Beginn einer neuen Eiszeit jederzeit möglich


5.10. 2009 Aktualisierung

 

Es sind, gemessen an den vorausgegangenen Erdzeitaltern - nach meiner Vorstellung "erst" 7 Millionen Jahre vergangen seit der letzen "tiefen" Eiszeit, nämlich derjenigen am Ende der Kreidezeit ((schwierig zu begreifen: Erdzeitalter, die enen bekannten Namen tragen, dauern immer ca. 50 Mio Jahre - während das Tertiär nur ca. 6 Millionen Jahre zählt - ist das so richtig?) Daraus folgt, dass eine "Grundaufwärmung" der Ozeane noch nicht ihren Höhepunkt erreicht hat.

Hieraus folgt eine relative Kühle, die Regen möglich macht. So während der gesmaten Zeit des gro0e Tiere hervorbringenden, moosigen Zeit des Tertiärs, das also von einem regenreichen weißen Kondensat am Himmel charakterisiert sein müßte, ähnlich dem Jura der Dinosaurier vielleicht, wenn auch "kühl", nicht "wärmer" oder "warm" wie im Jura.

Wenn also das Tertiär grundsätzlich kühl und regenreich war - wobei Regen und Weiss des Himmels einem bis über UVAI reichenden Dunst - aber nicht tiefer zu richtig warm - entsprechen könnte - woraus also ein sehr kontrastreicher Wechsel - neuer Gedanke - von sogar recht warm zu kühl und abkondensiert - plötzliches Fehlen der solierenden Wirkung des Dunsts, der zuvor und jetzt schon wieder durch blockadefreie Verdunstung unter Direktwirkung von UVAI und UVAII, ja sogar UVB erfolgt - --- warum sollte dann das Quartär, das auf die "leichte" Eiszeit (Ozeane gegenüber Kreidezeit bereits wärmer, aber nicht so warm das: - Wegfall einer Isolationswirkung des Dunstes kompemsiert werden könnte -- ) zwischen Tertiär und Quartär folgte, nicht von Anfang an wäremer, also auch trockener ins Rennen gegangen sein?

Demnach heute: der (undischtbare) Dunst reicht wieder einmal bis über UVAI, angezeigt durch dadurch mögliche pilzige CO2 Produktion bei Schutzfarbe Weiss: Weiss hiuelt ich bislang für die Farbe des "geschwundenen Kondensats" - das stimmt auch dann, wenn ich die Wolken als zu unsichtbarem Dunst bis über UVAI denke -- dann ist es dank der Iso-Wirkung des Dunstes warm, jedoch erfolgt - da die Ozeane noch relativ kühl sind - ich lasse jetzt mal fundamental offen, ob es 7 Millionen oder sogar 75 Millionen seit der letzten Eiszeit her ist (da Erdzeitalter meiner "tiefen" Eiszeiten 150 Millionen Jahre zählen) - da die relativ kühlen Ozeane eine Nachlieferung von atmosphärisch gelösten Wasser nicht leisten können, es also bei ener Verwandlung von Kondensat in unsichtbaren Dunst bleibt, es also zunächst wärmer wird, dank der Isowrikung es zuehmenden Dunstes, zugleich die Grundaufwärmung der Ozeane reduziert wird

(wobei dies gut zu einer erhöhten CO2-Produkton von Pilzen unter Dunstschutz passt - weil das so proudzierte CO" von an nun erhöhtem Lichteinfall auf Hochtouren produzierenden Pflanzen verwendet wird, alos ein Gleichgewicht hergestellt wird).

 

(oder aber, Fehlerquelle, fundamentale: diese doch an paradox: viel Licht erfolgt - das habe ich bisher nicht für möglich gehalten - dass gerade das schwache Licht tiefer ins Wasser dringt, während UV-Strahlung an der Oberfläche zu Wärme verwandelt wird, die "nachts" wieder verloren geht.)

jedenfalls aber die Meeresspiegel steigen, weil nicht nachverdunstet wird und sich

ääh - seit der letzten "leichten" Eiszeit sind erst 10 000 Jahre vergangen - dass als der rapide Anstieg des CO2 mit einer erheblichen Erwärmung eiinhergehend von einem Anstieg des UVAII/UVB bedeckenden Dunstes zeugt - der statt der Schtzfarbe Schwarz Braun (Braun der Reste von Kondensat) nun ein Weiss der Wärme nötig macht, der Pilze, wie auch der "krebsigen" (Rot des Sonnenbrands von UVAI nämlich der Kondensat- bzw. Dunstlosigkeit von UVAI oder II - Schwarz ist wegen Direktwirkung von UVAI auf der Haut nicht möglich.

