Zur Rekapitulation: das Blau - Lila - UVAI-Problem

 

Warum ist der Himmel blau? Wann geht die Sonne rot oder gelb auf und unter? Korrektur zu meiner Einteilung: Kondensat gegen Licht und LIla, Dunst wie Wasser gegen UV

18.3. 2008

Ich überprüfe obige Einteilung an folgenden Phänomenen:
- weiße Wolke
- roter/gelber Sonnenauf- bzw. untergang
- Blauheit des Himmels

Die weiße Wolke des Kondensats streute zwar das Licht, läßt aber das gesamte Spektrum durch - sonst wäre sie nicht weiß.
Ich muss also in der Brechung eines als gleißend-weiß angenommenen Sonnenlichts, in der Streuung eine Blockade vor allem des blauen bzw. Lila-Anteils sehen. Ich muss annehmen, dass bezogen jedenfalls auf das Auge, das Farbempfinden, den Menschen das Kondensat der weißen Wolke vor allem Blau und Lila in seiner Intensität mildert -- das führt dann dazu, in der Änderung der Lichtrichtung eine Abschwächung bezogen auf das Auge anzunehmen.
Weitere Idee: das Weiß der Wolke ist ein Grau, das also das Gleißlicht der Sonne zu Wärme umwandelt und als Teilschwarz abstrahlt. Dabei nehme ich an, die Wärmeenergie wird vor allem durch Wegnahme von Blau und LIla-Anteilen, vielleicht aber auch Heruntertransformation von UVAI gewonnen.
Somit muss ich die Annahme, weißes Kondensat als Kugel-Ansammlung schwäche das sichtbare Licht und insbesondere das Blaulicht und das Lilalicht nicht revidieren.

Wenn aber UVAI für Wärme "zuständig" ist, dann muss ich doch - da ich feststelle: die Sonne hinter der weißen Wolke erwärmt nicht länger - annehmen, dass weißes Kondensat auch UVAI zurückhält.

Umgekehrt: unsichtbarer Dunst könnte aus einer gleißenden Sonne die gelbe und auch die rote Sonne machen, also über das Blockieren von UV auch den Lila- und den Blauanteil, ja sogar den Grünanteil aus dem Lichtspektrum herausnehmen.

Das Blau des Himmels

stellt sich also als ein Werk des unsichtbaren Dunstes dar: es mildert meines Erachtens durch Reflexion den Blauanteil des gleißenden Sonnenlichts - ähnlich wie das Weiß der Wolke durch Reflexkon das Sonnenlicht mildert, so mildert auch der Dunst jedenfalls den Blauanteil durch Reflexion - trotz des Himmeblaus enthält ja das auf der Erde eintreffende Licht Blauanteile.

Gedanklich möglich ist, dass fein verteiltes - noch nicht weiße Wolke bildendes Kondensat - diese Reflexion bewirkt, doch würde ich dann einen "unsichtbaren Wasserdampf" annehmen, eine "weitere Kategorie" von Wasser begründen.

Überprüfen des Gesagten an rotem und gelben Sonnenuntergang: am Abend steht die Sonne tiefer, muss größere Distanz durch die Atmsophäre zurücklegen - mehr Dunst am Abend bzw. im "Schrägschnittt" absorbiert Lila-Blauanteile zu gelber Sonne - das ist "wenig Dunst" - weggefegt nach meiner Meinung hierzulande von Westwindströmung, die also am nächsten Tag Regen bringt - oder aber absorbiert - viel Dunst, also Schönwetter anzigend - zu Rotlicht, absorbiert also auch Grünanteile.

