: "immer" werde ein bewegter Körper auf der Nordhalbkugel nach rechts abgeleitet. Dazu gleich zwei Anmerkungen: der Begriff "rechts" kann aus der Sicht der "Sonne", des den Globus aus dem Weltraum quasi Betrachenten verstanden werden. So ist der Begriff sicher nicht gemeint: denn - vielleicht etwas schwierig zu verstehen - wer über das "immer" nicht verblüfft ist wie ich, kann sich sicherlich eine Art Kompassnadel vorstellen, die einfach etwas als vorgerückter Zeiger auf die Nordhalbkugel gelenkt die Bewegungsrichtung angibt, also den Uhrzeigersinn etwa eines Luftwirbels - dann wird klar, dass rechts sich nicht auf den übergeordneten Betrachter bezieht, der also die Worte "West" und "Ost" einsetzt - diese aber sind hier nicht zugkräfitig, wie ich gerade feststelle: das "immer" trifft nicht zu: ein Körper auf der Nordhalbkugel wird eben nicht "immer" nach Ost abelenkt. Das heisst: wenn ich mit "immer" operieren will, bleibt mir nichts anderes übrig als den Begriff "rechts -links" zu benutzen und zweitens diesen Begriff aus der Sicht des Bewegten, eben nicht aus der Sicht des Übergeordnete zu verwenden. Umgekehrt kommt mir der Begriff "West-Ost" nun so vor, dass er dazu dient, aus dem "immer" einen Wechsel zu machen. Wenn ich mir etwa vorstelle, die Ablenkung sei der Kompass zur Orientierung, müsste ich etwas haben, was zusätzlich mir angeibt ob ich mich von Nord nach Süd oder von Süd nach Nord bewege, also einen "Fixstern", der sich entweder im Rücken oder vor mir befindet, dann kann ich aus Rechts und Links ein West und Ost machen. Die Sache wird noch verkompliziert, da es bei der Corioliskraft laut Definition eines alten Lexikon aus dem Knaur-Verlaug auf die Sicht - Achtung. nicht einmal des des übergeordneten Betrachters ankommt, sondern auf die Sicht des auf dem Globus Mitbewegten, als den kalten Wind Erwartenden - womit wohl gemeint ist, dass der Bewegte seine Ablenkung nicht spürt. Das finde ich sehr interessant: sicherlich wird dem bewegten nicht zugestanden, ihm stünden die Mess- und Beobachtungsmittel des Übergeordneten Sonnenbetrachters im Handgepäck zur Verfügung. Dann erkläre ich mir aber das Nichtmekren wie folgt: Der Körper macht sich mit einer Eigengeschwindikgeit etwa von Nord nach Süd auf den Weg, die von der West-Ost-Bewegung vereinfacht überhaupt nicht gestört wird. Hingegen weicht der Körper nach rechts ab aus seiner Sicht, merkt dies aber deshalb nur nicht, weil er keine "Kraft erfährt". Corioloskraft ist als Kraft definiert, die ein Körper "erfährt". Das Lustige ist aber, dass der bewegte Körper tatsächlich diese nicht erfährt, weil an ihm eben nicht nach links oder rechts gezogen wird - die Kraft ist also einmal nicht da beim Bewegten, einmal da, beim Betrachter. Das zeigt doch, dass Kraft ein Konzept ist, das gar nicht reale Macht beschreibt, sondern einen bewegungsvorgang, dre also mehr umfaßt als vom Bewegen erfahrene Gewalt, sondern auch die dem Betrachter sich zeigende "geistige Spur". Warum wirkt auf den Bewegten aber diese Kraft nicht? Weil er sich als "träge Masse" geradeaus weiter bewegt, jedoch in eine Terrain hinein, das nicht mehr seinem Gewohnten entspricht. Der Bewegte von Norden kommend hat die langsamere Drehgeschwindkeit des Nordens im Handgepäck, gleicht sich nur durch Reibung allmählich