Damit löse ich "weisse Huat des Nordens2 dahin auf, dass wegen der Kälte der Meere bei Schwinden des Kondensats an Erwärmng zu Dunst bis über UVAII also, genau bis über UVAII die Schutzfarbe Schwarz wegen der der Direktwirkung von UVAI zu Erwärmung der Haut nicht möglich ist, die Haut also weiss beiben muss, umgekehrt die Schutzfarbe Schwarz nur dort in warmen Regionen Sindnn mcht, wo entweder aufgrund der Wärme eben der unsichtbare Dunst bis über UVAI reicht, die Direktwirkung des UVAI reduziert ist, oder aber UVC so starkt ist aufgrund der Äquatornähe, dass UV-Strahlung absorbierend zu Wärme umgesetzt werden muss, weil eine Neuherstellung der kostbaren Fare Weiß (die ich mir also da Wärme nicht abstrahlen als von UVAI zersetzt und zerstört zu "bröseliger Plastiktüte denke) nicht mölgich ist (wofür die Reversibilitä des Braunswerdens spricht - währen dalso Weiss - stimmt, das sind dann sogenannte "Schuppen" - immer wieder nährstoffverbrauchend nachprduziert werden muss - vielleicht also gerade deswegen, weil eine Wärmeabstrahlung unbedingt zu vermeiden ist, aus Rücksicht auf benachbarte Zellen (das Melonom als einzelgängerischer Krebs demgegenüber dunkler sein müsste - oder gerade als geduldeter, ja sogar willkommener Gastproduzent eben auf bessere Weise das Weiß als "Laktat" vergärend herstellen können muss - wie auch das Knotige harte der Geschulst die Farbe wei haben kann...)

Wenn nun also heute . ich kann mir das nun wie folgt "merlen":
Wenn UVAI geöffnet ist durch das Schwinden der weißen Wolken, jedoch mangels Nachverdunstung nur - von "Oben des UV-Spektrums - bis UVAII - oder - das wollte ich heute erläutern - vielleicht nur bis UVB reichend (wobei

die Pilze, die Pilze - deren CO2 Produktion ist doch ein "Shunt" zur Herstellung weisser Cellulose, ist nicht auch das Holz der Bäume weiß?? Nahm ich nicht immer an, dass Sie bei noch vorhandenem Grundwasser gegen UVAI in die Höhe wuchsen --

noch eine Idee während es die Pilze feucht haben müssen, also von einer Nicht nachverdunstung aufgrund von Kühle des Wassers analog dem Steigen der Meeresspiegel profitieren und ihnen eine von UVAII-Bedeckung geleistete relative Erwärmung zur ankurberlung von Farbe-Weissproduktion bzw. Holz des Wasserreichtumgs bei hoher Anwesenheit, nämlich doch schon Überwasserexstienz von Sauerstoff (anerob / aerob) ausreicht, könnten die Pflanzen diejenigen Organismen sein, die paradoxerweise H2O verwenden, dieses aber wirklich überirdisch als sukkulentes kostbarstes Gut betrachten und mit ihren Wurzeln zum Wasser, die blätter ans warme Licht gelernt haben, das von Pilzen produzierte CO2 zu einem Gleichgewicht zu beseitigen: immer dann wenn - historisch betrachtet - das CO2 solech enormen Ausmasse annahm - wie heute -- dass eine Erwärmung spürbare wurde, die auf das CO2 zurückgeführt werden kann - das ist ja nur eine Erwärmung, die auf eine Verlangsamung der Abstrahlung in den Weltraum beruht - also "schell" zu beseitigen gemessen an der Veränderung der Ozeantemperatur - könnten die Pflanzen unter dem Schutz des wegen der Erwärmung bis über UVAI reichenden Dunstes - aha die nunmehr gegen UVAI nicht mehr in soclhem Ausmass benötigte "weisse Sosse" der Pilze zum Aufbau von Wurzel und Wasserleitungssystem verwenet haben - das müßte wohl heissen: je trockener und wärmer desto höher der Baum, der durchaus auf eine Veränderung des CO2-Gehaltes durc h seinen "Lieferanten" Pilz reagieren kann, der an einer Erwärmung von einer - as muss ich übrprüfen - Aufwärmung seines Ozenas profitieren könnte bzw. diese könstlich und bewußt herstellt: indem - tolles Konzept, tolle These - er seine Wurzeln schwärzt um ds an die Wurzeln tretende Wasser zu erwärmen - wobei - verwegene Erfindung - eine Verbindung hergestellt werden muss zwischen erwärmtem, gegenüber Umgebungswasser erwärmten Wasser unten und dessen Verdunstung oben an den Blättern aufgrund von UVAI, das an Wärme minimiert wird. Das könnte heissen, dass der Baum dann immer Schwar macht - also z.B. dunkelgrün nicht hellggrün wird, wenn er eine Erwärmun des "ozanischen" Wassers nunmehr in den Blättern vornehmen muss, weil UVAI minimiert wird, etwa unter dickstem Dunst oder Kondensat. mIt anderen Worten bedeutet dunkles Gründ, dass Wasser in der Atmsophäre dicke vorhanden ist --- zu überprüfen -- das kann Amazonas Dunst sein oder aber Irland-wolke, nicht aber klarer kalter Himmel (wiewohl die Farbe weiss dann nicht nötig ist, da noch kalt - warum dann also nicht vioilett: Anthocyane u.a.) Damit stünde in diesem Zusammenhang nicht wie oben gesagt hellweiss (lustige Koinzidenz: der Name des Malers Hellwein) im Gegensatz zu dunklegrün, sondern es würen sich "Blaualgen" mit (dunklen) Grünalgen, besser Flechten) abwechseln) wobei vielleicht die Grünalgen bereits evolutionär-radiative ins Wasser zurückgegangene - unter günstigen Ernährungsbedinungen, nämlich Erwärmung der Meere) Dukelgrünpflanzen sein.

