Totale und fehlende Spiegelung als Alleingelassenheit
21.8. 2007 Die totale Nichtspiegelung ist ebenfalls
ein Alleingelassensein - jedoch mit der Aussage: "es ist
nichts zu erlangen - das heisst die Außenwelt stimmt nicht
mit der Vor-Stellung überein - ich ver-stehe nicht, ic kann
so nicht ver-stehen, ich muss meine Routine ändern - wenn
ich so wie ich vor-hatte, ertaste, verbrenne ich mir die Finger
bzw. kann nichts bekommen - "ich lasse abr nichts anbrennen"
- ich muss also "repent" - "of a sudden"
- meiner Erinnerung durchforsten, ob irgendein Detail der neuen
Realität mit einem schon abgspeicherten Konzept übereinstimmt
-- dies löst Angst aus: es kommt zu einer Demyelinisieurng,
eventuell sogar Aufösung von Kollagen der Wirbel als Speicherform
von Membranfett gesehen, von Tyroidhomron angeggriffen, und Ca
lösend zu Membranfettverbrennung - Noch einmal das Wichtigste einfach: Demyeliniserung der Angst bekommt von mir
den Code-Namen "Keine Experiment", nach einem Wahlslogan
Adenauers, der den "Pepita-Hut" trug: ich assoziiere
damit, das aus Angst indie Hosen nässen: da dort die benötigte
Membranfette von gallter Dauerhalte abgezogen wird.
Parathormon bzw. Coffein könnte myelines Bindegewebe auflösen zu glatter Verbrennung gegen die von UVAI verursachte Wärme - wirklich Wachstum könnte also von Schilddrüse dadurch verursacht werden, dass Wärme -- nämlich von reichlich vorhandener proteinolytischer Glucose künstlich erzeugt wird - und so auch bei Ausbleiben von UVAI (es könnte also bei Riesenwachstum sogar ein Überschiessen solchen Schilddrüsenhormons vorliegen, weil es dessen Funktion ist, gerade einen Mangel von UVAI gerade bei reichlich vorhandenem Membranfett zwecks Wachstum zu simulieren - dabei gerät jetzt erst mal das Cholesterol der Milch in Verdacht, diese Vorhandenheit von Membranfett aufzutischen (wobei ich heute unsicher bin, ob Cholesterol nicht doch ein proteinolytischer Zucker darstellt bzw. dessen Speicherform - insbesondere weil daraus Steroide hergestellt werden, die allerdings kein N im Ring tragen, anders als ählich in Ringen daherkommende Alkoloide, insbesondere Digtoxine - die Gemeinsamkeit könnte in der Ringbildung liegen) bzw. auch bei testoseroner Herabverwandung von Proteinglucose zu Membranfett, was erklären könnte, warum Mäner größer werden als Frauen. Bevor also Schilddrüsenhormon die Wärme des UVAI künstlich herstellt an reichlich vorhandenem Proteinzucker, um nämlich die glatte Bewegung erforderlich zu machen gegen diese Wärme, ist folgendes Problem der Insekten zu lösen: wenn Wärme vorhanden ist - sei es von UVAI verursacht, sei es von Schilddrüse produziert - wie kann ich nur mit Herstellung von Bindegewebe großwerden: das schaut doch nach Molluske mit langen Tintenfischarmene, kollagenen aus - über Wasser taugt das sowieso nicht und stellt sinnlose Größe dar. Die dem Wasser entsiegenen Gliederfüßler blieben entsprechend klein: sie verzichteten auf testosterone Umwandlung raren Proteinzuckers und verbrannten diesen an schneller Muskulatur - paradoxerweise an relativer Kälte bzw. Wüstenhitze: Wichtiger war, "schnell" etwas gegen starkes UVB bw. auch ungebremstem Lilalicht zu machen (Tracheen als Direktkanäle) -eventuell nicht zu Schnell verwandelte Membranfett wurden gegen Erhitzung zu Chinin bzw. Käferfarben verwandelt- das könnte ebenfalls östrogengeschehen sein, und auch mit den langen ungekrausten Haaren verwandt sein, die also Blond dann sind, wenn sie Erhitzung nicht abstrahlen müssen, während der schwarze Käfer in der Wüste klarkommt. Das hieße also: Bindegewebe ohne Zellteilung macht zu Größe keien Sinn insbesondere unter klarem Himmel nicht (Bild: die große Libelle in Gemäßigtheit der Carbonwälder: hat eine maximale Größe der Gewebebildung