Entstehung der Blutgruppen bei der Herausbildung des Menschen unter starker Lila/UVAI-Strahlung

Blutgruppen waren einst geschlechtsspezifisch

 

10.6. 2007
Die Existenz unterschiedlicher Blutgruppen erklärte ich an anderer Stelle damit, dass die Blutzellen sich darin unterscheiden, wie gut oder schlecht sie per Glucose-Oberfläche befähigt sind - bzw. zu einer früheren Zeit im Laufe der Evolution dies waren - Kondensationskerne in Gestalt von "Wassertröpfchen" zu bilden, die - wie an anderer Stelle ausgeführt - das sichtbare Licht sowie insbesondere Lila-Licht relativ mehr als UVAI-Strahlung zu brechen befähigt sind und so vor solcher Strahlung schützen.
Ein solcher Schutz macht nur "Sinn", ist "effektiv" nur bei geringer, schwacher Strahlung - allerdings sind die Erythrozyten im Blut, im Körper des Menschen, durch seine Körper und insbesondere mittels seiner katecholaminen Aktivität vor starker Strahlung geschützt.
Nun der Gedanke, dass der Mensch das ihm Mögliche tun muss, um starke Strahlung zu schwacher Strahlung zu machen - nämlich durch Katabolität an High-Lila bzw. High UVAI.
Weiterer Gedanke, bzw. Unterstellung, das dies zu einem bestimmten Zeitpunkt der Evolution so war, an anderer Stelle ausgeführt: dass eine Agglomeration, eine Verklumpung von Blutzellen (sofort) aufgelöst werden kann durch eine eröhte Anstrengung des Herzens, durch einen hohen Pulsschlag - so dass ein "Stein vom Herzen fällt".

Daraus folgt aus einem als Darwinismus gesehenen Verlauf der Evolution: die Verklumpung, die nicht von einem gegen High-Strahlung mit hohem Blutdruck reagierenden Menschen beantwortet wrd, führt zum Tode des Individuums.

Wie aber kann ein solch "erbarmungsloer" Mechanismus als wirkend angenommen werden - wo doch es einer "Infusion" bedarf, um eine tödliche Verklumpung auszulösen? Kann es wirklich sein, dass es auf die Situation des - seltenen ? - Austausches von Blutes zwischen Schwangerer und Ungeborenem ankommt?

Daraus ergibt sich heute für mich: (analog zur Übertragung von Aids, anderer Krankheiten durch Geschlechtsverkehr), dass der Entstehungsgrund der Blutgruppen nicht nur in der Geschlechtlichkeit sondern im Geschlechtsverkehr zu suchen ist. Mit anderen Worten: die Blutgruppen waren einst auf Mann und Frau verteilt. Ich sehe - an anderer Stelle - den Mann als auf Schutz gegen Lila, die Frau als auf Schutz gegen UVAI spezialisiert. Wann immer also es beim Geschlechtsverkehr zu feinen Verletzungen kam, musste in einer äußeren Situation, Anforderung etwa von : eher warm, kondensiert, wenig Lila - ein auf High-Lila spezialisierter Mann (korrekt) flexibel sein, auch auf UVAI (jetzt UVAI erhöht), also eine Schwäche in der Speziaiisertsein des Gen-Partners Frau auszugleichen.

Dabei sehe ich "High" als "immer" äußerlich vorliegend an - das bedeutet, dass ein Genpartner, der zu einer Low-Reaktion - nämlich Verklumpung - führt, mit erhöhtem Blutdruck kompensiert werden können muss, soll er als Genpartner wirklich erfolgreich sein. (Dabei muss auch berücksichtigt werden, dass der Tod des Mannes weniger "gravierend" ist als der Tod der empfangenhabenden Frau ... - dies muss ich damit in Übereinstimmug bringen, dass ich Blutgruppen mit ihrer Oberflächenhaftigkeit im Lilabereich sehe, nicht im UVAI-Bereich - die Gedankenlinie könnte also lauten: eine Frau trägt eine Blutgruppe, die sich auf das hinzukommende männliche Erbgut "verläßt", was ein Schutz gegen High-Lila anbelangt. Ihr Blut ist also typisch fraulich nur auf High-UVAI eingestellt. Ein Geschlechtspartner, der ihren schwachen Lila-Schutz nicht kompensiert - auf dessen Blut etwa nicht mit hohem Herzschlag bei Verklumpung reagiert werden kann oder aber auch Blut, das gar nicht erst zur Verklumpung führt -- wird nicht als Genpartner akzeptiert: (Tod der Frau).

 

 

 

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