Hypertonie/Bluthochdruck und Gerinnungshemmung

 

10.6. 2007
Bluthochdruck gilt als schlecht und Zivilisationskrankheit - ich möchte zwischen schlechtem und gutem Hochdruck unterscheiden - wird der gute Hochdruck mit arzneilichenm Vorgehen gegen den schlechten verhindert?

Ausgehend vom Phäonmen der Tachykardie wunderte mich folgendes: in einem entsprechenden Lexikoneintrag (Wikipedia.de) wird nicht auf die Frage eingegangen, ob denn Tachykardie einen erhöhten Blutdruck verursacht - das führt mich über meine Überraschung hinaus zu einer weitere, meiner Anschauung entsprechenden Vermutung: Tachykardie könnte der Versuch des verletzten, gebissenen Hasens sein, ein schwallendes, breites Ausbluten der klaffenden Wunde zu verhindern durch gleiche Versorgungsleistung bei erniedrigtem Blutdruck, nämlich größerem Transport-Tempo des abzuliefernden O2.

Ein zweites Faktum als Ausgangspunkt: Bluthochdruck kann wohl zweierlei Ursachen haben, die konträr sind:

gut: Stress und Anstrengung

schlecht: Insuffizenz, Untrainiertheit des Herzens und daraus resultierendes "Versacken" des Blutes, "behebbar" durch Höherlegen der Beine

Weitere Faktoren: auch die "schlechte" Insuffizienz kann eine ordentliche Funktion haben: nämlich die Weitung der Gefäße und damit Odemisierung der Haubereiche als Strahlungsschutzmaßnahme bei Unmöglichkeit körperlicher Anstrengung bzw. Verletzung (vereinfacht stelle ich einmal die "scharfe" UVB/C-Strahlung bei Strandliegen dem Meeserstich gleich).

Dabei gege ich davon aus, dass eine Herzinsuffizienz durch Untrainiertheit eines unverletzten Säugetieres bei fehlendem Hunger nicht einprogrammiert ist in die Physiologei des Säugers..

Naheliegende Erklärung des Körpers also für Insuffizenz des Herzens ist ein Unvermögen der Anstrengung durch zu hohen O2-Druck an zu hoher Strahlenbelastung.


Dies ist sicherlich eine Situation, mit dem der haarlose Mensch zu rechnen hatte und gegen die er sich in der Evolution durchsetzte - wobei ich seinen Intelligenzleistungen (bildhaft: der unbehaarte Mensch sei klüger als der haarige Affe) eine wichtige Funktion zuschreibe in der Auseinanderetzung mit harter Strahlung der Wüste bzw. klaren Kälte der Eiszeiten. Das soll heißen: ich vermute O2-Radikaliätsmelder als Botenstoffe, die den Menschen durchaus den Schatten geringerer Strahlungsexposition aufsuchen lassen, wo der Körper dann wie im Falle einer Verletzung andere Maßnahmen ergreift als bei Unversehrtheit in großer Strahlungsexposition und flinkem Wüstenfuchshantieren.

So kann die Tachykardie mit ausreichender Nahrungsversorgung, jedoch Unmöglichkeit der Bewegung an hohem O2-Druck korreliert sein - wie sie etwa im Falle einer Verwundung während der - beim Tier den gesamten Tagesablauf bestimmenden - Nahrungssuche auftreten kann bzw. auf der Flucht vor Fressfeinden, Gebissenheit von innerartlichen Nahrungskonkurrenten auch, nicht nur also auf der Flucht vor räuberischen Fleischfressern.

Auf diese Vermutung bin ich wohl durch die Lektüre der Prüfungsfragen Domagk/Zech gekommen, wo es in 5.50 heißt, Vitamin K komme in Pflanzenfetten vor, für die Versorgung spiele der Anteil von Fleisch in der Nahrung keine Rolle.

Vitamin K ist Grundlage der Gerinnung.

Gerinnungshemmende Medikamente werden bei medikamentöser Blutdrucksenkung gegeben - also ist, so vermute ich, ein Blutdruckabfall mit der Einleitung von Gerinnung verbunden - wohl typischerweise also bei einem durch Ausquillen bei Verletzung eingeleiteten Blutdruckabfall.

Nun ist es aber doch so, dass Verletzungen in der Natur auch bei Vitamin K-Mangel vorkommen können - warum soll eine Wunde nicht auch dann entstehen, wenn es an Vitamin K mangelt?