Damit ist Chlorophyll für mich eine Imitation einer Atmosphäre in der entweder viel Wasser im Umlauf ist(das impliziert viel Dunst) oder aber in der es sehr warm ist (das relativ wenige im Umlauf befindliche Wasser zu Dunst, nicht Wolken gemacht wird). Demnach ist Chlorophyll von den Pflanzen eventuell evolutiv enstanden und entwickelt worden paradoxerweise in einer Kaltzeit/Heißzeit/Eiszeit und zwar gegen die jetzt gestiegenen Grünwerte im Sonnenlicht - die eben reflektiert werden.
Dies kann durchaus kohärent sein mit der Anname, dass eine Abnahme des Dunstes sich relativ vor allem auf UVAI und Lila auswirkt: gegen diese Strahlung - ich ziehe mein "Farbeffektivitäsprinzip" herbei, hat es "schon immer" keinen Sinn gemacht, Orange oder Gelb zu bilden, sondern es mussten wirksamere Methoden ergriffen werden - etwa eine - noch in den UVAI-Bereich hineinreichende Verholzung per Cellulose - ja, typisch für die Kuhgräser der Prairie oder aber bei vorhandenem Wasser die Verdunstung durch die Blätter.
Bestätigt werden könnte die Anschauung dadurch, dass cellulosefreie, verzehrbare "Früchte" - die etwa von Nichtcelluloseverdauern geschluckt und verteilt werden sollen - Wasser verdunsten, also zu "Trockenfrüchten werden können, dann immer noch schmackhaft sind, vielleicht sogar per Alkohole "gekocht" berauschend (wie ja manches Gemüse erst durch Kochen krebshemmende Enzyme aufgeschlossen für den Menschen enthält): Demnach würden sich "Pflanzenfrüchte" durch Verdunstung gegen Blaulicht und UVAI schützen - analog hierzu möglicherweisse der Schweiß des Menschen bzw. der Talg. Eventuell könnte auch Unterhautfett, teigige Haut mit erhöhten Blaulichtanteilen des Fernsehlichts, das direkt in das Auge trifft, erklärt werden.

Noch einmal rekapituliernd:

"Blau scheint der Himmel." Das Blau und das Lila wird also von unsichtbarem Dunst eben nicht absorbiert, sondernn "nur" reflektiert, gebrochen also.

"Weiß ist fast schon grau": Das Blau und das Lila wird also von sichtbarem Kondensat eben nicht absorbiert, sondern "nur" gebrochen.

Heute erscheinen mir also Kondensat und Dunst darin übereinstimmend, dass sie Blau und Lila reflektieren und so - angenommen - abmildern.

Kondensat: mildert "von unten nach oben" Rotanteile - könnte relativ bedeutsamer "auch" Lilaanteile mildern.

Dunst mildert auch "von oben nach unten" UV-Licht - könnte relativ bedeutsamer "auch Lila, Blau und Grünanteile mildern.

Dabei könnte es auf die Menge ankommen:

Sehr viel Dunst führt zu Kälte und zu roter Sonne (die aber nicht wärmt)

- ich muss annehmen, wir befänden uns derzeit in einer Situation von "noch wenig Dunst" -

Sehr viel Kondensat führt demgegenüber und demzufolge nicht so sehr zur Kälte des UVAI-Blockierens, sondern zu fehlendem Rotlicht (demnach ist nicht abwegig, dass unter grauen Wolken eine Pflanze auf Chlorophyll verzichtet und auf Verdunstung umschaltet - als Schößling also immer, ständig Wasser braucht, aber auch Wärme, die Verdunstung möglich macht (z.B. keimende Petersilie).

 

Ich ergänze also das Schema ganz oben:

Kondensat hilft gegen Blau/Lila - warum nicht das Himmelsblau zu Wärme absorbierend - per Brechung als Reflexion - aber mittels Menge auch gegen UVAI: es wird kälter und weißen Wolken.

Dunst hilft gegen UVAI - spürbar kälter wird es wohl nur bei Zunahme zu - aha - schwarzblauem "Azurro" (?) , das auch Lila wegfiltert - der Sonnenuntergang zeigt aber: Dunst hilft auch gegen Blau und sogar Grün - das eine rote Sonne nicht wärmt, ist aber kohärent zur Annahme, Dunst entfalte im UV-Bereich seine Wirkung.

 

Das "Blaue Band" des Frühlings und Kafkas Käfer als TV-Glotzer:

Viel Dunst einer verdunstungskräftigen Frühjahrssonne macht den Himmel schwarzblau, entfernt auch noch Lila, nicht nur UVAI zu Bienenflug:

Momentan herrscht eine Situation von wenig Dunst.

Das Insekten-/Bienenauge könnte "effektiv unter viel dunst" in salso einer Warmzeit des CO2 des "viel Dunst statt Kondensat" also auch einer trockenen wüstenhaften Situation entstanden sein - einer Tiefe von Dunst per global warming, die der Wassertiefe der Trilobithen entsprach - die Insekten könnten also aus Meeresarthropoden entstanden sein, als der Dunst der Atmosphäre dem UVAI-Schutz des Wassers gleichkam. Das ist meine Erklärung dafür, dass das Bienenaugen UVAI-Strahlung verarbeitet: es ist in einer Zeit entstanden, als diese Strahlung sehr schwach war (mein "Effektivitätsprinzip"). - aha richtig: das Benenauge ist ein trockenes Auge, das menschliche Auge trängt, verdunstet also gegen UVAI.


 

 

 

 

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