Pestizide:
These zur Wirkungsweise von DDT

Die Wirkungsweise von DDT ist noch nicht bekannt, noch nicht erforscht, so beispielsweise George W. Ware1 and David M. Whitacre The Pesticide Book, 6th ed*. (2004) http://ipmworld.umn.edu/chapters/ware.
wo es auch heißt, von den "Organochlorines", die Insektizide seien, die durch Chlor-Kohlenstoff- (und Wasserstoff-)Verbindungen gekennzeichnet seien, hätten wenige überlebt, seien also nur noch wenige noch immer im Gebrauch: "few survive in today's arsenal". Die älteste Klasse der Organochlorine seien die diphenyl aliphatics, die DDT, DDD, dicofol, ethylan, chlorobenzilate und methoxychlor umfassten. Im Begriff der Diphenylaliphate taucht also das Chlor nicht mehr auf. DDT ist 1973 in den USA verboten worden, war seit den Vierziger Jahren in Gebrauch, als auch der Schweizer Paul Müller den Nobelpreis für Medizin für die Entdeckung der Substanz erhielt. Entdeckt bzw. erstmals synthetisiert wurde DDT von Müller im Jahre 1939, bis zum Einsatz als Insektizid vergingen also nur wenige Jahre. Wirksam war DDT in der Ausrottung der von Stechmücken übertragenen Malaria sowie des Gelbfiebers.
Von der Wirkungsweise des DDT wisse man jedenfalls, dass es in irgendeiner Weise das empfindliche Glecihgewicht zwischen Natrium und Kalium in den Axonen der Neuronen störe, die die Übertragung der Nervenimpulse behindere, sowohl in Insekten wie auch in Säugetieren. Der Na-Kanal werde dahin beeinflußt, dass Na-Ionen leckten, woraufhin die Neuronen spontan Impulse feuerten, was Muskelzittern hervorrufe, im Englischen "DDT jitters" genannt. Dies führe zu Konvulsionen und schließlich zum Tod.

Meine Anmerkung: ich unterscheide zwischen glatter und schneller Muskulatur. Meiner Anschauung nach verbrennt die glatte Muskulatur grundsätzlich Fette - und zwar Fette, die aus Zellmembranen insbesondere pflanzlicher Nahrung stammen - was zu einer "körperlichen Stärke" duch massenhafte Verbrennung von Hplus an O2 führt, aber langsamer abläuft, als die Tätigkeit der schnellen Muskeln, da dazu Fette erst in Glucose bzw. Pyruvat aufgelöst werden müssen.

Die schnelle Muskulatur verbrennt Glucose, die sehr rasch Hplus liefert, wenn auch in geringerer Menge und - so meine neueste Idee - mit einem Abbau von Blutzucker verbunden, was einen Schutz gegen die Lila-Lichtanteile im Spektrum vermindert .
Insekten ordne ich als wendig Fliegende bzw. Krabbelnde der schnellen Muskulatur zu, während ich Säugetiere den Tieren zuordne, die vieles mit der glatten Muskulatur erledigen. Für Insekten gilt: "an ihnen klebt kein Fett", "da ist kein Gramm Fett dran"; sie sind leicht, können fliegen und gemessen wohl an ihrer Größe sehr schnell bzw. gemessen an ihrem Gewicht sehr schnell krabbelnd (um von einer Futterquelle zur anderen schnell genug zu gelangen ist also keine "Beinlänge" erfordlich, sind keine "Siebenmeilenstiefel" vorhanden.