Genau das könnte aber ein evolutiver Grenzmarker sein, mit anderen Worten, so fällt mir jetzt auf, mit Vitamin K könnte eine bestimmte Art - sprich der haarlose Mensch - auf die richtige Nahrung, auf die korrekte Diät hingeleitet worden sein - durch ein recht erbarmungsloses Survival of the Fittest: wer es unterließ, das essentielle Vitamin K mit frischen Membranfetten von Pflanzen in sich aufzunehmen (und im Körper zu Cholesterol zu machen) , hatte bei Verletzung keine Chance und musste als "adeliger Mehlbrötchenverzeher mit Lanze blaublütig" ausbluten - so könnte etwa das Verschwinden der Neandertaler damit zu erklären sein, dass der fast ausschließliche Verzehr von Fleisch zu einer erhöhten Blutungsgefahr führte, insbesondere wenn per durchaus vorhandener Intelligenz des Neandertalers "entschieden" und "erfunden", für richtig befunden wurde, Fleisch aufzubewahen, etwa über dem Feuer zu räuchern - eine kulturelle Leistung, die sich als falsch erwies und mit dem Untergang eines "Way of Living" bestraft wurde - also ein Beispiel dafür, dass es "kulturelle" Mutationen gibt, die per Beweis ihrer Ungeeignetheit ausgemerzt werden (Thema "Kultur-Genetik").

 

Die Essentialität des Vitamin K für die Gerinung bedeutet also per Folgerung und Logik, dass nur dann, wenn Membranfette in der Nahrung vorhanden sind - ich sage: temporär - und soeben Gesagtes abschwächend: durchaus auch weniger radikal, nämlich nicht nur im Verwundungsfall - darf also temporär per "Clotting" auf die Betriebsfähigkeit des Blutsystems verzichtet werden.

Einschub vom 6.7.07: weil dann eine Blutdruckerhöhung per Blockade Sinn macht, weil die langsam antransportiertes O2 verarbeitene glatte Muskultur über ausreichend Brennstoff verfügt? Und auch aus vorhandenen Membranfetten/Cholesterol

(erst sei 6.7.07 setzte ich tentativ Cholesterol meinem Begriff der Membranfette gleich; insbesondere hatte ich an anderer Stelle vermutet, dass das in der Muttermilch enthaltene "Cholesterole" also das Wunder eines "dargereichten", erarbeiten Membranfettes darstellt - ohne dass also der Säuglich den ganzen Tag über Blätterwerk kauen müßte; also ist die Situation ds Säuglings ein Ideal des auf Nahrungserwerb verzichtenden, deshalb Zeit für Lernen, Spracherwerb übrig habenden, deshalb mit "Stipendium" versorgten Kulturmenschen)

auch per Neuanlage von Blutkapillaren durch Zellteilung - die immer Membranfette als Rohstoff voraussetze - die enttstandene Verletzung zu umgehen.

Weitere Möglichkeit, vom 6.7.07: bei Nichtvorhandensein von Membranfetten werden diese als solche rar nur zwecks Verengung der Blutbahn an glatter Adernmuskulatur verbraucht.

Aussderdem: Vitamin K könnte eine Botschaft aus einer "anderen Welt" sein: wir, die Glatten, Cholesterolen teilen euch, glucosen, proteinolytischen mit: es ist genügend Membranfett vorhanden, so dass ihr vorübergehend proteinolytische Glucose verbrennen dürft zu lokal, histamin, zu einer örtlichen Temperaturerhöhung die einen zu hohen - angenommen durch Verletzung - entstandenen O2-Druck beseitigen dürft: "Calor" zu Radikal-Prävetion. Dabei ist der Vorangang der Glykolyse von Blutzucker an Phosphat der jetzt nicht möglichen Tätigkeit der glatten Skelettmuskulatur äquivalent - Membranfette werden vielleicht auch nicht von Adermuskulatur zu Verengung verbrannt, sondern auch hierzu wird vielleicht proteinolytische Glucose verbrannt, in also "testosteroner Manier, die also z.B. die Ohmacht bei Gebissensein erklären kann, den "Schock" - da Blutzucker gesenkt wird durch Verbrennung an Verengung von Gefäßen. Diese Situation ist also nicht die Situation der "Entzündung", in der angefragt wird in "östrogener" Richtung: soll Membranfett an schneller Muskulatur verbrannt werden, "wenn nein, dann Schleim" - der "Mittelschmerz als dumpfer Schmerz - sondern ist eventuell ein stechender Schmerz - oder ein Fehlen von Schmerz - mit dem angefragt wird, ob proteinolytische Glucose zu Temperatur lokal verheizt werden darf.

Weiter im früheren Text:

Dabei lege ich folgende Thesen zugrunde: die Aggreation der Thrombozyten ist mit derjenigen der Erythrozyten verwandt, bzw. nehme ich vereinfachend an, dass beide Vorgänge relevant sind in ihrer Außerbetriebsetzung des Blutes als Transportinstrument zur Versorgung insbesondere der Muskeln mit Sauerstoff. So könnte Urform der Thrombose eine Zusammenballung der Erythrozyten gewesen sein, die mit deren Entwicklung zum Sauerstofftransporteur der Säugetiere hin diese Funktion mit einem Verbot belegt bekommen hatten, während den Thrombozyten diese Funktion zugewiesen wurde, nämlich - von mir angenommen - eine temporäre, wieder aufhebbare Störung der Sauerstofftransportfunkition des Kreislaufes.

Ich vermute einfach, Ursache des Clotting sei ein Mangel an Membranfetten der Nahrung, die zu einem Problem bei der Versorgung der glatten Muskulatur führt.