der schnelleren Äquatorgeschwindigkeit an. Zurück zu meiner Verblüffung über: "im Norden immer nach rechts!" egal also, ob ich mich von Nord nach Süd oder von Süd nach Nord bewege. Auf der Südhalbkugel aber immer nach links! Dahinter muss doch ein Prinzip stecken. Beide mit Rechts bzw. Links beeigenschafteten bewegungen sind mit einer Bewegung nämlich von West nach Ost, ob Süd oder Nord, immer von Wet nach Ost, liiert, nämlich mit der Umdrehung der Erdkugel. Es gibt also zwei Achsen, die in bezug auf Zweidimensionlität auf Eindimensionalität der Linie, der Gerade beschränkt sind, wie ich jetzt feststelle. Sowohl die Nord-Süd-Bewegung ist im Konzept der Corioliskraft nur eine solche, zwar sind beide Richtungen vor und zurück zulässig, nicht aber das Selbstwegsteuern nach Links und Recht. Umgekehrt ist bei der Weltkugel sogar nur ein nach Vorngehen - hier nach Osten - bettrachtet, es gibt also kein Zurück hier - und ebenfalls kein Ausscheren nach recht s und links erlaubt. Was aber begründet diese Ablenkung, die "keine ist" - nämlich aus der Sicht des Bewegten, keine Kraft ausübt (Achtung: wenn ich die Reibung, die zur Angleichung an das neue Terrain führt, miteinbeziehe, etwa auf eine Karussel, ist eine Kraft sehr wohl zu merken!). Es ist die Tatsache, dass am Nordpol die West-Ost-Bewegung langsam ist, am Äquator schnell. Es ist also auf der Halbkugel möglich von einem langsam bewegten Nordfeld auf auf ein schneller bewegtes Südfeld zu wechseln - wobei es eine "Tagnachtgleiche" gibt: für den übergeordneten Betrachter ändert diese unterschiedliche Geschwindkeit nichts am gleichzeitigen Wiederauftauchen in eiem Rhythmus an derselben "Stelle".
Nocheinmal illustrativ, ich bin Münchhausen auf der Kanonenkugel: Wenn ich von Süden nach Norden fahre, habe ich die schnellere Geschwindigkeit im Handgepäck, als träger aber angepasster, konservativer Körper, bin als "rechter" als meine neue Umgebung. Wenn ich von Norden nac Süden fahre, habe ich die langsamere Geschwindigkeit im Handgepäck, bleibe also nach rechts zurück. Lustig: Rechts bedeutet also einmal ein Vorpressen nach Ost, ein anderes Mal ein Zurückbleiben nach Ost. Und beides ist rechts - ist das nicht verwunderlich? Da es nun aber auch eine Südhalbkugel gibt muss logisch der Begriff "Rechts" mit der Verteilung auf dem Glucs "Nord ist langsam gegen Osten , Süden (Äquator des Nordes) ist schnell nach Osten" verknüpft sein. Da die Ablenkung auf der Südhalbkugel umgekehrt ist, muss "rechts mit der Verteilung der Geschwindkeiten im Bewegungsfeld verknüpft sein, das ist logisch. "Rechts" ist damit identisch mit "oben vorne geht es langsamer gegen Osten - also und das ist die entscheidende Hinzunahme, die über die Bewegungsrichtungen hinausführt: ALSO gebe ich Endergie ab an meine neue Umgebung, um mich dieser anzugleichen "Links" bedeutet also "Oben vorne, vor mir, bewegen sie sich schneller - um mich anzugleichen, nehme ich also Energie auf (Der Begriff Reibung beschreibt hier also nicht (nur) den Verlust von Energie sondern die Möglichkeit des Energietransfers) (bei einer angenommenen Ost-nach-West-Bewegung ist wohl alles ins Gegenteil verkehrt - wobei aber das Konzept Rechts-Links weiter tauglich ist - egal also ob die Welt sich von West nach Ost dreht oder von West nach Ost) Über