Wenn nun in der Leber von Säugetieren das DDT akkumuliert wird, dann möglicherweise deshalb, weil ein Abschalten der schnellen Muskulatur vom Säuger verhindert werden soll. Das ist beim Insekt nach dieser Theorie deshalb nicht der Fall, weil das Insekt gar nicht über glatte Muskulatur verfügt. Es gibt deshalb kein Wegspeichern von Stoffen, die ein Umschalten von schneller zu glatter Muskulatur verhindern soll.
Bei diesen Stoffen handelt es sich demgemäß wohl um Substanzen, die einen Einsatz der glatten "Massenumsatz"-Muskulatur nahelagen. Das möchten ich wiederum damit erklären, dass es sich bei DDT und verwandten Substanzen um Signale handelt, die ein massenhaftes Auftreten von Hplus signalieren, das durch Verbrennung beseitigt werden muss - kohärent ist das Auftreten schneller Zuckungen - die nach dieser Auffassung mit dem Versuch zu erklären sind, Zucker- aus dem sehr schnell Hplus zur Verbrennung an O2 gewonnen werden kann - durch Tätigkeit der schnellen Muskulatur zu beseitigen. Ja, die glatte Muskulatur könnte so entstanden sein: ein plötzlicher Anfall von "Alkohol" könnte nur durch "krankhaftes" und auch sinnloses, da nicht zielgerichteter Bewegung dienenden Zittertätigekeit beseitigt worden sein - bis per Evolution eine neue glatte Muskulatur solche nun in der Nahrung massenhaft vorhandene Glucose verbrennen konnte.

Damit wäre also das Wegspeichern von Glucose/Stärke zu insulinem Fett und deren langsamer Wiederauflösung zur Verbrennung an glatter, ausdauernder Muskulatur zu erklären.

Somit erkläre ich die Entstehung des insulinen - von mir auch hinsichtlich der Fettdepots als katabol, der Verbrennung dienend angesehen - Systems mit der sinnvollen Verwendung plätzlich reichlich vorhandener Stärke und Glucose in der Nahrung.

Umgekehrt heisst dass, dass die Insekten in einer Welt entstanden und sich entwickelte, die von einem Mangel an Glcuose bestimmt war - Fettsäuren, die in der Nahrung enthalten waren, wurden zu Glucose abgebaut (nicht wie bei Säugern also Glucose zu Fettdepots aufgebaut). Die Invention der Insekten in diesem Sinne bestand also in der großzügigen, fliegerischen Verbwendung von Fettsäuren zur Verbrennung an schneller Muskulatur. Da also das "Honigsaugen" der Bienen in dieser Insektenewelt die Ausnahme darstellt - gibt es bei Insekten keine EInrichtungen, die einen plötzlichen "Zuckerschwall" verarbeiten könnte, also daraus katabole Fettpolster anlegen könnte (oder auch "Formicula-hafte" Größe erzeugen könnte. Es kommt dann zu "Zuckungen" - das würde bedeuten, dass DDT ähnlich also wie Alkohol das Vorkommen schnell gelöster H plus Ionen (also eine drohende "Versäuerung" des Körpers simuliert. Beim Menschen also - der per Alkohol zu einer Fettleber kommen kann - läuft also ein Programm an, das die glatte Muskulatur zum Einsatz bringt, und:

die schnelle Muskulatur jedenfalls in ihrer Steuerung ausschaltet - so also die Entstehung der glatten Muskulatur noch einmal nachvollzieht.

Der entscheidende Unterschied von DDT zum Alkohol könnte nun darin liegen, dass gar keine Zucker vorkommen, die verbrannt bzw. zu Fettdepots weggespeichert werden könnten.

Es könnte so von Organochloriden eine Situtation von "Unterzucker", von Hunger simuliert werden, die beim Menschen zur Auflösung von Fettdepots führen könnte - und nur beim Insekt zum Tod - weil es eben über solche Unterzuckerdepots nicht verfügt. Zum Beispiel wäre denkbar, dass DDT beim Insekt nur zur Auflösung von Glykogendepots führt, diese aber nicht mehr aufgefüllt werden aufgrund simulierter Knappheit.

Den Säuger rettet also die "frauliche" Seite des insulinen Systems. In einer Welt reichlichen Zuckers werden Fettdepots angelegt, die bei simulierter "Versauerung bei Hunger" aufgelöst werden können (Insulin hat an Muskelzellen die Wirkung der Anlage von Glykogendepots, an Fettzellen die Wirkung der Anlage von Fettdepots):

Das Wegspeichern von Glucose zu Fett wie auch das Akkumulieren von Kohlenwasserstoffen in der Leber ist also als Bremse zu sehen, die derjenige sich eingebaut hat, der bereits über Glatte Muskulatur verfügt: in einer "glücklichen Glucose-Stunde" soll die schnelle Muskulatur eben nicht - aus Angst vor sinnlosem Zittern - völlig abgeschaltet werden, sondern doch auch am Ball bleiben - der Mensch ist nur beschwipst, muss sich nicht hinlegen.