Dabei lautet meine einfache Unterscheidung.

Der Mann, das Männchen ist ein Membranfetttyp: er verbrennt Membranfette an starker, glatter Muskulatur.

Die Frau ist ein Proteinglucosetyp: sie verbrennt aus Proteinen gewonnene Glucose an der schnellen Muskulatur.

Im Membranfettmangel, wovon die Rede ist, erhält die glatte Muskulatur aus Protein-/Insulinzucker Brennstoff zugewiesen: "testosteroner Weg"

Mit einem Membranfettmangel kommt die Frau "besser klar", denn per östrogenm Verbot ist ihr die Verbrennung von Membranfett an "starker" Muskultur untersagt.

Die Blutgruppen erkläre ich einfach bis auf weiteres damit, dass sie als früher Hormone Aussagen treffen, über das Vorhandensein von Memranfetten bzw. darüber wie z.B. Mutter und Kind mit einem solchen Mangel umgehen können. Ein Beispiel: die Blutgruppe der Mutter weist auf Membranfettmangel als Situation hin, als für das Neugeborene zu erwartende Umweltanforderung hin - ein Embryo, der genetisch nicht erfolgversprechend ausgestattet ist, muss sich nun gegen die Simulation dieses Mangels behaupten - aha - indem jetzt schon, noch vor der Geburt eine Gerinnung eingeleitet wird, also eine Beeinträchtigung der O2-Leistungen, des "Full Speeds". Wie kann man ausgleichen?

Eine ganz grobe logische Möglichkeit besteht auch in Folgendem: Mangel an Vitamin K drückt Membranfetttmangel aus, es kommt zu Blutungen, die der Säuger mit einer insbesondere Tachykardie beantworten muss. das Herz wird nervos dahin gesteuert, dass es eine vollwertige Sauerstoffversorgung schafft, dies jedoch mit sehr geingem Blutdruck schafft, so dass ein Ausbluten trotz fehlender Gerinnung verhindert wird, und das austretende Blut sogar - "extrinsic system", dunkle, melanöse Altersflecken - einen durch körperliche Hochleistung nicht zu erzielenden Srahlungsschutz auch gegen "high UV" bewerkstelligt (wobei die fehlende körperliche Hochleistungsfähligkeit ja bei der Frau sogar gewollt ist, ebenso beim Mann, zugunsten der sexuellen Fortpflanzung, nämlich Produktoin von "Eiausstattung" bzw. schiere Zellteilung bei Massen-Samenproduktion; das Fehlen, der Mangel an Membranfetten muss also nicht alleinige Ursache fehlender Leistungsfähigkeit sein).

Hierbei wichitg: die Tachykardie stellt sich so ls gewollte Maßnahme dar, die ein Umschalten der Pumpleistungen des Herzens von männlicher Verbrennung von Membranfetten - nun allerdings durch Nahrungsmangel bedingt, in neandertalesker Weise - hin zu Verbrennung proteinolytischer Glucose an schneller Muskulatur des Herzens.

Es kommt dann zur Bildung von Laktat - kohärent zu meinern bisherigen Annahmen, dass ein Überwiegen - in östrogener, fraulicher, "Laktierender" Weise - der Versorgung er schnellen Muskulatur bei Nichtausführenkönnen der untrainierten, nversorgten glatten Muskulatur zu Muskelkater bzw. wichtiger zu einer Wärmeentwicklung und zu einem "Schwitzen" führt. Dabei gehe ich veerreinfachend zunächst davon aus, dasss einee untränierte glatte Muskulatur Wärme enstehen lassen kann, als "braunes Fettgewebe", das z.B. angeregt durch den Verbrauch der schnellen Muskulatur, Fette abbbau, jedoch mangels Nachfrage der Glatten auch wieder zu Speicherfett synthetisier wobei Wärme entsteht.

Die Tachykardie so gesehen ist also eine frühe Form der Produktion von Warmblut, welches wiederum eine Temperaturherstellung ist zur Syntheseleistung der Drüsen, was in der evolutiven Entwicklung die Entstehung der Säugetiere begründete - was den "Zufall" erklärt, dass alle Säugetiere auch Warmblütler sind.

Fatalerweise liegt also die Begründung des Säugetieres in einem Verzicht auf beständiges Malmen von Membranfetten in Gestalt von Blättern.

Es fällt nicht schwer, die Herausbildung von Kultur, Intelligenz, Sozialiät mit dem Verzicht auf Blattnahrung ("dumme Kuh!") zu erklären.