erreicht). Wenn nun Parathormon das Bindegewebe auflöst eben zur Verbrennung an glatter Muskulatur - weil - insektoid: an klarem Himmel, viel UVB - möglich erscheint also die Auslösun von Parathormon als Wachstumhormon an UVB - zu glatter Verbrennung (die nicht der Wärmeerugung dient, sondern) gegen äußere bzw. warmblütige proteinolytische Wärm, könnte dies die Osteocyten auf den Plan rufen: die Beseitung der Sauerstoffradikale durch die verbrnnende glatte Muskulatur könnte trotz bzw. als gegen UVAI-Wärme gerichtete Entsorgung eine Zellteilung der Osteocyten erlauben - also deren zellteilende Proliferation zu einer Länge der Wirbelsäule - die nächtlich im Schlaf einsetzende Beendigung dieser starken Muskeltätigkeit könnte wiederum die Osteocyten dazu anregen, Calcium auszuscheiden, sich einzumauern - um zum Beispiel in "sklerotischer" Manier als Schutzschilde für darunter sich teilende Osteocyten zu dienen - wobei ein weiterer Gedanke war, dass per Weitergabe die erste elektromagnetische Strahlung die etwa im Meer die Zelle erreicht die Wärmestrahlung ist - damit also Wärmeerzeugung auch die Wachstumsrichtung von Knochen vorgeben kann: dies könnte hormonell "umgedreht" durch die Belastung von Knochen benützt werden - indem aber auch schon die Berührung, insbesondere die Berührung von epfindlicher Schleimhaut - als Empfindung von Wärme verschaltet wird. Das vo Parathormon eventuell - oder aber von Cortisol-Hormonen - aufgelöste Bindegewebe könnte auch die Osteolyse der Ostocyten auslösen, die nun ganz wild auf Calcium sind gegen Lilalicht, gegen das nun das Bindegewebe fehlt. Osteoporose könnt so mit einem Zuvil an Lila, zuwenig an UVB verknüpft werden. Der Abbau von "Überbein" - andersherum stellt sich so als bedingt durch die testosterone Hingabe von Gewebe zu glatter Muskulatur dar. Fragen: Wenn Cholesterol hingegen aus proteinolytischem
zucker aufgebaut wird - dafür spricht doch N-losigkeit,
paradoxerweise. Also aufpassen: N-losigkeit könnte Zeichen
der proteinoytischen Glucose auch und gerade in der Speicherform
sein!! Damit kommt sogar in Betracht, eine Lactoseintoleranz als Abwehr externen Cholesterols zu begreifen: an Wärme insbesondere z.B. des thailändischen Urwalds wäre also testosterones Hormon weiterhin erforderlich, da die Banane an glatter Muskulatur gegen Wärme verfeuert werden können soll und auch zu Körperhaar verbaut - also nicht zu langem Haar des Skalps.
Nachtrag zur Prolematik der Spiegelung
wie auch des "Slurring
your Speech" Wer also seine Frage erfolgreich vortragen will, muss in diesem Rahmen vor allem diesen Rahmen beachten - hinzu kommt aber, dass er nicht als Teamplayer erscheint, sondern - da er nicht in einen Dialog eintreten kann, er den Angesprochenen im Grunde nicht kennt - im nur übrig bleibt, seinerseits als "closed shop" seine Frage vorzusingen, nämlich unabhängig von der Antwort den zum Zuschauen Verurteilten ein abgeschlossenes System denkender Hirnhälften zu präsentieren. Durch das Umlenken auf die Publikumswirkung bei gleichzeitiger Negation des Teammitgliedsstatus entsteht ein doppelter Stress für den Fragenden, der also der Gefahr des "Slapstick" entrinnen muss - aber auch für den Befragten, der der Gefahr widerstehen muss, das Publikum zu seinem Denkpartner zu machen und den Dummfragenden als solchen "vorzuführen". Zusammengefaßt: Sehr interessanter Ansatz der EnBW, die Fragen bewerten zu lassen. Damit wird wohl die zuletzt genannte Option dem Antwortenden genommen, weil sich die Zuschauer bereits mit einer als "closed system" aufgestellten "Frage" - die eben keine ist, sondern genauer genommen wie ich finde ein Vortrag, ein Vorsingen "aus meiner Welt" - gedanklich befassen konnte. |
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