Vermutung zum Blasenkrebs

"Sweet little Sixteen" als "Brown Sugar" genossen noch okay - doch darauf hin "Hell-Mut und Frisch-Kohl" erforderlich.

 

5.9. 2007

In einem Buch über die Ernährung von Kindern - Hans-Ulrich Grimm/Annette Sabersky, Mund auf, Augen zu, Droemer (www.droemer-weltbild.de, Th. Knaur Nachf., München , 2002)
S. 236 f.
"Anfang der Siebzigerjahre hatte Saccharin bei den männlichenTieren Blasenkrebs hervorgerufen." (...) "Saccharin wird in der Tiermast als Masthilfsmittel eingesetzt, weil es die Gewichtszunahme der Tiere begünstigt."

Beide Aussagen scheinen auf den ersten Blick widersprüchlich: Allemein wird Insulin mit Dickwerden verknüpft. Das stimmt so nicht. Wenn ich mich recht erinnere ist die Zuckeraufnahme von Fettellen insulinunabhängig (andererseits hemmt aber Insulin die Lipolyse, also den Abbauf von aufgebauten Fettdepots; beides ist also voneinadner offenbar streng zu trennen). Meine erste These zu blasenkrebs nur bei männlichen tieren: ich nehme an, der insulinunabhängige Fettaufbau sei typisch weibliche Angelegenheit, schon daraus folgt der Verdacht, dass die fehlende Hemmung des Fettabbuas trotz Süßmeldung auf der Zunge bzw. der fehlende Aufbau "männlichen" Muskelglykogens trotz Süßmeldung auf der Zunge die Differenzierung zwischen männlichen und weiblichen tieren begründet. Es könnte sein, dass der Eindruck "Süß"zu einer nervlich vermittelten Aktivierung führt, die aber beim Mann mit einem Aufbau von Glykogen einher gehen muss - während bei weiblichen Tieren die angeregte Tätigkeit der Nerven plus Zufuhr von fettdepotbildender Nahrung (ich nehme einfach an, die Ratten seien "auch gefütter" worden, das muss aber nicht sein) ausreicht.

Eine für meine Anschauung sehr "saubere", da nur logische, Erklärung wäre, dass der Aufbau von Glykogen (mir fällt der Begriff ein: es handelt sich weder um Glucconeogenese noch um Glykogenolyse, noch u Glykolyse sondern um Glykogenogenese, ich kodiere dies als "Langnese-Frage") dem also krebspräventiven Aufbau von Fettdepots (vgl. ev. die Abmagerung Krebskranker; unterstellt, weibliche Ratten seien auch gefüttert worden) oder aber der - dann also krebspräventiven - Tätigkeit der Nerven insbesondere der weiblichen Ratte funktional äquivalent ist.
Beim Aufbau von Fettdepots geht es um die Synthese von Fetten, beim Aufbau von Glykogen geht es um den Aufbau von Zucker. Aufbau von Fetten setzt m.E. Synthesetemperatur voraus, dies nehme ich für den Aufbau von Glykogen nicht an.
Heute sage ich: typisch Frau ist das Lernen durch Beobachtung und Vorstellung, typisch männlich ist das Lernen durch Experiment der glatten Muskulatur. Wieselflinke Ratten könnten, wenn männlich, auf die Herstellung von Muskelglykogen angewiesen sein, da Testosteron die Herabverwandlung des andererseits bei weiblichen Ratten als Nervennahrung bzw. Drüsen- und Gewebsrohstoff erhalten bleibendem "proteinolytischen" Zuckers bewirkt, der dann bei Ratten, die als wieselflinke eventuell auf den Ensatz der glatten Muskulatur zu "starken" Bewegungen verzichten, zu Zellteilungen, nämlich der Hoden, zur Verfügung steht. Bleibt aber eine solche Zellteilung aus, müßte z.B. die Prostata mit dem bei "Zuckereinbruch", von "süß" als nervösen Eindruck (sweet little sixteen...) erwarteten Membranfetten also einen den weiblichen Brustdrüsen äquivalenten Schutzstoff herstellen. Gelingt dies nicht - weil es also am "real thing" - angenommen nicht testosteron herabgewandelten, sondern "essentiellen", vom Süßstoff selbst nicht gelieferten, und auch evenutell in mitgefütteter Nahrung nicht enthaltenen Essentiellen Membranfetten fehlt - kann die testosteron herabvewandelte Glucose zu Zellteilungen der Blasenwand im Sinne einer die Samenzellen schützenden Panzerung ("Strahlenbunkerdecke") verwendet werden, die also insbesondere auf Zellteilungen beruht, wobei ich also heute annehme, dass insbesonder Prostata-Sekret aus essentiellen "Membranfetten" gemacht wird, Zellteilungen in ihrem Bedarf an Membranett der Zellhüllen auch aus testosteron herabverwandelter proteinoltyitscher Glucose erfolgen können.

 

 

 

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