Zur Rekapitulation:
Warum eigentlich unterscheidn sich Frau und Mann im Umgang mit dem "Algenstoff" Membranfett. Meine Antwort habe ich in die Frage gelegt. Ich sehe den Mann als Wassermann, der stark ist am Lilispektrum der Sonne. Um gefordert zu sein, muß also der Himmel dunstfrei sein (nicht der Fall bei gelber Sonne des warmen, feuchten Klimas, des Morgennebels) und: es dürfen Regenwolken an Kälte vorhanden sein, da diese wie das Meerwasser das Lilalicht durchlassen, jedoch - wie ich annehme - das UVA-Licht reflektieren bzw. streuen. Das heisst: beispielsweise entfaltet der Mann in Schottland als Highlander bzw. in Großbritannien sine Stärke, nicht aber beispielsweise im Nildelta.
In einem feuchten, warmen Klima bzw. in einer Morgendunst-Situation ist dagegen der weibliche Typus "gefragt". Eine dunstige, gelbe Sonne läßt hinter einer oft unsichtbaren Wasserdampfschicht den Lila-Anteil nicht durch, wohl aber das stärkere UVA. Dabei ist genau zu unterscheiden: der bei uns in kühlem Klima morgens aufsteigende Nebel ist mit Regenwolken, also Ozeanwasser in seiner Kondesiertheit zu Fast-Tropfen gleichzusetzen, während die Bedeutung des Wasserdampfes in de Atmosphäre vielleicht völlig unterschätz wird, weil er erstens mit Nebel verwechselt und zweitens unsichtbar ist. Vielen wird der Unterschied von weißer und gelber Sonne gar nicht bewußt sein. Auf Kindermalereien ist die Sonne gelb - und wenn sie weiß ist, sieht man sie nicht, weil sie so stark scheint, dass man nicht zu ihr hinblickt.
Die Frau erkläre ich also als eine Anpassung an eine gelbe Sonne, die paradoxerweise die starke UVA-Strahlung ausstrahlt, da sie der Wasserdampf nciht herausfiltern kann - je trockener, also heißer die Atmosphäre, desto stärker also die UVA-Strahlung - und dann auch der Lila-Anteil des Spektrums. Wo also Mann und Frau gleichermaßen gefordert ist, da ist Wüste, da sind Pyramiden.

Wichtig: es ist von der Frau ein Sprung gemacht aus dem Meer heraus - sinnbildlich richtig: Aphrodite aus dem "Schaum des Meeres". Sie muß sich also plötzlich gegen UVA behaupten - UVB/C ist so stark, dass es dicht unter der Wasseroberfläche schon vorkaum, jetzt aber entsteigt die Frau sprichwörtlich auch noch dem Wasserdampf in Gestalt des "Meerschaumes".
Sie verkörpert also einen Algenfresser, also einen vor allem membranfetthalige Nahrung gewohnten Typus, der mit UVA-Strahlung konfrontiert wird, bei Nahrungsknappheit, also Mangel als Proteinzuckern. Konsequenz daraus ist die von mir östrogen geheißene Umwandlung von Membranfetten "hinauf" zu proteinolytischen Zuckern - bei der Menschenfrau unter Aufgabe glatter Muskelstärke.
Insofern ziehe ich zur groben Veranschaulichung einen Vergleich zu den Schleimpilzen: der Schleim als solche sehe ich als Schaum des Meeres, der als Wasserdampfhülle gegen den Lilaanteil schützt.

Ich sehe solche Syntheseleistungen der Drüsen, beim Menschn der Hautdrüsen, aber auch der Prostata und Brustdrüsen, als geeignete Substitution insbesondere gegen schwaches Lila-Licht, nicht aber gegen UVA. Konsequent hat gerade die Frau die Schleimproduktoin in eine Brustdrüse zur Hingabe an den Nachwuchs umgewidmet - da also zwar geeignet zum Selbstschutz - der in Funktion immer steht zum Schutz der Nachkommen, der Samen und der Embryos - jedoch vor allem geeignet unter schwacher Lilastrahlung, wie sie in warmen, dunstigen Klimasituationen insbesonders z.B. Perm, Trias oder früher Jura vorherrschte - als die Säugetiere noch nicht gab bzw. als es unter ihnen ein Artensterben gab.
Nicht geeignet also die Schleimproduktion - da unzureichend - an starker Lila-Strahlung der klaren, sehr kalten oder Wüsten-Sonne (Eiszeit) - da trifft es sich, dass aber auch die schnelle Bewegung - die ich als gegen unlunares, also gegen Lila-Licht, aber wohl auch als gegen UVA gerichtet sehe - doch ist dies unklar meiner Anschauung nach: enstand die Bewegung der schnellen Muskulatur unter Wasser? Das muss ich annehmen - dann hilft die schnelle Bewegung also nicht gegen UVA, da nicht an ihr entwickelt.

Ich nehme also fortfahrend an, dass der östrogene Weg als Weg der "Schnecken" entstand, die an Lilalicht noch unter Wasser, also als "Meeresschnecken", vgl. oben Bild der Aprodite als dem Schaum entsteigend, dieses Bild ist also noch zutreffender als oben bereits angenommen - und bei Proteinmangel (kein räuberischer Proteinmöglich - aha - beweisend für Annahme, dass schnelle Bewegung (der Insekten) unter Wasser entstand - dass also die Umwandlung der Membranfett in proteinolyitschen Zucker vielleicht also durchaus als Verlagerung von glatter Muskulatur der Dinosaurier der Wasserdampf-Dunstigkeit hin zu schneller Bewegung allerdings an Klarheit der Wüste erfolgt.

