Vermutung zum Blasenkrebs"Sweet little Sixteen" als "Brown Sugar" genossen noch okay - doch darauf hin "Hell-Mut und Frisch-Kohl" erforderlich.
5.9. 2007 In einem Buch über die Ernährung
von Kindern - Hans-Ulrich Grimm/Annette Sabersky, Mund auf, Augen
zu, Droemer (www.droemer-weltbild.de,
Th. Knaur Nachf., München , 2002) Beide Aussagen scheinen auf den ersten Blick widersprüchlich: Allemein wird Insulin mit Dickwerden verknüpft. Das stimmt so nicht. Wenn ich mich recht erinnere ist die Zuckeraufnahme von Fettellen insulinunabhängig (andererseits hemmt aber Insulin die Lipolyse, also den Abbauf von aufgebauten Fettdepots; beides ist also voneinadner offenbar streng zu trennen). Meine erste These zu blasenkrebs nur bei männlichen tieren: ich nehme an, der insulinunabhängige Fettaufbau sei typisch weibliche Angelegenheit, schon daraus folgt der Verdacht, dass die fehlende Hemmung des Fettabbuas trotz Süßmeldung auf der Zunge bzw. der fehlende Aufbau "männlichen" Muskelglykogens trotz Süßmeldung auf der Zunge die Differenzierung zwischen männlichen und weiblichen tieren begründet. Es könnte sein, dass der Eindruck "Süß"zu einer nervlich vermittelten Aktivierung führt, die aber beim Mann mit einem Aufbau von Glykogen einher gehen muss - während bei weiblichen Tieren die angeregte Tätigkeit der Nerven plus Zufuhr von fettdepotbildender Nahrung (ich nehme einfach an, die Ratten seien "auch gefütter" worden, das muss aber nicht sein) ausreicht. Eine für meine Anschauung sehr "saubere",
da nur logische, Erklärung wäre, dass der Aufbau von
Glykogen (mir fällt der Begriff ein: es handelt sich weder
um Glucconeogenese noch um Glykogenolyse, noch u Glykolyse sondern
um Glykogenogenese, ich kodiere dies als "Langnese-Frage")
dem also krebspräventiven Aufbau von Fettdepots (vgl. ev.
die Abmagerung Krebskranker; unterstellt, weibliche Ratten seien
auch gefüttert worden) oder aber der - dann also krebspräventiven
- Tätigkeit der Nerven insbesondere der weiblichen Ratte
funktional äquivalent ist.
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