Zusammenfassung und weitere Ableitung:

DDT könnte eine "Hungersnot" vorspiegeln: Glucose wird an die schnelle Muskulatur verfeuert, weil eine "ketose" (an diabetisches Koma erinnernde) Versauerung durch viele Hplus (wie auch OH minus) droht. Diese normalerweise beim ersten Happen vorliegende Situation ist mit einem Nichtauffüllen von Glykogendepots beim Insekt verbunden - denn DDT löst da Versprechen des An-Zucker-Kommens nicht ein: es bleibt bei einer Hungersituation: siehe sogleich unten: Natrium, das mit Zucker in die Zelle sonst strömt, wird wohl nicht aus der Zelle wieder herausgepumpt, möglicherweise wird versucht, durch Wasserzunahme in der Zelle, diese gegen UV-Strahlung zu schützen oder es wid ein verzweifelter Versuch gemacht, Glucose in die Zelle zu befödern). Dem Säuger und Menschen hilft in dieser Situation, dass er das Verbrennen von Fetten an der glatten Muskulatur kultiviert hat. Es werden also nun Fettmembranfette der Nahrung zu Glucose gemacht, um an der schnellen Muskulatur verfeuert zu werden. Das ist meiner Anschauung nach eine typische östrogene Situation: die Frau hat eine nur schwache insbesondere Armmuskulatur, um Fette nicht an glatter Muskulatur einzusetzen, sondern sie zu Glucose zu machen und sie insbesondere in den Drüsen, insbesondere Brustdrüse zu verwenden.
Testosteron hingegen schlägt dn umgekehrten Weg ein: es darf Glucose an der glatten Muskulatur verbrannt werden.

Das Insekt kennt die glatte, starke Muskulatur (die den schweren Knochenapparat bewegen kann) nicht, kennt also nicht die testosterone Lage, das Glucose an glatter Muskulatur - insbesondere im Hunger, im Unterzucker "adrenalin" verbrannt werden kann.
Anders gewendet führt also DDT beim Menschen zu einer testosteronen Lage - wobei beim Mann zunächst mehr als bei der Frau die Zuckerdepots des Blutes gelehrt werden - denn die Frau hat insofern den "Käfern" ähnlicher, die Möglichkeit nicht, im Hunger die glatte Muskulatur zu aktivieren - wie dies - den Hunger simulierend also - auch per Testosteron erfolgen kann (der dann - vom Doping bekannte - Aufbau von Muskelmasse kann dann mit dem ralen Nichtvorliegen von Hunger erklärt werden).
Vereinfacht gesagt: wie beim Insekt würde also DDT bei der Frau eher zu einem Zittern führen, beim Mann eher zu einem Abbau von Blutzucker und Fettdepots. Korrigiert: dem Abbau von Fettdepots beim Mann könte eine Störung der Drüsentätigkeit bei der Frau entsprechen.

Noch ein Versuch der Zusammenfassung:

DDT spiegelt Not vor: drohende Übersäuerung, die sonst nur im Überzucker vorkommt. Reaktion besteht in Verbrennung von Glucose an Schnell - tatsächlich bekommt die Zelle aber den Nährstoff Glucose NICHT. Also entsteht Eindruck der Hungersnot. Insekt kann der östrogenen Frau in dieser Situation keine glatten Muskeln aktivieren, hat deshalb auch hierfür keine Fettdepots - was zum Tod durch Erschöpfung führt. Insbesondere der Mann kann testosteron Membranfette an glatter Muskulatur verbrennen (essentielle Fettsäuren), um der Flut säuernder Ionen Herr zu werden, im Unterzucker dürfen Fette auch mobilisiert werden - bei der Frau nur zur Drüsentätigkeit.
In der von DDT erzeugten Stressituation könnte es also zu einem "Schwitzen" insbesondere der östrogenen Frau kommen.