Ich muss korrigieren: Wasserdampf - so nahm ich an - also auch der Schnckenschau - schützt durchaus gegen UVA.
Es stimmt also nicht, dass die Brustdrüse als Hingabe dan den Nachwuchs unter UVA entstand. Gerade unter UVA ist die "Schaumproduktion", die Schleimproduktion der Frau gefragt. Es muss deshalb etwas anderes sein, ein weiterer gegen UVA schützender Mechanismus, der die Umwidmung der Hautdrüsen ermöglichte, etwa die zunehmende Erwärmung z.B. gerade in der Zeit der frühen Saurier.
Ich gehe aber davon aus, dass es nach einem allgemeinen Prinzip der Evolution eine Situation der Bedrohlichkeit war die zur Etnwicklung weiterer Schutzmaßnahmen führte, die büer die Drüsenproduktion hinaus gingen.

Von hinten aufgezäumt, kommen hier nervöse Vorgänge in Betracht, letztlich die Entwicklung von Denken und Intellienz.

Ich gehe davon aus, dass Membranfett in östrogener Weise zu Pyruvat umgewandelt wurden - erstmals von auf glatte, starke Muskualtur verichtendene Säugetiere und auch Vögel. Diese Umwandlung erfolgte zwecks Herstellung von gegen UVA gerichtetem Schleim bzw. "Schaum".
Wie insbesondere die auch warmblütigen Vögel veranschaulichen, gibt es eine Option, von mit angenommen, erworbenen proteinolytischen Zucker

Nun eine für mich wichtige Unterstellung:

Nicht zur Drüsenproduktion, sondern zu einer Warmblutproduktion einzusetzen - schnell schlagendes Herz beim Anblick, bei Aussicht auf Glucose oder Fettquelle - die durch Herstellung der richtigen Lebertemperatur einen Rückgewinn des dafür Hergegebenen erlaubt: zu katabolen Zwecken ist aus Protein das N "transaminiert" worden und steht für Syntheseleistungen zu Gewebsaufbau, auch zur Drüsenproduktion nicht mehr zur Verfügung, sondern ist zu "CO2" verbrannt worden.

Dies durfte sich eine gerade an Land gegangene, unter Proteinmanel leidende Aphrodite - bzw. ein Dinosaurier, der auf proteinlose "Speisereste" angewiesen war oder aber "nur" Grünzeug fraß (!!) nur erlauben, wenn zwecks Rückgewinnung hin zur Syntheseleistung, letztlich auch zu Körpergröße - trotz Verbrennung von Proteinzucker an schneller - und in testosteronem Wege ja sogar an glatter Muskualatur - das Warmblut eine Rückgewinnung der Proteine, eine Wiederherstellung von Proteinen erlaubte. Essentielle Proteine - dies als bewisend für diese Annahme - müßten demnach solche Proteine sein, die nicht aus einem abgenagten Proteingerippe wiederherstellbar sind durch Syntheseleistung des Warmblütlers.

Meine Annahme heute war, dass die Frau als dem Meer entsteigende Aphrodite die Membranfette zu proteinloytischem Zucker umbaut.

Die Frage geht nun dahin: was erlaubt, den Säuremantel der Haut umzuwidmen in Brustdrüse des Säugetiers bzw. Prostata?
Ich nehme einfach an, dass es ein Fenster gibt des sich öffnenden Himmels über Wasser: über Wasser ist bei dunstigem Klima folgende Situation beherrschbar: durch dunstigen, warmen, weder eisig kalten noch knallheißen Himmel ist ein Schutz gegeben gegen UVA. Dieser Schutz wird durch Schleimschicht ergänzt.

Ökonomisch wäre - einfach unterstellt an der über Wasser herrschenden grundsätlihen Wärme - wäre eine glatte Muskelbewegung bei Mangel an Membranfetten und den damit erhältlichen Carotinoiden - nicht effektiv, eben in östrogener Weise mit Membranfetten die Schleimproduktion zu finanzieren, und mit zusätzlich erworbenen Proteinen zunächst einmal Wärme zu produzieren - da die schnelle Bewegung nicht gegen UVA hilft.

Beweisend für diese Annahme wäre, dass Insekten - denen ich schnelle Bewegung unterstelle, unter Wasser entstanden bzw. die Karbonwälder, in denen Libellen rieengroß werden konnten regenverhangene Wälder waren, in denen dichter Sumpfnebel die Malaria mücken vor UVA-Strahlung schützte.

Was also in dieser Situation der "Landschnecken", östrogenen, bereits bherrschat war zwecks Schleimproduktion war die Verandlung von Membranfetten zu proteinolytischem Zucker.

