Beginn einer neuen Eiszeit jederzeit möglich
Angesichts eines Wintereinbruchs Ende Oktober
2008 - wiie deute ich in diesem Zusammenhang den enormen, historisch
einmaligen (Al Gores Demonstration "an der Tafel")
Anstige des Kohlendixoids? Anknüpfend an soeben UVC: Plize sind berühmt dafür, dass sie Vitamin D bilden, das sonst bekanntich nur in "Milch und Avocados" enthalten ist. Und "all Plize gähren", erzeugen CO2. Die anthropogene Erzeugung von CO2 könnte verdecken, dass Ursache des vor-menschlichen Anstiegs des CO2 vor beginnenden Gletschervorstäßen mit einer erhöhten Gährtätigkeit von Pilzen erklärt werden könnte: Pilze haben es gerne wärmer - vor allem aber unterstelle ich, dass diese CO2-Erzeugung gerichtet ist gegen zunehmende Lila. Zum einen also deute ich den CO2-Anstieg als ein Beweis für eine Entblösung von Lila bei zunemender Erwärmung. Nun eine entscheidende Weggabelung: es könnte sich bei dieserm zunehmendem "Deep Purple" um eine Verschiebung in einer aktuellen angenommenen UVAI-Welt des "another day in paradise" handeln: Global warming führt zu einer Verschiebung des Shields von Lila zu UVAI. Harmoniert dies aber mit dem aktuellen Temperaturanstieg? Eine zunehmende Abdeckung von UVAI führt zu einer Abkühlung - aktuell besteht jedoch eine Erwärmung. Memo: hier ungeprüft als Prämisse eingebaut ist, dass sich CO2-Erzeugung gegen Lila, nicht - ich bin mir nicht sicher - gegen Low-UVAI richtet. Die aktuelle Erwärmung passt besser zu. "größerer Trockenheit " (Moment mal: gähren etwa die Hefepilze im Ofen gegen drohenden Wassermangel an?? also nicht gegen drohenden Hitzetod, wich ich bislang "immer" annahm...), nämlich zu an Erwärmung abgeschottetes UVAII, abnehmender Verdunstung, ansteigende Meeresspiegel, auch zunehmendem Deep Purple als CO"-Erzeugungsursache. An dem Pegel der Meeresspiegel und des CO2 liesse sich also ablesen: aktuell lichtet sich das Depp-Purple-Shield an zunehmender Wärme und schiebt sich in einem Wechsel also von UVAI zu UVAI -Welt über UVAII (Anstieg der Meere). Pilze erzeugen CO2, angehend gegen Lila (UVAI???) und zunehmende Trockenheit (??). Für ein Gleichgewicht der "Kreidezeit" in neuer Trockenheit kommt es also darau an, dass "man" durch ein Tal der Trockenheit geht: die abnehmende Verdunstung und auch der Anstieg der Meeresspiegel muss so weit gehen - ich will es nicht glauben - dass der erzeugte Dunts fü eine Abschottung von UVAII nicht mehr ausreicht, die Menge nicht mehr genügt ("desert with no name"), eine Verdunstung zu behindern. Den historisch einmalig hohen Stand des CO2 deute ich kurzerhand dahin, dass es schlicht zu warm geworden ist. Der Shield gegen UVAII wird nicht weniger, löst sich nicht auf, sondern wächst und zwar aufgrund einer ungebrochenen Verdampfung von Wasser, das wie im funktionierenden Brotofen auch zur CO2-Erzeugung zur Verfügung steht: (dies korrespondiert auch mit für mich zunächst paradox anmutendem festgestelltem zunehmenden Grün der Wälder aus Satellitensich: solange bei zunehmend Lila /UVAI noch Wasser vorhanden ist, wachsen die Pappeln in die Höhe). Ich postuliere also: Meeresanstieg zeige an: zunehmend UVAII-Abdeckung
Keine Ausdünnung des UVAII-Shields - da - Neu und wichtig, ich vergass wohl Entscheidendes: - keine aktuelle Abkühlung als Trend, weil nämlich Auslichtung und Austrocknung zu Abkühlung führt , im "Kredezyklus", (ohne Wasserdampf wäre die Erde kalt) - damit würde also die Auslichtung im Kreide-UVAII-Zyklus mit einer Abkühlung einhergehen: verständich, da ohne Wasser in der Atmosphäre (absoluter Gehalt hier) die Erde auskühlt - kohärent auch mit CO2-Produktion von Pilzen, die als VitaminD-Wesen von "Wasservorhandenheit" profitieren - Dann also tut sich Unterschied ("Miozän-Paradigma") zu Kreide auf: die Eisvorstöße könnten von einem beständigen Wechsel zwischen UVAI und UVAII-Welt zeugen Es ist zu warm, um eine verdunstungslose Trocknung zuzulassen, die erst mit Offenlegung von UVAII wieder zu zunahmener Feuchtigkeit führt. - Das aktuelle Eiszeitalter ist geprägt von einer Zunahme des UVAII-Shields, das sich nicht selbstregulatorisch den Hahn zudreht, sondern - den Schwerpunkt der Entwicklung auf der Erwärmung hat: der Dunst wird so stark, dass er UVAII abdeckend auch "hinunter" UVAI abdeckt, was zu Abkühlung und Gletschervorstoß führt. Letzte Frage: wird der Hefeteig mit einem Handtuck bedeckt, um die Pilze vor UVAII zu beschützen? Dann stünde die nächste Eiszeit vor der Tür.
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