Umgekehrt könnte Testosteron der Prostata-Drüse des Mannes (die grundsätzlich "kleiner und unbedeutender" deswegen ist als die "nach außen gekehrte" Brustdrüse der Frau) die Rohstoffe wegnehmen, hin zur glatten Muskulatur. Dieser Vorgang könnte von DDT gefördert werden, weil im Hungerstress der Übersäuerung die glatte Muskulatur einspringen kann - damit könnte der Prostata die Lizenz zur dem Busen der analogen Produktion von "Milch" aus Fetten nämlich in noch weiterem Maße entzogen werden - indem Testosteron der Prostata mitteilt: nein, Membranfette werden an glatten Muskeln verbrannt, nicht von der Prostatadrüse verwendet.

Die Prostata könnte aber dann - dem Testosteron entgegenlaufend - aktiviert werden, wenn sie funktionell die glatte Muskulatur ersetzen muss, weil nämlich DDT bewirkt, dass die per Versäuerung angekündigte Lieferung von Glucose - aus Membranfetten - nicht erfolgt.

Krebzellen könnten hier eine Chance erhalten, weil sie die von Testosteron - das wohl von DDT eher gefördert als gebremst wird - geforderte Abgabe an glatte Muskulatur ignorieren und bei Untätigkeit der glatten Muskulatur funktionell äquivalent die Entstehung von Hplus und OHminus-Radikalen durch Synthese deckenden Sekrets oder Bindegewebes verhindern können. DDT würde also eine "östrogene" Lage herstellen in bezug auf die Prostata, auf die aber die Prostata bei Vorliegen von Testosteron nicht eingehen kann. Käme es zu Krebs deswegen, wäre dies also ein Krebs einer östrogenen - per DDT - Drüse, die den Ausfall glatter Muskulatur kompensieen will, indem sie Testosteron ignoriert.

 

Erneuter Versuch, die Problematik auf den Punkt zu bringen:

Ich unterscheide zwischen glatter Muskulatur der männlichen körperlichen Stärke und der schnellen Muskulatur der weiblichen Geschicklichkeit und Vorsehung.

De glatte Muskulatur verbrennt - insbesondere pflanzliche - Membranfette. Neu: so wie für Protein keine Speicherformen angenommen werden, so nehme ich auch für diese Membranfette keine Speicherformen an. So wie cortisole Hormone für einen Abbruch von Körpergewebsproteinen sorgen, so ziehe ich analog die Prostaglandine, noch "gesünder" aber die mit dem Begriff "cAMP" verbundene Aktivierung von Membranfetten (Stichwort: Inositolphophatide) als "Speicher" in Erwägung.

Verkürzt also: mit der Nahrung erworbene Fettsäuren von Zellmembranen werden wiederum zu Fettmembranen verbaut, diese aber bei Aktivieriung "cAMP" an glatter Muskulatur verbrannt (die Prostaglandine und dievo ihnen verursachten Schmerzen sehe ich als Aufruf zur Verbrennung an glatter Muskulatur, also vom Vorkommen insbesondere essentieller Fettsäuren abhängig).

Im Gegensatz zu Fettsäuren sehe ich Proteine und der aus ihnen gewonnen Zucker/Glucose als Brennstoff der schnellen Muskulatur an. Dabei wichtig: die in der heutige Nahrung reichlich enthaltene Stärke wie auch Fructose und Glucose sehe ich als aus Protein gewonnene Glucose, als "proteinolytische" Glucose, wie sie auch im Körper im Wege der Gluconeogenese gewonnen wird.

Während die glatte Muskulatur dem Mann zugeordnet ist, ist die schnelle Muskulatur der Frau zugeordnet.

Entsprechende Hormone:
Testosteron des Mannes sorgt dafür, dass bei Mangel an Fettsäuren die Glucose der glatten Muskulatur zur Verfügung steht.

Umgekehrt sorgen frauliche, östrogene Hormone dafür, dass Fettsäuren der schnellen Muskualtur zur Verfügung steht.