Desweiteren möchte ich der Idee nachgehen, dass damit der weibliche Weg der Glykolyse hin zum bewegungsarmen Laktat begründet war, dass insbesondere dieser vergärende, von Pilzen bekannte Vorgang der sauerstoffarmen Verbrennung als solcher ersten gegen schwaches UVA des lichtenden, öffnenden Nebels half - und diese Aktion die der Krebszellen ist, welche also bei schwachem UVA Licht diesen Vorgang durchaus für den Körper als hilfreich akzeptiert erstzen könneten - zm andern es an kräftigerere UVA-Strahlung nicht mehr ausreicht, Schleim zu produzieren bzew. Glykolyse zu betrieben und es ein "Trick of the Tail" der Warmblütler waren durch sinnloses Schwänzeln, nämlich Höherschlagen des Herzens durchaus Hochdruck zu erzeugen, noch bevor dieser Hochdruck durch Erwärmung des Blutes ersetzt wurde - dabei kommt der Zufuhr von Proteinen bzw. proteinolytischem Zucker, also insulinem Zucker nach meier Auffassuung die Luxriosität zu.
Es könnte so sein, dass Tachykardie die angemessene Reaktion auf Membranfettmangel - östrogen bedingt - wie auch Proteinreichtum darstellt.
Dabei möchte ich der Idee nachgehen, dass Cortisol als Verletzungs- und Reparaturhormon eben solchen Proteinreichtum auch simulieren kann.
Andererseits Aldosteron ein Vorkommen von Membranfetten simuliert, der zu Hochdruck und an Albumin - also Proteiene müssen vorhanden sein, Proteine müssen herstellbar sein - für Volumenfülle sorgt, die dann die temporäre Tachykardie in kräftigen Herschlag überführt.

Eine an Proteinmangel und harter UVA-Strhalung entstandene Umwandlung von Membranfetten zu Proteinolytischem Zucker könnte also statt zu Schleim, zu Wärmeproduktion umgesetzt worden sein, des Herzens, das als zunächst auch glatter Muskel nach solcher eiugentlicht zurSchleimproduktion entwickelten Umwandlung von membranfett in Proteinglucose nun tachykard plötzlich schnell wie ein schneller Muskel diesen der Schleimproduktion also abgewnnennen Glucose arbeitenkonnte. Weil aber - nach einem durchaus allgemeinen auch für andere trainierbare Muskeln geltenden Prinzip - ein von glucosem schnellen Zug überfordeter galtter Muskel im Verbund Wärme zu produzieren vermag, wurde diese Wärme zur Rückgwinnung von an - angenomemn zusätzlich eintreffender Porteinnahrung eingesetzt - die dann erst in testosteroner Manier zunächst an den glatten Herzmuskel verfüttert wurde - nachdem Aldosteron und die durch Rückgewinnung herstellbare Albuminvolumenfülle des Blutes dies SINNvoll machte - auch zu Hochdruck eingesetzt, der dann das Arbeiten der glatten Muskulatur erlaubte, auch an der überirdischen Wärme und sogar die Umwandlung des proteinolyitschen Zuckers zu Membranfettzucker für die glatte Muskulatur des Männchens.

Letzteres machte dann in einer Eiszeit Sinn, in der Wüste oder klirrende Kälte starkes Lilalicht - also schnelle Bewegung sinnvoll und mit glatter Muskulatur kombinierbar - da warmblütig.

 

Noch ein Versuch der Komprimierung der Entstehung von Sexualität an Sonnen, Mond und Sternenexposition.

Mann ist glatt gegen Lunares Spektrum - seine Stäre entwickelte er jedoch - insofern von Gregor Samsa negativ versinnbildlicht - am Lilalicht der Sonne, jedoch im Wasser als Aquarius (Spermienschwanzschlag, auch Orgasmus als muskuläser Vorgang). Zwischenergebnis für mich: Es gibt eine mit glatte Kraft, Fettverbrennung und Leistung gepaarte Schnelligkeit - am besten zu sehen beim Fußball (der also nicht zufällig als sehr männlicher Sport gilt).

Was zu beachten ist: die Situation unter Wasser schützt vor dem über der Lilabande liegenden UV-Strahlung. Die Kombination Glatt plus Schnell könnte also bei Ausfall der UV-Strahlung "ideal" sein - also in einer Situation der Wolkenverhangenheit.

Demnach sind drei klimatische Situationen zu unterscheiden:
gemäßigte Kühle mit Wolken oder Nebel, die wie Meerwasser den UV-Anteil bremsen, insbesondere UVA.

Zunehmende Wärme, die kondensierte Wolken zu "Wasserdampf", zu einem Wasserfilm dissipiert, der eine gelbe "Mittelmeerdelta-Sonne" erzeugt: der schwächere Lila-Anteil wird gebremst, eventuell kommt jedoch UVA-Strahlung bereits durch. Hier bestünde ein Deal, die Schnelle Muskulatur zu drossen, um mit der gesparten also grundsätlich proteinolytischen Glucose selbst eine Schleimschicht, eine gegen UVA besser schützenden Wasserfilm, "Säuremantel" der Haut herzustellen.