 

31.10. 2008

Zwei Gleichgewichtszustände als leicht verständliche "Typisierungen" - getrennt durch die Sehgrenze der Insekten UVAI - UVAII, entsprechend gemäßigt kalt/nass zu warm/feucht zum einen - zum anderen wärmer/bodenfeucht zu heiß/eiskalt /trocken. Vereinfacht: die UVAI-Welt der paradiesischen Feuchte ("männlich") ist geprägt von einem Wechsel in der Vorhandenheit von UVAI: Gelb plus Lila sind kondensatbdeckt, das bloßliegende UVAI führt eine Erwärmu ng herbei, führt zu Entblösung des Lila (Deep Purple), jedoch gleichzeitig zu einer Verdunstungsbedeckung des UVAI und somit zu einer Abkühlung zurück zum Ausgangszustand. Diese Balance ist also eine Verschiebung des Shields von Lila zu UVAI hinauf und zurück.
Ähnlich simple ist die UVAII-Welt der Trockenheit und Wärme eine Verschiebung hin und zurück des Shields von UVAII zu UVB/UVC und zurück, wobei die Vernderung der der Dunstabdeckung durch eine Änderung in der Verdunstungsrate funktioniert. Bei Abdeckung von UVAII findet eine Verdunstung im "Morgentau-Modus" nicht statt (Anstieg der Meeresspiegel), es wird also trockener, und somit der gegen UVAII abschirmende Dunst geringer, womit ein simples Gleichgewicht besteht: die verdunstungsrate erhöht sich wieder, was sich aber wohl zunächst in der Abschirmung gegen UVC bemerkbar macht, und wohl in einem Anstieg der Temperatur (global warming?).

Angesichts eines Wintereinbruchs Ende Oktober 2008 - wiie deute ich in diesem Zusammenhang den enormen, historisch einmaligen (Al Gores Demonstration "an der Tafel") Anstige des Kohlendixoids?
Was bei Al Gore nicht gesagt wird: ein Anstieg des CO2s ging bisher immer einer Eiszeit voraus. Warum sollte dies dieses Mal anders sein? Weil es sich um besagten einmalig hohen, enormen Anstieg handelt? Logisch wahrscheinlicher ist aber, dass dem ein historisch einmalig plötzicher Anbruch der Eiszeit folgt bzw. eine historisch einmaliger Sturz bzw. Tiefe der Temperaturen ("Tiefen seh''n Sie schon?").

Anknüpfend an soeben UVC: Plize sind berühmt dafür, dass sie Vitamin D bilden, das sonst bekanntich nur in "Milch und Avocados" enthalten ist. Und "all Plize gähren", erzeugen CO2. Die anthropogene Erzeugung von CO2 könnte verdecken, dass Ursache des vor-menschlichen Anstiegs des CO2 vor beginnenden Gletschervorstäßen mit einer erhöhten Gährtätigkeit von Pilzen erklärt werden könnte: Pilze haben es gerne wärmer - vor allem aber unterstelle ich, dass diese CO2-Erzeugung gerichtet ist gegen zunehmende Lila. Zum einen also deute ich den CO2-Anstieg als ein Beweis für eine Entblösung von Lila bei zunemender Erwärmung.