Dabei könnten diese Hormone realen Mangel künstlich simulieren. Dies hiesse: bei Mangel an Fettsäuren in der Nahrung wird glatter Muskulatur proteinolytischer Zucker zur Verfügung gestellt - es kommt zu einem Unterzucker, einer "Unvernunft", die sich z.B. in aggressvem Verhalten des Mannes, des Stieres bildhaft äußert. Umgekehrt: bei Mangel von Glucose in der Nahrung werden Fettsäuren der schnellen Muskulatur zur Verfügung gestellt - es kann so zu einem Zittern kommen.
Diese Mangelsituationen könnten von Testosteron/Östrogen vernünftig umgestaltet worden sein: das Testosteron sorgt auch dafür, dass be Unterzucker durch "Starksein" die Glucose der Vernunft aus Fettspeichern wieder aufgefüllt wird, die Östrogene sorgen dafür, dass reichlich vorhandener Blutzucker in Drüsenproduktion umgewandelt wird. So also zwanglos zu erklären, dass Frauen "eher dick" sind, Männer "oft Toren", Helden, sind.

Was bedeutet dies für die Wirkung von DDT auf Insekten und Säugetieren? Wenn es zu einem Zittern kommt, bedeutet dies beim Insekt, dass es um eine Überaktivierung der schnellen Muskulatur geht, auf den ersten Blick also um eine östrogene Lage:

Neu: die Insekten - Bild: Bienenkönigin - könnten deshalb auf glatte Muskulatur verzichtet haben - also wahrlich östrogen, weshalb Ameisen-"Arbeiterinnen" unfruchtbar sind - weil pflanzliche Fettsäuren rar waren und diese als Rohstoffe für die Drüsenproduktion, aber auc für die Ausstattung von Eiern, Einsatz fanden.

Weitergedacht kommt also ein Zittern als angemessene Reaktion in Frage, wenn reichlich vorhandene Glucose nicht in Drüsenproduktion umgewandelt werden kann - neu: weil es etwa an der für diese Produktion erforderlichen Temperatur fehlt.

Möglich erscheint also, dass die Warmblütigkeit der Säuger an einem "Zuviel" von Glucose entstanden ist, das zur Wärmeerzeugung verwendet wurde, um insbesonder per Östrogen gewonnene Fettsäuren zu Drüsensekreten zu verwarbeiten.
Prostaglandine könnten also ihren Namen daher beziehen, dasss ihre Frage lautet: "Benötigst du, Body, essentielle Fettsäuren zur starken Verbrennung an glatter Muskulatur oder aber können wir Drüsen hier diese zur Herstellung von Sekreten verwenden? Reagiere mit "Durchbeissen" auf den von uns verursachten Schmerz, andernfalls wir Sekret herstellen wollen, auch zur Desinfektion (möglicherweise ein Entstehunggrund des Immunsystems; wobei ich künftig auch der Frage nachgehen möchte, ob das Lymphsystemdem Transport einst reichlich vorhandener Membranfette hin zu Drüsen und glatter Muskulatur diente, keineswegs also der Entschlackung sondern umgekehrt der Rohstoffzufuhr.)

Das zum Tode führende Zittern der Insekten könnte als die Situation wiederspiegeln, die zur "Einführung" von Warmblütigkeit" sorgte: vorhandene Fettsäuren können nicht an glatter Muskulatur verbrannt werden, mangels Produktionstemperatur aber auch nicht zu Drüsensekret umgearbeitet.
Das Zittern könnte somit sogar ein "Wärmezittern" sein, das einen erstn Versuch des Insekts darstellt, Synthesewärme zu gewinnen.

Dafür spricht, dass es weiter in oben angegebenem Buch heißt:


"DDT has a negative temperature correlation--the lower the surrounding temperature the more toxic it becomes to insects."
"DDT hat eine negative Temperatur-Korrelation - je niedriger die Umgebungstemperatur, desto toxischer ist es für Insekten."

Je kälter also die Umgebungstemperatur, desto heftiger der Versuch, Wärme zu machen, zwecks Herstellung - da glatte Muskulatur fehlt oder außer Betrieb gesetzt ist - von Drüsensekret.

