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Bild 1: Pumpenhaus
am Südufer der Insel.
In den 50er Jahren begann die Produktion von Gemüse mit
neuen Methoden der "Intensivität". Ohne Bewässerungsanlage
wäre der Anbau von Gemüse nicht möglich. Elektrische
Pumpen fördern Wasser aus dem See. Unter hohem Druck (das
Wasserreservoir befindet sich auf der höchsten Erhebung
der Insel, der Hochwart) wird es mit Hilfe von Beregnungsanlagen
auf den Feldern verteilt.
Bild 2:Blick
zur Mündung des Seerheins
Auf der Höhe des schweizerischen Steckborn verläßt
der Rhein den Bodensee. Die hügelige Landschaft auf der
deutschen Seite des Rheins heißt "Höri".
Bild 3: Blick
zur Höri von der Südwestecke
Professionelle Fischer - die gibt es noch auf der Insel Reichenau
- trocknen an den Pflöcken ihre Netze. Im Hintegrund die
Höri.
Bild 4: "Uferweg
für Fußgänger" - führt hier
über privaten Grund und Boden, der aber dafür zur Verfügung
gestellt wurde.
Bild 5: "Surfboards"
an der südwestlichen Landspitze der Insel. Im Hintergrund
(westliche Richtung) die Höri.
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