Dies anzunehmen, würde heißen, in Fortführung obiger Definition des Männliche die Frau als "glatte Schnecke" zu sehen: Drüsenproduktion gepaart mit langsamer, glatter Bewegung, zu sehen in erotischer Bewegung.

Ich versuche, den Bauchtanz als Kulturleistung zu erklären, nämlich des Sonnenschutzes in Wüstenländern: Bei Fehlen des "Deltadunstes", in trockener Wüste, tritt wegen Fehlens der Dunstsicht die Lilabande zum Sonnenspektrum hinzu: die nur glatte, langsame, languierende, schlangenhafte Bewegung (Artemis mit der Schlange im Handgriff) muss ergänzt werden durch schnelle Muskeln, verkörpert im "Kick" der Hüfte, der den Bauchtanz kennzeichnet, so mein Eindruck.

Wenn also das Progesteron als Schwangerschafshormon zum Östrogen hinzutritt UND dies paradoxerweise eine Verlagerungvon Hautdrüsenproduktoin hin zur schnellen "Fußballer"-Muskulatur bedeutet,

dann kann ich die bei Schwangerschaft eintretende "Hypertrophie" der Brüste mit einer Unterversorgung mit proteionolytischen Glucose erklären.

Um also den Embryo auch vor Lila-Licht, wie sie in Eiszeiten sowohl an klirrender trockern Kält als auch bei zunehmender Wüste existiert, wird per "Progesteron" prteionolytische Glucose von der "Schneckenschleimproduktion" hin zur schnellen Musulatur befördert, was eine Hypertrophe bewirkt.

Was bedeutet dies z.B. als Analogie für eine ("benigne") Hypertrophie der Prostata als Brustaanalogon: da es sich um eine unpaarig angelegte Drüse handelt, verorte ich sie noch näher bei den Schleimdrüsen der Schnecken und Molusken. Es kann sich also aus strahlungsschützerischer Sicht um Situationen handeln, wo hohe Lilalichtanteile eine über das Normalmaß hinasgeehende Verlagerung kappen proteinolytischen Zuckers hin zur schnellen Muskualtur nahelegen - negativ gewendet etwa beim direkten Blic der Augen in eine Lichtquelle, die Lilalicht enthält, nicht aber UVA, wie dies insbesondere bei Computermonitoren der Fall ist. Damit wäre Ausläser ein Vorkommen von Lil bei Fehlen von UVA , eine Situation, wie sie durchaus in der Natur in abgewandelter Form, nämlich unter gemäßigt kühlen Wolken vorkommen kann - und doch auch in schwüler, dickdunstiger Luft? Nein - eben nicht: solcher Deltadunst mcht die Sonne gelb, klammert Lila aus, wenn er auch bei zunehmender Wärme, Hitze dazu tendiert, das UVA durchzulassen.

Mithin ist die "Monitorblick-Situation" von Lila bei Fehlen von UVA an die eventuell gar nicht alltägliche "englische" oder "schottische Kilt"-Situation gebunden des von Regenwolken verhangenen Himmels, die den Mann zum Wassermann macht.

Damit will ich die "Benignität" von Prostatahypertrophie erklären: wann immer der UVA-Anteil so gering wird, dass er aufgrund schwerer, schwarzer dicker Regenwolken fast dem Meerwasser gleicht, jedoch dahinter eine weiße Sonne lacht, die nicht von eiem an Wärme hergestelltn Dunstschleier zu einer gelben gemacht wird,

ist die Prostata als Schneckenschleimorgan insbesondere bei Proteinglcosemangel nicht erforderlich: gegen fehlendes UVA wird kein Schleim gemacht - der Rohstoff wird an schneller Muskultur englischer Manufakturgeschicklichkeit benötigt.

 

Wie geht es weiter:
die Frau produziert Schleim gegen UVA zulasten der schnellen Muskeln, der Stärke (vielleicht - ich glaube ja - ist das die Ursache für die östrogene Entmächtigung der glatten Muskualtur: nur insofern die schnelle Muskulautr als die die glatte Muskulatur trainierende ausfällt - nur insofern wird die galtte Muskualtur also "sekundär östrogen" außer Betrieb gesetzt, da sie schlicht nicht trainiert wird - wohin dann mit den gesparten Membranfetten - nach obiger Folge eben nicht in die Drüsen- jedenfalls nicht in die Hautdrüsenproduktin gegen UVA sondern - frühes Säugetier - eben in die weibliche Milch zugunsten des Nachwuchses gehend -was bedeutet, dass die Milchproduktion sich von der Säuremantelproduktion unterscheidet durch die Hingabe von Membranfetten.

Wenn also Männern Brüste wachsen, erkläre ich dies mit einem östrogenen Abzug von Membranfetten, eventuell gepaart mit einem Mangel von Membranfetten in der Ernährung, so dass - das gibt es - auch Männer an Brustkrebs erkranken können, wenn also die Hypertrophie durch Membranfettmangel ausgelöst wird, durch Nichterlangenkönnen von Rohstoff , wenn -d iese Membranfette bei einem plötzlichen, dem progesteronen Umbruch entsprechenden testosteronen "Anfall" benötigt werden an glatter Muskulatur.