Dieses Sekret muss nicht "Milch" sein, sondern bei Insekten auch ein Hautfett oder sogar - wie bei bestimmten Tierstämmen der Fall, Stichwort "Brachialrinne" als Vorläufer der Schilddrüse - daher der Name vielleicht - die Ausscheidung eines chitinösen Panzers, also Deckschildes aus "Betonmischer" der "Schildlaus".

Nach meiner Anschauung ist die glatte Muskulatur der Beseitigung der Folgen der "gelben" Sonne zuständig, der keratine Panzer, wie auch der Blutzucker dem violetten Bereich des Strahlungsspektrums zugeordnet.

Künftig werde ich also auch der Frage nachgehen, inwieweit DDT und ähnliche Substanzen im Blut die Wirkung von violettem Licht auf im Blut vorhandenen Sauerstoff, auf im Blut vorhandene Strahlungsindikatoren simulieren kann.

Einfach: DDT könnte zum einen reichlich vorhandene Glucose vortäuschen bei reichlich vorhandener violetter Strahlung, jedoch durch Störung der Verarbeitung von Fettsäuren bzw. bei deren Mangel bzw. bei Verwandlungsblock von Glucose zu Fettsäuren - ich muss erinnern, dass der Körper eigene Fettsäuren selber aufbaut und dazu den "Krebszyklus" benutzt, der auch für den Glucoseumsatz zuständig ist - es ratsam erscheinen läßt, Glucose an schneller Muskulatur zu verbrennen.

Der Mangel, die Kostbarkeit von Membranfetten könnte dabei entscheidend gewesen sein, dass Insekten auf proteinhaltige Nahrung - nämlich nicht nur auf "räuberisches" Fleisch sondern auch auf planzliche Hochkonzentrate, nämlcih Samen - umgestiegen sind und dabei haushälterisch mit "essentiellen" Fettsäuren umgingen, diese der glatten Muskulatur nicht zur massenhaften Verbrennung zur Verfügung stellten ("Östrogen") bzw. proteionlytischen Zucker vorhandener glatter Muskulatur überließen (wichtig: DDT könnte auch "testosteronen" Effekt haben: wenn es Glucose doch der glatten Muskulatur gegen "kaltes" unterviolettes Licht überläßt, weil der Kohlenstoffring z.B. reichlich vorhandene Glucose vorgauckelt, das Chloratom jedoch durch die Aktivierung von Hplu/OHminus Ionen ein Versagen der Strahlungsabwehr vorgaukelt. Es könnte dann also konträt zu oben dargestellter Vorgehensweise "testosteron" der Versuch des Insekts scheitern, glatte Muskulatur zu aktivieren - was dem Menschen gelingt, weshalb "ungiftiger". Es könnte dann beim Menschen eine "koffeine" Überaktivierung der glatten Muskulatur eintreten, was sich z.B. in Art und Weise des "Pinkeln" und auch der Darmtätigkeit äußern könnte.

Wichtig ist dabei die bei DDT festgestellt Störung des Elektrolyhaushalt: ein Leaking von Na-plus wurde beobachtet. Ich gehe einmal davon aus, dass die Erwärmung bei Tagesanbruch eine Aktivierung verursacht, nämlich schon durch die Entstehung von "aktivem" Wasser, ganz einfach durch die Teilung in Hplus und OHminus-Ionen - ein Vorgang, der hormonell kultviert werden kann, Stichwort Wärmesensoren, also in seinem Effekt multipliziert - Dann könnte vorhandenes bzw. von DDT angeliefertes Chlor eine weitere Radikalisierung bewirken, indem es beispielsweise Hplus Ionen an H2O oder OHminus "lockert" und auf den Weg zu sich bringt. Es kommt zu einem ersten "Sauerwerden", das duch ein schnelles Verbrennen von Hplus-Ionen an O2 beseitigt werden muss bzw. zunächst zu einer Spaltung von ATP mittels Hplus OHminus. Gerade weil hier eine Eigenwärmeentwicklung zu weiterer Radikalisierung führen würde, könnten Speicherformen eben von geteilten ATP (paradoxerweise - also nicht des fertigen Brennstoffes, sondern des nach erfolgreicher Radikalenbeseitigung geteilten Brennstoffes) entwickelt worden sein, um eben eine Warmblütigkeit zu vermeiden - dies könnte Hintergrund des cAMP sein: cAMP stellt sich mir nun also als Resulatat erfolgreicher Morgenwärmebekämpung dar, als Speicherform, die zeitlich vor jeder Muskelaktiität liegt.
Wenn "cAMP" nun Botenstoff wird für muskuläse Action, dann deshalb weil bei einströmendem Sauerstoff, Erhöhung des Sauerstoffdruckes - nun allerdings bei Abkühlung des nachts paradoxerweise - deshalb aber kohärent meine Zuordnung glatter Muskulatur zum "Mondlicht", das am Tag auch Starkmondlich sein kann - meiner Zuordnung von glatter Muskualtur zum untervioletten Spektrum und auch zu Membranfettverbrenung: tatsächlich wird im cAMP-System (es kommen Ca-Ionen hinzu, die eventuell eine Erwärmung, ein Inlösunggehen dabei von in Meerwasser ausgefälltenm Calcium bdeuten könnte - also noch vor Warmblütigkeit bereits die hormonell durch die sarkoplasmatische Ausschüttung von CA simulierte Erwärmung von außen und simulierte erhöhte Radikalisierung von Sauerstoff.