Nun eine entscheidende Weggabelung: es könnte sich bei dieserm zunehmendem "Deep Purple" um eine Verschiebung in einer aktuellen angenommenen UVAI-Welt des "another day in paradise" handeln: Global warming führt zu einer Verschiebung des Shields von Lila zu UVAI. Harmoniert dies aber mit dem aktuellen Temperaturanstieg? Eine zunehmende Abdeckung von UVAI führt zu einer Abkühlung - aktuell besteht jedoch eine Erwärmung.

Memo: hier ungeprüft als Prämisse eingebaut ist, dass sich CO2-Erzeugung gegen Lila, nicht - ich bin mir nicht sicher - gegen Low-UVAI richtet.

Die aktuelle Erwärmung passt besser zu. "größerer Trockenheit " (Moment mal: gähren etwa die Hefepilze im Ofen gegen drohenden Wassermangel an?? also nicht gegen drohenden Hitzetod, wich ich bislang "immer" annahm...), nämlich zu an Erwärmung abgeschottetes UVAII, abnehmender Verdunstung, ansteigende Meeresspiegel, auch zunehmendem Deep Purple als CO"-Erzeugungsursache.

An dem Pegel der Meeresspiegel und des CO2 liesse sich also ablesen: aktuell lichtet sich das Depp-Purple-Shield an zunehmender Wärme und schiebt sich in einem Wechsel also von UVAI zu UVAI -Welt über UVAII (Anstieg der Meere). Pilze erzeugen CO2, angehend gegen Lila (UVAI???) und zunehmende Trockenheit (??). Für ein Gleichgewicht der "Kreidezeit" in neuer Trockenheit kommt es also darau an, dass "man" durch ein Tal der Trockenheit geht: die abnehmende Verdunstung und auch der Anstieg der Meeresspiegel muss so weit gehen - ich will es nicht glauben - dass der erzeugte Dunts fü eine Abschottung von UVAII nicht mehr ausreicht, die Menge nicht mehr genügt ("desert with no name"), eine Verdunstung zu behindern.

Den historisch einmalig hohen Stand des CO2 deute ich kurzerhand dahin, dass es schlicht zu warm geworden ist. Der Shield gegen UVAII wird nicht weniger, löst sich nicht auf, sondern wächst und zwar aufgrund einer ungebrochenen Verdampfung von Wasser, das wie im funktionierenden Brotofen auch zur CO2-Erzeugung zur Verfügung steht: (dies korrespondiert auch mit für mich zunächst paradox anmutendem festgestelltem zunehmenden Grün der Wälder aus Satellitensich: solange bei zunehmend Lila /UVAI noch Wasser vorhanden ist, wachsen die Pappeln in die Höhe).

Ich postuliere also:

Meeresanstieg zeige an: zunehmend UVAII-Abdeckung

Keine Ausdünnung des UVAII-Shields - da

- Neu und wichtig, ich vergass wohl Entscheidendes:

- keine aktuelle Abkühlung als Trend, weil nämlich Auslichtung und Austrocknung zu Abkühlung führt , im "Kredezyklus", (ohne Wasserdampf wäre die Erde kalt)

- damit würde also die Auslichtung im Kreide-UVAII-Zyklus mit einer Abkühlung einhergehen: verständich, da ohne Wasser in der Atmosphäre (absoluter Gehalt hier) die Erde auskühlt

- kohärent auch mit CO2-Produktion von Pilzen, die als VitaminD-Wesen von "Wasservorhandenheit" profitieren

- Dann also tut sich Unterschied ("Miozän-Paradigma") zu Kreide auf: die Eisvorstöße könnten von einem beständigen Wechsel zwischen UVAI und UVAII-Welt zeugen Es ist zu warm, um eine verdunstungslose Trocknung zuzulassen, die erst mit Offenlegung von UVAII wieder zu zunahmener Feuchtigkeit führt.

- Das aktuelle Eiszeitalter ist geprägt von einer Zunahme des UVAII-Shields, das sich nicht selbstregulatorisch den Hahn zudreht, sondern

- den Schwerpunkt der Entwicklung auf der Erwärmung hat: der Dunst wird so stark, dass er UVAII abdeckend auch "hinunter" UVAI abdeckt, was zu Abkühlung und Gletschervorstoß führt.

Letzte Frage: wird der Hefeteig mit einem Handtuck bedeckt, um die Pilze vor UVAII zu beschützen? Dann stünde die nächste Eiszeit vor der Tür.

 

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