 

Heute gesehen bei medicom.de: Fructose macht dick, bei nicht höherer Kalorienaufnahme total. Dies ist beweisend für eine Einstufung des insulinen, aber nunmehr erweiternd korrigierend von insulinem und fructosem Zucker als proteinolytischen Zucker, der in Fettdepots umgewandelt wird, bzw. umgekehrt: tierische Speicherfette sind proteinolytischer Zucker in Wartestellung, nicht aber Membranfette (da - ganz simpel - nicht die Zellhülle ausmachend, sondern deren "Inhalt").

 

Welches Zwischenergebnis für Mann und Frau?
Männlich: "stark" an Lila - doch gegen UVA bleibt keine proteine Glucose für Schweissdrüsenproduktion - womit ich erkläre, dass vor allem junge Männer Pickel bekommen in der Pubertät (ist das so?).
Weiblich: "starke Haut an UVA" - doch gegen Lila fehlt die schnelle Proteinstärke.

Ich nehme vereinfacht zwei Wege an:

Herstellung des Wassermilieus durch Hochdruck des Blutes bzw. "Ödem" des Frosches gegen also UVA, vor allem beim Mann: adrenaline Fülle, geweitete Adern, starkes Herz
Herstellung der schnellen Agilität gegen Lila durch die Frau, und zwar am Herzen - ebenfalls, Parallele also zwischen Mnan und Frau, indem dem Herzen eine glucose Tachykardie gestattet wird und ein Nichtmitkommen des glatten Herzmuskels, der dessen - unterstellt - braune Wärmeproduktion bedingt.

Allgemeines Prinzip ist: bei der Üerlastung der glatten Muskulatur durch die dirigierende, wollende ("vis") der schnellen Muskulatur kommt es zu Wärmentwicklung - das läßt sich z.B. beim Stretching beobachten: die glatte Muskulaur als Gegenscpieler der schnellen Muskulatur wird hierbei überhaupt nicht in Bewegung gesetzt, entwickelt aber am "Zug" der per - angenommen - "Sehnen" operierenden schnellen Gegenspieler große Wärme bzw. benötigt feststellbar sehr vel Sauerstoff.

Zusammengefaßt:

Mann stellt Hochdruck her durch Blutfülle als Meeresersatz gegen UVA.

Frau erfindet das Warmblut des Herzens als Ersatz der schnellen Muskulatur gegen Lilia.

Ich nehme einmal an, dass für diese Wärmeproduktion in testosteroner Weise proteinolytische Zucker eben nicht an glatter Muskulatur verheizt wid, sondern vom Herzen in dieser "Idealsituation" nur von der schnellen Muskulatur oder vielleicht doch besser: die proteinolyitschen Zucker werden in testosteroner Manier nicht zur Hautdrüsenproduktion gegen UVA verwendet ,sondern zur Schnelltaktung des Herzens geordert. Das heisst, der glatte Muskel versucht, diesem Paukenschlagen wie auf einer Galeere zu folgen, schafft es nicht, und erzeugt in diesem Unvermögen Wärme.

Mithin könnte ich das Auftreten einer bloßen Tachykardie mit einem Mangel an Membranfetten - oder auch an testosteroner Unterversorgung von insbesonders "männlicher" Schweißdrüsen zugunseten glatter Herzmuskulatur erklären.

Denn die bei der Frau erfolgende Umwidmung der proteinolytischen Zucker von den Drüsen zum tachykarden Herzen ersetzt als solche nicht die Versorgung der glatten Herzmuskeln - - kohärent beim "Froschprinzen", der per Kuss erweckt wird - durch Membranfette.

Das ist insofern auch stimmig, als ja ein Nichtmitkommen der glatten Muskeln mit dem Ziel der Warmbluterzeugung gewollt ist, insbsondere bei der Frau, die also das Progesteron, das wohl bei jede Periode zum Einsatz kommt, also dazu benützt, ganz regulär einen Temperatursprung zu erzeugen, der meiner Anschauung nach insbesondrere die der Lebertemperatur korrespondierene Arbeitstemperatur zur Wiedergewnnung wertvoller Proteine zum Aufbau der Placenta bzw. zur Produktioon von Einnistungsschleim darstellt.

Das wäre kohärent mit derm Abolge in der Evolutin von: erst die Milchdürsen, dann die Lebendgeburt. Erst wenn also per Warmbluterzeugun am weiblichen Herzen auch für den Schutz gegen die wüstenhafte Lilastrahlung gesort ist, kann der Gelbkörper, der sich gegen Lila richtete, schrumpfen - beweisens: wenn z.B bei Saurieren, REptilien, der Gelbkörper länger erhalten blieb -- und ist dann per Rückgewinnung in Leber immer ausreichend Protein vorhanden um dalso daraus für einen Verbleib des Embryos im Uterus zu sorgen, weshalb das Progesteron für den Erhalt der Leibesfrucht als entscheidend betrachtet wird.

 

 

 

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