 

Weitere, vorangegangene Erwägungen.

 

Meiner Anschauung nach gewinnt die Leber der Warmblütler eben an erzeugter Wärme Kohlenstoff zur Herstellung von Purinen und somit Proteinen und somit auch zur glucconeogentischen Erzeugung von Blutzucker zur Verbrennung an schneller Muskulatur. Darin sehe ich sogar den Entstehungsgrund von Warmblütigkeit.

Die oben beschriebene Knappheit und vorgetäuschte Hungersituation könnte also bei Insekten, die Kaltblütler sind, verschlimmert werden, da sie eventuell über "noch weniger" Kohlenstoff verfügen - normalerweise deshalb also möglicherweise auf Bewegung verzichten und langsamer werden, diese aber bei Anwendung von DDT nicht können, weil sie sich durch Verbrennung vor drohender Überflutung des Körpers mit Hplus-Ionen schützen müssen (was paradoxerweiser dieser meiner Anschauung nach mit einer Situation von Hunger und Unterzucker einhergeht - was ich spontan damit erkläre, dass Nahrungserwerb durch Bewegung ein sehr großes Wagnis darstellt - wenn hierzu der Hunger als antrieb dient - denn die Suche nach Nahrung kann in der Wüste enden, an einem "Point of no return" - diese könnte sogar aber derGrund gewesen sein, warum Pflanzen bzw. auch viele Tiere mit sessiler "Strudler"-Lebensweise in einer solchen rekären Situation auf einen Zugriff auf letzte Ressourcen verzichteten. Die Insekten könnten in ihrem Wagemut insofern den Säugern gleichen, als sie "bis zur letzten Patrone" kämpfend auf das Wiederauffüllen von Glykogendepots verzichten.

Eine zweite Erklärungsmöglichkeit, die ich Betracht ziehe: an Kälte kann mehr O2 in Wasser gelöst sein, damit würde an "viel Licht" die Menge vom Licht radikalisierten Sauerstoffs zunehmen.


Es könnten also DDT und O2-Druck an Kälte zusammenwirken: es könnte insbesondere das Chloratom ein hohes Radikalvorkommen simulieren oder aber sogar auslösen, dem per "Leaking" von Na begegnet werden. Leaking verstehe ich hier als ein Lecken von Na aus dem Serum in die Zelle hinein. Dies könnte von der Zelle deswegen zugelassen werden, weil Kplus Ionen an Stelle ds Natriums die Zelle verlassen und ins Serum übertreten - Kalium im Blut macht bekanntlich müde oder besser gesagt: geht mit Müdigkeit einher - das Kalium im Blut könnte dafür sorgen, dass im Zusammenspiel von Natrium die Aktivität des Wassers gering bleibt.