die Einbeziehung des Energietransfers eine weitere Hinzunahme: Was bedeutet also die Kugel? Besser gefragt: warum gibt es, was ist die Existenzgrundlage der Kugel als nicht nur "geistiges" sondern reales "Konzept"? Antwort: ich setzte Brownsche Bewegung voraus - bildhaft: aus Elementarreilchen mit Lichtgeschwindkeit setzt sich erst ein Nebel, dann ein Himmelskörper zusammen - dann existiert die Kugel, weil sie über ihre Pole hinweg aus einer Nordbewegung eine Südbewegung machen kann - worauf eine berühmte Quizfrage beruht: am Nordpol gibt es nur die Weiterbewegung nach Süden, also zu einem Gebiet höherer Geschwindkeit - ohne dass ich meine Bewegungsrichtung vor - zurück ändern müsste. Das Überstreifen des Pols macht also aus einer Bewegung in ein Feld geringerer Geschwindkgkeit eine bewegung in ein Feld höherer Geschwindgkeit. Das bedeutet aber: Die Eigendrehung zur Kugelform hinzugenommen wurde angenommen, um die Eigendrehung der Kugel bzw. des Brownschen Konglomerats ja nicht abzubresmen oder zu beschleunigen: etwa so: ich muss der West-nach Ost-Bewegung Energie zuführen, gebe von meinem "Brownschen"-Eigenantrieb ab, gehe also von Nord nach Süd (auf der Nordhalbkugel) oder von Süd nach Nord (auf der südhalbkugel), bilde also einen Saturnring,. Wichtig ist: ich nehem kein Perpetuum Mobile an, sondern nur die Möglichkeit, dass es von der Energie der Massenkugel auf ihrer Oberfläche abtrennbare Energiepotentiale gibt, die diese Kugel wie Soldaten in ihrem Marsch über eine Pionierbrücke diese mit Energie versorgen oder von dieser Energie beziehen können. Gleich weitergedacht. Damit kann ich die Existenz der Saturnringe also damit erklären, dass der Saturn sich für seine "Dasein" zu langsam oder zu schnell dreht ... weil er beispeilsweise zu schwer oder zu leicht ist, oder auch zu gross ist, zu voluminös. Deshalb will ich auch die umstrittene Entstehung des Erdmondes mit einer Stabilisierung einer zu langesamen oder zu schnellen Rotation der Erde erklären, die wiederum nötig ist, um den die Existenz der Erde bedingenden Ellipsenkurs einzuhalten. Mit anderen Worten: weil die Jupitermonde unregelmäßige Gestalt haben, glaube ich, dass sie "eingefangen" wurden Weil aber der Erdmond Kugelgestalt hat, glaube ich, dass er zusammen mit der Erde entstand (er zeigt ihr immer dieselbe Seite), um die für die Existenz als Masse erforderliche Optimum von Rotation und Gestalt (wobei gewiss auch die Dichte eine Role spielt) anzunehmen. Ohne den Mond gäbe es die Erde also nicht. Nachsatz: weil ich eine Abgabe und Aufnahme von Energie unterstelle - die heute - auch von "Kontinentalschollen", phantasievoll als propellerangetiebene Hochseejachten gedacht - sicherlich nicht geleistet wird - muss ich für das Herausarbieten des Optiumus einen frühen Zustand der Planetenmasse annehmen - am besten einen, in dem besagte Brownsche Bewgung etwa eines Gasnebels möglich ist. Dann sehe ich im Mond kurzerhand einen separierten Teilnebel, der von der Erde in eiem Rollen zu den Polen oder von den Polen weg Energie aufnahm oder abgab, dergestellt, dass er etwa Masse aufnimmt und dafür in einem Surplus Energie abgebit und umgekehrt - der Mond könnte so erdenklich auch vor der Erde zu einer Gestalt gekommen sein. |
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