Cholesterin als "erste östrogene Substanz"

Verortung des Cholesterins als Signal des Membranfettreichtums

27.8. 2007

Cholesterin wird aus Acetylacetat synthetisiert; letzteres deklariere ich zu "Membranfett". Dann ist Cholesterin mit seinen vielen Ringen ein Ausweis dafür, dass aureichend Membranfette (in der Nahrung - an Kälte. Reminder: Rot bis Blau-Licht ist nicht Wärem - Grünes Moos wächst auch an relativer Kälte) vorhanden sind - und inbesondeer nicht in testosteroner Weise Proteinglucose zu Membranfett verwandelt werden muss.

Dieses Cholesteron als Grundlage für Gallenstoffe sehe ich sodann als "Fläche", die als "Schwarz" bzw. "Braun" eine Schutzschicht bildet gegen starke UVB-Strahlung und auch UVA-Strahlung, die mit Erwärmng einhergeht).
Wenn also eine solche Substanz synthetisiert werden kann, kann auch Proteinglucose von Gewebe sondern insbesondere auch zur Verbrennung von Sauerstoff zu "tubuliner" diploider Zeleteilung bzw. zu Maiose (bei Knappheit von Protein) sondern auch zur Verbrennung durch die schnelle Muskulatur, gegen also nun zu entwaffendendes Non-Lunare-Licht.

Dabe gehe ich davon aus, dass der Membranfettbau entstand und effektiv war unter einer Wolken oder auch dicken Wasserdecke, die der Situatin des Vollmondes entspricht. Der Übergang vom nacht- zum Tagleben wurde unter Wasser geschafft: ausreichend vorhandene Membranfette wurden zu Cholesterin vewandelt und bildetn den Tagschutz gegen wegen Wolken bzw. tiefem Wasser relativ schwachm UV-Licht: dabei könnte die Grenze Lilalicht - UVAI, später die Grenze des Sehens, die Grenze der per Wasser effektiven Filterung elektromagnetischer Strahlung durch Umwanldung in Wärme darstellen. Das Sehen beginnt dort, wo UV-STrahlung nciht mehr durch Wasser effektiv in Wärme verwandelt werden kann.

Cholesterol ist kohärent kein Reservestoff für die Tätigkeit der Muskulatur, wohl aber in der Struktur Ausgangsstof für Steroides. Steroid sein bedeutet demnach, als Phänotyp Proteinglucose in östrogener Weise nicht zu Membranfett zu verwnadeln, sondern an schneller Muskulatur bzw. auch glykolytisch an Pumpwerken insbesondere der Nervenzellen zu verbrennen - gegen UV und Lilalicht.

Die Frage, der ich nachgehen will: war nicht das testosterone in Gestalt des Androgenen früher da - indem nämlich Protein in Gestalt von Purinem: grob Gesagt: N-Tragendem zu Membranfetten verwandelt wurden: also die Multiplikation des "Zellkerneigen" der DNS zugunsten der Zellgröße, der Zellmembran hintangestellt wurde, wohl in einer Situation der zum Beispiel vom Vollmondlicht erwärmten und damit die Fettsynthese und auch N-Assimilation erlaubenden dünnen Wasserschicht? Im Schutz dieser dünnen, erwärmbaren Wasserschicht wurde dann der umgekehrte Weg am Taglicht beschritten: Membranfette wuden - aktiviert immer von Calcium, das bei Tagerwärmung in Lösung geht - zu "cAMP" - zu schneller Bewegung umgesetzt, gegen also insbesonder Lila-Licht, das bei angenommener Situation der Wärme - Nein: relativer Tagkälte - und Wasserdunstschicht durchkam. Dabei half also das Cholesterin als Galle vor dem trotz dickem Wasserbalken vorhandenem UVB. Die Grenze Blau (Blau des Himmels) zu Lila und die Grenze UVAII zu UVB markiert also diese Situation der relativ dünnen Wasserschicht, die den relativ kühlen Planeten umgab, die Lila-Licht durchließ (Problem des Übergangs vom Vollmondlicht zum Taglicht) ebenso aber auch UVAI und UVAII?
Ich muss also korrigierend annehmen: Übergang zu Tag unter relative dicker Wasserschicht, die Lila-Licht (entscheidend) durchließ, nicht nur das Blau des Vollmonds, jedoch UVAI, UVAII ausklammern konnte, nicht aber UVB. Vorhanden war also unter dieser dicken Wasserschicht, die ein Ozean sein kann oder aber eine relativ dicke den Planeten umhüllende Wasserschicht das Lila und auch als "einfach starke Strahlung" - aber durch Ozon gemildert und deshalb mit "Galle" abschottbar. Dabei musss ich also eine relativ Tagwärme/Bodenwärme annehmen - Übergang also von durch Vommond erwärmte "Pfütze" zu am Tag erwärmten Ozean - Wasser war wohl kein Problem. Dann also zunehmende Erwärmung und zunehmende Trockenheit.
Zuvor: Galle genügte gegen UVB - es gabe also tatsächlich eine Situation, wo vor allem das Lilalicht "neu" war, und durch Auflösung von Proteinglucose zu schneller Bewegung (früh der tubulinen Zellteilung) verarbeitet werden musste. Zwar war dann also UVB zuerst da - da Galle aus Membranfett gemacht wird und als Steroid erst dann die Verbrennung von Proteinglucose frei gibt, doch ist der originäre Job der schnellen Bewegung und O2-Verbrennung das Lilalicht.
Ich hatte früher die männlichen, beschwanzten Zellen als "Wassermänner" deklariert: schnelle Bewegung gegen Lila und relativ dicker Wasserschicht, muß mir nun die Frage stellen: angenommen, der Brennstoff wird aus Proteinglucose gewonnen - ist das nun "testosteron", weil Proteinglucose zu Bewegung umgewandelt wird oder nicht doch östrogen, weil die schnelle Muskulatur versorgt wird, nicht die glatte?

Wenn ich den Begriff "testosteron" auf die Situation der Membranfettbildung und auch Verbrennung gegen Lunarlicht beziehe, wäre Verbrennung an schneller Muskulatur östrogen - "gut" wäre, dann anzunehmen, dieser Brennstoff werde per cortisoler Auflösung von Membranfetten (geordnete "Entzündung") gewonnen --- dass also "Cholsterol" als Gallestoff signalisiert: eventuell ganz früh auf östrogenem Weg gewonnenen Membranfette sind jetzt so richlich vorhanden, dass sie östrogen zur schnellen Muskulatur befördert werden dürfen: immer dann, wenn sichlösendes Calcium das "cAMP"-Signal gibt. Testosteron ist dann der "späten" Situation der Kälte und des N-Mangels vorbehalten, der weißen Wolken, die bei Überhitzung des Planeten gegen für Wärme zuständiges UVAI dichtmachen (während aber die Spermien "östrogen" sind: an Wärme schnell schlagend).

 

 

 

Netlounge.com / Peter Bernhards Texte

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