Dabei sehe ich heute, 17. Mai 2007, das Verschwinden des Natriums bei "Erregung", insbesondere Vorliegen von Nahrung, insbesondere Blutzucker, als ein Überweigenlassen des Chlors im Blut an - dies könnte von DDT auch möglicherweise bewirkt werden: das Chlor könnte in seiner Bindung sogar der Einzelzelle in einem Zustand der Nichterregung, des Hungers Natrium einzulassen - weil z.B. das DDT den Job der Chlorbeseitigung erledigt hat. Die Zelle verzichtet also im Hunger - wie das "vernünftigerweise" bei evolutiv früheren Einzellern oder früheren Tierstämmen als katabol-aktive Nahrungssucher der Fall war, auf das Herauspumpen von Natrium im Hunger - geht also in bezug auf Verbrennen von Vorräten, die knapp sind, kein Risiko ein. diese Knappheit könnte vom "nicht-knackbaern", unverdaulichen Charakter des Kohlenstoffrings des DDT simuliert werden.

 

 

Startsignal für die Verbrennung von Glucose an Muskulatur, also das Zittern, könnte in einer kalten O2 Welt gewesen sein: Na raus aus der Zelle, um Chlorid zu neutralisieren.

Glusoce, das mit Natrium in die Zelle transportiert wird, kann dann ruhig "hormonell" mit einem Zulassung von Hplus Ionen einhergehen - es ist jetzt Brennstoff da, mit der eine drohende Versauerung per Verbrennen von Hplus an O2 verhindert werden kann.

Es gibt auch Na-Cl-Kanäle:
möglicherweise war es effektiv, Chlorid in die Zelle einzlassen, z.B. an zunehmendem Licht, um es dort mit Kplus-Ionen zu neutralisieren, statt das Chlorid in dem die Zelle umgebenden Serum zu bekämpfen, durch Herauspumpen von Natrium - diese Kaliumliierte-Methode könnte also im "Unterzucker" bei Nahrungsknappheit Anwendung finden - wenn DDT solche Kanäle stört, dann am naheliegendsten deswegen, weil Chlorid an Ring gebunden den zur Zelle hineinöffnenden Kanal blockiert - oder der Kohelnstoffring einen Glucosereichtumvorgaukelt, dieses Versprechen aber nicht einlöst. Das Symptom eines Erbrechenmüssens könnte für diese Wirkungsweise des DDT sprechen, meiner Anschauung nach wird durch Erbrechen auch ein in zu hoher Menge im Blut vorhandener Chlorid-Bestand abgebaut.

 

Damit würde der von Insekten offenbaur und auch Säugetieren eingeschlagenen Weg überbetont, per Kotzen oder aber Zittern, schneller Bewegung an Glucose (dessen Vorkommen von -- in diesem Fall der Störung eines Na/Cl-Kanals aus dem Blut verschwundenen Na angezeigt würde - die radikalisierende Wirkung des Chlorids im Serum, also außerhalb der Einzelzelle, aufzuheben.

Das könnte heissen: ist diese glucose Verbrennung möglich - so wohl tendenziell "immer" per nervöser Tätigkeit, in der die Insekten also den Säugern nachstehen - passiert nix, ist sie aber wegen Müdigkeit nicht möglich (bzw. Kälte des kaltblütigen Insekts) kommt es offenbar zu einem Feuern in meiner Vermutung nach wahrsten Sinne des Wortes bei Insekten. Dier Unterschied in der Wirkung gegenüber dem Menschen liegt meiner vorläufigen Vermutung darin, dass die Insekten werde über ausreichend glatte Muskulatur noch über ausreichend "flüssig" produzierende Drüsen verfügen, die in einem solchen Falle einspringen können und müssen.
Das hieße in bezug auf den Menschen: wenn es nicht zu einem Zittern kommt, dann deswegen nciht, weil insbesondere beim Mann die glatte Muskulatur tätig wird und Fettdepots abaut (testosteron wird Erlaubnis gegeben, proteionlytisch Zuckerdepots zu verwenden) , bei der Fau die Drüsentätigkeit (Temperaturerhöhung) angeregt wird (östrogen wird Erlaubnis gegeben, Membranfette zu Sekret umzuwandeln, also Mucco"Polysacharide").

 

wird fortgesetzt